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Apostolat und Familie

Festschrift für Opilio Kardinal Rossi zum 70. Geburtstag

Editors: Schambeck, Herbert

(1980)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Inhaltsverzeichnis V
Herbert Schambeck: ZUEIGNUNG IX
Antonio Kardinal Samore: WÜRDIGUNG XI
Mutter Teresa: DURCH LIEBE ZUM FRIEDEN XIII
I. Apostolat 1
Paul Mikat: CHRISTLICHE WELTVERANTWORTUNG IN EINER VERÄNDERTEN GESELLSCHAFTLICHEN SITUATION 3
I. 6
II. 15
Wolfgang Waldstein: ZUM BEGRIFF DES CHRISTLICHEN APOSTOLATS 19
I. Das Wesen des christlichen Apostolats 23
II. Zum wesentlichen Inhalt des christlichen Apostolats 33
III. Die verschiedenen Formen des Apostolats 41
IV. Ergebnisse für den Begriff des christlichen Apostolats 47
Audomar Scheuermann: DER LAIE IN DER KIRCHE 51
I. Der Begriff „Laie“ 51
II. Der Laie in der christlichen Frühzeit 53
III. Von Konstantin bis Gregor VII. 56
IV. Das christliche Mittelalter seit Gratian 59
V. Reformation und Gegenreformation 65
VI. Der Laie in der Kirche der Gegenwart 70
Rosemary Goldie: TEILNAHME DER LAIEN AN DER ARBEIT DES ZWEITEN VATICANUMS 77
I. Indirekte Vorbereitung 78
II. Die unmittelbare Vorbereitung 82
1. Die Vorbereitungskommissionen 82
2. Die „Freiburger Tagung“ 84
3. „Das Klima schaffen“ 85
III. Die Konzilskommissionen 86
1. Die Kommission für das Laienapostolat 86
2. Die Laien-Hörer 88
3. Ein römisches „Sekretariat“? 89
4. Außerhalb der Konzilsaula 90
5. Die Laien und „Schema 13“ 91
6. Das Konzil und die „Rolle der Frau“ 95
Johannes Hirschmann: ENTWICKLUNG IM LAIENAPOSTOLAT DER KIRCHE NACH DEM ZWEITEN VATIKANISCHEN KONZIL 99
I. Einleitung: Laienapostolat als Thema des Zweiten Vatikanischen Konzils Die Entwicklung der Thematik des II. Vatikanischen Konzils 99
II. Die neuen Akzente im Verständnis des Laienapostolats 100
III. Die verschiedenen Bereiche des Laienapostolates 102
IV. Katholische Aktion und katholische Verbände 108
V. Ausblick 109
Eugeniusz Weron: JOHANNES PAUL II. ÜBER DAS LAIENAPOSTOLAT. Grundriß einer Lehre 111
I. Bischof von Krakau 111
1. In der Konzilsperiode 112
2. Nach dem Konzil 114
3. Studium über die Konzilsverwirklichung 116
4. In der Zeit der Bischofssynode 118
5. Exerzitien im Vatikan 118
6. In der Synode der Krakauer Erzdiözese 120
II. Papst 121
1. Zur Zeit der Mexikoreise 122
2. Im Lichte der Enzyklika „Redemptor Hominis“ 124
3. Die schöpferische Anwendung der Konzilslehre 127
Johannes Schasching SJ: SOZIALLEHRE DER KIRCHE UNTER PAPST JOHANNES PAUL II. 129
Bartolomeo Sorge SJ: DAS PROBLEM DES KATHOLISCHEN VERBANDSWESENS 135
I. Eine Welt im Wandel 135
II. Eine neue Forderung nach Gemeinschaft 137
III. Die neuen Horizonte der Ekklesiologie 138
IV. Einheit und Pluralismus in der Kirche 142
V. Berechtigung und Grenzen des Verbandspluralismus 144
VI. Religiöse Zielsetzung und soziale Zielsetzung 146
VII. Prioritätswahl, nicht Exklusivwahl 148
VIII. Die Beziehung zur Hierarchie 150
IX. Schluß 151
Hans Walther Kaluza: DAS CHRISTLICHE APOSTOLAT UND DIE KATHOLISCHEN VERBÄNDE 153
I. Die Berufung der Laien 153
II. Zur Position der katholischen Verbände 155
III. Das Wirkungsfeld der katholischen Verbände 158
IV. Infrastrukturen und Zusammenarbeit der katholischen Verbände 161
V. Künftige Aufgabe der katholischen Verbände 163
Friedrich Kronenberg: PARTNER IN KIRCHE UND GESELLSCHAFT. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken 167
I. Dem Gespräch verpflichtet 167
