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Rechtsfragen im Spektrum des Öffentlichen

Mainzer Festschrift für Hubert Armbruster

Editors: Burkei, Franz | Polter, Dirk-Meints

(1976)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
Völkerrecht und Europarecht 11
Wolfgang Plasa: EINE UNZEITGEMÄSSE BETRACHTUNG: INTEGRATION UND INSTITUTIONEN. GEDANKEN ZUR EUROPÄISCHEN UNION 13
Vorwort 13
Einleitung 14
I. Der Begriff der Integration 15
1. Integration als Prozeß 15
2. Ein Prozeß der Institutionalisierung 17
3. Institutionalisierung als Mittel 18
II. Integrationsstrategie 20
1. Die Grenzen des Funktionalismus 20
2. Die Untauglichkeit der „abgestuften Integration“ 21
3. Das Konzept des Föderalismus 23
III. Die Chancen der Europäischen Union 26
1. Die Notwendigkeit des qualitativen Sprungs 26
2. Mindestvoraussetzungen des qualitativen Sprungs 28
3. Die vorhandene Solidarität 29
Dirk-Meints Polter: WELTRAUMRECHT UND INFORMATIONSFREIHEIT 31
I. Prinzipien-Entwürfe im Weltraumausschuß 32
1. Prinzipien zum Direktfernsehen 32
a) Entwürfe im Rechtsunterausschuß 34
b) Problematik der Entwürfe 40
2. Prinzipien zur Fernerkundung 41
a) Entwürfe im Rechtsunterausschuß 42
b) Problematik der Entwürfe 44
II. Völkerrechtlicher Rahmen 45
1. Staatensouveränität und Informationshoheit 45
2. Allgemeine internationale Vereinbarungen 46
a) Charta der Vereinten Nationen 47
b) Weltraumvertrag 49
c) Die Internationalen Pakte von 1966 50
d) Entwürfe der Vereinten Nationen 51
e) Europäische Menschenrechtskonvention 52
3. Gewohnheitsrecht und Allgemeine Rechtsprinzipien 53
4. KSZE-Schlußakte 53
III. Staatstheoretische Aspekte 55
1. Vorgegebene und aufgegebene Ordnungen 56
2. Künftige Tendenzen 57
Walter Rudolf: VÖLKERRECHTLICHE VERTRÄGE ÜBER GEGENSTÄNDE DER LANDESGESETZGEBUNG 59
I. 59
II. 62
III. 65
IV. 67
V. 70
Michael Schweitzer: DIE STELLUNG DER LUXEMBURGER VEREINBARUNG IM EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTSRECHT 75
Verfassungsrecht und Verfassungsgeschichte 95
Franz Burkei: FRIEDRICH ANCILLON – EIN WEG IN DIE REAKTION? ANMERKUNGEN ZU PERSON UND WERK 97
I. 97
II. 99
III. 103
IV. 105
V. 113
Ernst W. Fuhr: DAS RECHT DES FERNSEHENS AUF FREIE BERICHTERSTATTUNG ÜBER ÖFFENTLICHE VERANSTALTUNGEN 117
Christof Hillebrand: DATENSCHUTZ UND WISSENSCHAFTSFREIHEIT 137
I. 138
II. 142
III. 146
Wolfgang Leist: DAS RHEINLAND-PFÄLZISCHE BILDUNGSIDEAL 149
Henning v. Olshausen: BUNDESRECHTLICHE TEILORDNUNG UND GRUNDRECHTE NACH LANDESVERFASSUNGSRECHT. MARGINALIEN ZUM THEMA „WEHRPFLICHT UND BERLIN-AUFENTHALT“ 163
I. Problematik öffentlichen Kollisionsrechts außerhalb völkerrechtlicher Ordnung 163
II. Die typische Fallsituation im Wehrpflichtrecht Berliner Landesrecht und räumlich beschränktes Bundesrecht 166
III. Tatortdefinition und Vorrang des Bundesrechts (Art. 31 GG) als untaugliche Kollisionsnormen 169
Wolf-Rüdiger Schenke: BESTEUERUNG UND EIGENTUMSGARANTIE 177
A. Aufriß der Problematik 177
B. Besteuerung und Eigentumsgarantie 183
I. Die Besteuerung als Eingriff in durch Art. 14 GG geschütztes Geld? 183
II. Das Vermögen als Eigentum im Sinn des Art. 14 GG? 186
III. Die Besteuerung als unmittelbarer oder mittelbarer Eingriff in konkrete subjektive Vermögensrechte 189
1. Unmittelbarer Eingriff in subjektive Vermögensrechte 189
2. Mittelbare Eingriffe in konkrete Vermögensrechte 190
a) Die Abgrenzung zwischen Enteignung und Sozialbindung des Eigentums 196
aa) Kriterien für eine Abgrenzung 196
bb) Abgrenzung von Enteignung und Sozialbindung anhand der typischen Auswirkungen einer Norm oder im Hinblick auf ihre Effekte im Einzelfall? 202
b) Auswirkungen der Ausdehnung des Eigentumsschutzes auf das System der öffentlich-rechtlichen Ersatzleistungen – insbesondere den Anwendungsbereich des enteignungsgleichen Eingriffs 206
Peter Schneider: ÜBER DIE SOGENANNTE INNERE PRESSEFREIHEIT 211
I. 211
II. 216
III. 229
Verwaltungsrecht 231
Hans-Wolfgang Arndt: UNGLEICHHEIT IM UNRECHT? 233
Zusammenfassung 250
