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Interdependenzen im absatzpolitischen Instrumentarium der Unternehmung

Ein Beitrag zur optimalen Kombination der Absatzmittel

Linssen, Helmut

Betriebswirtschaftliche Schriften, Vol. 73

(1975)

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Table of Contents

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Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 11
Abkürzungsverzeichnis 14
Erster Teil: Grundlegung 15
I. Das absatzpolitische Instrumentarium 15
1. Die materielle Gliederung des Instrumentariums 18
2. Die formelle Gliederung des Instrumentariums 39
3. Die Interpretation des Instrumentariums als System 44
31. Die Eigenschaften absatzwirtschaftlicher Systeme 45
32. Systeme und Subsysteme 50
33. Das Regelkreismodell 54
34. Absatzwirtschaftliche Systeme und Wirtschaftsordnung 56
II. Begriff und Wesen der Interdependenzen 61
1. Allgemeine Definition 61
2. Spezieller Zuschnitt für den Bereich des absatzpolitischen Instrumentariums 70
21. Mittel- und unmittelbare Interdependenzen 70
22. Interdependenzen dichotomischer, modaler und zeitlicher Art 77
23. Die notwendig interdisziplinäre Deutung der Interdependenzen 83
24. Interdependenzen und optimale Kombination 91
III. Die Einordnung der Thematik 96
1. Die Bedeutung des Problems für die Unternehmungspolitik 96
2. Die Bedeutung des Problems für die Absatzpolitik 103
3. Die Bedeutung des Problems für die absatzwirtschaftliche Forschung 108
IV. Zur Methodik der Untersuchung 113
1. Die Relevanz von Partialbetrachtungen 113
2. Ablehnung einer kasuistischen Darstellung 116
3. Systembetrachtung und kybernetischer Deutungsversuch 117
Zweiter Teil: Betrachtung der Interdependenzenproblematik unter idealtypischen Prämissen 122
I. Die Steuerungsvoraussetzungen interdependenter absatzwirtschaftlicher Systeme 122
II. Die Arten von Interdependenzen in absatzwirtschaftlichen Systemen 125
1. Die Extension der Wechselbeziehungen 125
11. Einfache Interdependenzen 125
12. Multiple Interdependenzen 128
2. Der Grad der Austauschbarkeit der Instrumente 129
21. Zwingende Komplementarität 130
22. Periphere Substitution 135
23. Totale Substitution 138
3. Wechselbeziehungen qualitativer Art 142
31. Die mutuelle Wirksamkeitsveränderung 142
32. Treibende und gezogene Instrumente 148
4. Wechselbeziehungen quantitativer Art 154
41. Die Struktur des absatzpolitischen Instrumentariums 155
42. Der qualitative Sprung 160
5. Die Intensität der Wechselbeziehungen 167
51. „Actio in distans\" — Beziehung zu einem Entfernten 168
52. Intensitätsgrade von Interdependenzen und die Lage der Nachfragekurve 172
6. Exkurs: Das Brems-Modell 178
III. Der Zeithorizont der Interdependenzen 189
1. Das Modell des Konsumprozesses 190
2. „Carry-over-Effekte\" und Instrumenteneinsatz 197
3. Veränderungen im Fließgleichgewicht 202
IV. Das Ergebnis: Der synergistische Gehalt absatzwirtschaftlicher Systeme 209
Dritter Teil: Betrachtung der Interdependenzenproblematik unter realtypischen Prämissen 213
I. Die Modiiikation idealtypischer Axiome 213
II. Durchschnittstypische Betrachtung 217
1. Materielle Dimensionen 218
11. Die Zielbezogenheit der Interdependenzen 219
111. Der Zielinhalt als Determinante 220
112. Das Zielausmaß als Determinante 229
12. Die Strategiebezogenheit der Interdependenzen 232
121. Die Bestimmungsgröße „Sachziel 232
122. Die Bestimmungsgröße „Zielgruppe 236
13. Die Bedingungsrahmenbezogenheit der Interdependenzen 246
131. Endogene Wirkkomponenten 246
1311. Die unterschiedliche Variierbarkeit der Instrumente 246
1312. Die Unternehmungssituation 249
13121. Der Beschaffungssektor 250
13122. Das Leistungsprogramm 251
13123. Der Finanzsektor 253
13124. Der organisatorische Bereich 255
132. Exogene Wirkkomponenten 259
1321. Die Konkurrenzsituation 259
1322. Die normativen Determinanten 263
1323. Die gesamtwirtschaftlichen Bestimmungsgrößen 267
2. Informatorische Dimensionen 272
3. Zeitliche Dimensionen 278
Schlußbetrachtung 286
Literaturverzeichnis 288