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Der volkswirtschaftliche Sparprozeß

Editors: Ehrlicher, Werner | Simmert, Diethard B.

Beihefte zu / Supplements to »Kredit und Kapital«, Vol. 9

(1985)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Inhaltsverzeichnis V
Einführung XI
Α. Grundsätzliche Aspekte 1
Erich Streissler und Werner Neudeck: Bemerkungen zur Geschichte der Spartheorien 3
I. 3
II. 4
III. 9
IV. 11
V. 15
VI. 17
VII. 21
VIII. 24
Gerold Blümle: Zum heutigen Stand der Theorie des Sparens 27
I. Sparbegriff und Theorie des Sparens 27
II. Theorie des Sparens als Residuum 29
III. ,Kurzfristige' und ,langfristige' Konsumfunktionen 33
IV. Sparen und die Nachfrage nach dauerhaften Konsumgütern 40
V. Lebenszyklushypothesen 43
VI. Direkter Vermögenseinfluß und die Wirkung von Zins- und Inflationsänderungen 47
VII. Langfristige Tendenzen 50
Ulrich Schlieper: Kapitalbildung und volkswirtschaftlicher Entwicklungsprozeß 53
I. 53
II. 55
III. 58
IV. 63
Literatur 64
Norbert Bub: Privates Sparen in der Bundesrepublik Deutschland 67
I. 67
II. 1950 bis 1959: Neubildung privater Geldvermögen 70
III. 1960 bis 1969: Verstärkte Spartätigkeit breiter Bevölkerungsschichten 78
IV. 1970 bis 1983: Geändertes Sparerverhalten durch Inflation und Wachstumsflaute 81
V. Die Ersparnis der privaten Haushalte im Rahmen der gesamtwirtschaftlichen Sparvorgänge 85
Dieter Brümmerhoff: Die gesamtwirtschaftliche Finanzierungsrechnung 89
I. 89
II. 90
III. 93
IV. 99
V. 103
VI. 110
Literaturangaben 111
Β. Realkapitalbildung 113
Otto Vogel: Das Phänomen „Investitionslücke\"— angebotstheoretisch betrachtet 115
I. Begriffliches und Empirisches zum Phänomen „Investitionslücke 115
II. Ursachen der „Investitionslücke\" aus angebotstheoretischer Sicht 119
1. Die Gewinn-Risiko-Schere 119
2. Die Zinslücke zwischen Sach- und Finanzkapital 124
3. Zunehmende Regulierungsdichte 126
Werner Glastetter: Ursachen der gegenwärtigen Investitionsschwäche 129
I. Zum theoretischen Hintergrund einer aktuellen Kontroverse 129
II. Zum Versuch einer empirischen Prüfung 136
III. Schlußfolgerungen und Perspektiven 155
Heiner Flassbeck: Zur Theorie des Kapitalmangels 159
I. Das Problem 159
II. Die Zusammenhänge 163
III. Der Transformationsprozeß 165
IV. Potentielle Störungen des Transformationsprozesses 169
V. Schlußbetrachtung 174
Bernd Rohwer: Mangelnde Kapitalbildung als Ursache der Arbeitslosigkeit 177
I. Einführung 177
II. Zur Abgrenzung unterschiedlicher Arten von Arbeitslosigkeit 179
III. Arbeitslosigkeit infolge eines Mangels an Arbeitsplätzen 180
IV. Zu den Ursachen der verminderten Realkapitalbildung 190
V. Resümee 196
Literaturverzeichnis 198
Helmut Wagner: Einfluß der Inflation auf die Realkapitalbildung 201
I. Die Inflationsneutralitätsthese der neoklassischen Gleichgewichtstheorie 201
II. Die Grundlagen der Nichtneutralität von Inflation (der Einflüsse von Inflation auf die Realkapitalbildung) 205
1. Regulierungen 205
a) Staatliche Monopolisierung der Geldausgabe 205
b) Fiskalstruktur 206
c) Feste Wechselkurse 207
2. Transaktionskosten 208
3. Unvollkommene Information 209
4. Strukturheterogenitäten 214
III. Gesamtwirkung der Inflation auf die Realkapitalbildung 215
1. Eine Systematisierung von Teileffekten 216
