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Bankpolitik, finanzielle Unternehmensführung und die Theorie der Finanzmärkte

Festschrift für Hans-Jacob Krümmel zur Vollendung des 60. Lebensjahres

Editors: Rudolph, Bernd | Wilhelm, Jochen

(1988)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Inhalt 5
Vorwort der Herausgeber: Bankpolitik, finanzielle Unternehmensführung und die Theorie der Finanzmärkte 9
Theorie und Politik der Bankunternehmung 11
Günter Ashauer: Personalentwicklung als Instrument des Bankmanagements 13
A. Rahmenbedingungen der Personalentwicklung 15
I. Personalstruktur 15
1. Vorbildungsstruktur 15
2. Geschlechtsstruktur 19
3. Altersstruktur 19
4. Vergütungsstruktur 20
II. Ziel- und Wertsysteme 21
1. Ansprüche der Kunden 22
2. Ziele der Mitarbeiter 22
III. Institutsbezogene Gegebenheiten 24
1. Institutsgröße 24
2. Organisationsstruktur, Rationalisierung und Automation 25
3. Unternehmensphilosophie, Gruppenzugehörigkeit, Rechtsform 25
4. Führungsgrundsätze 27
B. Ziele, Aktionsparameter und Träger der Personalentwicklung 28
I. Ziele 28
II. Aktionsparameter 30
1. Instrumente der Personalauswahl 30
2. Instrumente der Potentialanalyse 32
3. Instrumente der Personalförderung 34
III. Träger 39
C. Planung, Organisation und Evaluation der Personalentwicklung 40
I. Planung der Personalentwicklung 40
1. Aufgabenanalyse (Was ist zu entwickeln?) 41
2. Adressatenanalyse (Wer ist zu entwickeln?) 41
3. Planung der PE-Maßnahmen (Wie ist zu entwickeln?) 42
4. Budgetierung 42
5. Planung der PE-Evaluation 42
II. Organisation der Personalentwicklung 43
1. Festlegung der Aufgabenträger 43
2. Formalisierung 43
3. Rechnungslegung 43
III. Evaluation der Personalentwicklung 43
1. Beurteilung der PE-Maßnahmen 44
2. Messung des Lernerfolgs 44
3. Messung des „Investitionserfolgs“ 44
Schlußbetrachtung 45
Literatur 46
Achim Bachem/Bernhard Korte/Rainer Schrader: Mathematische Modelle für Bausparkollektive 49
A. Einleitung 49
B. Bausparmathematische Modellbildung 50
C. Das Formelmodell 51
D. Das ökonometrische Modell 56
E. Das Simulationsmodell 60
F. Markovsche Übergangsmodelle 64
G. Schlußbemerkungen 65
Michel Bitz: Kreditvergabe und Verschuldung bei Risikoscheu. Eine risikotheoretische Analyse der Beziehungen zwischen Bank und Kreditnehmer 67
A. Einordnung und Gegenstand des folgenden Beitrages 67
B. Ein einzelwirtschaftliches Modell der Beziehungen zwischen Bank und Unternehmung 70
I. Die Ausgangssituation 70
1. Aktions- und Ergebnisparameter 70
2. Die Präferenzfunktionen 73
II. Die Bestimmung des Kreditvolumens aus der Sicht der Bank 76
1. Der Verlauf der Präferenzfunktion 76
2. Konsequenzen für die Kreditbereitschaft der Bank 78
a) Determinanten des Akzeptanzbereichs 78
b) Zur Beurteilung 100 %iger Fremdfinanzierung aus Sicht der Bank 80
III. Die Bestimmung des Verschuldungsvolumens aus der Sicht des Unternehmers 81
1. Der Verlauf der Präferenzfunktion 81
2. Der Akzeptanzbereich des Unternehmers 84
a) Die grundlegenden Vorteilhaftigkeitsbedingungen 84
b) Der Akzeptanzbereich bei hinlänglichen Eigenmitteln (Fall 1) 85
