Menu Expand

Sowjetsystem und Ostrecht

Festschrift für Boris Meissner zum 70. Geburtstag

Editors: Brunner, Georg | Schweisfurth, Theodor | Uschakow, Alexander | Westen, Klaus

(1985)

Additional Information

Book Details

Pricing

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Inhaltsverzeichnis 5
Geleitwort 11
I. Grundsatzfragen 17
ARNOLD BUCHHOLZ: Interdisziplinäre Osteuropaforschung 19
Methodische und organisatorische Überlegungen 19
Der Zwang zur Integration 20
Die fachwissenschaftliche Ebene 22
Synthese in der Person 24
Makrotheoretische Ansätze 25
Das Wissensfeld Osteuropa 27
Organisatorische Voraussetzungen 29
GEORG BRUNNER: Über Sinn und Unsinn von Verfassungs- und Herrschaftsmodellen in der Osteuropaforschung 33
I. 34
II. 37
III. 41
HEINZ BRAHM: Grenzen und Möglichkeiten der Kremlologie 45
1. Diskreditierung durch „Prognosen“ 45
2. Die „Pravda“ ist als Informationsquelle unverzichtbar 49
3. „Gewöhnlich gut informierte Kreise in Moskau“ 52
4. Tauben und Falken im Politbüro? 56
ALEXANDER USCHAKOW: Der Beitrag der Wissenschaftslogik zur Rechtsvergleichung im Ost-West-Verhältnis 59
Wissenschaftliche Logik 61
Der Standort der marxistischen Wissenschaftslogik 65
Zwei Stufen der Rechtsvergleichung 68
Die Grundwertung 70
Das Problemdenken in der Topiklehre 71
Die Eigenart des „sozialistischen“ Rechts 74
MARTIN FINCKE: Specifica des Sowjetrechts 79
1. Rechtsnihilismus 80
2. Monolithischer Charakter (Ideologische Bindung) 83
3. Instrumentalcharakter 84
4. Keine Demokratie 86
5. Keine Freiheit 87
6. Diskrepanz zwischen Papier und „Wirklichkeit“ 87
7. Inpflichtnahme 88
8. Planung statt Vertrag 89
9. Ablehnung der Gewaltenteilung 90
10. Der „neue Mensch“ 91
PETER KNIRSCH: Die Parteitage der KPdSU als Quellen der Ostwirtschaftsforschung 95
Vorbemerkung 95
Unterschiedliche Bewertungen der Parteitagsmaterialien 95
Wirtschaftsfragen auf Parteitagen der KPdSU 97
Umfang der Parteitagsmaterialien 99
Formaler Anspruch und tatsächliche Bedeutung 100
Der Parteitag im wirtschaftspolitischen Entscheidungsprozeß 102
Der Parteitagsstil und andere Ärgernisse 103
Wert und Unwert der Parteitagsmaterialien 105
II. Innere Strukturprobleme 107
KURT MARKO: Legitimationsprobleme des „Realsozialismus“? 109
I. 109
II. 119
RICHARD LÖWENTHAL: Zur Rolle der Ära Brežnev in der nachrevolutionären Sowjetunion 127
I. 128
II. 131
III. 135
T. H. RIGBY: The CPSU from Stalin to Černenko: Membership and Leadership 143
Membership 145
Party Leadership 149
Concluding Remarks 157
KARL C. THALHEIM: Beharrungs- und Reformkräfte in der Zentralverwaltungswirtschaft sowjetischen Typs 159
OSKAR ANWEILER: Zentralismus und Föderalismus im sowjetischen Bildungswesen 179
Vom begrenzten Bildungsföderalismus zur zentralistischen „Versäulung“ der Bildungsverwaltung 180
GÜNTHER STÖKL: Zur Ždanov-Ära in der sowjetischen Geschichtswissenschaft. Die Rubinštejn-Diskussion 197
F. J. M. FELDBRUGGE: The Elder Brother in Russia Seniority in Russian Politico-Legal Discourse 211
“Elder Brother” Status of Princes in the Russian Middle Ages 215
