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Die Freirechtsbewegung

Zur Entwicklung einer soziologischen Rechtsschule

Riebschläger, Klaus

Schriftenreihe zur Rechtssoziologie und Rechtstatsachenforschung, Vol. 11

(1968)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort des Herausgebers 5
Inhaltsverzeichnis 7
Abkürzungen 10
§ 1 Einleitung 11
Erstes Kapitel: Die positivistischen Strömungen in der Rechtswissenschaft des 19. Jahrhunderts 14
§ 2 Der wissenschaftliche Positivismus 14
§ 3 Der Positivismus als allgemeine geistige Strömung 16
1. Der positivistische Wissenschaftsbegriff 16
2. Die Einwirkung des positivistischen Wissenschaftsbegriffes auf die Rechtswissenschaft am Beispiel Jherings 17
§ 4 Der Gesetzespositivismus 19
1. Die Ablösung der Wissenschaft durch den Gesetzgeber 19
2. Die Grundsätze des Gesetzespositivismus 20
a) Die staatliche Rechtsauffassung 20
b) Das Dogma von der Lückenlosigkeit der Rechtsordnung 23
Zweites Kapitel: Die Geschichte der Freirechtsbewegung 26
§ 5 Die Vorläufer der Freirechtsbewegung 26
1. Zur Bedeutung der geistigen Vorläufer 26
2. Die naturrechtlich orientierten Kritiker 27
a) Adickes 27
b) Schloßmann 28
c) Frank 28
3. Die Vertreter der soziologischen Richtung 29
a) Jhering 29
b) Kohler 31
§ 6 Die Ausgangssituation 32
§ 7 Die programmatischen Schriften (1903–1906) 33
1. Ehrlich: Freie Rechtsfindung und freie Rechtswissenschaft 33
2. Wurzel: Das juristische Denken 35
3. Stampe: „Rechtsfindung“ und „Gesetz und Richtermacht“ 37
4. Gnaeus Flavius (Kantorowicz): Der Kampf um die Rechtswissenschaft 39
5. Rumpf: Gesetz und Richter 44
§ 8 Die Periode der literarischen Auseinandersetzung (1906–1913) 46
1. Überblick 46
2. Die ersten Reaktionen auf die Programmschriften 47
3. Das Verhältnis der Freirechtslehre zur Interessenjurisprudenz 49
4. Die Stellung der Freirechtsbewegung zu Stammlers Lehre vom richtigen Recht 50
5. Der weitere Ausbau der Freirechtslehre 52
a) Die soziologische Rechtsfindungsmethode 52
b) Sonstige theoretische Beiträge 58
6. Die zweite Phase des Kampfes gegen die Freirechtslehre 62
7. Die Herausbildung einer vermittelnden Richtung 68
§ 9 Die weitere Entwicklung in Theorie und Praxis (1914–1933) 72
1. Überblick 72
2. Der Zerfall der Bewegung 75
3. Die Erfolge in der Praxis 80
Drittes Kapitel: Versuch einer systematischen Darstellung der Ideen der Freirechtslehre 90
§ 10 Der Begriff des Rechts in der Freirechtslehre 90
§ 11 Die neue Rechtsquellenlehre 92
1. Die Klärung des Begriffes „Rechtsquelle“ 92
2. Die Unvereinbarkeit der freirechtlichen Lückentheorie mit dem herrschenden Rechtsquellendualismus 93
3. Die Grundsätze der neuen Rechtsquellenlehre 95
§ 12 Zur Methode der Rechtsfindung 97
1. Die Ausfüllung der Lücken 97
a) Weg 97
b) Inhalt 101
2. Die „Contra-legem-Fabel“ 103
Viertes Kapitel: Kritik und Würdigung 106
§ 13 Die Schwächen der Freirechtslehre 106
1. Der verfehlte Lückenbegriff 106
2. Die Unklarheiten in der Methode 107
§ 14 Die bleibenden Verdienste 109
1. Der erfolgreiche Kampf gegen das Dogma von der Lückenlosigkeit der Rechtsordnung 109
2. Die Überwindung des Rechtsquellendualismus 110
§ 15 Thesen 115
Literaturverzeichnis 117