2. Negative oder positive Gesamtwirkung? — Theoretisch-strukturelle Gründe für unterschiedliche Ansichten 221
3. Ein differenzierender Untersuchungsansatz 224
4. Die Berücksichtigung von Alternativanlagen 227
IV. Schlußbemerkungen 229
Literaturverzeichnis 230
Wolfgang A. Burda: Kapitalbildung und Wohnungsbau 235
I. Kapitalbildung für den Wohnungsbau: überflüssig? 235
II. Wohnungsbau und Vermögenspolitik 239
1. Vermögensbildung in Wohneigentum 240
2. Bausparen als Instrument der Wohneigentumsbildung 241
III. Geldvermögensbildung und Wohnungsbaufinanzierung 243
1. Geldvermögensbildung 243
2. Wohnungsbaufinanzierung 244
3. Finanzierungs- und Ansparleistungen seit 1949 246
IV. Die Rolle der Bausparkassen im Wohnungsbau 246
C. Geldvermögensbildung Motive und Formen 251
Ernst-Otto Sandvoss: Wandlungen in den Anlageformen 253
Einleitung 253
I. Historischer Rückblick 253
1. Die Normalisierung der Anlageformen nach 253
2. Die Phase der Experimente 255
II. Bestimmungsgründe der Wandlungen in den Anlageformen 256
1. Wandlungen an den Kapitalmärkten 257
2. Wandlungen im Kontensparen 260
3. „Alternative\" Anlageformen 262
4. Reaktionen im Versicherungssparen und bei den Bausparkassen 263
III. Schlußfolgerungen und Tendenzen 264
Dietmar Kath: Gründe und Bedeutung der Fristenverkürzung auf dem Kapitalmarkt 267
I. Einleitung 267
II. Empirischer Befund 268
III. Ursachen für Laufzeitstrukturänderungen am Kapitalmarkt 275
IV. Konsequenzen der Fristenverkürzung 282
Literatur 296
Meinhard Miegel: Neuere Tendenzen in der Vermögensverteilung 297
I. Methodische und terminologische Vorbemerkungen 297
II. Die gegenwärtige Vermögensverteilung nach Haushaltsgröße 299
III. Die gegenwärtige Vermögensverteilung nach Vermögensschichten 302
IV. Die Entwicklung des Vermögens der privaten Haushalte 304
V. Veränderungen der Vermögensverteilung 305
VI. Vermögensverteilung und soziologische Gruppen 307
VII. Veränderungen der Vermögensstruktur 308
VIII. Künftige Tendenzen der Vermögensbildung und -Verteilung 312
IX. Politische Folgen der neueren Tendenzen der Vermögensbildung und -Verteilung 314
Bernhard Külp: Der Einfluß der Vermögensbildung auf die Einkommensverteilung 317
I. Einführung 317
II. Die Common Sense-These 318
III. Die These von E. Preiser 320
IV. Die keynesianische These 328
V. Schlußbemerkung 331
Literatur 332
Gustav Raab: Sparverhalten und Wirtschaftsdenken: Aktuelle pädagogische Aspekte 333
I. Analyse der Spar- und Konsumeinstellungen 333
1. Der Stellenwert des Materiellen bei Jugendlichen 333
2. Der einzelne als Glied der Gemeinschaft 335
3. Postmaterieller Wertewandel 335
4. Sparen als Phänomen zwischen Egoismus und Gemeinschaftsverantwortung 335
5. Gruppenspezifische Differenzierung 338
6. Lebensstile im Lebenszyklus 340
7. Einstellung der Jugendlichen zu Geld und Sparen 341
II. Ziele der Spar- und Wirtschaftserziehung 343
1. Differenzierung nach Sparmotiven 343
2. (Bei Jugendlichen:) Kreditberatung statt Kreditverkauf 344
3. Geldwertverschlechterung: Nicht nur volkswirtschaftliche, sondern auch privathaushaltliche Folgen 348
4. Bildungsökonomie durchleuchtet Unterrichtsertrag 350
5. Berufsqualifikationen als Ziele pädagogischen Handelns 351
III. Zur praktischen Umsetzung der Spar- und Wirtschaftserziehung 354
