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Recht und Staat

Festschrift für Günther Küchenhoff zum 65. Geburtstag am 21.8.1972

Editors: Hablitzel, Hans | Wollenschläger, Michael

(1972)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Erster Halbband III
Zum Geleit V
Inhaltsverzeichnis IX
Philosophie Theologie und Rechtsgeschichte 1
Prof. Dr. P. Benedetto D’Amore: La secolarizzazione e il futuro dell’ uomo 3
Prof. Dr. Giovanni Ambrosetti: Das Werk Heinrich Rommens (21. Februar 1897–19. Februar 1967) 7
1. Die Gestalt und der Gedankenkreis 7
2. Das Problem des Staates. Geschichte und Theorie 9
3. Das Problem des Naturrechts. Metaphysische Wurzeln und Gegenwart im Rechtsleben 15
4. Die Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Themen. Hinwendung zur Theologie. Schluß 22
Prof. Dr. Othmar F. Anderle: Das Recht in der morphologischen Interpretation der Hochkulturen 25
I. 25
II. 26
III. 27
IV. 30
V. 33
VI. 45
Bibliographischer Anhang 64
Univ.-Doz. Dr. Manfred Just: Rechtspolitische und rechtsphilosophische Grundsätze der kaiserlichen Rechtsfortbildung in der römischen Klassik 69
Prof. Dr. Luis Legaz y Lacambra: Droit naturel et histoire 95
Prof. Dr. Dr. Friedrich Merzbacher: Der homo politicus symbioticus und das ius symbioticum bei Johannes Althusius 107
I. 108
II. 109
III. 111
IV. 112
Por el Prof. D. Adolfo Muñoz-Alonso: Cultura de la imagen y formacion humana 115
Prof. Dr. Dr. Hermann Nottarp: Der Wustvieler Körperschaftswald, ein lebendiges Relikt altwürzburgischen Rechts 127
I. 128
II. 132
III. 136
Prof. Dr. Hans-Martin Pawlowski: Überlegungen zur Gerechtigkeit des Rechts 139
Prof. Dr. Michael Schmaus: Zur heutigen Diskussion über das Bußsakrament 163
I. 163
II. 166
III. 174
Prof. Dr. Amadeo Silva-Tarouca †: Zur philosophischen Anthropologie des sogenannten Naturrechts 179
Prof. Dr. Dr. Winfried Trusen: Gutes altes Recht und consuetudo – Aus den Anfängen der Rechtsquellenlehre im Mittelalter 189
Privatrecht Arbeits- und Sozialrecht 205
Prof. Dr. Heinz Fleckenstein: Gesundheitsvorsorge durch ärztliche Maßnahmen – Forderung der Gesellschaft und Gegenstand staatlicher Rechtsordnung 207
1. 207
2. 211
3. 213
4. 217
Prof. Dr. Walther J. Habscheid: Das deutsche Zivilrecht im Dienst ethischer Gebote 221
Erster Teil: Grundsätzliches 221
Zweiter Teil: Zivilrecht und durchschnittliche (allgemeine) Sittlichkeit? 226
A. Konkrete sittliche Gebote 227
B. Sittliche Ordnung im allgemeinen 234
C. Einschränkungen 237
Dritter Teil: Recht und elitäre Sittlichkeit 238
Ergebnisse 242
Prof. Dr. Wilhelm Herschel: Überindividualrechtliche Elemente im Privatrecht 245
I. Das Ziel der Abhandlung 245
II. Vertragsentstehung 247
III. Vertragswirkung 249
IV. Nichtigkeit 250
V. Rechtsnachfolge in einen Betrieb 252
VI. Wohnungsrecht 253
VII. Staatsentlastende Tätigkeit 254
VIII. Arbeitsrecht 255
IX. Schlußbemerkung 259
Prof. Dr. Paul Mikat: Tendenzbetrieb und Betriebsverfassung 261
I. Vorbemerkung 261
II. Die bisherige Regelung in § 81 BetrVG 261
III. Zur Entstehungsgeschichte des § 118 BetrVG 1972 270
IV. Die neue Regelung in § 118 BetrVG 1972 278
Prof. Dr. Gerhard Müller: Die Stellung des Gesamtbetriebsrates und des Konzernbetriebsrates nach dem neuen Betriebsverfassungsgesetz 283
A 284
I. Analyse der Bestimmungen des Betriebsverfassungsgesetzes zu der Stellung des Gesamtbetriebsrates und des Konzernbetriebsrates 284