II. Sachkompetenz und Kommunikation 168
III. Kein Laienparlament, doch repräsentativ 169
IV. Am Ursprung die Verbände 170
V. Von den Katholikentagen zum Zentralkomitee 171
VI. Weltdienst des Gottesvolkes 172
VII. Reicht Partizipation? 173
VIII. Präsenz durch freie Initiativen 173
IX. Verbände sind unentbehrlich 174
X. Koordination auf nationaler Ebene 175
Robert Prantner: DAS CHRISTLICHE APOSTOLAT UND DIE ORDEN 177
I. Fundament, Sachbezüge und Gestalt 177
1. Fundamentale Zugänge zum Apostolat 177
2. Formen und Sachbereiche des Apostolates der Ordensleute 177
3. Die kirchen- und ordensrechtliche Perspektive des Apostolats der Ordensleute 179
II. Das Apostolat der Orden in kirchenhistorischem Rückblick 182
III. Zur Qualifikation des Apostolats der Ordensleute 184
1. Zum Rätestand in der Kirche 184
2. Zur Beziehung von Rätestand und Apostolat 184
3. Die Besonderheit des Apostolats der Ordensleute im Hinblick auf die Laien 187
IV. Richtungsweisende Dokumente für das Apostolat der Ordensleute nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil 189
V. Der höchste Sinn des Apostolats der Ordensleute – im Gefüge der Gemeinschaft der Kirche 191
Alois Mock: GEDANKEN ZUM STELLENWERT DER PERSÖNLICHEN VERANTWORTUNG IN DER POLITIK 193
I. Christliches Menschenbild 193
II. Das Leitmotiv: Die partnerschaftliche Ordnung 195
III. Das Ziel: Eine Gesellschaft von Selbständigen 197
Josef Müller: DAS APOSTOLAT UND DIE ARBEITERSCHAFT 201
I. Glaubwürdige Kirche 203
II. Apostolats-Tankstellen 204
III. Schicksalsgemeinschaft mit dem Arbeiter 207
IV. Laßt sie Menschen sein, auch im Betrieb! 208
V. Christen haben verschiedene Gesichter! 209
Wilhelm Korab: DER AKADEMIKER UND DAS APOSTOLAT 213
Pia Maria Plechl: VERKÜNDIGUNG, LAIENBILDUNG UND MASSENMEDIEN 221
Robert Prantner: KIRCHLICHE FINANZFÖRDERUNG IM DIENSTE DES APOSTOLATS 233
I. Apostolat an Einzelmensch und Familie Fundament und Erscheinungsformen 233
1. Das Apostolat des Gottesvolkes – geistige und materielle Faktoren 233
2. Die Struktur des Gottesvolkes in den Gliederungen regionaler Kirchen 234
3. Das Interesse der diplomatischen Vertretungsbehörden des Heiligen Stuhles am finanziellen Instrumentarium der Teilkirchen 234
II. Überlegungen zum materiellen Bereich des christlichen Apostolats in Österreich 235
1. Die große Siedlungstätigkeit bzw. Industrialisierung und der dadurch entstandene Bedarf an neuen Kirchen 234
2. Die allgemeine Umstellung in wirtschaftlicher Hinsicht und die dadurch notwendige Modernisierung von Schulen, Spitälern und wirtschaftlichen Betrieben kirchlicher Institutionen 235
3. Die soziale Aufgabe der Kirche im Hinblick auf die große Wohnungsnot 236
III. Die finanzielle Instrumentalisierung des kirchlichen Apostolats in Österreich 236
1. Die Ursachen, die zu einem außerordentlichen Baubedarf der kirchlichen Institutionen in Österreich geführt haben 236
a) Die völlige Neuordnung des kirchlichen Finanzwesens durch Einführung der Kirchenbeiträge 237
b) Die kirchenfeindliche Steuergesetzgebung 237
c) Die Säkularisierungen nach 1938 237
d) Die Kriegsschäden und die Zerstörungen durch die anschließende Besetzung bis zum Jahre 1955 238
2. Überlegungen und Versuche für einen großangelegten Finanzierungsplan 238
3. Die konkreten Vorbereitungen für das Anleiheprojekt und die nötigen Genehmigungen 240
4. Die Gründung der Aktiengesellschaft – Überlegungen und Motive 243
