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Interdependenzen von Politik und Wirtschaft

Beiträge zur Politischen Wirtschaftslehre. Festgabe für Gert von Eynern

Editors: Böhret, Carl | Grosser, Dieter

(1967)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Gert von Eynern 5
Inhaltsverzeichnis 7
Einleitung 11
Carl Bohret: Politische Wirtschaftslehre — Portrait einer Disziplin 11
I. 11
II. 13
III. 18
IV. 21
V. 32
Erster Teil: Leitbilder und Systeme 37
Richard F. Behrendt: Die Stellung Europas in der Welt von heute und morgen 39
I. 39
II. 42
III. 46
IV. 47
V. 51
Ossip K. Flechtheim: Von der Wissenschaft der Zukunft zur Futurologie 61
I. 61
II. 69
III. 77
IV. 78
V. 83
Viola Gräfin von Bethusy-Huc: Autorität in der modernen Demokratie 91
Gerhard Weisser: Die „praktischen\" Aussagen von Politologie und Wirtschaftswissenschaft 99
I. 100
II. 101
III. 102
IV. 111
V. 117
VI. 122
VII. 126
VIII. 126
Johannes Langelütke: Zur Pathologie der Marktwirtschaft 129
Adolph Lowe: Die normative Wurzel des wirtschaftlichen Wertes 135
I. 136
II. 138
III. 139
IV. 141
Gisbert Rittig: Zielkollision oder Instrumentenkollision? 145
Rudolf Meimberg: Grenzen der rationalen Beurteilung sozialökonomischer Ziele 159
Oswald v. Nell-Breuning S. J.: Die ordnungspolitische Bedeutung der wirtschaftlichen Mitbestimmung 169
I. Die ordnungspolitische Bedeutung der wirtschaftlichen Mitbestimmung für die Wirtschaftsordnung 171
II. Die ordnungspolitische Bedeutung der wirtschaftlichen Mitbestimmung für die gesellschaftliche Ordnung 183
Otto Kunze: Die Verfassung großer Unternehmen als gesellschaftspolitisches Problem 189
I. 189
II. 191
III. 192
IV. 194
V. 195
VI. 197
VII. 199
VIII. 200
IX. 204
X. 207
Kurt Nemitz: Bemerkungen zur Entwicklung der Mitbestimmungsdebatte 211
Mitbestimmung und Wettbewerbsordnung 212
Unternehmungsdynamik und Marktanpassung 215
Der paritätisch besetzte Aufsichtsrat 218
Der Arbeitsdirektor 220
Die Sachkenntnis der Arbeitnehmervertreter 221
Betriebsklima und Produktivitätssteigerung 223
Gesellschaftsordnung und Eigentumsrecht 224
Europäische Perspektiven 226
Herwig Blankertz: Erziehung für die Arbeitswelt von morgen 229
Otto Heinrich von der Gablentz: Ein Klassenkampf der Intellektuellen? Prolegomena zu einer unabweisbaren Theorie 245
Neue soziale Fronten 245
Das Bildungsproblem und die Intellektuellen 248
Drei amerikanische Aspekte 253
Eine neue Klasse? 264
Fritz Borinski: Die Universität als Ort politischer Bildung 271
I. 271
II. 271
III. 273
IV. 277
V. 281
VI. 284
Wolfgang Hartenstein: Mit Prognosen leben: Der Einfluß von Wahlvoraussagen auf das Wählerverhalten 285
Möglichkeit und Grenze der Wahlprognose 285
Prognose-Effekt: Was ist das? 287
Die Kenntnisse nehmen zu 288
Die Kenntnisreichen wählen nicht anders 290
Umfragen in der Sackgasse 292
Der Test mit dem Wahlergebnis 294
Versuch einer Bilanz 298
Der Wähler weiß es besser 299
Umfrage-Stop vor Wahlen? 300
Wie mündig darf der Wähler sein? 302
Stillhalteabkommen: wer hält still? 303
Besser zuviel als zuwenig 304
Zweiter Teil: Ökonomische Determinanten der Politik Politische Determinanten der Wirtschaft 307
Gerhard Colm: Letter to Gert von Eynern 309
Recent Developments in the New Economics 310
The National Goals and Priority Debate 312
The Counteroffensive of the Social Scientists 314
Questioning the Social Assumptions Underlying Economic Analysis 314
Fritz Baade: Der Einfluß der Wirtschaftsforschung auf die Wirtschaftspolitik in Deutschland in den letzten 53 Jahren 317
Hans Staudinger: Die Änderungen in der Führerstellung und der Struktur des organisierten Kapitalismus 341
I. Die Aufgabe 341
II. Private Planung in der kapitalistischen Wirtschaft 343
1. 348
2. 352
III. Charakteristische Entwicklungszüge des Systems der freien Konkurrenz 354
1. 354
2. 355
3. 357
4. 359
IV. Die Gestalt der öffentlichen Wirtschaftssysteme 360
1. 360
2. 361
3. 362
4. 364
5. 366
6. 366
V. Das verbrauchswirtschaftliche System 368
VI. Schlußbemerkung 369
VII. Nachwort 370
Helmut Arndt: Das Koordinationsproblem bei staatlichen Planungen 375