Developments in Muscovy Russia 221
Concluding Remarks 224
ALEXANDER FISCHER: Der 20. Juli 1944 aus Moskauer Sicht 227
Eine Stellungnahme Anton Ackermanns aus dem Jahre 1944 227
Die Zuspitzung der inneren Krise im faschistischen Deutschland 233
I 233
II 236
III 241
IV 245
V 247
VI 248
KARL-HEINZ RUFFMANN: Zum Verhältnis von Sport und Politik in der Sowjetunion: Die Funktion von Olympischen Spielen 249
V. STANLEY VARDYS: Reflections on the Theory of Soviet Nationality Policy 263
Nationality Questions, Politics, and Social Science 263
Western Perceptions of Soviet Nationality Development 266
Soviet Nation Building 270
Concluding Remarks 276
LÁSZLÓ RÉVÉSZ: Zigeunerprobleme in Ostmitteleuropa 279
Zigeuner in der Tschechoslowakei 281
Ungarn 290
Polen 298
THEODOR VEITER: Jugoslawien als Nationalitätenstaat in den 1980er Jahren 303
I. Vorbemerkung 303
II. Die Nationalitäten in den einzelnen Teilrepubliken 306
1. „Jugoslawen“ als Nationalität 306
2. Montenegriner (Crnogorci) 308
3. Muslime 308
4. Die Serben 311
Unterschied zwischen Serben und Kroaten 312
5. Die Albaner 312
6. Die Slowenen 314
7. Die Makedonier (Makedonci) 315
8. Die Italiener 317
9. Die Kroaten 318
10. Die Magyaren (Madjari, manchmal auch Ugrski – Ungarn – genannt) 319
11. Rom (Roma, Romani, bisher Zigeuner genannt) 319
12. Die Türken (Turci) 320
13. Aromunen 320
14. Die Rumänen 321
15. Die Ruthenen (Rusinj) 321
16. Die Bulgaren (Bugari) 322
17. Die Tschechen 322
18. Die Russen 322
19. Die Walachen (Vlasi) 322
20. Sonstige 323
a) Österreicher 323
b) Griechen 323
c) Juden 323
d) Deutsche (Nijemci, Nemci) 324
21. „Undefinierbare“ (Neopredeljeni) beziehungsweise Landesbewohner (Deželani, Deželjani) und Personen unbekannter Nationalität (Nepočnato) 324
III. Die kulturelle und rechtliche Lage der Nationalitäten in Jugoslawien 325
ROBERT K. FURTAK: Elemente kooperativer Konfliktregelung in Jugoslawien 327
Konzeptuelle Grundlegung 327
Die multidimensionale Segmentierung Jugoslawiens 329
Das Paritäts- und Rotationsprinzip 332
Das Prinzip der Abstimmung der Standpunkte 335
Probleme und Grenzen der Konkordanzstrategien 342
III. Fragen innerstaatlicher Rechtsordnungen 345
LOTHAR SCHULTZ: Die Problematik des Staates des gesamten Volkes in der sowjetischen allgemeinen Staats- und Rechtstheorie 347
OTTO LUCHTERHANDT: Die Rechtsnatur des Parteistatuts der KPdSU 359
I. Das Problem im Spiegel der älteren Literatur 359
II. Der Ansatz: Verfassungsrecht nicht nur ein Teilgebiet des Staatsrechts 362
III. Unionsverfassung und Parteistatut 364
IV. Staatsrecht im Parteistatut 369
SIEGFRIED MAMPEL: Normierung der Normsetzung in der DDR. Ein Symptom des politischen Systems der entwickelten sozialistischen Gesellschaft in der DDR 375
HELMUT SLAPNICKA: Probleme der Gesetzgebungstechnik in der Tschechoslowakei 389
Zwei Phasen des Gesetzgebungsprozesses 391
Legislativräte 395
Die Legislativen Regeln 398
Ausblick 403
HENN-JÜRI UIBOPUU: Der „Svod Zakonov“ der Republik Estland – eine vergessene Kodifikation 405
