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Zukunftsprobleme der Sozialen Marktwirtschaft

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Issing, O. (Ed.) (1981). Zukunftsprobleme der Sozialen Marktwirtschaft. Verhandlungen auf der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik in Nürnberg 1980. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-44873-9
Issing, Otmar. Zukunftsprobleme der Sozialen Marktwirtschaft: Verhandlungen auf der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik in Nürnberg 1980. Duncker & Humblot, 1981. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-44873-9
Issing, O (ed.) (1981): Zukunftsprobleme der Sozialen Marktwirtschaft: Verhandlungen auf der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik in Nürnberg 1980, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-44873-9

Format

Zukunftsprobleme der Sozialen Marktwirtschaft

Verhandlungen auf der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik in Nürnberg 1980

Editors: Issing, Otmar

Schriften des Vereins für Socialpolitik, Vol. 116

(1981)

Additional Information

Book Details

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort V
Inhaltsverzeichnis VII
Plenum: Eröffnungsveranstaltung. Leitung: Helmut Schlesinge 1
Begrüßungsansprache 3
Otto Schlecht: Die Genesis des Konzepts der Sozialen Marktwirtschaft 9
Vorbemerkunge 9
1. Der klassische Liberalismus 10
2. Die soziale Frage des 19. Jahrhunderts 12
3. Reaktion auf den systemlosen Interventionismus nach 1918 13
4. Untergrundökonomie 15
5. Die tragenden Ideen der Nachkriegswirtschaft 17
6. Die Entwicklung der Sozialen Marktwirtschaft in der Praxis 21
7. Fortentwicklungen in der Wettbewerbspolitik, Sozialpolitik und Globalsteuerung 24
8. Schluß 30
Knut Borchardt: Die Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft in heutiger Sicht 33
Arbeitskreis 1: Die soziale Komponente in der Sozialen Marktwirtschaft. Leitung: Hans-Jürgen Krupp 55
Anita B. Pfaff und Martin Pfaff: Alternative Rollen der Sozialpolitik in der Sozialen Marktwirtschaft 57
1. Einleitung 57
2. Theoretische Ansatzpunkte 60
3. Auswirkungen wirtschaftlicher und demographischer Entwicklungen auf den Spielraum der Sozialpolitik 62
3.1 Die Politik der Sozialen Sicherung 63
3.2 Die Arbeitsmarktpolitik 66
4. Folgerungen für die Rolle der Sozialpolitik 76
Rüdiger Soltwedel: Unerwünschte Marktergebnisse durch sozialpolitische Eingriffe 79
1. Problemstellung 79
2. Produktion und Arbeitskräftenachfrage 81
3. Sozialpolitische Maßnahmen und Arbeitskräftenachfrage 83
3.1 Das theoretische Grundmuste 83
3.2 Zur Wirkung von Mindestlöhnen auf die Arbeitskräftenachfrage 86
3.3 Entwicklungstendenzen der intrasektoralen Lohnstruktu 87
3.3.1 Verdienstnivellierung zwischen Männern und Fraue 87
3.3.2 Annähernd konstante Lohnstruktur bei den Qualifikationsgruppe 89
4. Zur Wirkung sozialpolitischer Maßnahmen auf das Arbeitsangebot 91
5. Unsicherheit — eine alternative Erklärung? 92
6. Schlußfolgerunge 93
Reiner Dinkel: Alterssicherung bei stagnierender oder schrumpfender Bevölkerung als Zukunftsaufgabe der Sozialen Marktwirtschaft 101
1. Die Zukunftsentwicklung von Bevölkerung und Alterslast in Deutschland 101
2. Der „Generationenvertrag" der Alterssicherung und seine Leistungsbestandteile 105