Hermann Brügelmann: Regionalplanung und Regionalforschung auf neuen Wegen 383
A. Vorspiel 383
I. Drei Vorbemerkungen 383
II. Rückblick 385
1. Vorgeschichte 385
2. Zeitgeschichtlicher Hintergrund 388
B. Regionalplanung: ein Problemknäuel für Gemeinden, Länder und Bund 392
I. Gesetz und Rechte 392
1. Sture Anwendung starrer Grenzen 392
2. Hoffnung auf Gebietsreform 394
3. Das Mosaik rechtlicher Handhaben 398
II. Realitäten und Vorurteile 404
1. Streiflichter auf strukturelle Veränderungen 404
2. Maßnahmen, Ansätze, Fehlleistungen 412
3. Unbewältigte kommunal-regionale Verflechtung 414
4. „Leitbild\" oder Denkmodell (Exkurs) 416
C. Regionalforschung auf Pfaden, Wegen, Straßen 419
I. Die Fragen an die Wissenschaft 419
1. Wertfrei — wertbezogen — normativ 419
2. Regional Sciences — hierzulande neu 422
II. Versuche, zu antworten 424
1. Erste Schritte gestern und heute 424
2. Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung 427
D. Nachspiel: Zur Planerausbildung 428
Wolfram Fischer: Staatsverwaltung und Interessenverbände im Deutschen Reich 1871—1914 431
I. Zur Entstehung und Organisation der Interessenverbände in Deutschland 431
II. Die Wirkungsweise der Verbände und ihr Einflußgebiet 437
III. Die gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen der Entwicklung von Interessenverbänden 451
Walter Hesselbach: Das nicht erwerbswirtschaftlich orientierte Marktunternehmen 457
Die Produktivgenossenschaften 460
Die Konsumgenossenschaften 467
Die Eigenunternehmen der Konsumgenossenschaften und der Gewerkschaften 470
Die gemeinwirtschaftlichen Unternehmungen 472
Unternehmensziel: Gemeinwohl 474
Ein Unternehmenstyp für die „Dritte Welt 478
Fritz-Ullrich Fack: Entwicklungstendenzen des industriellen Lobbyismus in der Bundesrepublik 483
I. Neue Feudalmächte? 483
II. Die Blütezeit des Lobbyismus 485
III. Gibt es einen Stilwandel? 492
1. Der Wandel im Regierungsstil 493
2. Wachsendes Selbstbewußtsein des Parlaments 496
3. Versuche zur Selbstdisziplinierung 497
4. Umdenken der Verbände 500
IV. Ergebnisse und Folgerungen 502
Fritz Eberhard: Die Rolle der Massenkommunikationsmittel beim Zustandekommen politischer Entscheidungen 507
Einleitung: Begriffserklärung 507
A. Historische Entwicklung 508
1. Zustandekommen politisier Entscheidungen 508
2. Massenkommunikationsmittel 509
B. Politische Gegenwart 511
1. Pluralistische Gesellschaft 511
2. Ungleichheit 512
3. Repräsentative Demokratie im Bereich des Grundgesetzes 512
C. Massenkommunikationsmittel heute 514
1. Informationsfunktion 514
2. Meinungsbildung 518
3. Diskussionsforum 520
4. Kontrollfunktion 523
Schluß: Aufgaben der Publizistikwissenschaft 527
Wolfgang Abendroth: 50 Jahre theoretischer Weltkommunismus 531
I. Kriegskommunismus und „Neue Ökonomische Politik\" (NEP); Entstehung und Aufstieg der Kommunistischen Internationale 531
II. Der Stalinismus 545
III. Der Polyzentrismus und die Rückkehr zu öffentlich diskutiertem theoretischem Denken in Weltkommunismus 556
Otto Pfleiderer: Die Notenbank im Spannungsfeld von Wirtschafts- und Finanzpolitik 563
I. 563
II. 565
III. 568
IV. 571
Dieter Grosser: Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Lohnpolitik in Großbritannien 577
1. Die Zahlungsbilanzschwierigkeiten als Ursache der Bemühungen um eine staatliche Lohnpolitik 577
2. Das Verhältnis der Labour-Partei zu den Gewerkschaften 581
3. Grenzen einer autonomen Kontrolle der Lohnentwicklung durch die Tarifparteien 585
4. Umriß einer Politik der Erziehung zur funktionsfähigen Autonomie der Tarifparteien 588
Carl Landauer: Die wirtschaftliche Komponente der amerikanischen Außenpolitik 593
I. 594
II. 600
III. 609
Hans-Joachim Winkler: Kritische Gedanken über den Nutzen des Deutschen Entwicklungsdienstes 617
DED als Faktor der Außenpolitik? 619
Mittel der Völkerverständigung? 621
Hilfe zum Abbau von Vorurteilen? 624
Wirksame Hilfe für die Entwicklung? 628
Probleme der Entwicklungswilligkeit 631
Schule für Auslandsexperten? 633
Gert von Eynern Veröffentlichungen 637