c) Der Akzeptanzbereich bei nicht ausreichenden Eigenmitteln (Fall 2) 88
d) Zwischenergebnis 90
IV. Vergleich der Akzeptanzbereiche von Bank und Unternehmer 91
1. Zur Antimonie der Zielvorstellungen 91
2. Das Einigungsfeld bei Risikoneutralität 92
3. Das Einigungsfeld bei Risikoscheu 94
4. Möglichkeiten zur Einengung des Einigungsfeldes auf effiziente Lösungen 97
C. Zusammenfassung 100
Literatur 103
Karl-Heinz Forster: Niedrigere Bewertung nach § 253 Abs. 4 HGB, § 26 a Abs. 1 KWG und Art. 37 Abs. 2 Bankbilanzrichtlinie unter dem Aspekt der Bewertungsstetigkeit sowie Überlegungen zu den Rückstellungen für allgemeine Bankrisiken (Art. 38 Bankbilanzrichtlinie) 107
A. Niedrigere Bewertung nach § 253 Abs. 4 HGB, § 26 a Abs. 1 KWG und Art. 37 Abs. 2 Bankbilanzrichtlinie unter dem Aspekt der Bewertungsstetigkeit 108
B. Rückstellungen für allgemeine Bankrisiken 114
Walther Hadding: Nachrangige Verbindlichkeiten bei öffentlichrechtlichen Kreditinstituten 121
A. Problemstellung 121
B. Nachrangige Verbindlichkeiten als „haftendes Eigenkapital“ 125
C. Rechtslage bei öffentlichrechtlichen Kreditinstituten 127
I. Öffentlichrechtliche Organisationsform 127
II. Anstaltslast 128
III. Gewährträgerhaftung 133
Martin Hellwig: Kreditrationierung und Kreditsicherheiten bei asymmetrischer Information: Der Fall des Monopolmarktes 135
A. Einführung 135
B. Ein monopolistischer Kreditmarkt mit asymmetrischer Information 141
C. Das optimale Kreditvertragsangebot: Allgemeine Eigenschaften 145
D. Das optimale Kreditvertragsangebot: Wann kommt es zur Kreditrationierung? 151
Literatur 161
Manfred Hieber: Anmerkungen zum Konzept der ‚unvermeidlichen‘ Preissteigerungsrate der Bundesbank 163
A. Einleitung 163
B. Zum Begriff der ‚unvermeidlichen‘ Preissteigerungsrate in der Verwendung der Bundesbank 165
C. Ein theoretisches Konzept zur Ableitung der ‚unvermeidlichen‘ Preissteigerungsrate 170
D. Läßt sich die gekennzeichnete Geldpolitik tatsächlich als optimal qualifizieren? 174
Bernd Rudolph: Grundlagen einer kapitalmarktbezogenen Ermittlung bankgeschäftlicher Perioden- und Spartenergebnisse 177
A. Problemstellung 177
B. Grundkonzepte der Erfolgsspaltung 180
I. Der Kapitalwert von Kredit- und Einlagengeschäften 180
II. Die traditionelle bankgeschäftliche Erfolgsspaltung 182
III. Das Konzept der kapitalmarktbezogenen Teilzinsspanne 184
C. Die marktbezogene Teilzinsspanne bei nicht flacher Zinsertragskurve 188
I. Annahmen über die Zinsertragskurve 188
II. Terminzinsbezogene Spartenerfolgsrechnung bei nicht flacher Zinsertragskurve 190
III. Laufzeitzinsbezogene Spartenerfolgsrechnung 192
D. Zusammenfassung und weiterführende Probleme 194
Hermann Sabel: Bankmarketing. Unsinn, Wirklichkeit oder Notwendigkeit 197
A. Einleitung 197
B. Bankmarketing in Literatur und Wirklichkeit 199
I. Urteile über Bankmarketing in der Literatur 199
1. Zur Literaturauswahl 199
2. Zu den Urteilen 200
II. Bankmarketing in der Wirklichkeit 203
1. Zur Marketing-Orientierung 203
2. Zum Nachweis der Notwendigkeit von Marketing als Antwort auf Wettbewerb 208
C. Nachweis der Marketing-Konzepte durch empirische Befunde 214
