Menu Expand

Das ordentliche Haushalts- und Finanzwesen der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO)

Cite BOOK

Style

Eyl, E. (1979). Das ordentliche Haushalts- und Finanzwesen der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO). Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-44379-6
Eyl, Eberhard. Das ordentliche Haushalts- und Finanzwesen der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO). Duncker & Humblot, 1979. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-44379-6
Eyl, E (1979): Das ordentliche Haushalts- und Finanzwesen der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO), Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-44379-6

Format

Das ordentliche Haushalts- und Finanzwesen der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO)

Eyl, Eberhard

Studien aus dem Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht an der Universität Kiel, Vol. 7

(1979)

Additional Information

Book Details

Pricing

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
Abkürzungsverzeichnis 12
Einleitung 15
Erster Abschnitt: Die Entwicklung einer Haushalts- und Finanzkonzeption der UNESCO im Gründungsstadium 17
A. Die Einflüsse bestehender oder in der Entwicklung befindlicher Satzungsmodelle internationaler Organisationen auf die Diskussionsentwürfe der Konferenz der alliierten Erziehungsminister (16.11.1942-5.12.1945) 17
I. Vorläufiger Satzungsentwurf einer Organisation der Vereinten Nationen für Wiederaufbau imErziehungs-und Kulturbereich (19.4.1944) 18
II. Entwurf für eine Erziehungs- und Kulturorganisation der Vereinten Nationen (12.7.1945) 19
III. Französischer Gegenentwurf (21.8.1945) 25
B. Außen- und machtpolitische Aspekte in den Beratungen der Londoner Gründungskonferenz (1.-16.11.1945) 28
I. Beratungen der Vierten Kommission 29
II. Beratungen der Fünften Kommission 32
C. Einflüsse des Völkerbundes und aus dem System der UNO auf die Arbeit der Vorbereitenden Kommission (16.11.1945-6.12.1946) 36
I. UNO-Abkommen mit der UNESCO 36
II. Entwurf einer Finanzordnung 41
D. Ergebnis 43
Zweiter Abschnitt: Die haushalts- und finanzbezogenen Rechtsquellen 45
A. Geltungsgrund und Ermächtigungen 46
I. Satzung der UNESCO 46
II. Finanzordnung und Personalstatut 49
Β. Beteiligte am Rechtsetzungs- und Rechtsänderungsverfahren 49
I. Mitgliedsstaaten 50
II. Organisation der Vereinten Nationen 50
III. Organe der UNESCO 51
1. Generalkonferenz 52
2. Exekutivrat 53
3. Sekretariat 54
C. Auslegung und Streitschlichtung 54
I. Materielle Auslegungsregeln 55
II. Formeller und sachlicher Zuständigkeitsbereich 55
1. Organe der UNESCO 55
2. Gerichte 57
D. Qualifikation 59
I. Völkerrechtliche Akte 59
1. Verträge 59
a) UNO-Abkommen mit der UNESCO 59
b) Abkommen über Vorrechte und Befreiungen der Sonderorganisationen 59
c) Hauptsitzabkommen mit Frankreich 60
d) Satzung 61
2. Sekundäres Mitgliedsstaatengemeinschaftsrecht 62
II. Internes Organisationsrecht der UNESCO 65
III. Nationales Rechtssystem - Kreditverträge zwischen der UNESCO, dem französischen Staat und der Caisse des Dépôts et Consignations 68
IV. Internes Recht einer anderen Organisation - Kreditaufnahme beim Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen 70
E. Ergebnisse 71
Dritter Abschnitt: Das Haushalts- und Finanzplanungsverfahren 73
A. Gegenstand der Haushalts- und Finanzplanung 73
I. Entwurf des Arbeitsprogramms und entsprechender Haushaltsvoranschläge 73
1. Begriffe 74
a) Entwurf des Arbeitsprogramms 74
b) Haushaltsvoranschläge 76
aa) Struktur und begleitende Informationen 76
bb) Sachlicher und zeitlicher Umfang 78
2. Praxis in Form des Entwurfs des Programmhaushalts 82
a) Operativer Haushalt 82
aa) Titel I - Allgemeine Politik 83
bb) Titel II - Programmtätigkeiten und Dienstleistungen 84
cc) Titel III - Allgemeine Verwaltung und programmbegleitende Dienste 90
dd) Titel IV - Veröffentlichungs-, Konferenz-, Sprachen-und Dokumentationsdienst 91
ee) Titel V - Gemeinsame Leistungen 91
ff) Titel VI - Haushaltsrücklage 92