1. Der Fachbezug im Lehrplan 354
2. Der Standort der Verbrauchererziehung 356
3. Bildungsobjekt: die Unternehmung 358
IV. Zusammenfassung 359
1. Inhaltlich 359
2. Verfahren und Instrumente 360
D. Portfolioentscheidungen 363
Gustav Dieckheuer: Portfolioselektion im finanziellen und nichtfinanziellen Sektor 365
I. Einführung 365
II. Sektorale Portfolioselektion in der Bundesrepublik Deutschland 1974 bis 1983 365
III. Ein Modell der sektoralen Portfolioselektion 374
1. Vom normativen zum positiven Ansatz der Portfolioselektion 374
2. Die Grundstruktur des Portfoliomodells 377
3. Exogene Impulse, sektorale Portfolioselektion und Zinseffekte 381
IV. Simulationen mit einem empirisch konkretisierten Portfoliomodell der Bundesrepublik Deutschland 387
1. Die Modellstruktur 387
2. Simulâtionsergebnisse 394
V. Zusammenfassung 402
Karl-Heinz Ketterer: Zusammenhänge zwischen Sachinvestitionen Finanzanlagen und Geldhaltung 405
I. 405
II. 405
III. 407
IV. 413
Dieter Fricke: Der Einfluß unerwarteter Einkommensveränderungen auf das Spar- und Anlegerverhalten 419
I. Einkommensveränderungen in der Spartheorie 419
1. Der Ansatz der Konsumfunktionen 419
2. Der Ansatz der Portfoliotheorie 423
II. Der Einfluß von unerwarteten Einkommensveränderungen auf die Sparquote in empirischen Untersuchungen 425
1. Einkommensveränderungen im Konjunkturzyklus und Sparquote 426
a) Antizyklische oder prozyklische Entwicklung der Sparquote? 426
b) Unerwartete Einkommensveränderungen als Trendumbruch 429
2. Der Einfluß von unerwarteten Änderungen der Inflationsrate auf die Sparquote 431
3. Sparen und Konsum bei Sonderzahlungen 432
IIΙ. Auswirkungen von erwarteten und unerwarteten Einkommensveränderungen auf die Struktur der Geldanlagen 438
1. Entwicklungstendenzen in der Struktur der Geldvermögensanlagen 438
2. Einkommensveränderungen und Portfoliostruktur 441
3. Der Einfluß der Vermögenseinkommen auf die Portfoliostruktur 443
4. Sonderzahlungen und Anlageverhalten 444
IV. Schlußbemerkungen 447
E. Stellung des Staates im Sparprozeß 451
Hans-Bodo Leibinger: Der Beitrag des Staates zur volkswirtschaftlichen Geld- und Sachvermögensbildung 453
I. Einführung und Problemstellung 453
II. Staatliche Real- und Geldkapitalbildung 454
III. Der Einfluß des Staates auf die private Vermögensbildung 459
1. Beeinflussung der privaten Sachkapitalbildung 459
a) Diskretionäre Maßnahmen 459
b) Globale Effekte der gesamten Haushaltsgebarung 464
2. Beeinflussung der privaten Geldkapitalbildung 469
a) Diskretionäre Maßnahmen 470
b) Globale Effekte der gesamten Haushaltsgebarung 472
IV. Schlußbemerkungen 474
Heinz Kock: Staatliche Vermögensbildung im volkswirtschaftlichen Sparprozeß 477
I. Einleitung und Problemstellung 477
II. Öffentliche Vermögensbildung in finanzstatistischer Darstellung 478
1. Methodische Vorbemerkungen 478
2. Vermögensbildungskonten nach Ebenen 479
a) Vermögensbildung des Bundes 479
b) Vermögensbildung der Länder 480
c) Vermögensbildung der Gemeinden 481
d) Vermögensbildung des öffentlichen Gesamthaushalts 482
3. Sach- und Finanzvermögensbildung der Ebenen nach Aufgabenbereichen 483
IIΙ. Vermögensbildung des Staates nach volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen 485