I. Statisches Marketing 214
1. Segmentierungen und Positionierungen bei Privatkunden 214
2. Segmentierungen und Positionierungen bei Firmenkunden 218
II. Dynamisches Marketing 220
1. Diffusionsprozeß und Lebenszyklus 220
2. Erfahrungskurve und Portfolio 225
III. Internationales Marketing: Globalisierung 234
D. Schluß 238
Literatur 238
Hartmut Schmidt: Einzelkredit und Kreditportefeuille 245
A. Das Problem 245
B. Der Risikohorizont in Krümmels Modell der Einzelkreditentscheidung 247
C. Risiko von Kreditportefeuille und Einzelkredit 249
D. Portefeuillerendite und Kreditzins 252
E. Zusammenfassung und Ausblick 256
Geschichte und Politik der finanziellen Unternehmensführung 261
Wolfgang Lücke: Scratch-Line-Budgetierung 263
A. „Neue Budgetierung“ als System-Budgetierung 263
I. Von der traditionellen Budgetierung zur System-Budgetierung 263
II. System-Budgetierung adversus traditionelle Budgetierung 266
1. Inhalte des Budgets 266
2. Merkmale der Budgetierung und Mängel der traditionellen Budgetierung 268
B. Budgetstellen und Aktivitätspakete 278
I. Die Bildung von Budgetstellen 278
II. Entscheidungspakete 280
III. Alternative Aktivitäten 284
C. Die Rangordnung der Decision Packages 286
I. Kriterien für die Rangordnung 286
II. Ausgewählte Praxismethoden der Rangordnung 293
D. Die Überführung der Entscheidungspakete in das Budget 297
E. Würdigung und Probleme der Scratch-Line-Budgetierung 300
Literatur 304
Manfred Perlitz: Wird der Finanzmanager der mächtigste Mann im Industrieunternehmen? 309
A. Einleitung 309
B. Neue Anlagestrategien des Finanzmanagements 318
I. „Mergers and Acquisitions“ 318
II. „Management Buy-Outs“ 321
III. Kauf eigener Aktien 322
IV. Konsequenzen für das Finanzmanagement 325
C. Die Bedeutung der Finanzerträge für den Unternehmenserfolg 325
I. Ermittlung des Verhältnisses von Finanzerträgen zum Gewinn vor Steuern aus Einzelabschlüssen 325
II. Ermittlung des Verhältnisses von Finanzerträgen zum Gewinn vor Steuern aus Konzernabschlüssen 326
D. Die Bedeutung der Finanzerträge und der außerordentlichen Erträge für den Unternehmenserfolg 330
I. Ermittlung des Verhältnisses von Finanzerträgen und außerordentlichen Erträgen zum Gewinn vor Steuern aus Einzelabschlüssen 330
II. Ermittlung des Verhältnisses von Finanzerträgen und außerordentlichen Erträgen zum Gewinn vor Steuern aus Konzernabschlüssen 332
III. Die Bedeutung dieser Entwicklung für das Finanzmanagement 333
E. Zusammenfassung der Ergebnisse 333
Literatur 334
Hans Pohl: Zwischen Kreditnot und Kapitalerhöhung: Zum Finanzierungsverhalten eines Unternehmens der metallverarbeitenden Investitionsgüterindustrie nach der Währungsreform, der Felten & Guilleaume Carlswerk AG 337
A. Zur Kapitalmarktsituation 337
B. Das Unternehmen und seine Finanzierungsprobleme 339
I. Die F & G Carlswerk AG bis zur Währungsreform 339
II. F & G nach dem Währungsschnitt – Finanzierungsprobleme traten in den Vordergrund 342
III. Die Konsolidierung des Fremdkapitals – Der Weg zur Kapitalerhöhung 347
C. Fazit 348
Uwe H. Schneider: Kollektive konzernexterne und konzerninterne Patronatserklärungen 351
