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Soziale Verantwortung

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Broermann, J., Herder-Dorneich, P. (Eds.) (1968). Soziale Verantwortung. Festschrift für Goetz Briefs zum 80. Geburtstag. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-42226-5
Broermann, Johannes and Herder-Dorneich, Philipp. Soziale Verantwortung: Festschrift für Goetz Briefs zum 80. Geburtstag. Duncker & Humblot, 1968. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-42226-5
Broermann, J, Herder-Dorneich, P (eds.) (1968): Soziale Verantwortung: Festschrift für Goetz Briefs zum 80. Geburtstag, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-42226-5

Format

Soziale Verantwortung

Festschrift für Goetz Briefs zum 80. Geburtstag

Editors: Broermann, Johannes | Herder-Dorneich, Philipp

(1968)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Inhaltsverzeichnis V
Bernhard Pfister: Goetz Briefs zum 80. Geburtstag IX
Mensch und Gesellschaft 1
Johannes Messner: Das Gemeinwohl im Laissez-faire-Pluralismus 3
Gerhard Colm: Zum Begriff des Allgemeinwohls 23
I 23
II 27
Philipp Herder-Dorneich: Anthropologie des pluralistischen Zeitalters. Antwort auf die Forderung nach einem neuen Menschenbild der Sozialwissenschaften 35
I. Ansatzpunkte zu einer sozialwissenschaftlichen Anthropologie 35
1. Forderung nach einer eigenständigen Anthropologie in den Sozialwissenschaften 35
2. Die Gehlen’sche Anthropologie des handelnd überlebenden Mängelwesens 37
3. Die Erweiterung des Gehlen’schen Ansatzes zu einer allgemeinen Anthropologie des Überlebens 40
II. Phasen des Menschseins – anthropologische Strukturen der Vergangenheit 43
1. Die Phase der Handlungslosigkeit: das Prinzip des weiten Raumes 43
2. Die Phase des sporadisch-repetierenden Handelns 44
3. Die Phase des kontinuierlich-dynamischen Handelns: das hierarchische Menschenbild 46
III. Die anthropologische Struktur des Pluralismus 50
1. Handeln als Tauschen 50
2. Tauschen und Arbeitsteilung 52
3. Tauschen und Information 54
4. Das pluralistische Menschenbild 57
Wolfgang Frickhöffer: Selbstbestimmung, Konflikte und Herrschaftsgewalt in der pluralistischen Gesellschaft 61
Werner Schöllgen: Werttheoretische Aspekte zur „ewigen Wiederkehr“ des Chiliasmus 87
Einleitung: Sinnvolle Futurologie oder irrationaler Utopismus? 87
I. Der Güterkreis des Dringlichen und der Wertbereich des Wichtigen: Ortung von Pluralismus und Toleranz 90
II. Chiliasmus als „Rebarbarisierung“ 97
Abschluß: Warum Hoffnung und nicht Liebe? 105
Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung 111
Ferdinand A. Hermens: Wirtschaft, Wirtschaftswissenschaft und Demokratie 113
Pluralistische Gesellschaft und Wirtschaftspolitik 113
Diktaturen und wirtschaftspolitische Rationalität 119
Demokratien und rationale Wirtschaftspolitik: Der Fall der einheitlichen und politischen Willensbildung 123
Dualistische politische Willensbildung 130
Pluralistische politische Willensbildung 132
Wirtschaftswissenschaften und Demokratie 136
Akzeptierung der Mehrheitsherrschaft 138
Hans Willgerodt: Grenzmoral und Wirtschaftsordnung 141
I. Grenzmoral in der wettbewerblichen Marktwirtschaft 142
II. Grenzmoral in der pluralistischen Gruppenwirtschaft 154
III. Grenzmoral in der zentral gelenkten Volkswirtschaft 167
Joseph H. Kaiser: Kartelle im Großraum. Zu einigen Fragen des auf sie anzuwendenden Rechts 176
I 176
II 181
1. Sachverhalt 181
2. Das offensichtliche Ungenügen der Zweischranken-Theorie 182
3. Würdigung der Gesamtlage 185
4. Die Auslegung des Art. 5 EWGV 188
5. Die Auslegung des Art. 7 EWGV 189
III 191
Cyril A. Zebot: Factors in East European Evolution 193
War Communism 194
New Economic Policy 194
Stalinist Command Economy 195
Economic Development by Centralized Priorities 196
World War II and its Aftermath 197
Benefits and Costs of the Command Economy 198