1. Einleitung 405
2. Die Kodifizierungsbestrebungen in Estland 406
3. Der Seaduste Kogu (Gesetzessammlung Svod Zakonov) 407
3.1. Das Gesetz über die Sammlung der Gesetze 407
3.2. Der Band I des Seaduste Kogu 411
3.3. Band IV des Seaduste Kogu 415
3.4. Band VI des Seaduste Kogu 416
3.5. Band XI des Seaduste Kogu 420
4. Zusammenfassung 425
KLAUS WESTEN: Rechtsverweigerung durch Rechtsgewährung – ein Stilelement der Staaten des real existierenden Sozialismus 429
DIETRICH A. LOEBER: Sowjetische Nationalisierungen 1939–1945. Zur Rechtsfrage nach dem Zeitpunkt ihres Vollzugs 443
I. Zum Sachverhalt 443
II. Ablauf der Nationalisierung 445
1. Erfassung 446
2. Kommissarische Verwaltung 448
3. Übernahme 449
4. Besonderheiten für die Nationalisierung des Bodens 449
III. Vollzug der Nationalisierung 450
1. Boden 450
2. Sonstige Wirtschaftsgüter 450
a) Kalendermäßig fixierter Zeitpunkt des Vollzugs 450
b) „Übernahme“ als Vollzugstatbestand 452
c) Sowjetrussische Praxis 1917–1921: „tatsächlicher Zugriff“ 453
d) Rechtsqualität der „Übernahme“ 454
DIETER PFAFF: Hemmnisse bei Entwicklung, Anwendung und innersystemarem Transfer moderner Technologie – West und Ost im Vergleich 459
Einführung 459
A. Von der technischen Fertigstellung einer Erfindung zur Schutzrechtsanmeldung 464
I. Bundesrepublik Deutschland 464
1. Das Schutzrecht und die Entscheidung über seine Anmeldung Grundzüge des Schutzrechtssystems 464
2. Fälligkeit und Höhe der Erfindervergütung 466
3. Freie Erfindungen 466
II. Sowjetunion 467
1. Das Schutzrecht und die Entscheidung über seine Anmeldung – Grundzüge des Schutzrechtssystems 467
2. Fälligkeit und Höhe der Erfindervergütung 468
3. Hemmnisse 468
B. Von der Schutzrechtsanmeldung zur Verwertung der Erfindung 470
I. Bundesrepublik Deutschland 470
1. Interne Verwertung im Ursprungsunternehmen 470
2. Externe Verwertung 471
a) National 471
b) International 472
II. Sowjetunion 473
1. Interne Verwertung im Ursprungsunternehmen 475
2. Externe Verwertung 476
a) National 476
b) International (innersystemar) 478
Schlußbemerkung 481
KLEMENS PLEYER: Personengesellschaften in der DDR 483
I. Die „Gemeinschaft“ des ZGB 483
II. Die Kommanditgesellschaft 489
III. Die Gesellschaft des GIW 490
FRIEDRICH-CHRISTIAN SCHROEDER: Der Kausalzusammenhang im Strafrecht der DDR 499
I. Die Umgießung der bisherigen deutschen Kausalitätslehre in leninistische Schläuche durch John Lekschas 500
II. Die Ausweitung des Kausalzusammenhangs zum „Kampf gegen die Feinde der DDR“ 501
III. Die Einschränkung des Kausalzusammenhangs Mitte der sechziger Jahre 505
IV. Die Rückkehr zur weiten Kausalitätsauffassung 508
V. Erneute Einschränkung des Kausalzusammenhanges in der Gegenwart 512
VI. Erkenntnisse für die Rechtsentwicklung in der DDR im allgemeinen 514
JOHN N. HAZARD: The Presumption of Innocence Problem in the USSR 515
SIEGFRIED LAMMICH: Das Strafrecht als Instrument der Sicherung der „gesellschaftlichen Disziplin“ in Polen nach dem Dezember 1981 523
Die zunehmende Kriminalität als Rechtfertigungsgrund 526