1. Methodische Vorbemerkungen 485
2. Vermögensakkumulationskonto der volkswirtschaftlichen Sektoren 486
3. Vermögensbestandskonten des Staates zu Anschaffungs- und Wiederbeschaffungspreisen 488
4. Relative Bedeutung des staatlichen Vermögens im Vergleich zu den anderen volkswirtschaftlichen Sektoren 491
IV. Schlußbemerkungen 493
Literatur 494
Rolf Peffekoven: Öffentliche Investitionen und Kapitalbildung 497
I. Zum Problem 497
II. Öffentliche Investitionen und Vermögensbildung 498
1. öffentliche Investitionen und Volksvermögen 499
2. Öffentliche Investitionen und Staatsvermögen 503
3. Öffentlich finanzierte private Investitionen 507
ΙII. Fazit 511
Willi Albers: Förderung der Vermögensbildung 513
I. Begründungen für eine Sparförderung 513
1. Veränderung der Einkommensverwendung im Interesse der Individuen 513
2. Gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge 516
3. Gesellschaftspolitische Ziele 521
II. Technische Voraussetzungen für eine erfolgreiche Sparförderung 522
1. Die Ermittlung der Ersparnis der privaten Haushalte in einer Periode 522
2. Die Differenzierung der Förderung nach Sparformen 525
3. Die Förderung einer zusätzlichen Ersparnis und die Bildung von auf Dauer geplanten Vermögen 526
III. Die Förderung spezieller Vermögensanlagen 528
Helmut Geiger: Ziele der staatlichen Förderung der Vermögensbildung 533
I. Vorbemerkung 533
II. Entwicklung der allgemeinen Sparförderung 533
1. Die Sparförderungsgesetze 533
2. Ziel der Sparförderungsgesetze 534
3. Erfolgsanalyse der Sparförderungsgesetze 535
III. Breitere Streuung des Eigentums am Produktiwermögen 537
1. Die Verteilungssituation 537
2. Vermögensbildungspläne 537
3. Neue Zielsetzungen 538
IV. Das Vermögensbeteiligungsgesetz 539
1. Ziele und Maßnahmen des Gesetzes 539
2. Kritische Anmerkungen 540
a) Wahlfreiheit 540
b) Eigenkapitalausstattung für Unternehmen durch Vermögenspolitik 540
c) Diskriminierung der Geldvermögensbildung 540
V. Aufgaben staatlicher Vermögensbildungspolitik 544
F. Finanzieller Sektor 547
Henry C. Wallich: Eigenkapital und andere Mittel zur Verbesserung der Banksicherheit 549
I. Banksicherheit durch Regulierung 552
II. Eigenkapital als Sicherheitsfaktor 553
III. Versicherung als Sicherheitsfaktor 558
IV. Internationale Aspekte 561
Ludwig Huber: Bankenwachstum — Einflüsse des Spar- und Anlageverhaltens 565
Drei Schwerpunkte 565
I. Wachstum des Bankgeschäfts im volkswirtschaftlichen Umfeld 566
II. Expansion der Geschäftsvolumina nach Bankengruppen 568
III. Wachstum der Einlagen 569
1. Spareinlagen am geringsten gewachsen 570
2. Der Sparbrief leistete „Schrittmacherdienste 571
3. Zinselastizität bestimmt „Absatzpolitik 575
4. Vom „Liquiditätszum Vermögenssparer 577
5. Auffächerung des Angebots 579
Hans E. Büschgen: Sparen an den Banken vorbei? 583
I. Grundlagen der Problematik 583
II. Aktuelle Entwicklungen und Relevanz 584
III. Tatsächliche Möglichkeiten und Beurteilung des „Sparens an den Banken vorbei 585
IV. Geschäftspolitische Konsequenzen aus Bankensicht 595
V. Zusammenfassung 596
Malte von Bargen: Bedeutung und Funktion der Versicherungswirtschaft im volkswirtschaftlichen Sparprozeß 599
I. Der versicherungswirtschaftliche Produktionsprozeß: Risikoabdeckung und Kapitalansammlung 599
