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Das Widerstandsrecht

Entwickelt anhand der höchstrichterlichen Rechtsprechung der Bundesrepublik Deutschland

Scheidle, Günther

Schriften zum Öffentlichen Recht, Vol. 98

(1969)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 7
Inhaltsverzeichnis 9
Abkürzungsverzeichnis 13
§ 1 Einleitung 15
Erstes Kapitel: Die Darstellung des Standes der Lehre an Hand eines Problemkataloges des Widerstandsrechts 17
§ 2 Der Begriff des Widerstandsrechts 17
§ 3 Die Aktivlegitimation 18
§ 4 Die Passivlegitimation 21
§ 5 Die Staatslage 23
§ 6 Die Widerstandslage 25
§ 7 Mittel und Formen des Widerstandes 27
§ 8 Zulässiges Ziel des Widerstandes 29
§ 9 Widerstandsrecht und Übermaß 30
1. Der Grundsatz der Erforderlichkeit 31
2. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit 32
§ 10 Die Begründung des Widerstandsrechts 34
Zweites Kapitel: Die widerstandsrechtlichen Fallerfahrungen der höchstrichterlichen Rechtsprechung der Bundesrepublik 38
1. Abschnitt: Widerstandsfälle aus der Zeit des Nationalsozialismus 38
§ 11 Allgemeines 38
§ 12 Die Präambel des BEG 39
§ 13 Die Verfolgungsgründe des § 1 I BEG 39
1. Politische Überzeugung — politische Gegnerschaft 39
2. Die Rasse 43
3. Der Glaube 45
4. Die Weltanschauung 46
5. Der Einfluß der Präambel auf die Auslegung des § 1 I BEG 46
§ 14 Die Gleichstellungsgründe nach § 1 II Nr. 1 BEG 52
§ 15 Die Verfolgungsfiktion des § 1 III Nr. 2 BEG 53
§ 16 Die Befreiung vom Ausschließungsgrund des § 61 Nr. 1 BEG 60
§ 17 Zusammenfassung 63
2. Abschnitt: Widerstandsfälle in der SBZ 65
1. Unterabschnitt: Die Rechtsprechung zum BVFG 65
§ 18 Allgemeines 65
§ 19 Entscheidungen unmittelbar zum Widerstandsrecht 68
§ 20 Entscheidungen zu Wirtschaftsstraftaten 72
§ 21 Entscheidungen zur Meinungsäußerungsfreiheit 74
§ 22 Entscheidungen zu anderen Grundrechten 77
1. Allgemeines 77
2. Zur Gewissensfreiheit 78
3. Zum Recht auf Familie 79
4. Zur Berufsfreiheit 80
5. Zum Recht auf Eigentum 81
2. Unterabschnitt: Sonstige Rechtsprechung zum Flüchtlingsrecht 82
§ 23 Entscheidungen zum HHG 82
§ 24 Entscheidungen zum NAG 86
3. Unterabschnitt 86
§ 25 Zusammenfassung 86
3. Abschnitt: Widerstandsfälle in der Bundesrepublik 88
§ 26 Das „KPD-Urteil 88
§ 27 Die Rechtsprechung zu Art. 5 GG 92
1. Das „Lüth-Urteil 93
2. Das „Blinkfüer-Urteil 95
3. Das „Pätsch-Urteil 98
4. Zusammenfassung 101
4. Abschnitt: Widerstand in Italien 102
§ 28 Der „Südtirol-Fall 102
5. Abschnitt 104
§ 29 Zusammenfassung der Rechtsprechung 104
Drittes Kapitel: Die Formkräfte der Lehre – Verarbeitung der Ergebnisse der Rechtsprechung 107
§ 30 Methode 107
1. Abschnitt: Begriff, Charakterisierung und Begründung des Widerstandsrechts 109
§ 31 Begriff und Wesen des Widerstandes 109
§ 32 Überpositives Notwehrrecht und politisches Widerstandsrechts 114
§ 33 Rechtskonstruktion und Begründung 115
2. Abschnitt: Die Einzelprobleme 118
§ 34 Die Aktivlegitimation 118
§ 35 Die Passivlegitimation 123
§ 36 Die Staatslage 125
§ 37 Die Widerstandslage 126
§ 38 Mittel und Formen des Widerstandes 130
§ 39 Zulässiges Ziel des Widerstandes 132
§ 40 Widerstandsrecht und Übermaß 134
1. Der Grundsatz der Erforderlichkeit 135
2. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit 137
Viertes Kapitel: Auseinandersetzung mit der Kodifikation des Widerstandsrechts in Art. 20 IV GG 141
§ 41 Die Problematik einer Kodifikation des Widerstandsrechts 141
1. Staatstheoretische Bedenken 141
2. Die Vorgegebenheit des Widerstandsrechts 142
3. Die Lückenhaftigkeit einer Kodifikation 143
4. Die Praktikabilität einer Kodifikation 144
§ 42 Die Gesetzgebungstechnik bei Art. 20 IV GG 145
§ 43 Der materiell-rechtliche Gehalt des Art. 20 IV GG 147
Thesen 153
Literaturverzeichnis 155