1. Befugnis und Verpflichtungen des Gesamtbetriebsrates und des Konzernbetriebsrates ihrem sachlichen Inhalt nach 284
a) Gesetzlicher Grundsatz 284
b) Inhaltlich verschiedene Befugnisse des Betriebsrates, Gesamtbetriebsrates und Konzernbetriebsrates kraft Sondervorschriften? 285
c) Unterschiedliche Arten von Befugnissen der Institutionen Einzelbetriebsrat, Gesamtbetriebsrat und Konzernbetriebsrat kraft „Natur der Sache“? 287
2. Die Kompetenzen des Gesamtbetriebsrates und des Konzernbetriebsrates zur Wahrnehmung betriebsverfassungsrechtlicher und unternehmensverfassungsrechtlicher Befugnisse 288
a) Kompetenzen des Gesamtbetriebsrates auf Grund besonderer Vorschriften 288
b) Kompetenzen des Gesamtbetriebsrates und des Konzernbetriebsrates zur Wahrnehmung der übrigen betriebsverfassungsrechtlichen Befugnisse 289
aa) Überbetriebliche Angelegenheit 289
bb) Auslegung des Begriffes des „Regelnkönnens“ im Sinne des § 50 Abs. 1 BetrVG 290
3. Verhältnis der Tätigkeit des Gesamtbetriebsrates zum Handeln von Einzelbetriebsräten und Konzernbetriebsrat 291
a) Problemstellung 291
b) Gesetzliche Vorschriften 292
c) Ergebnis 295
II. Lösungsversuch für die offenen Fragen 295
1. Kriterien zum Auffinden relevanter Interessen, die beachtet werden müssen, um zu erkennen, ob eine Regelung durch den Gesamtbetriebsrat erforderlich ist oder nicht 295
a) Methode 295
b) Funktion des Gesamtbetriebsrates 295
c) Folgerungen aus der Funktion des Gesamtbetriebsrates für die Frage, welche Interessen bei der Anwendung des § 50 Abs. 1 BetrVG zu berücksichtigen sind 296
d) Ergebnis 298
2. Für welchen Personenkreis kann ein wirksames Handeln von Einzelbetriebsrat und/oder Gesamtbetriebsrat und/oder Konzernbetriebsrat in der gleichen betriebsverfassungsrechtlichen Angelegenheit Geltung beanspruchen? 298
B 300
Dr. Horst Rauch: Grundsätzliche Rechtsfragen zur Nachfolge von Todes wegen in die Apothekengesellschaft 301
A. Ausführungen 301
1. Einführung in das Thema 301
2. Die Apotheken-OHG als Rechtsinstitut des geltenden Rechts 302
3. Die Diskrepanz zwischen Erb- und Handelsrecht bei der OHG 305
4. Die Apotheken-OHG im Spannungsfeld zwischen positivem und öffentlichem Recht 307
a) Die Rechtsnatur des Apothekenbetriebsrechts 307
b) Die Übereinstimmung von Gesellschafts- und Apothekenbetriebsrecht bei der Eintrittsklausel 310
5. Die Rechtsstellung der Hinterbliebenen eines Handelsgesellschafters im geltenden Apothekenbetriebsrecht 314
a) die Verpachtung der Mitgliedschaft an einer Apotheken-OHG durch die Hinterbliebenen 315
b) Die Bestellung eines dinglichen Nutzungsrechtes an der Mitgliedschaft einer Apotheken-OHG durch die Hinterbliebenen 317
c) Die Untauglichkeit der Normen des Apothekenverpachtungsrechts zur Begründung der unmittelbaren Nachfolge von Todes wegen in die Apotheken-OHG 322
6. Das apothekenbetriebsrechtliche Institut der Erben-Verwaltung als öffentlich-rechtliche Voraussetzung für die unmittelbare Nachfolge von Todes wegen in die Mitgliedschaft an einer Apotheken-OHG 323
7. Die erbrechtliche Rechtsnachfolge des Miterben in die Mitgliedschaft des Apothekengesellschafters 329
B. Zusammenfassung der gefundenen Ergebnisse 330
Dr. Andreas Reich: Personalvertretung und Selbstverwaltung in der Universität 333
Dr. Wolfgang Reimann: Die postmortale Organentnahme als zivilrechtliches Problem 341
I. 341
II. 341
III. 345
