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Bankenkontokorrent und Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die Entwicklung der das Kontokorrentverhältnis betreffenden Klauseln der AGB der Banken

Schaudwet, Manfred

Schriftenreihe zur Rechtssoziologie und Rechtstatsachenforschung, Vol. 5

(1967)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Inhaltsverzeichnis 7
Abkürzungen 10
Einleitung 11
Α. Arbeitsmethode und Abgrenzung des Themas 11
B. Kurzer Überblick über die Entwicklung der AGB der Banken 12
Erster Abschnitt: Die Einbeziehung der AGB in das Rechtsverhältnis zwischen Bank und Kunden 15
A. Einleitung und Überblick 15
B. Die Entwicklung im einzelnen 16
1. Einleitung 16
2. Die Zeit bis 1942 (Einfluß des Stempelrechts) 17
a) Allgemeiner Vertragsstempel 18
b) Sicherstellungsstempel 20
c) Abtretungsstempel 23
d) Vollmachtsstempel 24
3. Die Zeit nach 1942 26
4. Ergebnis 28
Zweiter Abschnitt: Das Kontokorrentverhältnis 29
A. Einleitung 29
B. Die gesetzliche Regelung 32
C. Die Rechtstatsachen beim Girokonto und beim Kreditsonderkonto 34
1. Girokonto 34
2. Kreditsonderkonto 37
D. Periodenkontokorrent und Staffelkontokorrent 39
E. Die Abrechnungsform des Giroverhältnisses 42
1. Die laufende Saldierung 43
a) Verrechnungsvertrag 46
b) Schuldanerkenntnis 50
c) Zeitpunkt der Verrechnung 51
2. Die Zinsberechnung 52
3. Sicherheiten; Börsentermingeschäfte 53
4. Ergebnis 54
F. Die Abrechnungsform des Kreditsonderkontos 56
G. Das Verhältnis mehrerer Konten zueinander 57
1. Die Einheitlichkeitsklausel (1903 bis 1937) 57
a) Entstehungsgründe und Bedeutung 57
b) Das Recht der Banken zur Einrichtung besonderer Konten außerhalb der laufenden Rechnung 63
c) Zinsberechnung bei Führung mehrerer Konten 63
2. Das Ende der Einheitlichkeitsklausel 65
a) Die Gründe für die Abschaffung der Konteneinheit 65
b) Aufrechnungsbeschränkung für den Kunden 69
c) Bevorrechtigte Forderungen der Bank im Konkurs des Kunden 71
3. Abkehr von der allgemeinen Kontokorrentabrede für alle Konten 73
4. Ergebnis 78
H. Gemeinschaftskonten 78
1. Die Aktivseite (Satz 1 der Klausel) 79
2. Die Passivseite (Satz 2 der Klausel) 86
J. Zinsen, Provisionen, Auslagen 88
1. Zinsen und Provisionen 88
a) Zinsen: Begriff; Entwicklung der Zinsklausel bis 1945 88
α) Begriff 88
β) Entwicklung der Zinsklausel bis 1945 89
b) Provisionen: Begriff; Entwicklung der Provisionsklausel bis 1945 95
α) Begriff 95
β) Entwicklung der Provisionsklausel bis 1945 100
c) Zinsen und Provisionen nach 1945 102
α) Die Zeit bis zum 31. Dezember 1961 102
β) Das neue KWG (1. Januar 1962) 108
d) Ergebnis 110
2. Auslagen 111
a) Begriff und gesetzliche Regelung 111
b) Entwicklung der Auslagenklausel 112
K. Wertstellung (Valutierung) 117
1. Begriff 117
2. Die Rechtstatsachen und ihre Entwicklung 117
a) Verfahren 117
b) Wirtschaftliche Bedeutung 120
3. Rechtliche Beurteilung 123
4. Ergebnis 128
L. Rechnungsabschluß 128
1. Einleitung 128
2. Entwicklung der Klausel über Rechnungsabschlüsse 129
a) Rechnungsabschnitt 129
b) Erinnerungen gegen Rechnungsabschlüsse und Tagesauszüge 130
c) Verrechnung von Forderungen aus Börsentermingeschäften 133
Dritter Abschnitt: Ergebnisse 138
A. Allgemein 138
B. Zu den einzelnen Klauseln 139
1. Mehrere Konten 139
2. Gemeinschaftskonten 139
3. Zinsen und Provisionen 140
4. Auslagen 140
5. Wertstellung 141
6. Rechnungsabschluß; Tagesauszüge 141
Literaturverzeichnis 142