Search for New Remedies 199
The New Reforms 200
Economic Effects of the Reform 202
Political Implications 204
National Pluralism 206
Two Pluralisms 207
Consequences of Occupation 208
Oscar A. Echevarria: Racionalidad y efficiencia del Socialismo 209
I. Introdución 209
II. El Modelo Socialista 211
II. 1. Mercado con precios rigidos 212
II. 2. Mercados con precios flexibles 214
II. 3. Progreso y certidumbre 215
III. Eficiencia del Socialismo 219
IV. El Elemento Humano en la Sociedad Socialista 221
V. Conclusion 226
Gruppen und Verbände 229
Anton Burghardt: Zur Morphologie (moderner) Wirtschaftsverbände 231
I 231
II 233
III 236
IV 238
V 240
Jakobus Wössner: Das Interesse als soziales Prinzip Zur Soziologie des Verbandswesens 243
I. Das Interesse als gesellschaftliches Strukturelement 243
II. Interessen und Ideologie 255
III. Bedürfnisse und Leistungen als Institutionen 258
Alberto Martinez Piedra: Pressure Groups, Inflation and Responsibility: The Latin American Experience 263
Joseph Zrinyi, S. J.: The Changing Status of Unionism: A Labor Theory 273
Indroduction 273
Part I. Classical Unionism 275
Chapter I. Basic Observations 275
Chapter II. The Emergence of Unionism 277
Chapter III. The Operational Framework of Classical Unionism 280
Conclusion 282
Part II. Established Unionism 283
Chapter I. The Emergence of the Pluralistic Society 283
Chapter II. Criteria and Policies of Established Unionism 287
Chapter III. Established Unionism as an Independent Variable 291
Part III. Present Union Problems, and Some Solutions Proposed 293
Chapter I. The Integration of Unions in a Pluralistic Society 293
Chapter II. Solutions Proposed 297
Conclusion 299
Bibliography 299
Clemens August Andreae/Christian Smekal: Zur Parafiskalität des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) 301
I. Hilfsfiskalische und Gruppenfiskalische Gebilde in der pluralistischen Gesellschaft 301
II. Die Bestimmungskriterien gruppenfiskalischer Gebilde 304
III. Der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) als gruppenfiskalisches Gebilde 307
Betriebliche Sozialpolitik 317
Konrad Mellerowicz: Die betrieblichen sozialen Funktionen 319
I 319
II 321
III 322
IV 324
V 325
VI 331
Alphons Horten: Schwierigkeiten in der Mitbestimmungsdiskussion 333
Theo Keller: Der Ausländer als Mitarbeiter und Mitmensch 339
I 339
II 342
III 346
IV 348
V 349
Lohnpolitik 353
Kurt Pentzlin: Der Sondercharakter des Lohnes 355
Hans H. Lechner: Offene Probleme der spezifizierten Lohnpolitik des guten Zuredens 365
I. Inhalt und Motive der Leitlinienpolitik 365
II. Gründe für die Mißerfolge der Leitlinienpolitik 371
III. Die Entwicklung der Arbeitsproduktivität – ein für Unternehmer sinnvoller Maßstab für Lohnsteigerungen? 373
IV. Weitere offene Probleme der Produktivitätsleitlinien 379
V. Stabiles Kostenniveau – stabile Preise? 381
VI. Zusammenfassung 384
Wachstum und Verteilungspolitik 387
Hanns-Joachim Rüstow: Wachstum und Einkommensverteilung 389
Alfred Kruse: Arbeitsmobilität und Strukturwandel 405
I 405
II 406
III 407
IV 411
V 418
Wilfrid Schreiber: Zu zwei aktuellen Fragen der Verteilungstheorie und -politik 423
I. „Macht oder ökonomisches Gesetz“ 423
II. Permanenter Interessenkonflikt? 434
Josef Kolbinger: Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand – Werdegang und Sinngebung einer Idee 441
I. Charakterisierung der Grundsatzfragen 441
II. Eigentumsidee und Idee der Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand 443
A. Kapital und Eigentum bei Marx als Eckpfeiler der Analyse 443
1. Die Marx’sche Lehre selbst 443
2. Das „Laissez-faire-Prinzip“ als Ursache der Eigentumskritik 446
a) Formen des Laissez-faire 446
b) Kritik am Laissez-faire – Kritik und Reform des Eigentums 448
aa) Menschenbild und Eigentum 448
bb) Kritik am Eigentum – Reformziele 449
B. Quellen der Eigentumsidee und der Gegenwartsforderung nach „Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand“ 451