IV. Die „Aktiengesellschaft zur Förderung von wirtschaftlichen Unternehmungen und von Bauvorhaben“ als Rechtsträger der kirchlichen Aufbauanleihe 244
1. Gegenstand und Aufgabenbereich der Aktiengesellschaft 244
2. Die Organe der Aktiengesellschaft 244
a) Der Vorstand 244
b) Der Aufsichtsrat 245
c) Das Kuratorium 246
d) Die Hauptversammlung 247
e) Die finanzielle Ausstattung der Aktiengesellschaft 247
V. Die Tätigkeit der Aktiengesellschaft durch Begebung der Anleihe 248
VI. Der Geschäftsbericht für das Jahr 1978 248
1. Allgemeines 248
2. Die Darlehensgewährung 251
3. Vergleichbare Daten der Förderungs A. G. 252
VII. Die „Kirchliche Aufbauanleihe“ – Finanzförderung im Dienste des Apostolats 254
VIII. Mit den Mitteln der Zeit – im Dienste des Apostolats 255
Shin Anzai: APOSTOLAT IM MISSIONSLAND JAPAN 259
I. Naturverehrung 260
II. Ahnenkult 261
III. Die Japanisierung des Buddhismus und die Unterordnung der Religionen unter die Politik 263
IV. Die Glaubensgrundlage der Japaner und die Ansatzpunkte für das christliche Apostolat 265
Gustav Voss: GEDANKEN ÜBER SCHULAPOSTOLAT UND FAMILIE AUS JAPANISCHER SICHT 271
Jessie Tellis-Nayak: CHRISTLICHES APOSTOLAT IN INDIEN 279
I. Einleitung 279
II. Das christliche Apostolat 280
1. Gebet und Betrachtung 280
2. Aktivitäten 281
3. Ausbildung 281
III. Die Laienschaft 281
IV. Die Ordensleute 282
V. Indianisierung 283
VI. Erziehungs- und Ausbildungsbereiche 284
1. Schulische Erziehung 284
2. Außerschulische Erziehung 285
VII. Gesundheitswesen 287
VIII. Entwicklung 287
1. Hilfsmaßnahmen 287
2. Sozialarbeit 288
3. Sozio-ökonomische Entwicklung 289
4. Sozio-politische Analyse 290
IX. Kommunikationsmittel 292
X. Folgerungen 292
Heribert Franz Köck: CHRISTLICHES APOSTOLAT UND INTERNATIONALE ORDNUNG 295
A. Das christliche Apostolat 295
B. Der internationale Bereich 296
C. Die christliche Gestaltung der internationalen Ordnung 297
I. Das kirchliche Lehramt und seine Aussagen 297
1. Pius X. (1903–1914) 298
2. Benedikt XV. (1914–1922) 298
3. Pius XI. (1922–1939) 299
4. Pius XII. (1939–1958) 300
5. Der katholische Episkopat im zweiten Weltkrieg und zur Gründung der Vereinten Nationen 301
6. Johannes XXIII. (1958–1963) 302
7. Paul VI. (1963–1978) 303
8. Das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) 303
9. Johannes Paul I. (1978) 304
10. Johannes Paul II. (seit 1978) 304
II. Christliche Forderungen für eine internationale Ordnung heute 305
1. Internationale Ordnung und Friede 305
2. Der Aufbau der heutigen internationalen Gemeinschaft 306
3. Die Rolle internationaler Institutionen 308
4. Entwicklung als zentrales Problem der heutigen internationalen Ordnung und ihrer institutionellen Ausgestaltung 309
D. Der Beitrag der Kirche zum Aufbau einer neuen internationalen Ordnung 310
I. Allgemeines 310
II. Der Beitrag der Christen 312
1. Der Beitrag der Laien zur Verbesserung der Welt 312
2. Die Laien im internationalen Bereich 313
3. Die Laien in den internationalen Institutionen 314
a) In den privaten internationalen Institutionen 314
b) In den öffentlichen internationalen Institutionen 315
E. Zusammenfassung 317
II. Familie 319
Franz Kardinal König: EHE UND FAMILIE. Die angemessene Lebensform 321
Walter Kirchschläger: DER LAIE IN FAMILIE UND GEMEINDE – GELEBTES ZEUGNIS. Überlegungen zu Leben und Aufgabe des Laien aus der Sicht des Neuen Testaments 329
I. Zur Problemstellung 329
II. „Laien“ in Umgebung und Wirken Jesu 331