II. Die Versicherungswirtschaft als Kapitalsammelstelle 601
ΙII. Unterschiedliche Bedeutung der Versicherungszweige als Kapitalanleger 606
IV. Struktur der Kapitalanlagen 609
1. Anlagegrundsätze 609
2. Strukturelle Erfordernisse 609
3. Markteinflüsse 611
4. Gesamtwirtschaftliche Bedeutung 613
V. Funktionen der Versicherungswirtschaft im Sparprozeß 615
VI. Perspektiven der versicherungswirtschaftlichen Kapitalbildung 621
Manfred Hieber: Sozialversicherungssystem und volkswirtschaftliche Ersparnis 625
I. Einleitung 625
II. Vermögenseffekte des Rentenversicherungssystems und ihre möglichen Auswirkungen auf die volkswirtschaftliche Ersparnis 627
1. Der Mangel an Fairneß des Rentenversicherungssystems als Strukturmerkmal dieses Systems 629
2. Die Konsequenzen eines Mangels an Fairneß für die gesamte private Ersparnis aus der Sicht des Lebenszyklusmodells 631
3. Die Implikationen eines Mangels an Fairneß im Multigenerationenmodell für die volkswirtschaftliche Ersparnis 635
III. Lebensarbeitszeiteffekte der Rentenversicherung und ihre möglichen Auswirkungen auf die volkswirtschaftliche Ersparnis 638
IV. Zusammenfassung 642
G. Internationale Aspekte des Sparprozesses 645
Dieter Hiss und Wolfgang Schröder: Die Bedeutung der ausländischen Finanzmärkte für den nationalen Sparprozeß 647
I. Einleitung 647
II. Institutionelle Regelungen des internationalen Kapitalverkehrs 648
III. Bestimmungsgründe grenzüberschreitender Kapitalbewegungen 649
IV. Zur Entwicklung des Auslandsvermögens der Bundesrepublik 656
V. Große internationale Kapitalbewegungen der letzten zehn Jahre und ihre Rückwirkungen auf den Sparprozeß 661
Wolfgang Gebauer: Geldschöpfung am Euro-DM Markt und Geldmengenkontrolle der Bundesbank 669
I. Charakteristika des Euro-DM Marktes 670
II. Institutionelle Charakteristika der deutschen Geldmengenkontrolle 672
1. Geldmarkt und Geldmengen 672
2. Geldmengensteueru 672
III. Eurogeld und Eurokredit 675
1. Geldvolumen 675
2. Kreditvolumen 677
IV. Überlegungen zu einem Euro-DM Multiplikator 679
1. Der endogene Multiplikatoransatz mit fixen Koeffizienten 680
2. Der erweiterte Multiplikatoransatz mit fixen Koeffizienten 682
3. Zur Portfoliovariante des Multiplikators 683
V. Der Zinsverbund zwischen Euro-DM Markt und inländischem Geldmarkt 684
1. Der Euro-DM Geldmarktsatz im 'Arbitrage-Tunn 685
2. Einschränkungen des Zinsverbunds 687
VI. Geldpolitische Schlußfolgerungen 688
Literatur 690
Rainer Erbe: Internationale Direktinvestitionen und Realkapitalbildung 693
I. Einleitung 693
II. Direkt- versus Portfolioinvestitionen 694
III. Probleme der statistischen Erfassung 695
IV. Internationale Größenordnungen 697
V. Bedeutung für die Bundesrepublik 701
VI. Wirkungen im Herkunftsland 705
VII. Wirkungen im Gastland 710
VIII. Partial- versus Gesamtbetrachtungen 711
Emil-Maria Ciaassen: Kapitalverkehrskontrollen und ihre Auswirkungen auf Ersparnisse und Investitionen 715
Einleitung 715
I. Vorteile aus freien Kapitalbewegungen 717
II. Das Allokationsargument für Kapitalverkehrskontrollen 720
III. Das Argument der optimalen Steuer 724
1. Optimale Kapitalimportkontrollen 725
2. Optimale Kapitalexportkontrollen 728
Zusammenfassung 731
Literatur 732
H. Besonderheiten der Geldvermögensbildung in einzelnen Ländern 735