1. Leitideen der Kirchen 451
a) Eigentums- und Unternehmensverfassung in den Sozialenzykliken 451
aa) Zur genetischen Linie der Sozialenzykliken 451
bb) Das Wesensbild des Menschen und der Gesellschaft als Grundlage der päpstlichen Eigentumslehre 455
b) Zur protestantischen Eigentumslehre und ihrem Verhältnis zum Katholizismus 458
aa) Zur Eigentumslehre 458
bb) Das Verhältnis zum Katholizismus 460
2. Die Vermögensbildungsdebatte im weltlichen Bereich 461
III. Kapitalbildung, Eigentumsfunktionen und Eigentümer sowie Vermögensbildungspläne 462
A. Grundlagen der Kapitalbildung und Eigentumsfunktionen 462
1. Kapitalbildung durch allgemeines und sozialreformerisches Sparen 462
a) Sparen und Beteiligung 462
b) Allgemeines und sozialreformerisches Sparen 463
aa) Allgemeines Sparen 463
bb) Sparbegünstigung als Sozialreform 464
2. Eigentumsfunktionen und -stufen als Sinngrundlage der „Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand“ 465
a) Funktionenlehren des Eigentums 465
aa) Funktionale Ansätze 465
bb) Strukturelle und zeitliche Ordnungsbereiche des Eigentums 468
B. Leitlinien von Vermögensbildungsplänen und der Integration des Arbeitsverhältnisses 472
1. Bemerkenswerte nationale Bestrebungen 472
a) Assoziierung von Arbeit und Kapital als Grundziel 473
b) Kapitalmäßige Mitbeteiligung als ein Weg der Annäherung 474
aa) Verpflichtung und Anreiz 474
bb) Mittelaufbringung 474
cc) Verteilung 475
dd) Beteiligungsformen 475
IV. Abschließende Betrachtung zu Eigentum und Eigentumsgliederung 476
Finanz- und Geldpolitik 479
Fritz Karl Mann: Die intermediären Finanzgewalten und der pluralistische Staat 481
Pluralismus in der Finanzwirtschaft? 481
Die treibenden Kräfte 482
Das zweigleisige Steuersystem 485
Das zweigleisige Schuldensystem 488
Schlußfolgerungen 492
Walter Adolf Jöhr: Probleme der Steueramnestie mit besonderer Berücksichtigung der Lehren von der Grenzmoral und der Antinomie der Werte 493
I. Die schweizerischen Steueramnestien der letzten drei Jahrzehnte 493
II. Die Lehre von der Grenzmoral 497
III. Grenzmoral und Steuerzahler 501
IV. Steueramnestie und Antinomie der Werte 506
Franz H. Mueller: New Concepts of a „Decent Livelihood“. The American Debate About a Negative Income Tax 515
Josef Solterer: Dynamic Pluralism, Liquidity and Economic Development 543
I 543
II 543
III 545
IV 551
V 553
VI 558
A. Absorptive Capacity 558
B. Financial Intermediaries Non-Monetary 560
List of Country Numbers 563
VII 565
VIII 567
Christliche Soziallehre 568
Oswald v. Nell-Breuning S. J.: Der Königswinterer Kreis und sein Anteil an „Quadragesimo anno“ 570
Herbert Schambeck: Populorum Progressio und das Zweite Vaticanum 587
Die Vorschläge Pauls VI. zur Entwicklungshilfe 587
Die Kirche – Gottes Volk in der Welt 589
Der Sendungsbereich der Kirche 591
Die richtige Autonomie der irdischen Wirklichkeiten 592
Der Dialog der Christen 595
Populorum progressio als Dialog um das Gemeinwohl der Menschheit 597
Die katholische Soziallehre nach Populorum progressio und dem Zweiten Vaticanum 606
Constantin von Dietze: Sozialpolitik und soziale Revolution in christlich fundierter Sozialethik 615
Wilhelm Weber: Die Kirchen vor dem Pluralismus der gesellschaftlichen Systeme 625
Hochschulreform • Bildungspolitik 643
Kurt Weichselberger: Gegenwart und Zukunft der Universität 645
I 645
II 646
III 649
IV 653
V 656
VI 661
VII 662
Karl Brandt: Kopflastige Bildungspolitik als Entwicklungshindernis in Agrarländern 665
Bibliographie über Goetz Briefs. Zusammengestellt von Jürgen Niggemann 679
I. Bücher und Monographien 679
II. Bücher von Briefs und anderen Autoren 681
III. Von Briefs herausgegebene bzw. mitherausgegebene Bücher 681
IV. Aufsätze, Artikel und Beiträge in Festschriften, Handbüchern, Lexika, Sammelwerken, Zeitschriften und Zeitungen 682
Verzeichnis der Herausgeber und Mitarbeiter 697