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Der Begriff und die Arten der Beteiligten im arbeitsgerichtlichen Beschlußverfahren

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Dunkl, J. (1979). Der Begriff und die Arten der Beteiligten im arbeitsgerichtlichen Beschlußverfahren. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-44291-1
Dunkl, Johann Hermann. Der Begriff und die Arten der Beteiligten im arbeitsgerichtlichen Beschlußverfahren. Duncker & Humblot, 1979. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-44291-1
Dunkl, J (1979): Der Begriff und die Arten der Beteiligten im arbeitsgerichtlichen Beschlußverfahren, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-44291-1

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Der Begriff und die Arten der Beteiligten im arbeitsgerichtlichen Beschlußverfahren

Dunkl, Johann Hermann

Schriften zum Sozial- und Arbeitsrecht, Vol. 42

(1979)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 7
Inhaltsverzeichnis 9
Abkürzungsverzeichnis 16
Erstes Kapitel: Problemstellung und Meinungsstand 19
A. Einführung 19
I. Ziel der Arbeit 21
II. Methode der Arbeit 22
B. Meinungsstand über Begriff und Arten der Beteiligten im arbeitsgerichtlichen Beschlußverfahren 23
I. Keine gesetzliche Definition der Beteiligten 23
1. Beschlußverfahren kennt nur Beteiligte 23
2. § 10 ArbGG regelt nur Beteiligtenfähigkeit 24
3. § 83 Abs. 1 ArbGG regelt nur die Anhörung der Beteiligten 25
II. Die Problematik der Beteiligung in der arbeitsgerichtlichen Praxis 25
III. Bisherige Lösungsversuche 26
1. Rechtsprechung 26
a) Beteiligtenbegriff 26
aa) Ältere Rechtsprechung des BAG 27
bb) Neuere Rechtsprechung des BAG 29
b) Arten der Beteiligten 31
aa) Antragsteller 31
bb) Antragsgegner 31
cc) Sonstige Verfahrensbeteiligte 34
2. Literatur 36
a) Beteiligtenbegriff 36
aa) Ältere Literatur 36
bb) Neuere Literatur 37
b) Arten der Beteiligten 38
aa) Antragsteller 38
bb) Antragsgegner 39
cc) Sonstige Verfahrensbeteiligte 40
C. Begriff und Arten der Verfahrensbeteiligten in anderen Verfahrensordnungen 42
I. ZPO 42
1. Arten der Verfahrensbeteiligten 42
a) Hauptverfahrensbeteiligte 42
b) Nebenverfahrensbeteiligte 43
2. Beteiligtenbegriff 43
a) Bezüglich der Partei 43
b) Bezüglich des Nebenintervenienten 44
c) Bezüglich des Beigeladenen 45
II. VwGO, SGG, FGO 45
1. Arten der Verfahrens beteiligten 45
2. Beteiligtenbegriff 46
III. Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit 47
1. Beteiligtenbegriff 47
2. Arten der Verfahrensbeteiligten 49
D. Die Partei- bzw. die Beteiligtenlehren 51
I. Entwicklungsgeschichte 51
1. ZPO 51
a) Materieller Parteibegriff 51
b) Formeller Parteibegriff 52
c) Funktioneller Parteibegriff 52
2. VwGO, FGO, SGG 53
II. Gründe für die Entwicklung vom materiellen zum formellen Parteibegriff 53
1. Die Anerkennung des Institutes der Prozeßstandschaft 53
2. Die Notwendigkeit eines klaren Parteibegriffes 55
3. Die Notwendigkeit der Trennung von Parteibegriff und Prozeßführungsbefugnis 56
4. Die Gewährleistung eines vollwertigen Rechtsschutzes 57
Zweites Kapitel: Der Begriff der Verfahrensbeteiligten im arbeitsgerichtlichen Beschlußverfahren 59
A. Gründe für einen formellen Verfahrensbeteiligtenbegriff für Antragsteller, Antragsgegner und Beschwerdeführer 59
I. Die Anerkennung des Institutes der Prozeßstandschaft 59
II. Die Notwendigkeit eines klaren Beteiligtenbegriffes 59
1. Gegensatz Amts verfahren — Beteiligtenverfahren 60
2. Das Beschlußverfahren als Beteiligtenverfahren 61
a) Einleitung des Verfahrens 61
b) Bestimmung des Verfahrensgegenstandes 62
aa) § 308 Abs. 1 ZPO 62
bb) Antragsänderung 62
c) Beendigung des Verfahrens 65
aa) Antragsrücknahme 65
α) Im ersten Rechtszug 65
β) Im zweiten und dritten Rechtszug 66
bb) Übereinstimmende Erledigungserklärung in der Hauptsache 70
cc) Vergleich 72
dd) Anerkenntnis und Verzicht 73
ee) Säumnis 75
III. Die Gewährleistung eines vollwertigen Rechtsschutzes 76
IV. Die Notwendigkeit der Trennung des Beteiligtenbegriffes von der Antrags- bzw. Beschwerdebefugnis 76