M. Akbar Akhtar und Edward J. Frydl: Besonderheiten der Geldvermögensbildung in den Vereinigten Staaten von Amerika 737
I. Die Einfluflfaktoren 737
1. Inflation 738
2. Zunehmende Ertragsrisiken 739
3. Finanzinnovationen 740
4. Liberalisierung im finanziellen Sektor 741
5. Technologischer Fortschritt im finanziellen Sektor 743
II. Geldvermögensstruktur und Nettovermögen der privaten Haushalte 744
III. Geldvermögensbildung durch die privaten Haushalte 747
IV. Zusammenfassung 752
André Babeau: Die Besonderheiten der Geldvermögensbildung der privaten Haushalte in Frankreich 755
I. Die Geldvermögen der privaten Haushalte in Frankreich zwischen 1970 und 1979 755
II. Die Entwicklung des Geldvermögens der privaten Haushalte in Frankreich seit 1979 758
III. Die Verteilung des Geldvermögens der privaten Haushalte in Frankreich 762
1. Präferenzen der Vermögenshaltung nach Alter und Berufsgruppen 763
2. Verteilung der Geldvermögensarten nach Berufsgruppen 763
IV. Zusammenfassung 767
Franz A. Ettlin und Kurt Schiltknecht: Bestimmungsfaktoren des Sparverhaltens und Besonderheiten der Geldvermögensbildung in der Schweiz 769
Einleitung 769
I. Die Vermögensbildung der privaten Haushalte in der Schweiz 770
1. Bestimmungsfaktoren der Vermögensbildung 770
2. Spezifikation und Schätzergebnisse der aggregierten Sparquotenfunktion 775
II. Entwicklung und Aufteilung des Geldvermögens 781
1. Wirkungen institutioneller Maßnahmen 781
a) Wirkungen geldpolitisch motivierter Maßnahmen 781
b) Die Wirkungen der Steuervorschriften 786
c) Die Wirkungen von Anlagevorschriften 787
2. Die Entwicklung des Geldvermögens und dessen Komponenten 790
Schlufifolgerungen 794
Helmut Pech: Besonderheiten der Geldvermögensbildung in Österreich 797
I. Grundsätzliches 797
II. Struktur der Geldvermögensbildung bei inländischen Kreditinstituten (Geldkapitalbildung) 799
1. Markt für Primäreinlagen 801
a) Sichteinlagen 801
b) Spar- und Termineinlagen 803
2. Der Rentenmarkt als Element der Geldkapitalbildung 806
IIΙ. Schuldner-Gläubiger-Verhältnisse zwischen Nichtbanken 808
IV. Versicherungssparen 810
V. Einflußfaktoren auf die Entwicklung der Geldvermögensbildung in Österreich 811
1. Makroökonomische Faktoren 811
2. Regulierungsvorschriften, legistische Faktoren 811
VI. Zusammenfassung 813
Tsuyoshi Kanegae: Besonderheiten der Geldvermögensbildung in Japan 815
I. Finanzieller Sektor und Geldvermögensbildung in Japan 816
1. Die Struktur des finanziellen Sektors 816
2. Die Geldvermögensarten 817
a) Einlagen 817
b) Bankschuldverschreibungen 819
c) Anlagetreuhandvermögen 819
d) Wertpapiere 820
e) Lebensversicherungen 820
II. Die Determinanten der Sparquote in Japan 822
1. Die hohe Wachstumsrate des verfügbaren Einkommens 822
2. Das Prämien-System 825
3. Die Einkommensverteilung 826
4. Die steuerlichen und nichtsteuerlichen Belastungen der Einkommen 826
5. Preise im Wohnungssektor 826
6. Ausbildungsausgaben 827
7. Altersstruktur der Bevölkerung und das System der sozialen Sicherung 827
8. Nichtausnutzung von Konsumentenkrediten 828
9. Sparförderung durch steuerliche Begünstigung 828
10. Sparen als Wert an sich 829
III. Die neuere Entwicklung der privaten Geldvermögensstruktur (1970-1983) 830