3. Eine marktwirtschaftliche Lösung der Zukunftslasten der Alterssicherung 109
4. Ökonomische Konsequenzen der Beitragsdifferenzierung 114
Zusammenfassung der Diskussio 117
Arbeitskreis 2: Die Sicherung des Wettbewerbs in der Sozialen Marktwirtschaft. Leitung: Hans Karl Schneide 123
Ulrich Immenga: Mittelstandsschutz und Fusionskontrolle 125
1. Grundlage 125
2. Mittelstandsschutz und Unternehmenskonzentratio 127
3. Mittelstandsschutz durch Freistellung von der Fusionskontrolle? 129
3.1 Die Anschlußfusio 129
3.2 Sanierungsfusione 131
3.3 Die Bildung gegengewichtiger Marktmacht 132
4. Der Schutz mittelständischer Märkte durch die Fusionskontrolle 134
Hartwig Bartling: Wettbewerbspolitik auf strukturell vermachteten Märkte 137
1. Grenzen der Mißbrauchsaufsicht über marktbeherrschende Unternehme 137
2. Ursachenadäquate Wettbewerbspolitik bei wettbewerblichen und nichtwettbewerblichen Marktprozesse 139
2.1 Notwendigkeit wettbewerbspolitischer Struktureingriffe 139
2.2 Einwände gegen wettbewerbspolitische Struktureingriffe 142
3. Eignung von Determinanten nichtwettbewerblicher Marktprozesse als Ansatzpunkte für wettbewerbspolitische Struktureingriffe 144
3.1 Wirkungszusammenhang der Determinante 144
3.2 Marktschranken als Instrumentvariable 145
3.3 Zahl und Marktmachtgefälle etablierter Marktteilnehmer als Instrumentvariable 147
4. Ausgestaltung der Marktstrukturpolitik bei nichtwettbewerblichen Marktprozesse 149
4.1 Restriktive Aufgreifkriterien im Rahmen einer juristischen Verfahrenslösung 149
4.2 Weites Eingreifkriterium im Rahmen einer ökonomisch - politischen Verfahrenslösung 151
5. Vergleich vorgeschlagener Konzepte 153
Werner Fassing: Konzentration und Soziale Marktwirtschaft 157
1. Konzentration und Wettbewerb 157
2. Messung und Stand der Konzentration in der Bundesrepublik Deutschland 160
3. Konzentration — Effizienzverluste oder -gewinne? 162
4. Effizienzprobleme der Wettbewerbspolitik 170
Zusammenfassung der Diskussio 173
Arbeitskreis 3: Mitbestimmung und Soziale Marktwirtschaft. Leitung: Otmar Issing 177
David F. I. Folkerts-Landau, Murat R. Sertel, Alfred Steinherr: Institutional Innovation and Economic Efficiency with an Application to Labor-Managed Economies 179
1. Introductio 179
2. An Outline of a Theory of Institutional Economics 180
2.1 Complete Economies 180
2.2 Incomplete Economies 181
2.3 Institutional Innovatio 182
3. Institutional Innovation and Sequential Decision Making: The Case of the Labor-Managed Firm 184
3.1 The Optimal Institutional Structure of Productive Organizations With Simultaneous Decision Making 184
3.2 The Optimal Institutional Structure of Firms Subject to Sequential Decision Making in a Private Ownership Economy 186
3.3 The Optimal Institutional Structure of Firms Subject to Sequential Decision Making and Incomplete Property Rights 189
Dieter Schmidtchen: Leitungspartizipation, Wettbewerb und Funktionsfähigkeit des Marktsystems 191
1. Einleitung 191
2. Arbeitsvertrag, externe Effekte und Leitungspartizipatio 192
2.1 Der theoretische Ansatzpunkt: externe Effekte und Leitungspartizipatio 192
2.1 Der theoretische Ansatzpunkt: externe Effekte und Leitungspartizipatio 193
2.3 Das Gewaltverhältnis als Quelle negativer externer Effekte 194
2.4 Internalisierung des externen Effekts über den Markt. Eine property-rights-theoretische Analyse 194