IV. 348
V. 349
Prof. Dr. Maximilian Ronke: Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur gefahrengeneigten Arbeit 351
Privatdozent Dr. Günter H. Roth: Vorteil, Schaden und Wert im Bereicherungsrecht 371
I. 371
II. 372
III. 376
IV. 378
V. 383
VI. 386
VII. 388
Prof. Dr. Karl-Jürgen Schilling: Rechtsfragen einer Reform der inneren Struktur der Krankenhäuser in der Bundesrepublik (Unter besonderer Berücksichtigung der Beteiligung der ärztlichen Mitarbeiter am Chefarzthonorar) 389
I. 389
II. 392
Dr. Gerard M. J. Veldkamp: Zum Begriff des Sozialrechts 401
Privatdozent Dr. Eberhard Wieser: Weshalb berechtigt der Eigenschaftsirrtum zur Anfechtung? 409
I. Der Eigenschaftsirrtum als Motivirrtum 409
II. Der Eigenschaftsirrtum als geschäftlicher Irrtum 412
III. Der Eigenschaftsirrtum als Erklärungsirrtum 414
IV. Zusammenfassung 415
Zweiter Halbband III
Inhaltsverzeichnis V
Staats-, Verfassungs- und Verwaltungsrecht 417
Prof. Dr. Manfred Abelein: Die Abgrenzung Verwaltungsakt – Verordnung 419
Prof. Dr. Georg Brunner: Bedeutung und Verfahren der Rechtsetzung im politischen System der DDR 433
1. Einleitung 433
2. Regelung und Ausübung der Rechtsetzungsbefugnis 434
a) Die Verfassung 436
b) Gesetze und Beschlüsse der Volkskammer 436
c) Erlasse und Beschlüsse des Staatsrats 437
d) Anordnungen des Nationalen Verteidigungsrats 439
e) Verordnungen und Beschlüsse des Ministerrats 439
f) Anordnungen und Durchführungsbestimmungen der Leiter zentraler staatlicher Organe 440
g) Beschlüsse der örtlichen Volksvertretungen und ihrer Räte 441
h) Sonstige Rechtsakte, deren Normenqualität umstritten ist 441
3. Das Gesetzgebungsverfahren 444
a) Einbringung von Gesetzesvorlagen 444
b) Beratung der Gesetzesvorlagen im Staatsrat 445
c) Beratung und Beschlußfassung in der Volkskammer 446
d) Volksdiskussion 446
e) Verkündung 447
4. Bindungen der Rechtsetzung 447
a) Die Bindungswirkung der Parteibeschlüsse 447
b) Die Bindungswirkung der Rechtsakte höherer Staatsorgane 450
5. Die Normenkontrolle 450
Prof. Dr. Peter Häberle: „Leistungsrecht“ im sozialen Rechtsstaat 453
1. Problem 453
2. Formen und Typen des Leistungsrechts – die sechs Leistungsgesetze 455
3. Leistungsrecht in Leistungsstaat und -gesellschaft 467
4. Demokratischer Gesetzesbegriff und Leistungsrecht 469
5. Leistungsrecht und subjektives (Grund-)Recht 470
6. Leistungsstaat und soziale (Grundrechts-)Gerechtigkeit 470
7. Menschenwürde und Leistungsrecht 472
8. Pluralismus durch und im Leistungsrecht 472
9. Leistungsrecht und Verfassung 473
Prof. Dr. Dr. Friedrich August Frhr. von der Heydte: Entwicklungshemmungen auf der Mittelstufe der bayerischen Verwaltung 475
Prof. Dr. Josef Hölzl: Die Gemeinschaftsaufgaben und die Gemeinden 485
I. 485
II. 488
III. 493
Dr. Heinz Honnacker: Die Region- Planungs- oder Verwaltungseinheit in Bayern? 501
I. 502
1. Die Region als sozioökonomischer Raum 502
2. Die Region als Verwaltungseinheit 503
II. Das Regionsmodell im Verwaltungsaufbau 511
Dr. Dr. Helmut Kalkbrenner: Die rechtliche Verbindlichkeit des Subsidiaritätsprinzips 515
I. Inhalt und Funktion des Subsidiaritätsprinzips 516
II. Die Rechtsnatur des Subsidiaritätsprinzips 524
III. Die Kompetenz-Kompetenz für das Subsidiaritätsprinzip 530
IV. Die Durchsetzung des Subsidiaritätsprinzips 534
Prof. Dr. Otto Kimminich, M. A.: Rechtsverordnung und Ermächtigungsnorm: Möglichkeiten der vorherigen Verkündung und des Nachschiebens der Rechtsgrundlage 541