1. Die Divergenz der historischen Fragestellung 331
2. Die Verkündigung Jesu 332
3. Die Typik neutestamentlicher Gestalten 340
III. Verkündigte Botschaft und Entwicklung der Gemeinde 342
1. Vorbemerkung 342
2. Die Familie als Kern christlicher Gemeinde 343
3. Das Selbstverständnis der urkirchlichen Gemeinde 345
IV. Zusammenfassung 348
Johannes Messner: DIE FAMILIE DER ZUKUNFT 351
I. Sterbeziffern und Geburtenziffern 352
II. Die Familie: Urgut der Menschheit 352
III. Biologische und psychologische Eigenart des Menschen 353
IV. Die Zukunft der Familie in der Industriegesellschaft 354
1. Konsensbedingte Ehe 354
2. Das eigentlich Menschliche 355
3. Gefährdete Lebensschule des Menschen 356
4. Erstmaßgebliche Sozialisation 357
5. Größere Scheidungshäufigkeit 358
6. Weniger Konflikte in der Familiengemeinschaft 359
7. Der Befehl 360
8. Der neue Beruf des Familientherapeuten 361
V. Die Familie der Zukunft in den Entwicklungsländern 362
Alfons Fleischmann: DIE FAMILIE IN NATURRECHTLICHER SICHT 367
Vorbemerkung 367
I. Möglichkeiten und Grenzen des Naturrechtes 368
II. Naturrecht und Familie 371
Schlußbemerkungen 382
Rudolf Weiler: ZUM VERHÄLTNIS VON FAMILIE UND STAAT 385
Herbert Schambeck: DER SCHUTZ DER FAMILIE IN DEN GRUNDRECHTEN 393
I. 395
II. 405
III. 409
Ehrentraud/Willi Hagleitner: EHE UND FAMILIE – HERAUSFORDERUNG FÜR KIRCHE, STAAT UND GESELLSCHAFT 411
I. Geborgenheit in der Familie 412
II. Berufstätigkeit der Frau und Mutter 413
III. Schwangerschaft und Geburt 413
IV. Kinderreiche Familie 414
V. Atmosphäre in der Familie 414
VI. Gebet in der Familie 415
VII. Fernsehen in der Familie 415
VIII. Lebensstandard 416
IX. Treue – Beständigkeit – Scheidung 417
X. Schule 417
XI. Selbsthilfe der Familien 418
XII. Familienstimmrecht 419
XIII. Ehe- und Familienbildung der Diözese Feldkirch 421
Gottfried Roth: DIE FAMILIE IN PASTORALMEDIZINISCHER SICHT 427
Literatur (in Auswahl) 435
Johannes Schasching SJ: VATERLOSE GESELLSCHAFT? 437
I. Gesamtgesellschaftliche Veränderungen und Rollenwandel des Vaters 438
II. Innerer Wandel der Intimgruppe 443
III. Gesellschaftspolitische Leitsätze 447
Ernst Kolb †: DAS RECHT AUF LEBEN 451
Heribert Berger: DIE INHUMANE GESELLSCHAFT 457
Hans Franc: BEHINDERUNG IST EINE FORM DES LEBENS 465
I. Der Behinderte in der Gesellschaft 465
II. Wie sieht der Behinderte seine Behinderung? 469
III. Die Verantwortung der Gesellschaft gegenüber den Behinderten 471
Wendelin Ettmayer: DER EINFLUSS DER KATHOLISCHEN SOZIALLEHRE AUF DIE FAMILIENPOLITIK IN ÖSTERREICH 475
I. Der Stellenwert der Familie in der katholischen Soziallehre 475
1. Wesen und Bedeutung der Familie 475
2. Die Familie in der katholischen Soziallehre 476
II. Auswirkungen der katholischen Soziallehre auf die österreichische Familienpolitik 478
1. Der Einfluß der katholischen Soziallehre auf die politischen Programme 478
a) Die Familie in den Programmen des ÖVP 479
b) Die Familie in den Programmen der SPÖ 484
2. Der Einfluß der katholischen Soziallehre auf die Familienpolitik 487
a) Initiativen zur materiellen und immateriellen Stärkung der Familie 487
aa) Familienlastenausgleich 487
bb) Teilzeitbeschäftigung 489
cc) Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung als Ersatzzeiten in der Pensionsversicherung 490
dd) Unterhaltsvorschuß für Kinder aus unvollständigen Familien 490
ee) Familienpolitische Initiativen des Österreichischen Arbeiter- und Angestelltenbundes der ÖVP 491