2.5 Grad des Autoritätsverhältnisses und Kompensatio 197
3. Leitungspartizipation und spontane Ordnung 199
3.1 Der Markt für Partizipationsrechte 199
3.2 Einführung der Leitungspartizipation als Quelle negativer externer Effekte 202
4. Die Kooptationsstrategie 203
5. Leitungspartizipation und Wettbewerb 206
5.1 Veränderung der unternehmerischen Entscheidungsinhalte und Wettbewerb 206
5.2 Veränderung des Ablaufs unternehmerischer Entscheidungsprozesse und Wettbewerb 208
5.3 Leitungspartizipation als Instrument zur Kontrolle von Wettbewerbsbeschränkunge 208
5.4 Leitungspartizipation als Generator von Wettbewerbsbeschränkungen? 209
Jürgen Backhaus: Die Funktionsfähigkeit der mitbestimmten Großunternehmung 213
1. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 1. März 1979 213
2. Funktion und System 215
3. Neuere Entwicklungen in der volkswirtschaftlichen Theorie der Unternehmung 218
4. Funktionsschwächen? 222
Zusammenfassung der Diskussio 229
Arbeitskreis 4: Staat und Verbände in der Sozialen Marktwirtschaft. Leitung: Werner Ehrliche 231
Holger Bonus: Zur Transformation der Marktwirtschaft durch Sozialkomponente und Demokratisierung 233
1. Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft 233
2. Die allmähliche und fortschreitende Entwicklung zur Gleichheit 234
3. Demokratisierung der Wirtschaft: Mikrobereich 238
3.1 „Gestaltwechsel" 238
3.2 Mitbestimmung in der Bundesrepublik: die Prognose 240
3.3 Mitbestimmung in der Bundesrepublik: erste Erfahrunge 244
4. Demokratisierung der Wirtschaft: Makrobereich 248
5. Zwischenbilanz 250
6. Schluß: Über die Funktion von Ungleichheit in der Marktwirtschaft 251
Guy Kirsch: Ordnungspolitik als Gegenstand der politischen Auseinandersetzung 255
1. Das allgemeine Interesse an allgemeinen Regeln und das besondere Interesse an Sonderregelungen und an Regelverstöße 258
2. Die Verdrängung der Ordnungspolitik durch den Kampf um partikulare Sondervorteile 261
3. Eine Renaissance der Ordnungspolitik? 270
Reinhard Neck: Die Stellung der Verbände in der österreichischen Wirtschaftsordnung 277
1. Problemstellung 277
2. Die institutionelle Struktur der österreichischen Wirtschaft 278
2.1 Die großen Interessengruppen Österreichs 279
2.2 Die Sozial- und Wirtschaftspartnerschaft 280
2.3 Der Einfluß der Verbände auf die österreichische Wirtschaftspolitik 283
3. Ordnungstheoretische Konsequenze 285
3.1 Auswirkungen des Systems der Sozial- und Wirtschaftspartnerschaft 286
3.2 Österreich als Verbandswirtschaft 288
4. Ansätze zu einem theoretischen Modell einer Verbandswirtschaft 293
5. Ausblick 302
Meinhard Supper: Macht der Verbände und Wirtschaftspolitik in Österreich 305
1. Problemstellung und Hauptthese 305
2. Der Mikroeffekt: Marktpreisbildung und Paritätische Kommissio 306
3. Der Makroeffekt: Verbände, Wirtschaftspolitik und Regierung 310
4. Der Bargainingeffekt: Wie kooperativ ist die Sozialpartnerschaft? 313
5. Der Regeleffekt: Die Sozialpartnerschaft als Konvention im spieltheoretischen Si 318
Zusammenfassung der Diskussio 323
Zum Referat von Holger Bonus 323
Zum Referat von Guy Kirsch 324
Zu den Referaten von Reinhard Neck und Meinhard Suppe 325
Arbeitskreis 5/I: Spezielle Märkte in der Sozialen Marktwirtschaft. Leitung: Gerhard Fels 327
Johannes Welcher: Die Berechtigung des Monopols der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalte 329
