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Bewußtseinsverfassung und Gesellschaftsverfassung

Über Hegel und Marx zu einer dialektischen Verfassungstheorie

Suhr, Dieter

Schriften zur Rechtstheorie, Vol. 41

(1975)

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Table of Contents

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Inhalt 7
Kurztitel der häufig zitierten Werke 10
Vorbemerkungen 11
Erster Teil: Anknüpfungspunkte in der Gegenwart 15
1. Kapitel. Heutige Wirklichkeit und Hegels Philosophie 15
1.1 Verbindungsfäden zu Hegel 16
1.2 Weltanschauung und Realpolitik 18
1.3 Verfassungstheorie im geteilten Deutschland 22
Zweiter Teil: Hegel und Marx 29
2. Kapitel. Hegel — Ausgangsprobleme 29
2.1 Hegels Schrift zur deutschen Reichsverfassung 29
2.11 Staatsbegriff 30
2.12 Aufgabe der Verfassungsschrift 31
2.13 Einleitungsfragment zur Verfassungsschrift 33
2.2 Religionskritische Jugendschriften 40
2.21 Eine geschichtliche Modellstudie 42
2.22 „Reich Gottes 46
2.23 Lehren aus der Modellstudie 51
3. Kapitel. Hegel — Ziel, Strategie und Taktik 63
3.1 Geschichtliche Entwicklung und reaktionäre Kulisse 63
3.2 Geist und Tat 66
3.3 Bearbeitung des Bewußtseins 72
3.4 Echo auf Hegels Wirken 78
3.5 Heinrich Heine 82
4. Kapitel. Hegels Staatsphilosophie und die List der Dialektik 86
4.1 Was vernünftig ist, das ist wirklich 86
4.2 Vernünftiger Staat und Deutschtümelei 97
4.3 Die List der Staatsphilosophie 104
4.4 Eine Gestalt, die alt geworden ist 114
4.5 Philosophie des anonymen Todes 124
4.6 Die Wurzeln der dialektischen Logik 132
5. Kapitel. Marx und sein dialektischer Materialismus 136
5.1 Marx, Feuerbach, Hegel 136
5.2 Marx und Heine 144
5.3 Von der Waffe der Kritik zur Kritik der Waffen 157
5.4 Marx und Hegel 1844 160
5.5 Ein Verständigungsdialog 172
Dritter Teil: Elemente einer dialektischen Verfassungstheorie 215
6. Kapitel. Dialektik und kritischer Rationalismus 218
6.1 Wider-Spruch gegen die Dialektik 218
6.2 „Definierte Situation 226
6.3 Wiedereinspeisungszusammenhänge 234
6.4 Platz- und Sprachenwechselei 243
6.5 Theoretische und praktische Widersprüche 248
6.6 Der menschlich-gesellschaftliche Prozeß als Polylog 252
6.7 Entstehung des Polylogs 254
7. Kapitel. Von der Dialektik zur Verfassungstheorie 260
7.1 Gesetze hinter den Gesetzen 260
7.2 Zum Vorwurf „Idealismus! 264
7.3 Verfassunggebung als wahr-Sagung 274
7.4 Verfassung als Grammatik des gesellschaftlichen Prozesses 280
8. Kapitel. Bewußtseinsverfassung, Gesellschaftsverfassung und geschriebene Verfassung 288
8.1 Zum theoretischen Ansatz 288
8.2 Verfassung des Bewußtseins. Oder: Theorie der internen Repräsentanten 292
8.21 Aufrechte innere Repräsentation 293
8.22 Verkehrte innere Repräsentation 295
8.23 Theozentrische innere Repräsentation 295
8.24 Egozentrische innere Repräsentation 296
8.25 Verdinglichende innere Repräsentation 299
8.26 Mischformen der inneren Repräsentation 300
8.27 Ich als ideelles Wir, Wir als ideelles Ich 302
8.28 Bewußtseinsverfassung in der Anthropologie des jungen Marx 305
8.3 Verfassung der Gesellschaft. Oder: Theorie der externen Repräsentanten 308
8.31 Gesellschaftsverfassung als fleischgewordene Bewußtseinsverfassung 308
8.32 Das System von Gesellschafts-, Bewußtseins- und geschriebener Verfassung 310
8.4 Die Produktion des Menschen durch den Menschen 321
8.41 Arbeit an der Natur und Arbeit am Menschen 321
8.42 Die Abhängigkeit der Menschen von der übrigen Natur und ihre Abhängigkeit voneinander 325
8.43 Anerkennung der Menschen durch die Menschen 331
8.5 Traditionelle Begriffe im Lichte der dialektischen Verfassungstheorie 340
8.51 Allgemeinwille 340
8.52 Repräsentative Demokratie 343
8.53 Gemeinschaft als soziales Subjekt 350
8.54 Freiheit vom Menschen und Freiheit durch Menschen 354
8.55 Geschriebene Verfassung 354
Namenregister 365
Sachregister 367