Prof. Dr. Franz-Ludwig Knemeyer: Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung durch Verwaltungsreformen? – Aktivierung des Bürgers – 557
I. Stärkung der Leistungs- und Veranstaltungskraft – Überbetonung der Leistungskomponente – 558
II. Aussagen in Reformschriften und Gesetzen über bürgerschaftliche Mitwirkung 560
III. Stärkung der Leistungskraft nur als Grundlage einer Stärkung der Selbstverwaltung 561
IV. Auswirkungen von Reformmaßnahmen auf die bürgerschaftliche Mitwirkung 562
V. Möglichkeiten und Grenzen einer Stärkung bürgerschaftlicher Mitwirkung 565
VI. Gemeindeverfassungsrechtliche, organisatorische Möglichkeiten 566
VII. Information und Öffentlichkeitsarbeit 570
Prof. Dr. Ferdinand O. Kopp: Das Verfassungsverständnis in den sozialistischen Staaten 573
I. Allgemeines 573
II. Die ideologischen und historischen Grundlagen des Verfassungsverständnisses in den sozialistischen Ländern 576
III. Aufgaben und Funktionen der Verfassung nach sozialistischem Verfassungsverständnis 585
1. Bemühungen um eine vollkommenere Darstellung und Verwirklichung des demokratischen Gedankens 586
2. Die Verfassung als Herrschaftsinstrument der Partei 589
3. Verfassung als Teilregelung des Verfassungsrechts 590
4. Die Verfassung als Mittel der Umgestaltung von Staat und Gesellschaft 594
5. Die Verfassung als Mittel zur Sicherung der „realen“ Voraussetzungen ihrer Verwirklichung 597
6. Die Verfassung als Mittel der Propaganda und der politischen und gesellschaftlichen Integration 599
7. Die Verfassung als Mittel der Außenpolitik 600
IV. Zusammenfassung und Schluß 601
Prof. Dr. Theodor Maunz: Der Bildungsanspruch in verfassungsrechtlicher Sicht 605
I. 605
II. 609
III. 611
Dr. Johannes Pieck: Arzt und Apotheker – Zur Abgrenzung ihrer Aufgabenbereiche 617
I. Dispensierverbot für den Arzt 620
II. Kurierverbot für den Apotheker 625
III. Verbot von Rechtsgeschäften und Absprachen 635
Dr. Egon Plümer: Kein Amtssessel für Verfassungsfeinde! 639
I. 639
II. 647
Prof. Dr. Hans Heinrich Rupp: Bemerkungen zur Verwirkung von Grundrechten (Art. 18 GG) 653
I. 653
II. 654
III. 661
Prof. Dr. Rudolf Schiedermair: Der enteignungsrechtliche Rückgewährungsanspruch nach bayerischem Recht 663
I. 664
II. 667
III. 674
Prof. Dr. Georg Schwalm: Strafrechtlicher Persönlichkeitsschutz und die Schranken der Persönlichkeitsentfaltung (insbesondere bei Tötung, Körperverletzung und Abtreibung) 681
I. 681
II. 688
III. 691
IV. 697
V. 712
Dr. Hans-Joachim Wachsmuth: Anordnungen nach Art. 100 Satz 1 und 2 BayBO gegen den Störer und seinen Rechtsnachfolger 715
I. 715
II. 715
III. 717
IV. 720
V. 725
Dr. Vinzenz Weinfurtner: Das Asylrecht – Idee und praktische Verwirklichung 727
Dr. Dr. Hans-Jürgen Wipfelder: Die grundrechtliche Eigentumsgarantie im sozialen Wandel 747
I. Grundrechtswandel 747
II. Der Eigentumsbegriff 750
III. Wandel des grundrechtlichen Eigentumsbegriffes 753
Völkerrecht 763
Adrian Bueckling: INTELSAT und die Raumnot im Synchronkorridor – Neue Probleme des Weltraumrechts – 765
I. 765
II. 768
III. 769
A. COMSAT 770
B. INTELSAT 770
IV. 771
V. 772
Prof. Dr. Ernst-Werner Fuß: Rechtsstaatliche Bilanz der Europäischen Gemeinschaften 781
I. Gewaltenteilung 782
II. Grundrechte 793
III. Gemeinschaftshaftung 800
IV. Gerichtlicher Rechtsschutz 801