1. Die Bedeutung ökonomischer Argumente in der Rundfunkdiskussio 329
2. Überblick über die ökonomischen Argumente zur Rundfunkdiskussio 330
3. Hat das Prinzip des „laissez-faire" auf dem Gebiet des Rundfunks versagt? 330
4. Bedingt die Knappheit von Rundfunkfrequenzen eine öffentlich-rechtliche Organisation des Rundfunks? 333
5. Wohlstandsökonomischer Vergleich verschiedener Organisationsformen des Rundfunks 339
6. Auswirkungen des staatlichen Besitzmonopols an Rundfunkfrequenze 343
Günter Knieps, Jürgen Müller, Carl Christian: Wettbewerb im Fernmeldebereich 345
1. Einleitung 345
2. Das Fernmeldewesen als wettbewerblicher Ausnahmebereich 346
2.1 Der Fernmeldebereich als natürliches Monopol 346
2.2 Das gesetzliche Fernmeldemonopol 347
2.3 Die Ausschöpfung des Fernmeldemonopols durch die Post 348
2.3.1 Das Betreiben und die Nutzung der Fernmeldenetze 348
2.3.2 Die Zulassung von Endgeräte 349
2.3.3 Das Bereitstellen und Warten der Endgeräte 350
3. Neuabgrenzung von Wettbewerbs- und Monopolbereichen im Fernmeldewese 351
3.1 Die Entwicklung der Telekommunikationstedinologie 351
3.2 Wettbewerb im Fernmeldenetz? 352
3.3 Abgrenzung von Netz- und Endgerätebereich 353
4. Eine liberale Zulassungs- und Benutzerpolitik für den Endgerätebereich 355
5. Zur Rolle der Post als Anbieter im Endgerätebereich 360
5.1 Argumente bezüglich einer Mitbeteiligung der Post 360
5.2 Verbundvorteile im Fernmeldewese 362
5.3 Aufdecken der Verbundvorteile 363
5.4 Vorschläge für eine Mitbeteiligung der Post 364
Ulrich van Lith: Der Markt als Organisationsprinzip des Bildungsbereichs 367
1. Die Herrschaft des Staates über die Einrichtungen der Bildung 367
2. Zur ökonomischen Rationalität der bestehenden Verteilung von Verfügungsrechten im Bildungsbereich 368
2.1 Externe Effekte und Steuerfinanzierung 368
2.2 Chancengleichheit und Nulltarif 375
2.3 Mangelnde Nachfragersouveränität und bildungspolitischer Paternalismus 379
3. Eine ordnungspolitische Alternative: Der Markt als regulative Idee 382
Zusammenfassung der Diskussio 386
Plenum: Leitung: Gerhard Scherhor 389
Hans-Jürgen Wagener: Das Spektrum existierender Wirtschaftsordnunge 391
1. Einleitung 391
2. Die große Dichotomie 392
3. Osteuropa — ein monolithischer Systemblock? 397
4. Vielfalt mit System im Weste 402
5. Entwicklungstendenze 410
Karl-Ernst Schenk: Diskussionsbeitrag Das Spektrum existierender Wirtschaftsordnunge 415
Herbert Hax: Unternehmung und Wirtschaftsordnung 421
1. Die Stellung der Unternehmung in der Gesamtwirtschaft 421
2. Die kapitalgeleitete Unternehmung 423
3. Alternative Unternehmungstype 425
3.1 Möglichkeiten der Trennung von Kapitalbeteiligung und Leitungsbefugnis 425
3.2 Abtrennung der Leitungsbefugnis bei Erhaltung der Verbindung von Kapitalbeteiligung und Anwartschaft auf Residualeinkomme 425
3.3 Abtrennung der Leitungsbefugnis und der Anwartschaft auf Residualeinkommen von der Kapitalbeteiligung 429
4. Der Gestaltungsspielraum für die Unternehmungsverfassung 433
4.1 Zur Problemstellung 433
4.2 Unternehmungsverfassung und Finanzierung 434
4.3 Unternehmungsverfassung und Arbeitnehmerinteresse 436
5. Ergebnis 439
Horst Albach: Diskussionsbeitrag Unternehmung und Wirtschaftsordnung 441
Zusammenfassung der Diskussio 449