Verschärfung des formellen Strafrechts 527
a) Strafrechtliche Verschärfungen des Kriegsrechts 527
b) Ausweitung der politischen Straftatbestände 527
Die Verschärfung des politischen Strafrechts als Warnung? 529
Das neue Polizeigesetz vom 14. Juli 1983 530
Andere strafrechtliche Verschärfungen 532
Entwicklung der Strafpraxis nach dem Dezember 1981 533
Parallelen zur strafrechtlichen Entwicklung in der Tschechoslowakei nach dem Ende des „Prager Frühlings“ 535
IV. Völkerrecht und Internationale Beziehungen 537
WILHELM G. GREWE: Die Rolle der Ideologien im Völkerrecht 539
I. 539
II. 539
III. 543
IV. 547
V. 549
VI. 552
VII. 555
HELMUT RUMPF: Zur Lehre von den „zwingenden Völkerrechtsnormen“ 561
I. 561
II. 563
III. 564
IV. 564
V. 566
VI. 567
VII. 568
VIII. 568
IX. 569
X. 570
XI. 571
XII. 572
XIII. 573
XIV. 573
XV. 574
XVI. 574
XVII. 574
XVIII. 575
XIX. 576
XX. 576
XXI. 577
XXII. 578
XXIII. 578
DIETRICH RAUSCHNING: Völkerrechtliche Schranken für den Besitz und den Einsatz von Nuklearwaffen 581
A. Typen von Kernwaffen und deren mögliche Einsatzart 581
B. Schranken für Kernwaffen im allgemeinen Völkerrecht 585
I. Völkerrechtliche Besitz- und Stationierungsverbote für Kernwaffen 585
II. Allgemeines völkerrechtliches Verbot des Kernwaffeneinsatzes? 588
III. Beschränkung durch die besonderen Völkerrechtsregeln zur Kriegsführung 591
1. Kernwaffen und Giftgasverbot 592
2. Kernwaffen und das Verbot unnötiger Leiden 594
3. Das Verbot unterschiedsloser Angriffe und Kernwaffen 595
IV. Kernwaffen für Abschreckung und Repressalien? 597
OTTO KIMMINICH: Die Renaissance des Selbstbestimmungsrechts nach dem Ende des Kolonialismus 601
DIETRICH FRENZKE: Die Prinzipien des sozialistischen Internationalismus als Völkerrechtsproblem 617
1. Die Aussage der völkerrechtlichen Verträge 618
2. Die Aussage der kommunistischen Völkerrechtsliteratur 623
3. Ergebnis 633
FERENC MAJOROS: Zur Typologie der Staatsverträge der osteuropäischen Staaten 639
I. Typologie der bilateralen Verträge der osteuropäischen Staaten 641
II. Typisches in der Beteiligung osteuropäischer Staaten an rechtsetzenden multilateralen Konventionen 648
a) Konventionen außerhalb der regionalen Kodifikation in Osteuropa 648
1. Haager Konventionen 648
2. Konventionen über Handelsschiedsgerichtsbarkeit 649
3. Urheberrechtskonventionen und Konventionen über den gewerblichen Rechtsschutz 649
b) Regionale Kodifikation: Konventionen der osteuropäischen RGW-Staaten, mit Beteiligung der nichteuropäischen RGW-Staaten 650
DIETER HEINZIG: 1979: Ein Jahr der Wende in den sowjetisch-chinesischen Beziehungen? 653
1. Die Sowjetunion als Demandeur 653
2. Pekings Bemühungen um eine internationale antisowjetische Einheitsfront 655
3. Ursachen der chinesischen Entspannungsbereitschaft Amerikanische Ablehnung einer gemeinsamen Globalstrategie 659
Der chinesische „Straffeldzug“ gegen Vietnam 660
„Taiwan Relations Act“ 662
4. Anzeichen chinesischer Entspannungsbereitschaft 663
5. Fazit 665