Dr. Eckhart Heinz: Zur Bedeutung und Auslegung von Art. 25 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland 805
Prof. Dr. Heinrich Kipp: Einige Aspekte des Viermächteabkommens über Berlin vom 3. September 1971 817
Prof. Dr. Ludwig Schnorr von Carolsfeld: Bemerkungen zum Internationalen Wasserverwaltungsrecht 827
Prof. Dr. Christian Starck: Zum Annexionsproblem im Völkerrecht 851
I. 851
II. 855
III. 860
Dr. Michael Wollenschläger/Dr. Hans Hablitzel: Der Weltraumvertrag vom 27. Januar 1967 (Treaty of Outer Space) 869
I. Zur Vorgeschichte des Weltraumvertrages 872
II. Die einzelnen Vertragsbestimmungen 873
1. Die Gleichheit der Staaten im Weltraum 874
2. Das Verbot der nationalen Aneignung des Weltraums und der Himmelskörper 875
3. Friedliche Erforschung und Benutzung des Weltraums und der Himmelskörper 877
4. Gegenseitige Hilfeleistung der Vertragsstaaten bei Unglücksfällen 879
5. Haftungsfragen 880
6. Grundsätze der Zusammenarbeit 881
7. Offene Fragen 881
III. Weltraumvertrag und Weltfrieden 882
Anhang 884
I. Vertrag über die Grundsätze zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper 884
Artikel I 885
Artikel II 885
Artikel III 885
Artikel IV 885
Artikel V 886
Artikel VI 886
Artikel VII 887
Artikel VIII 887
Artikel IX 887
Artikel X 888
Artikel XI 888
Artikel XII 888
Artikel XIII 889
Artikel XIV 889
Artikel XV 889
Artikel XVI 890
Artikel XVII 890
II. Übereinkommen über die Rettung und die Rückführung von Raumfahrern sowie die Rückgabe von in den Weltraum gestarteten Gegenständen 890
Artikel I 891
Artikel II 891
Artikel III 891
Artikel IV 892
Artikel V 892
Artikel VI 892
Artikel VII 893
Artikel VIII 893
Artikel IX 893
Artikel X 894
Staat, Politik und Gesellschaft 895
Prof. Dr. Gerhard Funke: Gesellschaft, Jugend, Bewußtseinsveränderung – ein neues bellum omnium contra omnes im 20. Jahrhundert? 897
Dr. Engelbert Niebler: Die einstufige Juristenausbildung in Bayern 929
A. 929
I. 929
II. 932
B. Das Münchner Modell für eine einstufige Juristenausbildung in der Fassung vom März 1971 934
I. Ausbildungsziel 934
II. Dauer der Ausbildung 934
III. Einteilung der Ausbildung 934
IV. Gestaltung des Studiums 939
V. Praktische Ausbildung 940
VI. Stellung des Studierenden 940
VII. Berufseinsatz 940
VIII. 941
IX. 942
C. 943
I. 943
II. 944
III. 945
Univ.-Doz. Dipl.-Polit. Dr. Gerhard Ritter: Bemerkungen zur Staatsstreich-Definition Edward Luttwaks in seinem Werk ‘Coup d’Etat’ 947
I. 948
II. 953
III. 959
Univ.-Dozent Dr. Wilhelm Sacher: Ist Gewaltlosigkeit in der Politik realisierbar? Politikwissenschaftliche Überlegungen zur Irenologie 963
1. Zur Empiriologie der Gewalt und der Gewaltlosigkeit 966
2. Zur Theorie der politischen Gewaltlosigkeit 967
3. Zur politischen Technologie der Gewaltlosigkeit 974
Dr. Johann Schütz: Staatsanwaltschaft und Dritte Gewalt 985
Wirtschaftswissenschaften 1001
Dr. Franz Hablitzel: Allgemeines System des Unternehmensberatungswesens 1003
Prof. Dr. Carl W. Meyer: Unternehmensführung und Recht – Zur Notwendigkeit juristisch-betriebswirtschaftlicher Fortbildung von Führungskräften 1011
I. Ausgangspunkte 1011
II. Das Recht als Faktor des Wirtschaftens 1012
III. Das System des Unternehmens und seine Rechtsbeziehungen 1017
IV. Juristische Aspekte unternehmerischer Führungsaufgaben 1022
V. Konsequenzen für die Fortbildung von Führungskräften 1028
Aus den Schriften von Günther Küchenhoff 1031