Arbeitskreis 5/II: Spezielle Märkte in der Sozialen Marktwirtschaft. Leitung: Gerhard Fels 453
Johann Eekhoff: Wohnungspolitik in der Sozialen Marktwirtschaft 455
1. Ist mehr Markt oder mehr Staat nötig? 455
2. Gründe für staatliches Handeln in der Wohnungswirtschaft: Aufgaben der Wohnungspolitik 461
2.1 Allgemeine Regeln als Rahmen für den Wohnungsmarkt 461
2.2 Eingriffe in Notsituatione 462
2.3 Ausgleichen von Marktunvollkommenheite 462
2.4 Sozialpolitische und gesellschaftspolitische Aufgabe 465
3. Effiziente und marktkonforme Wohnungspolitik 470
4. Schlußfolgerungen für die Wohnungspolitik 475
Eugen Dick: Zur Theorie des Interventionsstaates: Die Rolle der Mietsozialwohnungen für die Wohnungsversorgung 481
1. Gründe für staatliche Eingriffe auf dem Wohnungsmarkt 481
2. Sozialer Wohnungsbau oder Wohngeld 484
3. Verteilungseffekt des sozialen Mietwohnungsbaus 487
3.1 Ausmaß der Subvention nach Baujahrgängen und Subventionswirkunge 487
3.2 Die Verteilung der Mietvorteile auf Einkommensgruppe 489
3.3 Verteilungseffekte des sozialen Mietwohnungsbaus 1978 490
3.3.1 Fehlbelegung 490
3.3.2 Unter- und Überbelegung 491
3.3.3 Fehlsubventionierung 492
3.4 Erklärung der Verteilungswirkunge 493
4. Initiativen zum Abbau der Fehlsubventionierung und ihre Geschichte 494
4.1 Vorschläge zur Mietentzerrung 495
4.2 Einkommensorientierte Initiative 495
4.3 Gründe für ausbleibende Lösungen des Fehlbelegungsund Fehlsubventionierungsproblems 496
4.4 Die beschränkte Regulierungsfähigkeit des Interventionsstaats 498
Eckhard Knappe: Ausgabenexplosion im Gesundheitssektor: Folge einer ordnungspolitischen Fehlsteuerung 499
Zusammenfassung der Diskussio 529
Arbeitskreis 6: Unternehmen in der Sozialen Marktwirtschaft. Leitung: Waldemar Wittma 533
Karl Oettle: Leitung und Kontrolle öffentlicher Unternehme 535
1. Eingrenzung des Gegenstands, Schwerpunkte seiner Erörterung 535
2. Wesentliche Rechtfertigungsgründe für bedarfswirtschaftliche öffentliche Unternehmen in der Sozialen Marktwirtschaft 538
3. Ökonomische Charakteristik öffentlicher Verkehrsund Versorgungsunternehme 542
4. Unaufhebbarkeit der Spannung zwischen der Aufgabenbindung bedarfswirtschaftlicher öffentlicher Unternehmen und ihrer Handlungsfreiheit 545
5. Finanzielle oder sachliche Regulatoren der Tätigkeit öffentlicher Verkehrs- und Versorgungsunternehme 549
Klaus Chmielewicz: Unternehmungsmacht und Gewerkschaftsmacht 553
1. Machtaspekte der Unternehmungen und Gewerkschafte 553
2. Unternehmungsmacht 558
2.1 Außenmacht der Unternehmung 558
2.2 Innenmacht der Unternehmung 560
3. Gewerkschaftsmacht 567
3.1 Innenmacht in der Gewerkschaft 567
3.2 Außenmacht der Gewerkschaft 570
Hans Heinrich Rupp: Unternehmensmacht und Gewerkschaftsmacht 579
Dieter Pohmer: Aspekte der Bedeutung der staatlichen Aktivität für die Unternehmensentscheidunge 585
1. Grundlagen der Betrachtung 585
2. Formen der staatlichen Aktivität 587
2.1 Die hoheitlichen Aktivitäte 587
2.2 Die ökonomischen Aktivitäte 590
2.2.1 Die finanzwirtschaftlichen Aktivitäte 590
2.2.2 Die marktwirtschaftlichen Aktivitäte 593
2.3 Die meinungsbildenden Aktivitäte 594
3. Effekte der staatlichen Aktivitäte 595
3.1 Die Bedeutung unterschiedlicher Formen der staatlichen Aktivitäte 595
3.2 Die Bedeutung für die Entscheidungsbereiche der Unternehmenspolitik 596
3.2.1 Absatzwirtschaftliche Effekte 596
