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Repräsentation und Organschaft

Eine Untersuchung zur verfassungsrechtlichen Stellung des Bundesrates der Bundesrepublik Deutschland

Pollmann, Hans

Schriften zum Öffentlichen Recht, Vol. 89

(1969)

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Table of Contents

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Inhaltsverzeichnis 5
Abkürzungsverzeichni8 8
Einleitung 9
Erster Teil: Der Begriff des Repräsentativorgans 14
Erstes Kapitel: Das Wesen der Repräsentation 14
A. Begriffsgeschichte 14
I. Die Entwicklung des Repräsentationsbegriffs von der Französischen Revolution bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts (Juristische Theorie) 14
II. Carl Schmitt (Politische Theorie) 19
III. Die Repräsentation als Gegenstand soziologischer Bemühungen 24
B. Allgemein sozialwissenschaftlicher Begriff 29
Zweites Kapitel: Das Wesen der Organschaft und ihre Beziehung zur Repräsentation 45
A. Begriffsgesdiichte 47
I. Identitätstheorien 47
1. Die Lehre von der Organschaft unter dem Einfluß des historischorganischen Denkens (Organische Theorien) 47
a) Otto v. Gierke 47
b) Hugo Preuss 50
2. Die Lehre von der Organschaft unter dem Einfluß des Positivismus (Konstruktiv-rationale Theorien) 51
a) C. F. von Gerber 51
b) Paul Laband 53
c) Georg Jellinek 55
3. Die Lehre von der Organschaft in ihrer extrem positivistischen Ausgestaltung durch die Wiener Rechtsschule (Zurechnungstheorien) 57
a) Hans Kelsen 57
b) Die Nachfolger Kelsens, insbesondere Adolf Merkl 62
c) Hans Julius Wolff 64
II. Duplizitätstheorien 66
1. Hermann Rehm 67
2. Gerhard Leibholz 67
3. Hans Nawiasky 68
III. Ergebnis 69
B. Allgemein staatswissenschaftlicher Begriff 70
C. Abgrenzung von verwandten Tatbeständen 88
I. Die Abgrenzung der Organschaft von der Repräsentation 88
II. Die Abgrenzung der Organschaft und Repräsentation von der Stellvertretung 90
D. Begriff des Repräsentativorgans 94
Zweiter Teil: Der Bundesrat — ein Repräsentativorgan? 99
Erstes Kapitel: Die Behandlung der historischen Vorgänger des Bundesrates in der Rechtslehre 100
Zweites Kapitel: Der Bundesrat als Repräsentant 102
A. Die Bestimmung des Repräsentanten 104
I. Der Stand der Meinungen in der Staatstheorie und Staatsrechtsdogmatik 105
II. Die Einordnung des Bundesrates 107
B. Die Bestimmung der repräsentierten Einheiten 111
Drittes Kapitel: Der Bundesrat als Staatsorgan 114
A. Der Bundesrat — Stellvertreter oder Organ? 114
B. Der Bundesrat — Länder- oder Bundesorgan? oder die Frage nach der Modalität der Zuschreibungsbeziehungen 116
I. Die Frage nach der Rechtsqualität der Bundesratsmitglieder als rechtstechnisch vorläufiger Zurechnungsadressaten (strukturelle Gesichtspunkte) 120
1. Die Bundesratsmitglieder — Walter von Organen oder Organteilen (Ämtern bzw. Abteilungen)? 121
a) Zum Begriff des Organteils 121
aa) Die bisherigen Abgrenzungsversuche 122
bb) Die eigene Abgrenzung 127
b) Die Bundesratsmitglieder als Organwalter 132
2. Die Rechts- und Pflichtsubjektivität der Bundesratsorganwalter 134
a) Die Bundesratsorganwalter als Endpunkte rechtlicher Zuschreibung 135
b) Die Bundesratsorganwalter als Durchgangspunkte rechtlicher Zuschreibung 139
3. Folgerungen 140
II. Die Frage nach dem rechtstechnisch endgültigen Zuordnungsadressaten der Bundesratsorganwalterfunktionen (funktionelle Gesichtspunkte) 141
1. Die Abhängigkeit organschaftlicher Zuordnung von der Konstruktion des Bundesstaates 141
2. Zwei- oder dreigliedriger Bundesstaatsbegriff? 142
3. Ergebnis 148
C. Der Bundesrat als Repräsentativorgan 148
Literaturverzeichnis 149