Ottmar Ballweg: EIN WISSENSCHAFTSTHEORETISCHES LEHRSCHEMA FÜR DEN JURISTISCHEN UNTERRICHT 253
I. 254
II. 254
III. 257
IV. 258
Karl-Heinz Kneis: DIE GRUNDZÜGE DER GESCHICHTLICHEN ENTWICKLUNG UND DIE WICHTIGSTEN GRUNDSATZENTSCHEIDUNGEN DES PERSONALVERTRETUNGSRECHTS IN RHEINLAND-PFALZ 259
A. Begriff der Mitbestimmung – Das Personalvertretungsrecht als Teil der Mitbestimmung im öffentlichen Dienst 259
B. Die Grundzüge der geschichtlichen Entwicklung des Personalvertretungsrechtes in Rheinland-Pfalz 261
I. Echte Ansätze in der Weimarer Zeit 261
II. Das Kontrollratsgesetz Nr. 22 263
III. Die Betriebsräteverordnung vom 15. Mai 1947 264
IV. Das Personalvertretungsgesetz für Rheinland-Pfalz 266
1. Die ursprüngliche Fassung 266
2. Die Novelle von 1966 269
3. Die Novelle von 1971 270
C. Die wichtigsten Grundsatzentscheidungen des Personalvertretungsgesetzes für Rheinland-Pfalz 273
I. Der Geltungsbereich des LPersVG und die Personalratspflichtigkeit von Dienststellen 274
II. Das Gruppenprinzip und seine Äußerungsformen 275
III. Das Wahlsystem für die Wahl des Personalrates 277
IV. Wahlvorschlagsberechtigte 277
V. Das Teilnahmerecht der Beauftragten der Gewerkschaften an Personalratssitzungen und Personalversammlungen 278
VI. Die Kostentragungspflicht der Dienststellen 279
VII. Die Personalversammlung als zweites Organ der Personalverfassung 280
VIII. Die Einrichtung von Jugendvertretungen 281
IX. Die Bildung von Stufenvertretungen 281
X. Die Formen der Beteiligung des Personalrates 282
XI. Die Letztentscheidung in Mitbestimmungsangelegenheiten 283
D. Ausblick auf eine weitere Novellierung des LPersVG 284
Hans Heinrich Rupp: RECHTSPROBLEME DER NEUEN LEHRKÖRPERSTRUKTUR AN WISSENSCHAFTLICHEN HOCHSCHULEN 287
A. 287
B. 288
C. 292
Peter Weides: STAATLICHER FILMJUGENDSCHUTZ UND FREIWILLIGE SELBSTKONTROLLE DER FILMWIRTSCHAFT 301
I. Gesetzgeberische und administrative Verantwortlichkeiten von Bund und Ländern für den Filmjugendschutz 301
II. Staatliche Freigabe von Filmen für Kinder und Jugendliche und das Verbot staatlicher Zensur 303
III. Möglichkeiten eines Zusammenwirkens der obersten Landesbehörden hinsichtlich der Freigabe von Filmen 306
IV. Die Zusammenarbeit der obersten Landesjugendbehörden mit der FSK 311
V. Die Stellung der Beteiligten nach der Entscheidung durch die FSK 317
Anhang: Rechtsquellen einschließlich der Verwaltungsvorschriften zum Filmjugendschutz (Stand 1.7.1975) 321
I. Bundesrecht 321
II. Landesrecht 322
1. Zwischenländerrecht 322
2. Baden-Württemberg 322
3. Bayern 322
4. Berlin 323
5. Bremen 323
6. Hamburg 323
7. Hessen 324
8. Niedersachsen 324
9. Nordrhein-Westfalen 324
10. Rheinland-Pfalz 324
11. Saarland 324
12. Schleswig-Holstein 325
Verwaltungsverfahrensrecht 327
Theodor Falk: DIE BEGRÜNDUNG DER ÖRTLICHEN ZUSTÄNDIGKEIT EINES NACH § 52 VERWALTUNGSGERICHTSORDNUNG UNZUSTÄNDIGEN GERICHTS 329
I. 329
II. 330
III. 334
IV. 337
Günter Herrmann: ZUR EFFEKTIVITÄT VERWALTUNGSGERICHTLICHER EILVERFAHREN 341
A. 341
B. 342
I. Zur Form des Antrages 342
II. Rechtliches Gehör für den Antragsgegner 345
III. Zum Risiko des verwaltungsgerichtlichen Eilverfahrens 347
C. 351
D. 352
Ausländisches Recht 355
Hugo J. Hahn: BUNDESHERRSCHAFT UND GLIEDSTAATSHOHEIT ÜBER DAS KÜSTENMEER DER U.S.A. DER URSPRUNG SEINER ZUORDNUNG DURCH RICHTERSPRUCH 357
I. Streitgegenstand und Entscheidungssformel 360
II. Die Zuordnung des Küstenmeeres der U.S.A. im Lichte der Eigengesetzlichkeit ihrer auswärtigen Gewalt (inherent powers doctrine) 367
III. Die oberherrliche Gebietshoheit des Bundes als Maßstab der Zuordnung des Küstenmeeres der Vereinigten Staaten an Bund und Gliedstaaten 374
1. Der Streit um das Randmeer Kaliforniens 374
2. Der Streit um das Randmeer Louisianas 376
3. Der Streit um den Randgürtel des Staates Texas 377
Heinjo Schröder: DAS SCHWEIZERISCHE VERNEHMLASSUNGSVERFAHREN. BEISPIEL FÜR EINE INSTITUTIONALISIERTE BETEILIGUNG DER VERBÄNDE AN DER GESETZGEBUNG 381
I. 382
II. 384
III. 387
IV. 390
V. 393
Verzeichnis der Verfasser 395