Die Ordnung der Ehe

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Die Ordnung der Ehe
Eine rechtsphilosophische Studie
Schriften zur Rechtstheorie, Vol. 72
(1977)
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Table of Contents
Section Title | Page | Action | Price |
---|---|---|---|
Inhalt | 7 | ||
A. Die Ehe als dem Recht vorgegebene Ordnung | 11 | ||
Aufgaben des Rechts: Hilfe zur Entfaltung von Ehen, Scheidung, wo ihre Verwirklichung unmöglich ist | 11 | ||
Frage nach der Ordnung der Ehe, Frage nach den Methoden der Erkenntnis | 12 | ||
Rechtswissenschaftliche Methoden, insbesondere die teleologische Methode | 12 | ||
allgemeiner: geisteswissenschaftliche Methode | 13 | ||
Gesetzestext und Gesetzeszusammenhang zum Thema: Wesen der Ehe | 14 | ||
Gesetzliche Merkmale, aber unvollständiger Begriff | 16 | ||
Der Blick auf die natürliche Ehewirklichkeit | 17 | ||
Der außerrechtliche Inhalt der Ehe | 17 | ||
Die Erkenntnismethoden der Einzelwissenschaften als rechtsphilosophische Methoden: Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften, Ontologie | 17 | ||
Anwendbar auch für Gesetzesauslegung (Rechtslücke) und Gesetzesberichtigung | 18 | ||
Die Natur der Sache | 19 | ||
Die Problematik dieses Begriffs | 21 | ||
Das kausale Rechtsdenken | 22 | ||
Die rechtsphilosophischen Methoden der Forschung | 24 | ||
Die Schichten der Wirklichkeit und deren Zuordnung zu den Einzelwissenschaften | 24 | ||
B. Die Aussage der empirischen Wissenschaften zum Wesen der Ehe | 27 | ||
Die biologische Auffassung | 27 | ||
Die psychologische Auffassung | 28 | ||
Die soziologische Auffassung | 32 | ||
C. Die Aussage der wertforschenden Wissenschaften zum Wesen der Ehe | 38 | ||
Die Ethik | 38 | ||
Die Frage der Werterkenntnis | 38 | ||
Ansatzpunkte für ethisches Handeln, nicht Wertehierarchie | 43 | ||
Zur Ethik von Ehe und Ehescheidung | 43 | ||
Die christliche Auffassung von Ehe und Ehescheidung | 48 | ||
Die historische Bedeutung des Christentums für die Ehe | 48 | ||
Die römisch-katholische Auffassung | 51 | ||
Christologische Deutung | 55 | ||
Methodik beider Konfessionen: die Analogie; Unterschiede | 56 | ||
Die evangelische Auffassung vom Wesen der Ehe | 58 | ||
Die Ehe eine Institution? | 59 | ||
Christologische Deutung aus dem Zusammenhang der neutestamentlichen Botschaft | 61 | ||
Wahl in Freiheit und Liebe | 63 | ||
Einheit und Ordnung | 66 | ||
Ausschließlichkeit: Einehe und Treue | 68 | ||
Zweckimmanenz | 71 | ||
Unauflöslichkeit | 74 | ||
Die anderslautenden Stellen bei Matthäus und Paulus | 76 | ||
Evangelium und Notordnung | 78 | ||
Luthers Lehre von den zwei Reichen | 79 | ||
Ehescheidung | 82 | ||
Nicht biblizistische Kasuistik der Scheidungsgründe, kein positiver Scheidungsgrund | 83 | ||
Verzeihung als Gewissensfrage | 85 | ||
Zusammenfassung der christlichen Auffassung | 88 | ||
D. Ontologische Aussagen über die Ehe | 91 | ||
Ontologische Begriffe im Recht, die Natur der Sache als ontologische Frage | 91 | ||
Der Rang der drei rechtsphilosophischen Methoden und die Berechtigung der ontologischen Methode | 92 | ||
Die ontologische Methode selbst | 99 | ||
Ihre Anwendung: der natürliche Tatbestand der Ehe | 103 | ||
Faktische Zerstörung der Ehe auch ohne Empfinden der Ehegatten durch Ehebruch? | 106 | ||
Ontologisch falsche Bilder von der Ehe: Die Ehe als Besitzrecht des Mannes, Ehebruch als Besitzraub, Ehescheidung als Besitzverzicht | 106 | ||
Die Überbewertung des Geschlechtlichen | 111 | ||
Ehe als Tabubezirk, Ehebruch als Tabubruch mit automatischer Strafe | 116 | ||
Tatbestandscharakter von Ehe und Ehebruch, Doppelbindung? Wirkungen? | 117 | ||
Das Sein der Ehe: Einheit, Trennung, Wiedervereinigung; die Stärke des Prinzips der Vereinigung | 121 | ||
E. Die Haltung des Richters | 129 | ||
Literaturverzeichnis | 131 |