JENS HACKER: Der Warschauer Pakt als außen- und blockpolitisches Koordinierungsorgan der UdSSR 667
I. Vorbemerkung 667
II. Die Einstellung der UdSSR gegenüber der politischen Funktion des Warschauer Pakts 668
III. Konsultations-Mechanismen und die Problematik der Koordinierung der Außenpolitik 675
1. Die politischen Führungsorgane des Warschauer Pakts 675
2. Die Konsultations-Klauseln des Warschauer Vertrags (Art. 3) und der bilateralen Bündnispakte 676
a) Die Regelung im Warschauer Vertrag 677
b) Die Regelung in den bilateralen Bündnispakten 679
IV. Schlußbemerkung 684
ROLAND SCHÖNFELD: Der Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe als Instrument sozialistischer ökonomischer Integration und sowjetischer Hegemonie 687
Der RGW im außenpolitischen Kalkül der UdSSR 688
Unterschiedliche Integrationsstrategien der Mitgliedsländer 690
Sowjetische Disziplinierungsversuche 692
Block- und systembedingte Integrationshemmungen 694
Die Klammerfunktion des Komplexprogramms 696
Zur Verteilung von Nutzen und Kosten im RGW 697
HANS-PETER SCHWARZ: Die Westdeutschen vor der unangenehmen Tatsache der Machtpolitik 701
I. 702
1. Macht – „das dynamische Grundgesetz des Staatswesens“ (L. H. von Rochau) 704
2. Machtstaat, Internationalismus, Gleichgewichtspolitik 705
3. Bejahung von Machtpolitik in dem auf Macht gegründeten Staatensystem 707
II. 709
FRITZ MÜNCH: Die Helsinki-Folgekonferenzen und die europäische Schiedsgerichtsbarkeit 723
THEODOR SCHWEISFURTH: Ein deutscher Friedensvertrag. Vom Comeback eines Themas 737
1. 737
2. 740
3. 743
4. 746
5. 750
GOTTFRIED ZIEGER: Zur sowjetischen Deutschlandnote vom 10. März 1952 753
I. 754
II. 765
III. 769
ECKART KLEIN: Wiedervereinigungsklauseln in Verträgen der Bundesrepublik Deutschland. Ein Beitrag zur Identitätsvorstellung und Sukzessionsproblematik 775
I. Problematik 775
II. Bestandsaufnahme und Funktion der Klauseln 776
III. Auswertung 783
KLAUS STERN: Grundfragen der Rechtslage Berlins 793
HANS-HEINRICH MAHNKE: Die Menschenrechtsfrage in den Beziehungen zwischen den beiden Staaten in Deutschland 805
I. 805
II. 806
III. 807
IV. 810
V. 812
VI. 817
VII. 819
VIII. 826
IX. 829
X. 831
IGNAZ SEIDL-HOHENVELDERN: Die Besetzung Ostösterreichs durch die UdSSR 1945–1955 im Spiegelbild österreichischer Gerichtsentscheidungen 833
1. Die unmittelbare Nachkriegszeit 833
2. Von der Vorläufigen Verfassung zum vollen Wiederinkrafttreten der Bundesverfassung von 1929 836
3. Vom Kontrollabkommen vom 28. Juni 1946 zum Staatsvertrag vom 15. Mai 1955 837
a) Inhalt des Kontrollabkommens 837
b) Wahrung der Sicherheit und der Erfordernisse der Besatzungsmacht 838
c) Darüber hinausgehende Eingriffe der Besatzungsmacht 839
d) Das Problem des deutschen Eigentums 841
4. Würdigung dieser Rechtsprechung 845
Ursula Holthey/Angelika Finke: Verzeichnis der Schriften von Boris Meissner 847
I: Bücher 847
II: Abhandlungen in Sammelwerken 852
III: Aufsätze und Berichte in Zeitschriften 863
IV: Dokumentationen. In: Internationales Recht und Diplomatie. Hamburg 1956–1960, Köln ab 1961 885