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Rücktritt vom Versuch und Tatbeteiligung mehrerer

Scheurl, Guntram von

Schriften zum Strafrecht, Vol. 14

(1972)

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Table of Contents

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Inhaltsverzeichnis 5
Abkürzungsverzeichnis 9
Erster Teil: Grundfragen des Rücktritts vom Versuch 13
§ 1 Sinn und systematische Stellung der Strafbefreiung 13
I. Kritik an der herrschenden Lehre 14
1. Kritik am Begriff „Strafaufhebungsgrund“ 14
2. Kritik an der mechanistischen Auffassung der h. L. 17
II. Die eigene Ansicht 20
1. Auseinandersetzung mit den Theorien zur „Rechtfertigung“ der Straflosigkeit 20
a) Die kriminalpolitische Theorie 21
b) Die Indiz- oder Strafzwecktheorie 23
c) Die Prämien- und die Gnadentheorie 24
2. Versuch einer eigenen Deutung und systematischen Einordnung 25
3. Weitere Betrachtungen zum Verbrechensaufbau 30
III. Zusammenfassung 34
§ 2 Der subjektive Umfang der Strafbefreiung 35
I. Wortlaut und äußere Systematik des Gesetzes 35
II. Die Akzessorietät der Teilnahme 37
III. Ergebnis 41
§ 3 Die Voraussetzungen strafbefreienden Rücktritts in ihren Grundsätzen 41
I. Der äußere Rücktrittsvollzug 42
1. Tätiger Rücktritt 42
2. Grundsätzliche Überlegungen zur Abgrenzung des „unbeendeten“ vom „beendeten“ Versuch 43
3. Voraussetzungen des Rücktritts durch Unterlassen in objektiver Hinsicht 45
4. Präzisierung der subjektiven Voraussetzungen des Rücktritts durch Unterlassen 50
II. Die Freiwilligkeit 55
1. Die Ansichten zum Begriff der Freiwilligkeit 57
2. Eigene Stellungnahme 59
3. Hinweise zur Konkretisierung des gewonnenen Maßstabes 62
III. Zusammenfassung 65
Zweiter Teil: Der Rücktritt des Beteiligten 67
§ 4 Allgemeine Grundsätze des Beteiligtenrücktritts 67
I. Einführung in den Fragenkreis 67
II. Der Beteiligtenrücktritt nach § 46 69
1. Der Meinungsstand 69
2. Eigene Herleitung der Grundsätze 70
III. Der Beteiligtenrücktritt nach § 24 II n. F. 75
1. Der Wortlaut der Vorschrift 75
2. Verhinderung der Tat und ernsthaftes Bemühen darum 76
3. Rücktritt durch Unterlassen 77
IV. Zusammenfassung 78
§ 5 Verhinderung der Vollendung 79
I. Unproblematische Fälle 79
II. Zustimmung zu fremdem Rücktritt 81
III. Vorübergehende Umstimmung des Täters 84
1. Ausschluß der Zurechnung nach allgemeinen Grundsätzen? 84
2. Besondere Form des Rücktritts? 87
IV. Zusammenfassung 88
§ 6 Die Neutralisierung des Tatbeitrages 88
I. Beihilfe und Mittäterschaft 89
1. Allgemeines zur Mittäterschaft und Beihilfe 89
2. Stand der Meinungen über die objektiven Erfordernisse der Beihilfe 90
3. Die Notwendigkeit eines gerade die Vollendung beeinflussenden Beitrages 92
4. Der objektive Beitrag bei der physischen Beihilfe und seine Neutralisierung 95
a) Der Beitrag 95
b) Die Neutralisierung 96
5. Der objektive Beitrag bei der psychischen Beihilfe und seine Neutralisierung 98
a) Der Beitrag 98
b) Die Neutralisierung 105
c) Ergebnis 110
II. Neutralisierung des Tatbeitrages bei der Anstiftung 111
III. Neutralisierung des Tatbeitrages bei mittelbarer Täterschaft? 114
§ 7 Das ernsthafte Bemühen um Verhinderung der Vollendung 115
I. Das Bemühen um Verhinderung der Vollendung der Tat 115
1. Nichtvollendung der Tat 115
2. Vollendung unabhängig vom früheren Tatbeitrag des Beteiligten 116
II. Die Ernsthaftigkeit des Bemühens 117
III. Das Bemühen um Neutralisierung des Tatbeitrags nach § 46 Z. 2 118
IV. Die Erschwerung des Rücktritts durch die Neuregelung 118
1. Bisherige Ergebnisse 118
2. Der Begriff der „Tat“ 119
§ 8 Rücktritt durch Unterlassen weiterer Tätigkeit 121
I. Mittäterschaft und Beihilfe 122
1. Aufgabe weiteren Handelns in der Annahme, dadurch die Vollendung der Tat scheitern zu lassen 122
a) Grundfälle 122
b) Beispiele aus der Rechtsprechung 124
c) Gemeinsamer Rücktritt und Freiwilligkeit 127
d) Der Begriff der Tat 128
2. Aufgabe weiteren Handelns in der Annahme, dadurch nur den eigenen Tatbeitrag zu neutralisieren 129
3. Aufgabe der Mittäterstellung ohne Beseitigung der schon geleisteten Beiträge und ohne Erfolgsverhinderung 129
II. Anstiftung 131
III. Mittelbare Täterschaft 133
1. Behandlung in Rechtsprechung und Literatur 133
2. Eigene Ansicht 134
IV. Zusammenfassung 135
§ 9 Rücktritt vom Versuch und Rücktritt vom Versuch der Beteiligung 136
I. Die Erstreckung der Straflosigkeit nach § 46/24 n. F. auf den Versuch der Beteiligung 136
1. Das Grundproblem 136
2. Sonderfall 138
II. Rücktritt vom Versuch der Beteiligung durch Unterlassen 139
1. Unbeendeter Versuch der Anstiftung 139
2. Rücktritt von der Verbrechensverabredung durch Unterlassen 140
3. Nichtausführung des zugesagten Verbrechens 141
III. Behandlung der „Rücknahme des Tatbeitrages“ nach § 49 a III, IV 142
IV. Zusammenfassung 143
§ 10 § 24 II der Neufassung: Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlußbetrachtung 143
I. Zusammenfassung 143
II. Schlußbetrachtung 148
Verzeichnis der verwendeten Literatur 150