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Recht als Sinn und Institution

Editors: Mayer-Maly, Dorothea | Weinberger, Ota | Strasser, Michaela

Rechtstheorie. Beihefte, Vol. 6

(1984)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
I. Menschliche Freiheit, Ordnung der Lebenswelt und Weltordnung 9
Peter Kampits, Wien: LEBENSWELT VERSUS INSTITUTION 11
Balduin Schwarz, Salzburg: DIE WÜRDE DES MENSCHEN ALS RECHTSGUT 19
Manfred Stelzer, Frankfurt a. M./Wien: FREIHEIT UND INSTITUTION. Anmerkungen zur Diskussion um den institutionellen Gehalt von Grundrechten 27
I. Vorbemerkung 27
II. Philosophischer und soziologischer Hintergrund 28
III. Die Diskussion um den institutionellen Gehalt von Grundrechten 31
IV. Zur Qualität institutionalisierter Grundfreiheiten 38
1. Die Abstraktheit von Grundrechten 38
2. Umsetzung von Grundrechten in Verfahren 40
V. Resümée: Strukturtheorie – Hermeneutik 41
Michaela Strasser, Salzburg: „DAS RECHT ALS ALLGEMEINER WILLE“. Allgemeine Anmerkungen zu den kognitiven Entstehungsbedingungen des Frühliberalismus aufgezeigt am Beispiel des Rechtsvoluntarismus Carl von Rottecks 43
I. Politik als Wissenschaft 44
1. Carl von Rottecks wissenschaftliches Selbstverständnis 44
2. Vom rationalistischen Naturrecht der Aufklärung zum liberalen Naturrecht 47
a) Vernunft- oder Naturrecht 47
b) Reform oder Revolution 48
3. Die Konstituierung von Gesellschaft und Staat 49
4. Die kontraktualistische Rechtfertigung der konstitutionellen Monarchie 52
II. Rehabilitierung der praktischen Philosophie des süddeutschen Frühliberalismus und Frühkonstitutionalismus 55
Ivanhoe Tebaldeschi, Florenz: WORLD FEDERATION AND MANKIND 59
I. From States to Cosmopolis 59
II. The Nation and the Nation State 60
III. Beyond the State 61
IV. The Meaning of World Union 63
V. Mankind as Sovereign 67
Rudolf Weiler, Wien: EIN AKTUELLER VERGLEICH: DAS VÖLKERRECHT ZUR ZEIT DER SPANISCHEN SPÄTSCHOLASTIK UND SEINE WIEDERKEHR HEUTE NACH DER PERIODE DES NACHGROTIANISCHEN VÖLKERRECHTS 71
II. Verfassung staatlicher Ordnung und rechtsstaatlicher Alternativen 79
Thomas Chaimowicz, Salzburg: DIE INSTITUTION STAAT BEI MONTESQUIEU 81
Willi Donner, Salzburg: ZUM MACHTBEGRIFF IN DER „NOUVELLE PHILOSOPHIE“. Vom soziologischen zum philosophisch-aufgelösten Machtbegriff 99
Hans-Ulrich Evers, Salzburg: GRENZEN DER VERFASSUNGSÄNDERUNG? 115
Reinhold Knoll, Wien: KOGNITIVE DISKREPANZ IN RECHTSANSPRÜCHEN (Alternativbewegung und Rechtsstaat) 123
Nicolás López-Calera, Granada: DIE ALTERNATIVE ANWENDUNG DER LEGALITÄT DES FRANCOREGIMES UND DIE GEBURT DER SPANISCHEN DEMOKRATIE 131
III. Ontologische, anthropologische und soziologische Voraussetzungen der Institutionentheorie des Rechts 143
Jan M. Broekman, Leuven: TEXT ALS INSTITUTION 145
Einleitung 145
I. Thesen wider den Instrumentalismus 146
II. Text als Arbeit 151
III. Text als Institution 155
1. Text und Norm 155
2. Tatsächlichkeit von Tatsachen 158
3. Der mißglückte Sprechakt 162
