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Aus dem Hamburger Rechtsleben

Walter Reimers zum 65. Geburtstag

Editors: Ackermann, Heinrich | Albers, Jan | Bettermann, Karl August

(1979)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Geleitwort III
Inhaltsverzeichnis VII
Götz Landwehr: „Nation“ und „Deutsche Nation“. Entstehung und Inhaltswandel zweier Rechtsbegriffe unter besonderer Berücksichtigung norddeutscher und hansischer Quellen vornehmlich des Mittelalters 1
I. Der Begriff „natio“ in den früh- und hochmittelalterlichen Quellen 2
II. Die Begriffe „Nation“ und „Deutsche Nation“ in den spätmittelalterlichen Quellen 6
III. „Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation“ 17
IV. Ausklang: Der Begriff „Nation“ in der Neuzeit bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts 26
Geert Seelig: Die „Matrikel der bei den hamburgischen Gerichten admittierten Herren Advocaten“ und die rechtsgelehrten Hamburger Richter 1816–1879 37
I. 37
II. 43
III. 47
Quellen- und Literaturverzeichnis 55
A. Quellen 55
B. Gesetzessammlungen 55
C. Literatur 55
Gerhard Commichau: Die hansestädtische Juristenausbildung im 19. Jahrhundert 59
I. 59
II. 63
III. 73
Hans-Joachim Kurland: Grundsteine für Prüfung und Ausbildung durch Hamburger Richter 77
I. 78
II. 90
Walter Stiebeler: Zum Stand der einstufigen Juristenausbildung nach dem Hamburger Modell 103
I. Einleitung 103
II. Errichtung des Ausbildungs- und Prüfungsamtes 105
1. Errichtung eines eigenständigen Amtes 106
2. Leitung des Ausbildungs- und Prüfungsamtes 106
3. Aufbau des Ausbildungs- und Prüfungsamtes 108
4. Der Ausbildungs- und Prüfungsausschuß 109
III. Die Gestaltung der praktischen Ausbildung 110
1. Parallelität von universitärer und praktischer Ausbildung 110
2. Zeitlicher Ablauf und Ausbildungsstellen der einzelnen Praktika 111
3. Vergleich mit der herkömmlichen Ausbildung 111
a) Anteil der praktischen Ausbildung 111
b) Gruppenausbildung 112
c) Einführungs- und Begleitkurse 112
4. Organisatorische Probleme der praktischen Ausbildung 113
5. Probleme der Integration von Theorie und Praxis 114
6. Einzelne Erfahrungen aus der Praxisausbildung 115
IV. Einrichtung von Ausbildungskammern beim Landgericht 116
V. Die Ausbildung im Rahmen der Schwerpunktprogramme 117
1. Funktion der Schwerpunktprogramme 117
2. Rahmenbedingungen 117
a) Verknüpfung mit den Hausarbeiten im Abschlußverfahren 117
b) Unterscheidung der Schwerpunktprogramme 118
c) Einbeziehung der Sozialwissenschaften 118
3. Schwerpunktprogramme des ersten Studentenjahrgangs 1978/79 119
4. Ausgestaltung der Schwerpunktpraktika 121
VI. Das Abschlußverfahren 122
1. Ausgangspunkt 122
2. Die Prüfungsleistungen und ihre Bewertung 123
3. Die Prüfer 124
VII. Zukunftsperspektiven 124
1. Verlängerung der Ausbildungszeit 124
2. Auswertung der einstufigen Ausbildung 125
3. Vereinheitlichung der Juristenausbildung 125
4. Empfehlungen für die Vereinheitlichung 126
Gerhard Trowitz: Emil von Sauer und die Wiedererstehung der anwaltlichen Standesorganisationen 129
I. 129
II. 130
III. 131
IV. 133
V. 136
