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Selbstverwaltung als ordnungspolitisches Problem des Sozialstaates I

Editors: Winterstein, Helmut

Schriften des Vereins für Socialpolitik, Vol. 133/I

(1983)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
Helmut Winterstein: Der Bayernvertrag Ein Element der Selbstverwaltung im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung 9
A. Ausgangssituation 9
1. Einleitung 9
2. Die Ausgabenentwicklung 10
3. Maßnahmen zur Bekämpfung des Ausgabenanstiegs 11
a) Die Änderung im Bereich der Krankenversicherung der Rentner 12
b) Schaffung der Möglichkeit eines Finanzausgleichs 13
c) Ärztliche Honorare 13
d) Regelung zur Arzneimittelversorgung 13
e) Einschnitte in das Leistungsrecht 14
4. Die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen 17
5. Erfolge bei der Ausgabendämpfung 19
B. Die bayerische Initiative 25
1. Grundlagen 25
2. Das bisherige Ergebnis 32
a) Beitragsentwicklung 33
b) Ausgabenentwicklung 34
Heinz-Dieter Hordes: Ausgaben für operative Leistungen der Arbeitsmarktpolitik Entwicklung, aktuelle Probleme und Zusammenhänge mit Organisations- und Finanzierungsproblemen der Bundesanstalt für Arbeit 45
1. Problemstellung und begriffliche Klärung 45
2. Funktionsdefizite und Arbeitsmarktpolitik — quantitative Analyse der Ausgabenentwicklung, 1970 - 81 46
2.1 Basishypothesen 47
2.2 Zeitreihenanalyse der Ausgabenstruktur der BA 49
2.3 Zur regionalen Struktur der Ausgaben 55
3. Neuere Reaktionen: Anmerkungen zum Arbeitsförderungskonsolidierungsgesetz (AFKG) 62
3.1 Mangelnde Kontinuität und kurzfristige Anpassung 62
3.2 Begrenzung von Leistungsberechtigten nach engeren Versicherungsprinzipien 64
3.3 ABM als Teil einer exklusiven Regionalstrategie? 65
3.4 Reduktion der Weiterbildungsförderung 68
4. Zusammenhang mit Organisations- und Finanzierungsproblemen 73
4.1 Mängel und Problemaspekte 73
4.2 Veränderungen in der Handlungs- und Organisationsstruktur der AMP? 78
Ulrich Pagenstecher: Wer humanisiert die Arbeit? Arbeitsgestaltung im Spannungsfeld zwischen Marktkräften und kollektiven Interventionen 89
I. Humanisierungspostulate, schutzwürdige Arbeitsinteressen und Trägersubsidiarität 89
II. Was leistet der Markt? 93
1. Die Disparitätsthese 93
2. Begründung: Gewinnstreben 96
3. Begründung: Herrschaftsstreben der Manager 99
4. Begründung: Unzureichende Marktübersicht der Arbeitnehmer 100
5. Begründung: Unzureichende Präferenzinformationen der Arbeitgeber 102
Informationsquellen der Arbeitgeber 102
Unzureichende Auswertung 103
Wohlfahrtstheoretische Konsequenzen 104
Überbewertung der Lohnpräferenz 104
Verhalten hei interpersonell ungleichen Präferenzen mit unbekannter Verteilung 106
Verhalten bei Präferenzunkenntnis 106
6. Resümee 107
III. Mitbestimmung auf Arbeitsgruppen-, Betriebs-, Unternehmensebene 108
1. Mitbestimmung am Arbeitsplatz 108
2. Die Chancen des Betriebsrats 109
3. Mitbestimmung in der Unternehmensspitze 116
IV. Arbeitshumanisierung durch Tarifverträge? 118
1. Gewerkschaftliche AH-Bereitschaft 118
2. Probleme der Verhandlungsmacht 120
3. Aktuelle Strategieerwägungen 124
V. Betrieblich-überbetrieblicher Trägerverbund 125
1. Beratende H-Kommissionen 125
2. Tarifgebundene Betriebsvereinbarungen 127
3. Betriebsnahe H-Tarifverträge 129
4. Tarifgestützte H-Autonomie des Betriebsrats 131
VI. Die Rolle des Staates 134
1. Subsidiäre Förderung tatsächlicher Arbeitsinteressen 134
2. Schutz wohlverstandener Arbeitsinteressen 136
Prärogative des Staates? 136
Das Beispiel „Arbeitsschutz“ 139
3. Wahrung der Gerechtigkeit zwischen H-Gewinnern und -Verlierern 142
Literaturverzeichnis 142