1. Entwicklung der Struktur der Geldvermögensbildung 830
2. Erklärung der Entwicklung 831
IV. Ausblick 833
1. Voraussichtliche Entwicklung der Sparquote 833
2. Voraussichtliche Entwicklung der Geldvermögensstruktur 834
3. Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft 835
Literaturverzeichnis 835
I. Zukunftsperspektiven 837
Detlef Hunsdiek und Ljuba Kokalj: Beseitigung des Mangels an Risikokapital 839
I. Einleitung 839
II. Der organisierte Kapitalmarkt als Ansatzstelle für Verbesserungsmaßnahmen 841
1. Bedeutung des Kapitalmarktes 841
2. Hemmnisse auf dem Kapitalmarkt 842
a) Rechtsformabhängigkeit des Aktienmarktes 843
b) Größenerfordernisse und Marktzutrittsbedingungen 843
c) Kosten des Marktzutritts 844
III. Maßnahmen zur Verbesserung der Angebotsbedingungen für Risikokapital 845
1. Reform der Börsenorganisation 845
2. Wechsel der Rechtsform in die AG 846
3. Emissionsinstitute 846
4. Schaffung eines organisierten Kapitalmarktes für bisher nicht börsenfähige Finanzierungstitel 847
5. Genußscheine 849
6. Beseitigung diskriminierender Steuern 850
IV. Mögliche Maßnahmen auf der Nachfrageseite für Risikokapitaltitel 851
1. Steuerliche Anreize als Mobilisierungshilfe 851
2. Verbesserte Bereitstellung von Risikokapital durch Streichung des § 58 AktG ? 852
V. Risikokapitalbeschaffung über Kapitalbeteiligungsgesellschaften 853
1. Der traditionelle Kapitalbeteiligungsmarkt und seine Schwachstellen 853
2. Venture Capital-Finanzierung 857
a) Das Konzept und die Erfahrungen in den USA 857
b) Risikokapitalversorgung in der Bundesrepublik Deutschland durch Venture Capital-Gesellschaften 861
3. Vorschläge zu einer Aktivierung der Beteiligungsfinanzierung in der Bundesrepublik Deutschland 864
VI. Schlußbemerkungen 867
Edzard Reuter: Innovationsfinanzierung 869
I. Historischer Rückblick 872
II. Art und Qualität von Venture Capital 873
III. Die Rolle der Banken 876
IV. Die Beschaffung des Kapitals für Innovationsfinanzierung 878
V. Probleme und Besonderheiten eines Venture Capital-Fonds 881
VI. Venture Capital und Kapitalfehlleitung 887
VII. Schlußbemerkung 888
Walter Seipp: Perspektiven der internationalen Finanzmärkte 891
I. Einleitung 891
II. Die Ausgangslage 892
1. Zunehmende Verunsicherung der internationalen Finanzmärkte 892
2. Ausgangslage Mitte der achtziger Jahre 893
a) „Technische\" Anpassung schreitet voran 893
b) Stabilisierung vor Expansion 895
c) Diversifizierung von Angebot und Nachfrage 896
d) Hypothek: Überschuldung vieler Entwicklungsländer 897
III. Perspektiven 898
1. Weltwirtschaft im Zeichen zunehmender Regionalisierung 898
2. Konjunkturelle und strukturelle Ungleichgewichte 899
a) Tendenz zum Abbau der Staatsdefizite 900
b) Hohe Arbeitslosigkeit mindert private Spärfähigkeit 900
c) Geringere Divergenzen zwischen Leistungsbilanzen 901
3. Zukünftige Entwicklungen an den Finanzmärkten 901
a) Mehr langfristiges Kapital gefragt 902
b) Neue Schwerpunkte: New York und Tokio 902
c) Strengere Bonitäts-Maßstäbe 903
d) Zwischen Anleihe und Kredit: „Floating Rate Notes 904
e) „Financial Engineering\" für die Wirtschaft 905
4. Sonderproblem: Anpassung der Bankenaufsichtsnormen 906
5. Lösung des Verschuldungsproblems 907
6. Politische Rahmenbedingungen 908
Verzeichnis der Autoren 911