3.2.2 Produktionswirtschaftliche Effekte 598
3.2.3 Finanzierungseffekte 600
3.3 Das Gewicht der staatlichen Aktivitäte 602
4. Zusammenfassung und Ausblick 607
Zusammenfassung der Diskussio 609
Zum Referat von Karl Oettle 609
Zu den Referaten von Klaus Chmielewicz und Hans Heinrich Rupp 610
Zum Referat von Dieter Pohme 611
Arbeitskreis 7: Außenwirtschaftliche Aspekte der Sozialen Marktwirtschaft. Leitung: Jürgen Schröde 613
Hans H. Glismann: Einige politische Determinanten der Protektion — Eine Fallstudie 615
1. Einleitung 615
2. Protektion und gesamtwirtschaftliche Entwicklung 617
3. Determinanten der Protektion in der Bundesrepublik 1964, 1972 und 1974 623
4. Zusammenfassung 632
Hermann Sautter: „Soziale Marktwirtschaft" als Ordnungsprinzip für die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Entwicklungs- und Industrieländer 633
1. Einführung 633
2. Das ordnungspolitische Defizit 634
3. „Soziale Marktwirtschaft" als internationales Ordnungsprinzip 637
3.1 Zum Inhalt des Ordnungsprinzips „Soziale Marktwirtschaft" 637
3.2 Einige grundsätzliche Bemerkungen zum Problem einer internationalen Ordnungspolitik 639
3.3 Die internationale Ordnung marktwirtschaftlicher Ressourcen-Allokatio 642
3.4 Monetäre Stabilisierung und Ausgleich von Marktschwankungen als internationale Ordnungsaufgabe 645
3.5 Eine internationale Verteilungsordnung 647
4. Schlußbemerkung 649
Siegfried G. Schoppe: Technologietransfer als Strukturdeterminante des Ost-West-Handels 651
1. Einführung 651
2. Die Prämissen der für Marktwirtschaften unterstellten Technologietransfer-Hypothese 653
3. Die für Marktwirtschaften unterstellte Technologietransfer-Hypothese 655
4. Systemspezifische Abweichungen von den Prämissen der westlichen Technologietransfer-Hypothese in Zentralverwaltungswirtschafte 656
5. Gegenüberstellung der für Zentralverwaltungswirtschaften anzunehmenden Technologietransfer-Hypothese und der westlichen Technologietransfer- Hypothese 658
6. Eine systemspezifische Hypothese als Beitrag zur Theorie des intersystemaren Außenhandels 659
7. Intersystemarer Außenhandel als risikopolitisches Instrument 661
8. Konsequenzen für die Soziale Marktwirtschaft 662
Zusammenfassung der Diskussio 665
Zum Referat von H. H. Glisma 665
Zum Referat von H. Sautte 666
Zum Referat von S. Schoppe 667
Arbeitskreis 8: Theoretische Aspekte der Sozialen Marktwirtschaft. Leitung: Kurt Rothschild 669
Philipp Herder-Dorneich: Die Entwicklungsphasen der Sozialen Marktwirtschaft und der Paradigmenwechsel in der Ordnungstheorie 671
1. Der aktuelle Stand der Ordnungstheorie 671
1.1 Ordnungstheorie in den einführenden Lehr- und Handbücher 671
1.2 Stagnation der wissenschaftlichen Entwicklung 673
2. Problemgeschichte der Ordnungspolitik 674
2.1 Das vordringliche Problem nach dem Krieg: die wirtschaftliche Grundordnung 674
2.2 Neue Bedürfnisse: Umverteilung 674
2.3 Weiterentwicklung des sozialen Systems und der Marktsysteme 675
2.4 Neue Bedürfnisse: Willensbildung 676
2.5 Expansion des tertiären Sektors 676
2.6 Rückblick: Phasen der Sozialen Marktwirtschaft 677
3. Problemgeschichte der Ordnungstheorie 677
3.1 Moniste 677
3.2 Dualiste 678
3.3 Trialisten — Quarternaliste 678
3.4 Pluraliste 679
3.5 Der Tausch als Elementartyp 679
4. Paradigmenwechsel in der Ordnungstheorie 680
4.1 Entwicklung der These im Anschluß an Kuh 680
