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Über den Ursprung der Wechselstrenge

Eine historisch-dogmatische Untersuchung der Lehre vom rigor cambialis

Sedatis, Lutz

Berliner Juristische Abhandlungen, Vol. 13

(1967)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Geleitwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
Abkürzungen 8
Einleitung 9
§ 1 Problemstellung 9
1. Kapitel: Die Lehre vom rigor cambialis als Kriterium des Wechsels 14
§ 2 Dogmengeschichtliche Darstellung 14
§ 3 Die Theorien über die historische Entstehung und die dogmatische Begründung des rigor cambialis 16
I. Die germanistische Theorie 16
II. Die Valutatheorie (Büsch) 18
III. Die Meßtheorie (v. Martens) 19
2. Kapitel: Kritik der Lehre 21
§ 4 Die historischen Grundlagen 21
I. Die ausländische Entwicklung der Erscheinungsformen des rigor cambialis 22
1. Der Wechsel im Verhältnis zum italienischen Exekutivprozeß 22
2. Der rigor nundinarum 25
3. Die „contrainte par corps\" im französischen Recht 29
II. Die Entwicklung in Deutschland 36
1. Die Regelung der parata executio und der Personalhaft durch § 107 des Jüngsten Reichsabschieds von 1654 37
2. Die Personalhaft nach den Partikularrechten 42
§ 5 Der wechselrechtlich spezifische Charakter des rigor cambialis 52
I. Einheitlichkeit der Anwendbarkeit 52
II. Gleichförmigkeit der Anwendung 55
III. Spezialität der Geltung 56
3. Kapitel: Auswirkungen der Lehre 58
§ 6 Wechselklausel und Eigenwechsel 59
I. Die Wechselklausel 59
II. Der Eigenwechsel 67
§ 7 Der Wechselprozeß 68
I. Die Behandlung des Ursprungs in der Literatur 68
II. Entstehung und Ausbildung in Deutschland 72
§ 8 Die Rigor-Lehre im Rahmen der allgemeinen Wechselrechtsdogmatik 78
I. Der Einfluß auf die Verbindung von Forderung und Urkunde (Skripturcharakter) 78
II. Der Bedeutungswandel der Wechselstrenge 82
1. Die materielle Wechselstrenge 85
2. Die prozessuale Wechselstrenge 86
3. Die formelle (förmliche) Wechselstrenge 86
Literatur und Quellennachweise 89
A. Literatur 89
B. Gesetzessammlungen 97
C. Gesetze 97