b) Investitionshaushalt: Titel VII - Kapitalausgaben 92
c) Begleitende Informationen 95
II. Ansätze zur mittelfristigen Ausgabenplanung 98
III. Ergebnis 102
B. Vorbereitung des Entwurfs des Arbeitsprogramms und entsprechender Haushaltsvoranschläge 102
I. Konsultationsverfahren 102
1. Beteiligte 102
2. Kompetenz von Mitgliedern und Exekutivrat 106
3. Praxis 110
a) Mitglieder 110
b) Exekutivrat 114
II. Arbeit im Sekretariat 119
1. Stellung und Funktion des Generaldirektors 119
2. Organisationsstruktur des Sekretariats 124
3. Planungsablauf 129
4. Methode für die Ermittlung der Haushaltsvoranschläge 132
a) Entwicklung und Inhalt der Methode 132
b) Bestimmende Faktoren 138
aa) Wechselkursveränderungen 138
bb) Preisbewegungen 141
cc) Kombination von Währungs-und Preisbewegungen 142
III. Ergebnis 146
C. Von der Prüfung bis zur Verabschiedung des Entwurfs des Arbeitsprogramms und entsprechender Haushaltsvoranschläge 146
I. Exekutivrat 147
1. Prüfungs-und Empfehlungskompetenz 147
2. Praxis 150
a) Haushaltsvolumen 151
b) Finanz-und haushaltstechnische Aspekte 154
II. Mitgliedstaaten und Assoziierte Mitglieder 156
1. Korrektur des Haushaltsvolumens 156
2. Praxis 158
III. Generalkonferenz 160
1. Zusammensetzung und Struktur 160
2. Genehmigung und Verabschiedung 161
a) Programme 161
b) Haushalt 164
c) Haushaltsresolution 167
d) Vorläufige gesamte Ausgabengrenze 173
3. Funktion und Praxis der Verwaltungskommission 174
4. Abstimmungsverfahren 177
IV. Ergebnis 181
D. Vollzug des verabschiedeten Programmhaushalts 181
I. Funktion von Exekutivrat und Generaldirektor 181
II. Grundlagen des Vollzugs 183
1. Verabschiedeter Programmhaushalt 183
2. Programmatische Einzelpläne 184
III. Korrekturinstrumente des Vollzugs 186
1. Übertragungen 186
2. Zusatzvoranschläge 191
IV. Kontrollverfahren bis zur endgültigen Bezahlung der Programmaktivitäten 195
1. Zuweisung der Haushaltsmittel 195
2. Mittelbindungen 197
a) Begriff 197
b) Zuständige Stellen im Sekretariat 198
c) Zusätzliche Genehmigungserfordernisse 199
d) Prüfungskriterien und Verantwortung des Prüfungsreferenten 200
e) Geltungsdauer der Mittelbindungen 202
f) Behandlung nicht ausgenutzter Haushaltsmittel 202
3. Zahlungen 204
V. Ergebnis 205
E. Die direkten und indirekten Finanzmittel zur Finanzierung des ordentlichen Programmhaushalts 206
I. Mitgliedsbeiträge 206
1. Beitragsskala 206
a) Mitgliedstaaten 206
b) Assoziierte Mitglieder 209
2. Währungen 210
3. Berechnung und Aufforderung zur Zahlung 212
4. Folgen bei Zahlungsrückständen 214
5. Wiederherstellung des Stimmrechts für zahlungsrückständige Mitgliedstaaten 217
6. Sonderbeschlüsse der Generalkonferenz gegenüber einzelnen Mitgliedstaaten 222
II. Freiwillige Beiträge 225
III. Vermischte Einnahmen 227
1. Beiträge des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen zu den Agenturgemeinkosten 227
2. Überträge aus Sonderkonten und Fonds für einnahmeerzielende Tätigkeiten 230
3. Sonstiges 231
IV. Arbeitskapitalfonds 232
1. Zwecksetzungen und Betrag 232
2. Finanzierung und Währung 235
3. Rückzahlungen nach Inanspruchnahme 237
V. Aufnahme von Geldern von Institutionen außerhalb der Organisation 238
1. Kompetenz zur Kreditaufnahme 238
2. Kreditpraxis mit der Caisse des Dépôts et Consignations und dem französischen Staat 240
a) Ermächtigungen der Generalkonferenz 240
b) Rechte und Pflichten der Vertragspartner 242
aa) Caisse des Dépôts et Consignations 243
bb) UNESCO 243
cc) Französischer Staat 244
3. Kreditpraxis mit sonstigen Banken 247
4. Kreditaufnahme beim Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen 249
VI. Ergebnis 250
F. Kontrolle in Form der Rechnungsprüfung 250
I. Interne Rechnungsprüfung 251
II. Externe Rechnungsprüfung 252
1. Stellung des Externen Rechnungsprüfers 252
2. Prüfungsgegenstände 254
3. Prüfungsprinzipien und Prüfungsziel 256
4. Praxis der Berichte des Externen Rechnungsprüfers 257
5. Behandlung der Berichte durch den Exekutivrat und die Generalkonferenz 260
III. Ergebnis 261
Schrifttumsverzeichnis 262
Sachregister 290