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Studien im römischen Recht

Max Kaser zum 65. Geburtstag gewidmet von seinen Hamburger Schülern

Editors: Medicus, Dieter | Seiler, Hans Hermann

Hamburger Rechtsstudien, Vol. 65

(1973)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
Privatdozent Dr. Hans-Peter Benöhr, Hamburg: Irrtum und guter Glaube der Hilfsperson beim Besitzerwerb 9
I. Irrtum beim Besitzerwerb 11
II. Guter Glaube beim Besitzerwerb\r 22
Privatdozent Dr. Rolf Knütel, Hamburg: Kauf und Pacht bei Abzahlungsgeschäften im römischen Recht 33
Professor Dr. Dieter Medicus, Regensburg: Der historische Normzweck bei den römischen Klassikern 57
I. Die Fragestellung 57
II. Typen der Normzweckangaben\r 60
III. Angaben über den Anlaß\r 61
IV. Die laudationes 64
V. Normzweckangaben im konkreten Argumentationszusammenhang\r 65
VI. Ergänzende Bemerkungen zum Normzweck als Auslegungskriterium überhaupt\r 77
VII. Zusammenfassung und Bewertung\r 79
Dr. Klaus Meffert, Hamburg: Ulp. 8.5.6.4 – Die Beteiligung mehrerer Personen an der servitus oneris ferendi 83
Privatdozent Dr. Jens Peter Meincke, Hamburg: Zur Anwachsung beim Prälegat 95
I. 95
II. 97
III. 98
IV. 99
V. 102
VI. 108
VII. 109
Professor Dr. Marianne Meinhart, Linz: Die bedingte Erbeinsetzung des Haussohnes 111
I. 111
II.\r 114
III. 126
IV. Zusammenfassung 135
Privatdozent Dr. Frank Peters, Hamburg: Der Erwerb des Pfandes durch den Pfandgläubiger im klassischen und im nachklassischen Recht 137
I. Einleitung 137
II. Der Verkauf des Pfandes durch den Gläubiger an einen \rStrohmann 140
III. Der Verkauf des Pfandes durch den Schuldner an den Gläubiger\r 142
IV. Die datio in solutum des Pfandes 154
V. Zusammenfassung\r 160
VI. Konstantin CTh. 3.2.1 und das Verbot der lex commissoria des Pfandes\r 161
Professor Dr. Sandro Schipani, Sassari: Zum iusiurandum in litem bei den dinglichen Klagen 169
Professor Dr. Hans Hermann Seiler, Hamburg: Zur Haftung des auftraglosen Geschäftsführers im römischen Recht 195
I. 195
II.\r 196
III.\r 197
IV. 201
V. 206
Privatdozent Dr. Andreas Wacke, Tübingen: Die Rechtswirkung der lex Falcidia 209
I. Einführung – Stand der Meinungen\r 209
II. Abgrenzung der lex perfecta von nicht perfekten Verbotsgesetzen\r 212
III. Kritik an der Lehre von Schwarz 216
IV. Die Rechtsbehelfe der Beteiligten 220
V. Beweislast und Verzicht auf die Quart\r 225
VI. Die exceptio doli zur Verschaffung der Quart bei rechtlich unteilbaren Legaten\r 229
VII. Ergebnisse\r 249
Quellenregister 253
I. Juristische Quellen\r 253
A. Vorjustinianische Schriftsteller, Gesetzessammlungen und Sammelwerke\r 253
B. Corpus iuris civilis 254
C. Byzantinische Quellen 257
D. Inschriften, Papyri usw.\r 257
II. Nichtjuristische Quellen\r 258