A. Einführung 351
B. Die individuelle konzernexterne Patronatserklärung 353
I. Konzernspezifische Kreditsicherheit 353
II. Kein Rechtsbegriff 354
III. Die Beteiligten und der Pflichteninhalt 355
C. Konzernexterne Patronatserklärungen zugunsten Dritter 358
I. Konzernexterne Patronatserklärungen als einfacher Vertrag zugunsten Dritter 358
II. Qualifizierte konzernexterne Patronatserklärungen zu Rechten Dritter 359
D. Konzerninterne Patronatserklärungen 359
E. Kollektive Patronatserklärungen 360
I. Die Ausgangslage 360
II. Absichtserklärung oder rechtsgeschäftliche Verpflichtung? 361
III. Einseitiges Leistungsversprechen 362
IV. Der Widerruf der kollektiven Patronatserklärung 364
Theorie und Struktur der Finanzmärkte 365
Dieter Bös/Wolfgang Peters: Privatization, Efficiency, and Market Structure 367
A. Introduction 367
B. The participants in the market 369
I. The private sector 369
II. The privatized firm 370
III. The markets 371
C. Decision making in the privatized firm 372
I. Pareto optimal combinations of profit and welfare 372
II. The bargaining power 373
III. The primal approach of the public shareholders 375
IV. The primal approach of the private shareholders 376
V. Duality considerations 377
D. Deciding on privatization 378
I. Piecemeal versus optimum policy 378
II. The privatization body and the board of the firm: coordination and decentralization 379
III. The extent of privatization 380
IV. Privatization efficiency 382
V. Privatization and pricing 384
VI. Stability of the welfare improving path of privatization 387
VII. Privatization and market structure 388
E. Conclusion 390
References 391
Werner Ehrlicher/Hans-Hermann Francke: Zum Phänomen überproportionaler Geldvermögensbildung im Finanzierungssystem der Bundesrepublik Deutschland 393
A. Zur Problemstellung 393
B. Definitorische Grundlagen der Geldvermögensbildung 394
I. Die Entstehung von Geldvermögen 394
II. Voraussetzungen überproportionaler Geldvermögensbildung 396
C. Zur weltweiten Entwicklung der Geld- und Realvermögensbildung 398
I. Merkmale der längerfristigen Entwicklung 398
II. Ursachen überproportionaler Geldvermögensbildung 400
D. Zur Entwicklung der Geld- und Realvermögensbildung in der Bundesrepublik Deutschland 402
I. Überproportionale Geldvermögensbildung als Entwicklungsphänomen des realen „Unterbaus“ 402
II. Überproportionale Geldvermögensbildung als Phänomen eigenständiger Wachstumskräfte des finanziellen „Überbaus“ 405
Literatur 407
Wilhelm Krelle/Heinz Welsch: Simultane Bestimmung der Wechselkurse der wichtigsten Währungen 409
A. Einführung und Problemstellung 409
B. Das System der Zahlungsbilanzgleichungen Ableitung der Schätzgleichungen für die Wechselkurse 410
C. Empirische Wechselkursschätzungen 414
D. Schlußbemerkungen 419
Literatur 419
Dieter Sondermann: Option Pricing with Bounds on the underlying Securities 421
A. Introduction 421
B. The Binomial Option Pricing Model With Bounds 423
C. Passage to the Limit 430
D. Valuing Puts 436
E. Lower Bounds 436
F. Hedgeratio and the Gamma-Factor 439
References 442