b) Die Mitwirkung der Österreichischen Volkspartei bei der Neugestaltung des Familienrechtes 492
aa) Neuordnung der persönlichen Rechtswirkungen der Ehe 492
bb) Neuordnung des Kindschaftsrechtes 494
cc) Neuordnung des Ehegattenerbrechts des Ehegüterrechts und des Scheidungsrechts 495
III. Kann eine politische Partei ihre Haltung in absoluten Werten begründen? 497
1. Absolute Werte und gesellschaftlicher Wandel 497
2. Ideale Werte und harte Wirklichkeit 499
Otto Herz: DIE FAMILIE IM LICHTE DER JÜDISCH-CHRISTLICHEN ÖKUMENE 501
I. Die Familie in allgemein religionswissenschaftlicher Perspektive 501
II. Die Familie in der Bibel 502
III. Die Familie im Judentum 503
IV. Die Wertfrage in der zeitgenössischen Politik um die Familie 508
Helmuth Schattovits: DIE SITUATION DER FAMILIE IN EUROPA UND DIE ENTWICKLUNG UND ZUKUNFT DER EUROPÄISCHEN REGION DER INTERNATIONALEN UNION DER FAMILIENORGANISATIONEN (EIUFO) 511
I. Die Situation der Familie in Europa 511
1. Entwicklungstendenzen kritisch gesehen 512
Politische Aspekte 516
2. Gedanken zur notwendigen Alternative 519
Neue Maßstäbe 520
Familie der Familien 521
II. Entwicklung und Zukunft der Europäischen Region der Internationalen Union der Familienorganisationen (EIUFO) 523
Marie Mignon Mascarenhas/Alfred Mascarenhas: DIE CHRISTEN UND DAS FAMILIENLEBEN IM MODERNEN INDIEN 529
I. Einleitung 529
II. Familienstrukturen in Indien 529
1. Die Großfamilie 529
2. Die erweiterte Familie 530
3. Die Kleinfamilie 530
III. Konfliktstoffe 530
1. Religion und Familienleben 531
2. Wirtschaftlicher Mangel und Kampf um eine Besserstellung 531
3. Rasche kulturelle Veränderungen 532
4. Der Kampf der Familie ums Überleben 532
5. Erwerbsmäßig bedingte Familientrennung 532
6. Die Familie und die Entwicklung der Frau in Indien 533
III. Christliche Werte 533
IV. Die Antwort der Kirche in Indien auf die sich stellenden Herausforderungen 535
1. Zentren für Familienleben 535
2. Erziehung zum Familienleben 535
3. Ehevorbereitung 536
4. Ehebereicherungsprogramme 536
5. Verantwortliche Elternschaft 536
6. Eheberatung 536
7. Elternerziehung 537
V. Schlußfolgerungen 537
Augustine Ndeukoya: DIE FAMILIE UND IHR APOSTOLAT IM TANZANIEN VON HEUTE 539
I. Einleitung 539
II. Das Familienapostolat in seinem gegenwärtigen Stadium 540
1. Gründe für das Scheitern von Ehen 540
2. Die derzeitigen pastoralen Maßnahmen 541
3. Offene Probleme 542
III. Doktrinelle Fragen der Ehe und Familie und ihre Auswirkungen auf das Familienapostolat 542
IV. Das Familienapostolat im Lichte pastoraler Erfahrungen 543
1. Familienapostolat ad intra und ad extra 543
2. Neue pastorale Initiative 544
V. Zusammenfassung 544
VI. Schlußbemerkung 545
David Regan: DIE FAMILIE UND IHRE PASTORAL IN BRASILIEN 547
I. Familienpastoral und soziale Situation 547
II. Familienpastoral – Anleitung zu praktischem Handeln 549
III. Die historischen Wurzeln der heutigen Familiensituation 550
IV. Familienpastoral verlangt soziales Engagement 551
V. Ökonomische Ausbeutung in Brasilien 551
VI. Familienpastoral – Teil eines kirchlichen Gesamtkonzeptes 552
VII. Internationale Ausbeutung als grundlegenstes Hindernis 554
VIII. Notwendigkeit internationaler christlicher Solidarität 554
James T. McHugh: BEVÖLKERUNGSPOLITIK: DIE MORALISCHE SEITE DES PROBLEMS 557
I. Fundament, Sachbezüge und Gestalt 558
II. Schlußfolgerungen 568
Lebenslauf 571
Herausgeber- und Mitarbeiterverzeichnis 575