4.2 Wandel der Funktion des neoklassischen Paradigmas 681
4.3 Reaktion auf neue Probleme 682
4.4 Das neue Paradigma 684
4.5 Konflikte zwischen altem und neuem Paradigma 685
4.6 Gegenwärtiger Stand der Entwicklung 686
Bertram Schefold: Die Relevanz der Cambridge-Theorie für die ordnungspolitische Diskussio 689
1. Die Theorie der Sozialen Marktwirtschaft 689
1.1 Methodik 689
1.2 Historismus und Liberalismus 691
1.3 Der Wandel der Wirtschaftsstile 693
1.4 Ordoliberalismus und Neoklassik 694
2. Cambridge-Kritik und Cambridge-Theorie 696
2.1 Theorie und Kritik 696
2.2 Kostendegressio 696
2.3 Keynesianische Hauptsätze 697
2.3.1 Investitionsgüternachfrage 698
2.3.2 Funktionale Verteilung 699
2.3.3 Liquiditätspräferenz 700
2.3.4 Preise und Inflatio 702
2.4 Die Cambridge-Kontroverse 703
2.4.1 Kapitaltheorie 703
2.5 Klassisches Gleichgewicht als offenes System 704
2.6 Beispiele ordnungspolitischer Konsequenze 706
2.6.1 Wettbewerb 706
2.6.2 Einkommenspolitik 706
2.6.3 Inhalt des Beschäftigungsziels 707
2.6.4 Technologiepolitik 708
2.7 Der wirtschaftspolitische Zusammenhang 708
3. Postkeynesianische Wirtschaftsstile 709
3.1 Der Beitrag Kaldors 709
3.2 Zwei Entwicklungsstile 711
3.3 Zukünftige Stilentwicklunge 713
Zusammenfassung der Diskussio 716
Arbeitskreis 9: Der Arbeitsmarkt in der Sozialen Marktwirtschaft. Leitung: Hermann Albeck 721
Werner Dostal: Technischer Wandel und Beschäftigung 723
1. Einleitung 723
2. Stufen der Beschäftigungswirkunge 724
3. Auswirkungen technischer Änderungen auf Arbeitskräfte — eine Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarktund Berufsforschung (IAB) 726
3.1 Charakterisierung der technischen Änderung 727
3.2 Externe Beschäftigungsbilanz 728
3.3 Interne Beschäftigungsbilanz 729
3.4 Fiktive Einsparunge 730
3.5 Qualitative Veränderunge 731
3.6 Zusammenfassung der IAB-Ergebnisse 732
4. Aussagen vergleichbarer Studie 732
5. Reale Befunde und Zukunftserwartunge 734
6. Der Einsatz einer neuen Technik am Beispiel der Mikroelektronik 736
7. Zusammenfassung 738
Dieter Höckel: Die Bewältigung technisch induzierter Beschäftigungsprobleme im Bahmen der Marktwirtschaft 741
Heinz Lampert: Arbeitsmarktpolitik in der Sozialen Marktwirtschaft 753
1. Die Fragestellung 753
2. Grundzüge einer dem Leitbild der Sozialen Marktwirtschaft konformen Arbeitsmarktpolitik 754
2.1 Voraussetzungen für die Ableitung einer dem Leitbild der Sozialen Marktwirtschaft entsprechenden arbeitsmarktpolitischen Konzeptio 754
2.2 Dogmengeschichtliche Perspektive der Thematik 756
2.3 Ableitung einer ordnungskonformen Arbeitsmarktpolitik aus der Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft 758
3. Ordnungstheoretische Analyse der Arbeitsmarktpolitik in der Bundesrepublik Deutschland 767
3.1 Vorbemerkung 767
3.2 Überprüfung der Leitbildkonformität der Arbeitsmarktpolitik in der Bundesrepublik 768
3.3 Die aktuelle Kritik an der Arbeitsmarktpolitik 772
3.4 Gegenwartsprobleme der Arbeitsmarktpolitik 776
3.5 Schlußbemerkung 779
Zusammenfassung der Diskussio 780
Plenum: Leitung: Hans Würgle 785
Werner Glastetter: Die Gewerkschaften und die Soziale Marktwirtschaft 787
1. Zum gewerkschaftlichen Selbst- und Rollenverständnis (in grundsätzlicher Perspektive) 787
1.1 Das Problem 787
1.2 Stabilisierungsbedingunge 789
1.3 Selbst- und Rollenverständnis 791