Johannes Welcker/Joachim Brutscher: Entwicklung und Test einer operationalisierbaren Point & Figure-Anlagestrategie 443
A. Ziel der Untersuchung 444
B. Untersuchungsgegenstand und Grobskizze des Tests 445
I. Aktienauswahl 445
II. Verglichene Strategien 446
III. Spesen 446
IV. Untersuchungsperioden 447
V. Chartmaterial 447
VI. Vorgehensweise bei der Point & Figure (P & F)-Strategie 448
VII. Dividendenbereinigung 448
C. Erläuterungen der dem Test zugrunde liegenden Strategien 450
I. Die Buy & Hold (B & H)-Strategie 450
II. Die Point & Figure (P & F)-Strategie 451
1. Die Auswahl der Aktien 451
a) Bedingungen, die an den Chart gestellt werden 451
b) Bedingungen, die an das Chartmaterial gestellt werden 453
2. Die Kauf- und Verkaufkriterien 454
3. Kurszielbestimmung 456
4. Die zulässigen Geschäfte 456
5. Glattstellen eines Engagements 458
6. Festlegung der in eine Aktie investierten Summe 458
7. Der Wechsel von einer Aktie in eine andere 459
D. Die schrittweise Ausführung des Tests 459
I. Auswahl der Aktien, die zu Beginn der Anlageperiode gekauft wurden 459
II. Beobachtung des Chartverlaufs 1976–1983 462
III. Beispiel 462
1. ALLIED CORP. mit Leerverkäufen 462
2. ALLIED CORP. ohne Leerverkauf 464
E. Präsentation der Ergebnisse 464
I. Zahl der Ergebnisse und Vergleichsmöglichkeiten 464
II. Vergleich der jährlichen Anlageergebnisse 465
III. Vergleich der Ergebnisse über längere Perioden 466
IV. Die Auswirkung unterschiedlicher Spesensätze 469
V. Die Zahl der Verlustoperationen 470
F. Testprobleme 470
I. Prinzipielle Probleme des Tests von Anlagestrategien 470
1. Realitätsnähe 470
2. Probleme eines hypothetischen Tests 471
II. Skalierungsprobleme 471
III. Behandlung von Dividenden 471
1. Vernachlässigung von Dividendenausschüttungen bei der Chartierung 471
2. Vernachlässigung der Dividenden beim Anlageergebnis 471
a) Konsequenzen der Vernachlässigung der Dividenden für den Vergleich der B & H-Strategie mit den P & F-Strategien 471
b) Die Behandlung von Dividenden bei Leerverkäufen 472
c) Die Ermittlung der Dividenden 472
IV. Die Budgetrestriktion 472
Literatur 473
Jochen Wilhelm: Erwartungsstruktur und bestandsökonomische Darstellung aus kapitalmarkttheoretischer Sicht 475
A. Einführung 475
B. Das ursprüngliche Konzept der Erwartungsstruktur in der bestandsökonomischen Darstellung 478
C. Arbitrage-Theorie und risikoneutrale Verteilungen 480
D. Die revidierte Erwartungsstruktur und einige ihrer Eigenschaften 484
E. R-N-Verteilungen und Marktwerte bedingter Titel in einer Klasse von Spezialfällen 487
F. Eine Einschätzung der Tragfähigkeit des revidierten Konzepts der Erwartungsstruktur 498
Bibliographie 501
Verzeichnis der Veröffentlichungen von Hans-Jacob Krümmel 503
1. Monographien 503
2. Aufsätze in Zeitschriften, Sammelwerken, Tagungsbänden und Festschriften 503
3. Handbuchartikel 505
4. Buchbesprechungen 506
5. Working Papers (soweit die Texte nicht später an anderer Stelle veröffentlicht sind) 507
6. Sonstige Schriften 507
7. Herausgeber/Mitherausgeber von Büchern, Sammelwerken und Tagungsbänden 508
8. Herausgeber/Mitherausgeber von Zeitschriften und Schriftenreihen 508