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Der Firmenwert in der Handels- und Steuerbilanz

Doralt, Werner

Schriften zum Steuerrecht, Vol. 15

(1976)

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Table of Contents

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Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
I. Einleitung 11
II. Die ertragsorientierte Unternehmensbewertung in der Betriebswirtschaftslehre und ihre Bedeutung für die Bilanzierung des Firmenwertes 13
III. Der Firmenwert in der Handelsbilanz 15
1. Die Bilanzierungsvorschrift des Aktiengesetzes 15
2. Die Trennung in originären und derivativen Firmenwert 15
3. Der „Unterschied“ als derivativer Firmenwert 16
4. Gegenüberstellung von Ingangsetzungskosten und Firmenwert 18
5. Der Ansatz des Unterschiedes als Bilanzierungshilfe 22
6. Einheit zwischen originärem und derivativem Firmenwert in der Handelsbilanz 26
7. Die Aktivierung des Firmenwertes und von Firmenwertfaktoren anläßlich einer Unternehmensübernahme und außerhalb einer solchen 28
a) Die Voraussetzung der Unternehmensübernahme 28
b) Vergleich der Bilanzierungsvorschriften für den Firmenwert und andere immaterielle Wirtschaftsgüter 30
c) Behandlung von Firmenwertfaktoren als immaterielle Werte 31
IV. Die Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz 38
1. Allgemeines 38
2. Die Aktivierung des Firmenwertes auf Grund des Maßgeblichkeitsgrundsatzes 46
a) Derivativer Firmenwert 46
b) Originärer Firmenwert 47
V. Der Firmenwert in der Steuerbilanz 52
1. Die Judikatur des Preußischen Oberverwaltungsgerichtes 52
2. Die Einheitstheorie 55
3. Die Einheitstheorie im Schrifttum 60
4. Eigene Stellungnahme zur Einheitstheorie 66
5. Das Wirtschaftsgut „Firmenwert“ 71
6. Der Firmenwert als nicht abnutzbares Wirtschaftsgut 76
7. Die unterschiedliche Behandlung des personen- und des sachbezogenen Firmenwertes nach Spitaler 83
a) Personenbezogener Firmenwert und Praxiswert 84
b) Der durch besondere Maßnahmen des Erwerbers zu erhaltende Firmenwert 87
c) Der sachbezogene Firmenwert, der dem Erwerber ohne sein Zutun erhalten bleibt 90
8. Die Aufteilung des Firmenwertes in objektive und subjektive Faktoren nach Hasenack 93
9. Die Ursache einer Unterscheidung zwischen personen- und sachbezogenen Firmenwerten 95
10. Das Abschreibungsverbot für den Firmenwert nach dem Gesetzeswortlaut und seine Umgehung durch eine planmäßige Teilwertabschreibung 96
11. Der Firmenwert als Teilwertproblem im allgemeinen 101
a) Der Unterschiedsbetrag zwischen Substanzwert und Übernahmepreis des Unternehmens als Firmenwert 102
b) Die Beweislast für den (späteren) niedrigeren Teilwert des Firmenwertes 107
c) Die Verlagerung der Teilwertabschreibung des gesunkenen Firmenwertes auf die Jahre mit schlechten Erträgen 110
12. Die „firmenwertähnlichen“ Wirtschaftsgüter 112
VI. Die Auswirkung der Streichung des „Geschäfts- oder Firmenwertes“ aus der Aufzählung der nichtabnutzbaren Wirtschaftsgüter (österreichische Gesetzeslage) 115
1. Ausgangsbasis und Gegenüberstellung der österreichischen und der deutschen Rechtslage 115
2. Stellungnahmen der österreichischen Literatur und der Finanzverwaltung 116
3. Stellungnahme zu den verschiedenen Lösungsmöglichkeiten 119
a) Die Gesetzesänderung bewirkt keine Änderung der Rechtslage 120
b) Nur der personenbezogene Firmenwert ist abnutzbar 121
c) Die Gesetzesänderung ermöglicht die Anpassung der Steuerbilanz an die Handelsbilanz 127
d) Die Anwendung der Einheitstheorie auf die Teilwertabschreibung 130
4. Die Änderung der Rechtslage als Übergangsproblem 131
VII. Zusammenfassung 133
VIII. Literaturverzeichnis 142