IV. Zusammenfassung 167
Raimund Jakob, Salzburg: ZUR BEDEUTUNG BEHÖRDLICHER ENTSCHEIDUNGSBEGRÜNDUNG 169
I. 169
II. 170
III. 171
IV. 173
V. 175
VI. 177
Helmut Kohlenberger, Wien: ZUR SOZIOLOGISCHEN TRANSFORMATION DES RECHTS 179
Peter Koller, Graz: J. M. BUCHANANS VERSUCH EINER ÖKONOMISCHEN BEGRÜNDUNG RECHTLICHER INSTITUTIONEN 187
I. Vorbemerkung 187
II. Buchanans Rechtfertigung einer libertären Verfassung 189
1. Der Hobbes’sche Naturzustand als Ausgangspunkt 190
2. Der konstitutionelle Kontrakt 192
3. Der postkonstitutionelle Kontrakt 195
4. Der protektive und der produktive Staat 198
III. Zur Kritik von Buchanans Theorie der politischen Rechtfertigung 200
1. Die Fragwürdigkeit des Ausgangspunkts 200
2. Die Unbestimmtheit des konstitutionellen Kontrakts 203
3. Das Ideal der Einmütigkeit kollektiver Entscheidungen 204
IV. Zusammenfassende Würdigung 206
Werner Krawietz, Münster: RECHTSSYSTEM ALS INSTITUTION? Über die Grundlagen von Helmut Schelskys sinnkritischer Institutionentheorie 209
I. Renaissance des naturrechtlichen und des rechtspositivistischen Institutionalismus oder Neubegründung der Institutionentheorie des Rechts? 211
II. Über den Zugang zu Helmut Schelskys Theorie der Institution 215
III. Rechtstheoretische, rechtssoziologische und rechtsanthropologische Voraussetzungen der Institutionentheorie Schelskys 219
IV. Denkansätze zur Theorie der Rechtsnormen in Schelskys institutionentheoretischer Perspektive 222
V. Helmut Schelsky als Rechtstheoretiker: Moralist oder Realist? 231
Ausgewählte rechtstheoretische und rechtssoziologische Schriften Helmut Schelskys 243
Ota Weinberger, Graz: DAS INSTITUTIONELLE DASEIN DES RECHTS 245
I. Charakteristik des Problems 245
II. Haupttypen der Rechtsgeltungstheorien 247
III. Die institutionalistische Geltungstheorie 250
IV. Einige Bemerkungen zur Ontologie, Semantik und Logik der Normen 252
V. Die sinnvollen Handlungen und ihre Abhängigkeit von normativen Regeln 256
VI. Einige rechtstheoretische Probleme im Lichte des institutionalistischen Rechtspositivismus 257
IV. Recht, Rechtsverwirklichung und Rechtsdurchsetzung im Prozeß 261
Klaus Adomeit, Berlin: OBJEKTIVITÄT IM RECHT. Ein Beitrag zur juristischen Methodenlehre in 51 Thesen 263
Gerhard Luf, Wien: RECHTSVERWIRKLICHUNG IM SPANNUNGSFELD VON ENTSCHEIDUNG UND RECHTFERTIGUNG. Überlegungen zum Problem der Objektivität rechtlicher Begründungen in der Sicht analytischer Rechtstheorien 269
I. Einleitende Erwägungen zur Themenstellung 269
II. Kelsens Kritik am Begriff der praktischen Vernunft im Zeichen seiner Unterscheidung von „Wille“ und „Vernunft“ 271
III. Zum Verhältnis von Entscheidung und Rechtfertigung in der analytischen Rechtstheorie des „Non-Kognitivismus“ 277
Norbert A. Schoibl, Salzburg: DER PROZESS ALS SOZIALE INSTITUTION 287
Rudolf Wassermann, Braunschweig: MACHTGEFÄLLE UND KOMMUNIKATIONSPROBLEME IN DER INSTITUTION PROZESS 305
I. 305
II. 307
III. 311
IV. 319
Verzeichnis der Mitarbeiter 321