Justus R. G. Warburg: Zur Bedeutung der Ethik für die Tätigkeit des Rechtsanwalts 139
I. 139
II. 142
III. 143
IV. 147
V. 152
Heinrich Ackermann: Zur Problematik der Überwachung des Verteidigergespräches mit dem Untersuchungsgefangenen 155
I. 155
II. 156
III. 158
IV. 158
V. 161
Horst-Diether Hensen: Zum Rechtsgespräch im Zivilprozeß 165
I. 167
II. 170
III. 173
IV. 175
Martin Luther: Aus der Praxis deutscher Schiedsgerichte 179
A. Die Bildung des Schiedsgerichts 180
B. Das Verfahren vor dem Schiedsgericht 183
C. Verbindung von Schiedsverfahren mit beurkundungspflichtigen Vereinbarungen 186
I. Verbindung von Schiedsvergleichen und notarieller Beurkundungen 186
II. Verbindung von Schiedssprüchen mit notarieller Beurkundung 187
III. Schiedssprüche nach § 894 ZPO als Bestandteil notarieller Verhandlungen 187
D. Erlaß eines Schiedsspruchs trotz erfolgter Einigung der Parteien bei Notwendigkeit der Vollstreckung im Ausland 188
E. Die Wahl der Vertragspartner zwischen einem Schiedsgericht und Schiedsgutachtern. Ein Beitrag aus dem Bereich der „salvatorischen Klauseln“ 191
Kuno Straatmann: Bemerkungen zur Hamburger freundschaftlichen Arbitrage 199
I. Der Rechtscharakter 199
II. Das Verfahren 204
1. Die Definition der „Arbitrage“ 204
2. Ausschließlichkeit der Qualitätsarbitrage 205
3. Die Abtrennung der Qualitätsarbitrage vom schiedsgerichtlichen Verfahren 205
4. Die Bindung des Schiedsgerichts an das Arbitragegutachten 207
5. Folgen der Abtrennung der Qualitätsarbitrage 207
6. Ablehnung als Schiedsrichter nach Erstattung eines Qualitätsgutachtens? 209
7. Die Ernennung des Obmanns 210
III. Schlußbemerkung 212
Anlage: Hamburger freundschaftliche Arbitrage. § 20 der Platzusancen für den hamburgischen Warenhandel 214
Albrecht Zeuner: Auskunftserteilung als Schadensersatz bei Geheimnisverrat 217
I. 217
II. 219
III. 227
Herbert Bernstein: Wechselkollisionsrecht und excuses for nonperformance bei Enteignung des Wechselschuldners. Nachlese zum chilenischen Kupferstreit in Hamburg 229
I. 229
II. 230
III. 232
1. Wechselrecht und IPR 232
2. Kollisionsrecht der excuses for nonperformance 235
Paul Wriede: Zur Rechtsstellung des Inhabers eines Konnossements ohne Verfrachterbezeichnung 241
Hans Peter Ipsen: Juristische Hamburgensien 249
I. Über Thema, Hamburg und Hamburger 249
1. Zum absonderlichen Thema 249
2. Über Hamburg und Hamburger 252
3. Das Nadelöhr 255
4. Toleranz und Liberalität 256
5. Der „politische“ Senatsyndicus 257
II. Stadtstaat Hamburg 260
1. Stadt und Staat in eins 260
2. Stadt und Land 263
III. Groß-Hamburg 265
1. Stadt ohne Raum 265
2. Schwiegervaters Begräbnis 267
3. Pöseldorf 268
4. Nordelbien 269
IV. Hafen und elbabwärts 270
1. Eine Protokoll-Erklärung 270
2. Hamburg, Cuxhaven und Neuwerk 272
3. Hamburg und Helgoland 273
V. Recht und Ordnung 275
1. Kriege und Katastrophen 275
2. Posthume Verfassungsprüfung 278
3. Verkehrsregelung 279
4. Verwaltung durch Private 280
VI. Protokollarisches 281
1. Der getollte Duttenkragen 281
2. In den Fundus 282
3. Fackelzug 283
4. Militaria 283
5. Der Vorsitzende 286
VII. A la Garvens: „sozusagen historisch“ 286
1. Drews Wacke 286