2. Zum gewerkschaftlichen Selbst- und Rollenverständnis (in der Sozialen Marktwirtschaft) 793
2.1 Konzept und Realität 793
2.2 Funktion der Interessengruppe 796
2.3 Befestigung und Funktionswandel 798
3. Integrationsmöglichkeiten und -grenzen (Alternativen und Perspektiven) 801
3.1 Autonomiewahrung 801
3.2 Autonomieverzidit 802
3.3 Autonomieverlagerung 803
Wolfgang Stützel: Diskussionsbeitrag Die Gewerkschaften und die Soziale Marktwirtschaft 807
1. Interpretatio 807
1.1 „Selbstverständnis" = Verbandszweckbestimmung 807
1.2 „Rollenverständnis" = Statusbestimmung 808
1.2.1 „Rollenverständnis" in drei Fachdiszipline 808
1.2.2 „Rollenverständnis" bei Glastette 810
1.2.2.1 Zwei Schlüssel zur Interpretatio 810
1.2.2.2 Kurzdarstellung von Glastetters Hauptgedanke 811
1.2.2.3 Resümee im Hinblick auf die Interpretation des Glastetterschen Terminus „Rollenverständnis" 812
1.3 „Autonomieverzicht" = Autonomie „kraft staatlicher Verleihung" oder zumindest „mit staatlicher Kompetenzbegrenzung" 812
1.4 „Autonomiewahrung" = Autonomie „kraft eigenständiger Legitimierung" und „ohne staatliche Kompetenzbegrenzung" 813
1.5 „Autonomieverlagerung" = Begründung eines Condominiums 813
2. Wertung 814
Hans F. Zacher: Soziale Marktwirtschaft — ihr Verhältnis zur Rechtsordnung und zum politischen System 817
1. Einleitung 817
1.1 Der Blick in die Zukunft 817
1.2 Der Blick in die Vergangenheit 818
1.3 Keine Futurologie 823
2. Erfahrungen und Beobachtunge 823
2.1 Bewährung und Gefährdung der sozialen Marktwirtschaft 823
2.1.1 Die soziale Marktwirtschaft und der politische Rahmen des Gemeinwesens 824
2.1.2 Die Last permanenter Erklärung, Rechtfertigung und Anpassung der sozialen Marktwirtschaft 825
2.1.2.1 Die Last der Anpassung 826
2.1.2.2 Die Last der Erklärung und Rechtfertigimg 826
2.2 Die Unfähigkeit des Rechts, soziale Marktwirtschaft zu gewährleiste 827
2.2.1 Keine Verfassungsgarantie der sozialen Marktwirtschaft 827
2.2.2 Insbesondere: Die Unbestimmtheit des Konzepts 828
2.3 Erklärungen für die Erhaltung der sozialen Marktwirtschaft 829
2.3.1 Die vollendeten Tatsache 829
2.3.2 Anpassung und Entfaltung 830
2.3.2.1 Die demokratische Dimension der Entwicklung 831
2.3.2.2 Die soziale Dimensio 833
3. Bleibende und neue Herausforderunge 836
3.1 Die Alternativität von Markt und Sozialpolitik 837
3.2 Das Problem der „irregulären" Märkte 838
3.3 Der Schwund von Marktrollen und Marktgeschehe 838
3.4 Die neue Knappheit: standortgebundene Lebensqualität 840
4. Schlußbemerkunge 841
Peter Saladin: Diskussionsbeitrag Soziale Marktwirtschaft — ihr Verhältnis zur Rechtsordnung und zum politischen System 843
Zusammenfassung der Diskussio 849
Zu den Referaten von Glastetter und Stützel 849
Zu den Referaten von Zacher und Saladi 849
Plenum: Leitung: Ernst Dü 851
Bernhard Gahlen: Strukturpolitik und Soziale Marktwirtschaft 853
1. Einleitende Bemerkunge 853
2. Zu den Strukturproblemen in den achtziger Jahre 855
3. Positive Anpassungspolitik 860
4. Vorausschauende Gestaltung oder positive Angebotspolitik 865
5. Schlußbemerkunge 870
Klaus Töpfer: Diskussionsbeitrag Strukturpolitik und Soziale Marktwirtschaft 873
Plenum: Schlußveranstaltung 881
Hans Möller: Podiumsdiskussio 883
Schlußansprache 905
Verzeichnis der Referente 909
Verzeichnis der Sitzungs- und Arbeitskreisleite 913