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Die Investitionsentscheidung bei Unsicherheit

Teichmann, Heinz

Frankfurter Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Studien, Vol. 23

(1970)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
Verzeichnis sich wiederholender Symbole 10
Verzeichnis verwendeter Abkürzungen 11
Problemstellung 13
1. Teil: Explikative Theorie der Investitionsentscfaeidung bei Unsicherheit 21
A. Das Modell 22
1. Die Zielfunktion des Modells 22
a) Zielfunktion mit finanziellen und nichtfinanziellen Mitteleinsätzen bei sicheren Erwartungen 22
b) Zielfunktion mit finanziellen und nichtfinanziellen Mitteleinsätzen bei unsicheren Erwartungen 23
c) Zielfunktion mit lediglich finanziellen Mitteleinsätzen bei unsicheren Erwartungen 24
d) Zielfunktion mit lediglich finanziellen Mitteleinsätzen und einer Annahme über die Entnahmepräferenz bei unsicheren Erwartungen 25
2. Die Definitionsgleichungen des Modells 26
a) Die Zahlungsreihen der Investitionen 27
b) Die Interpretation der Zahlungsreihen unter Beachtung horizontaler Interdependenzen 28
c) Die Interpretation der Zahlungsreihen unter Beachtung horizontaler und vertikaler Interdependenzen und der Annahme über die Entnahmepräferenz 29
B. Die Lösung des Modells 32
C. Die Kritik der explikativen Theorie der Investitionsentscheidung bei Unsicherheit 40
2. Teil: Präskriptive Theorie der Investitionsentscheidung bei Unsicherheit 44
1. Kapitel: Das Problem der Prognose der Determinanten der Vorteilhaftigkeit der Alternativen 45
1. Abschnitt: Das Problem der Prognose der Umweltmaßnahmen 46
1. Das Problem der möglichen Genauigkeit der Prognose der Umweltmaßnahmen 47
2. Das Problem der Ermittlung des Sicherheitsgrades der Erwartung der denkbaren Umweltmaßnahmen 48
3. Das Problem der notwendigen Genauigkeit der Prognose der möglichen Entnahmen der Alternativen 64
2. Abschnitt: Das Problem der Ermittlung der gegenwärtig möglichen Maßnahmen des Investors 67
3. Abschnitt: Das Problem der Planung der Alternativen abhängig vom bestehenden Unternehmen 74
4. Abschnitt: Das Problem der Prognose der später möglichen Maßnahmen des Investors 85
2. Kapitel: Die Bestimmung der relevanten unter den möglichen Alternativen 90
3. Kapitel: Das Problem der Bestimmung der optimalen unter den relevanten Alternativen 96
A. Das aus der Mehrwertigkeit der Erwartung resultierende Problem der Bestimmung der optimalen unter den relevanten Alternativen 96
1. Die Bedeutung des typischen Wertes für die Bestimmung der optimalen Alternative 97
a) Die Konzeption des Maximum Minimorum als Beispiel für den typischen Wert als Entscheidungskriterium 97
b) Die Konzeption von Koch als Beispiel für den typischen Wert als Entscheidungskriterium 99
c) Die Kritik der Verwendung eines typischen Wertes als Entscheidungskriterium 101
2. Die Bedeutung des stellvertretenden Wertes für die Bestimmung der optimalen Alternative 104
a) Die Konzeption des Sicherheitsäquivalents als Beispiel für den stellvertretenden Wert als Entscheidungskriterium 104
b) Die Kritik der Verwendung eines stellvertretenden Wertes als Entscheidungskriterium 107
3. Die Bedeutung des zusammenfassenden Wertes für die Bestimmung der optimalen Alternative 108
a) Die Konzeption des Erwartungswertes als Beispiel für den zusammenfassenden Wert als Entscheidungskriterium 108
b) Die Kritik der Verwendung eines zusammenfassenden Wertes als Entscheidungskriterium 110
B. Das Problem der Bedeutung der Risikoneigung des Investors für die Bestimmung der optimalen unter den relevanten Alternativen 110
1. Die Bedeutung des Postulats risikoindifferenten Verhaltens für die Bestimmung der optimalen Alternative 111
a) Die Konzeption des Erwartungswertes als Beispiel für das Postulat risikoindifferenten Verhaltens 111
b) Die Kritik des Postulats risikoindifferenten Verhaltens bei der Bestimmung des Optimums 114
2. Die Bedeutung des Postulats risikoscheuen bzw. risikofreudigen Verhaltens für die Bestimmung der optimalen Alternative 115
a) Die Konzeption des Maximum Minimorum als Beispiel für das Postulat risikoscheuen Verhaltens 116
b) Die Konzeption von Koch als Beispiel für das Postulat risikoscheuen Verhaltens 117
c) Die Kritik des Postulats risikoscheuen bzw. risikofreudigen Verhaltens bei der Bestimmung des Optimums 120
3. Die Bestimmung der der individuellen Risikoneigung des Investors entsprechend optimalen Alternative 121
C. Die Lösung des Modells 124
Schluß 129
Literaturverzeichnis 133