2. Namensänderung 287
3. Das Schmelzfest für Zimbabwe 288
Dietrich Katzenstein: Vom Entstehen der nordelbischen Kirche 291
I. 291
II. 292
III. 294
IV. 299
Wolfgang Martens: Der Verfassungsstreit um die Bürgerschaftswahl 1978 303
I. Das parlamentarische Vorspiel 303
1. Bestimmung des Wahltages 303
2. Viertes und Fünftes Gesetz zur Änderung des Bürgerschaftswahlgesetzes 305
II. Das Verfahren vor dem Verfassungsgericht 307
1. Der Antrag von 56 Mitgliedern der SPD-Fraktion 307
2. Die Anträge von 51 Mitgliedern der CDU-Fraktion 308
III. Die Entscheidung des Verfassungsgerichts 309
1. Verfassungsrechtliche Zuständigkeit des Senats zur Bestimmung des Wahltages 309
2. Zeitlicher Rahmen für den Wahltermin 314
3. Verfassungsänderungen ohne Verfassungstextänderungen 316
Diether Haas: Die Pflicht zur Aktenvorlage bei der Bürgerschaft 321
A. 322
B. 325
C. 331
D. 343
Jan Albers: Das Verfahren des Hamburgischen Verfassungsgerichts im Spiegel seiner Rechtsprechung 349
A. 350
B. 351
I. Zuständigkeit 351
1. Streitigkeiten, die sich aus der Auslegung der Verfassung ergeben (Art. 65 II Nr. 1) 351
2. Meinungsverschiedenheiten oder Zweifel über die Vereinbarkeit von Landesrecht mit höherrangigen Normen des Landesrechts (Art. 65 II Nr. 2) 353
3. Meinungsverschiedenheiten oder Zweifel über die Auslegung oder Anwendung des Landesrechts (Art. 65 II Nr. 3) 354
4. Normenkontrolle auf Antrag eines Gerichts (Art. 65 II Nr. 4) 356
5. Beschwerden gegen Entscheidungen der Bürgerschaft nach Art. 9 II (Art. 65 II Nr. 5) 357
6. Anklagen gegen ein Mitglied des Rechnungshofes (Art. 65 II Nr. 6) 357
II. Verfahrensbeteiligte 358
III. Verfahrensgrundsätze 358
1. Rechtsschutzbedürfnis 358
2. Mündliche Verhandlung 359
3. Entscheidungen 360
4. Einstweilige Anordnungen 361
5. Kosten 362
C. 362
Uwe Mückenheim: Die Nachbarklage im hamburgischen Baurecht 365
Felix Weyreuther: Ablösungsverträge, entgegenstehende Rechtsvorschriften und gesetzliche Verbote 379
Oswald Heddaeus: Die Vollstreckung von Fernmeldegebühren 397
A. Der Rechtsweg für Klagen gegen eine Fernmelderechnung 397
B. Die Vollstreckung von Fernmeldegebühren im Verwaltungswege 399
I. Zulässigkeit auf Grund des Verwaltungs-Vollstreckungsgesetzes 400
II. Zulässigkeit auf Grund des Art. 19 Abs. 4 GG 406
III. Die Tatsachenfeststellung im Prozeßverfahren 411
C. Schlußbetrachtung 411
Karl August Bettermann: Über Flughafengebühren. Von der Erfüllung öffentlicher Aufgaben in Privatrechtsformen und von der zivilgerichtlichen Kontrolle der Benutzungsordnungen öffentlicher Anstalten 415
A. 416
B. 417
C. 429
Eberhard Schmidhäuser: Zum Mordmerkmal der Habgier. Bemerkungen über ein Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg 445
I. Sachverhalt und in Betracht kommendes Strafgesetz 446
II. Voraussetzungen für das sachgerechte Verständnis des Mordmerkmals „Habgier“ 446
III. „Habgier“ als Mordmerkmal 451
IV. Das Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts: Rechtsanwendung, Resonanz und Würdigung 455
Joachim Hruschka: Zwei Axiome des Rechtsdenkens 459
I. 459
II. 462
III. 462
IV. 465
V. 466
VI. 467
VII. 469
VIII. 472
IX. 474