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Der Gesamtakt in der deutschen Integrationslehre

Eine Untersuchung aus dem Grenzbereich von staatlichem Recht und Völkerrecht

Köck, Heribert Franz

Schriften zum Öffentlichen Recht, Vol. 344

(1978)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 7
Inhaltsverzeichnis 11
Abkürzungsverzeichnis 13
Einleitung 17
Α. Der Begriff des Gesamtakts in der deutschen Integrationslehre 33
I. Die europäische Integration 34
II. Der Zweck der Gesamtaktstheorie 38
III. Die behaupteten Wirkungen des Gesamtakts 41
B. Die Fragwürdigkeit der Grundlagen der Gesamtaktslehre 50
I. Die rechtsphilosophischen bzw. rechtstheoretischen Grundlagen der Gesamtaktstheorie 50
1. Das Verhältnis der Gesamtaktslehre zur Frage Völkerrecht und Landesrecht 50
2. Die innerstaatliche Grundlage: Art. 24 I GG 57
3. Die Genesis der Gesamtaktslehre 68
II. Die Mängel in den Grundlagen der Gesamtaktstheorie 75
1. Die richtige Betrachtungsweise des Verhältnisses von Völkerrecht und Landesrecht 75
2. Exkurs I: Die Kompetenzen internationaler Organisationen. Anwendung auf die Europäischen Gemeinschaften 83
3. Das Prinzip lex posterior derogat legi priori im Verhältnis von staatlichem und überstaatlichem Recht 107
4. Exkurs II: Zum Phänomen der Revolution 114
5. Innere Widersprüche der Gesamtaktslehre 119
C. Die Gesamtaktslehre in Theorie und Praxis 123
I. Die mangelnde Korrespondenz zur Gesamtaktslehre in den nicht-deutschen Integrationsgrundlagen 123
1. Die ursprünglichen nicht-deutschen Fünf 124
2. Die den Europäischen Gemeinschaften später beigetretenen Staaten 127
3. Zusammenfassung 133
II. Die mangelhafte Korrespondenz zur Gesamtaktslehre in der Praxis 134
1. Der Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften 135
2. Zur deutschen gerichtlichen Praxis 137
D. Ergebnis 144
Summary 149
Literaturverzeichnis 151
Verzeichnis der zitierten Fälle 173
Personenverzeichnis 175
Sachwortverzeichnis 180