B. Gründe für einen formellen Verfahrensbeteiligtenbegriff auch für die sonstigen Verfahrensbeteiligten 77
I. Die Beteiligung von Amts wegen erfordert keinen materiellen Verfahrensbeteiligtenbegriff 77
II. Unzweckmäßigkeit eines materiellen Verfahrensbeteiligtenbegriffes 79
III. Notwendigkeit eines formellen Verfahrensbeteiligtenbegriffes wegen der Möglichkeit der Verfahrensbeteiligung durch Eigeninitiative 80
IV. Keine Rechtfertigung eines unterschiedlichen Verfahrensbeteiligtenbegriffes für von Amts wegen und auf eigene Initiative am Verfahren Beteiligte 82
V. § 83 Abs. 1 ArbGG fordert keinen materiellen Verfahrensbeteiligtenbegriff 83
C. Aufgabe des materiellen Beteiligtenbegriffes zugunsten des Begriffes der Beteiligungsverpflichtung bzw. -berechtigung 84
I. Begriffsbestimmung der materiellen Beteiligung 84
II. Funktionsbestimmung des materiellen Beteiligtenbegriffes 85
III. Zweckmäßigkeit der Begriffsvereinheitlichung 86
D. Zusammenfassung 86
Drittes Kapitel: Die Arten der Verfahrensbeteiligten im arbeitsgerichtlichen Beschlußverfahren 88
A. Antragsteller 88
I. Unterscheidung zwischen Antragsteller und sonstigen Verfahrensbeteiligten 88
1. Meinungsstand 88
2. Notwendigkeit der Unterscheidung 89
a) Gesetzliche Regelung 89
b) Prozessuale Erwägungen 90
aa) Beteiligter als „Dritter" im Rechtsstreit 90
bb) Beteiligter in der Funktion des Antragsgegners 92
II. Die Antragsberechtigung 93
1. Keine Regelung der Antragsberechtigung im ArbGG 93
2. Vereinzelte Regelungen der Antragsberechtigung im BetrVG 93
III. Die Antragsberechtigung bei fehlender gesetzlicher Regelung 94
1. Meinungsstand 94
a) Rechtsprechung 94
b) Literatur 95
2. Die prozessuale Bedeutung der Antragsberechtigung 96
3. Die verfahrensrechtliche Einordnung der Antragsberechtigung 97
4. Die Klage- bzw. Antragsbefugnis in anderen Verfahrensordnungen 97
a) Eignung für eine vergleichende Betrachtung 97
b) Voraussetzungen der Befugnis bei gesetzlicher Regelung 100
aa) Rechtliches Interesse an der Entscheidung nicht ausreichend 100
bb) Rechtlich nachteiliges Betroffensein vor Verfahrenseinleitung erforderlich 100
c) Voraussetzungen der Befugnis bei fehlender gesetzlicher Regelung 101
5. Gründe für die Übernahme der in anderen Verfahrensordnungen geltenden Grundsätze für die Antragsberechtigung im arbeitsgerichtlichen Beschlußverfahren 102
a) Gleichartige Verfahrensgegenstände 102
aa) Verwaltungsgerichtliche Streitigkeiten 103
bb) Zivilprozessuale Streitigkeiten 105
cc) FG-ähnliche Angelegenheiten 105
b) Gleichartige prozessuale Situation 105
aa) Rechtliches Interesse an gerichtlicher Entscheidung nicht ausreichend 106
bb) Rechtlich nachteiliges Betroffensein vor Antragstellung erforderlich 106
6. Formel für die Antragsberechtigung im arbeitsgerichtlichen Beschlußverfahren 107
7. Problem: Geltendmachen 109
a) Meinungsstand 109
b) Kein Nachweis der Rechtsverletzung erforderlich 110
c) Kein Scheinproblem 111
d) Entscheidung für die Möglichkeitstheorie 112
e) Geltungsbereich der Möglichkeitstheorie 115
8. Die Antragsberechtigung beim Feststellungsantrag 116
a) Rechtsschutzform des Leistungs-, Feststellungs- und Gestaltungsantrages 116
b) Verhältnis von Klagebefugnis und berechtigtem Interesse 117
c) Erfordernis der abweichenden Regelung der Antragsberechtigung bei Feststellungsanträgen 119
d) Vergleich mit der Rechtsprechung des BAG 121
IV. Die Antragsberechtigung in den gesetzlich geregelten Fällen 122
1. Keine Verletzung oder Gefährdung eigener Rechte erforderlich 122
2. Erfordernis des Geltendmachens 124
V. Zusammenfassung 125
B. Antragsgegner 126
I. Gerichtliche Praxis 126
II. Gesetzliche Situation 126
III. Die Untersuchung anderer Verfahren 127
1. ZPO 127
2. VwGO, FGO, SGG 127
3. Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit 127
a) Antragssachen 127
b) Echte Streitsachen 128
IV. Lösungsversuch durch die Bestimmung der Rechtsnatur des arbeitsgerichtlichen Beschlußverfahrens 128
1. Meinungsstand 128
a) Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit 129
b) Verwaltungsverfahren bzw. verwaltungsgerichtliches Verfahren in Arbeitssachen 129
c) Verfahren der streitigen Zivilgerichtsbarkeit 130
d) Verfahren der abstrakten Normenkontrolle 130
e) Verfahren eigener Art 130
2. Meinungskritik 130
a) Untauglichkeit des Vergleiches mit der abstrakten Normenkontrolle 131
b) Fehler der übrigen Auffassungen 132
V. Lösungsversuch durch die Bestimmung der im arbeitsgerichtlichen Beschlußverfahren zu entscheidenden Angelegenheiten 134
1. Die Arten der zu entscheidenden Angelegenheiten 134
a) Typisch betriebsverfassungsrechtliche Streitigkeiten 134
aa) Einzelfälle 134
bb) Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte des Betriebsrates 137
α) 4. Teil, 1. Abschnitt des BetrVG 137
β) 4. Teil, 3. Abschnitt des BetrVG 138
γ) 4. Teil, 4. Abschnitt des BetrVG 138
δ) 4. Teil, 5. Abschnitt des BetrVG 138
ε) 4. Teil, 6. Abschnitt des BetrVG 140
cc) Vergleich mit den Organstreitigkeiten gemäß §§ 13 Nr. 5, 63 ff. BVerfGG 140
b) Leistungsverfahren 142
c) Wahlanfeclitungsverfahren 142
aa) Wahlanfechtung gem. Art. 36 BayGWG 143
bb) Wahlprüfungsverfahren vor dem BVerfG 143
cc) Wahlanfechtung im arbeitsgerichtlichen Beschlußverfahren 144
d) Verwaltende Tätigkeit 146
aa) Bestellung des Wahlvorstandes 146
bb) Bestellung des Vorsitzenden einer Einigungsstelle 147
e) Verwaltungsgerichtliche Streitigkeiten 149
2. Folgerungen aus den Arten der zu entscheidenden Angelegenheiten 150
a) Trennung in streitige und nicht notwendig streitige Angelegenheiten 150
b) Streitige Angelegenheiten 150
aa) Prozessuale Notwendigkeit eines Antragsgegners 150
bb) Bestimmung des Antragsgegners 151
α) Durch den Antragsteller 151
β) Durch das Gericht 151
c) Nicht notwendig streitige Angelegenheiten 155
VI. Zusammenfassung 156
C. Sonstige Verfahrensbeteiligte außer Antragsteller und Antragsgegner 156
I. Sonstige Verfahrensbeteiligte als Dritte in einem fremden Rechtsstreit 156
II. Unterscheidung zwischen streitigen und nicht notwendig streitigen Verfahren 158
III. Die sonstigen Verfahrensbeteiligten in streitigen Verfahren 159
1. Sonstige Verfahrensbeteiligte als Nebenverfahrensbeteiligte 159
2. § 83 Abs. 1 ArbGG als Ausgangspunkt für die Bestimmung der sonstigen Verfahrensbeteiligten 160
3. Die notwendig sonstigen Verfahrensbeteiligten 160
a) Bestimmungsschwierigkeiten 160
b) Die Beteiligungsberechtigung 162
c) Beteiligungsberechtigung als Beteiligungsverpflichtung 163
d) Notwendigkeit der Verfahrensbeteiligung 163
4. Die nicht notwendig sonstigen Verfahrensbeteiligten 166
a) Die lediglich an der Entscheidung Interessierten 166
b) Keine Verpflichtung zur Verfahrensbeteiligung von Amts wegen 169
c) Verpflichtung zur Verfahrensbeteiligung nur bei ausdrücklicher gesetzlicher Regelung 170
d) Verfahrensbeteiligung durch Eigeninitiative 170
e) Die Beteiligungsberechtigung 172
IV. Die sonstigen Verfahrensbeteiligten in nicht notwendig streitigen Verfahren 174
1. Die notwendig sonstigen Verfahrensbeteiligten 174
2. Die nicht notwendig sonstigen Verfahrensbeteiligten 175
V. Die entsprechende Anwendung der Beiladungsregelung 175
1. Abgrenzung von Nebenintervention und Beiladung 175
2. Gründe für die entsprechende Anwendung der Beiladungsregelung 176
a) Unterscheidung von notwendiger und einfacher Beiladung 176
b) Kein Erfordernis des rechtlichen Interesses am Obsiegen einer Partei 177
3. Notwendige Abweichung von der Beiladungsregelung 178
VI. Die verfahrensrechtliche Stellung der sonstigen Verfahrensbeteiligten 178
1. Mit dem „Hören" ist die verfahrensrechtliche Stellung nicht erschöpft 179
2. Verfahrensrechtliche Befugnisse entsprechend der Beiladung 179
3. Die Befugnisse der nicht notwendig verfahrensbeteiligten Dritten 180
a) In streitigen Verfahren 180
b) In nicht notwendig streitigen Verfahren 181
4. Die Befugnisse der notwendig verfahrensbeteiligten Dritten 182
a) In streitigen Verfahren 182
b) In nicht notwendig streitigen Verfahren 183
VII. Zusammenfassung 185
Literaturverzeichnis 186