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Wohnungsbau für Minderbemittelte

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Schneider, M. (Ed.) (1956). Wohnungsbau für Minderbemittelte. Bericht über eine Tagung der Volkswirtschaftlichen Arbeitsgemeinschaft für Bayern am 6. Dezember 1955. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-41731-5
Schneider, M.. Wohnungsbau für Minderbemittelte: Bericht über eine Tagung der Volkswirtschaftlichen Arbeitsgemeinschaft für Bayern am 6. Dezember 1955. Duncker & Humblot, 1956. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-41731-5
Schneider, M (ed.) (1956): Wohnungsbau für Minderbemittelte: Bericht über eine Tagung der Volkswirtschaftlichen Arbeitsgemeinschaft für Bayern am 6. Dezember 1955, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-41731-5

Format

Wohnungsbau für Minderbemittelte

Bericht über eine Tagung der Volkswirtschaftlichen Arbeitsgemeinschaft für Bayern am 6. Dezember 1955

Editors: Schneider, M.

Volkswirtschaftliche Schriften, Vol. 21

(1956)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Wohnungspolitische Tagung der Volkswirtschaftlichen Arbeitsgemeinschaft für Bayern 5
Inhalt 9
Prof. Adolf Weber: Einleitung des Vorsitzenden 11
Dr. M. Schneider: Wohnungsbau für Minderbemittelte 14
I. Das Problem 14
1. Die Funktion der Eigenmittel 14
2. Bestimmungsfaktoren des Einsatzes echten Eigenkapitals 14
a) Baukosten und Beleihungswert 14
b) Rentabilitätserwartung 14
c) Der mögliche Rückgriff auf Eigenkapitalsurrogate 15
d) Die Machtposition des Bauherrn 15
e) Der Mangel an echten Eigenmitteln 16
f) Der rentierliche Raum im sozialen Wohnungsbau 16
3. Das Finanzierungssystem der „Kapitalsubvention" 17
a) Gesetzliche Grundlage 17
b) Die Funktion des Staatsdarlehens 17
c) Staatsdarlehen und Eigenkapitalersatz 17
d) Staatsdarlehen und Eigenkapitalverzinsung 18
4. Ursachen und Struktur der Eigenkapitalsurrogate 19
a) Das „Programm" 19
b) Übersteigerung der Kapazität an Eigenkapital 20
c) Struktur der Eigenkapitalersatzmittel 21
d) Die wohnungspolitische Problematik 21
II. Falsche wohnungspolitische Gesamtkonzeption? 23
1. Das wohnungspolitische Planziel 23
2. „Subvention" unumgänglich 23
3. Marktwirtschaftliche Lösung ohne Garantie für Masseneffekt 23
4. Eigenkapitalersatz auch bei marktwirtschaftlicher Lösung erforderlich 24
5. Die Konzeption des WobauG. — eine Überforderung der Kapitalbildungskraft der Wohnungswirtschaft 25
6. Die kommende Novelle — kein echter Kompromiß zwischen Plan- und Marktwirtschaft 25
III. Lösungsversuche der bisherigen Praxis 26
1. Der Lösungsversuch des WobauG. 26
a) Die sog. beitragsfreien Wohnungen 26
b) Zu wenig „beitragsfreie" Wohnungen 26
c) § 28 WobauG. — keine nachhaltige Lösung des Problems 27
2. Gesetzliche Sondermaßnahmen 27
IV. Bereitstellung von Altwohnraum für Minderbemittelte 28
V. Generelle Lösung überhaupt möglidi? 29
1. Größenordnung des Kapitalbedarfs 29
2. Größenordnung der in Frage kommenden Wohnungsbewerber 30
3. Keine „Ausweitung" des öffentlich geförderten Wohnungsbaues 32
4. Ansatzpunkte für praktische Lösungen 32
a) Erweiterung der Kapitalsubvention 32
b) Besonderer Eigenkapitalersatzfonds 33
c) Rückgriff auf Mittel des Arbeitsstock 34
d) Rückgriff auf den Kapitalmarkt 34
d 1) Ertragsbeihilfen 35
d 2) Mietbeihilfen 37
VI. Kapitalsubvention und allgemeine Wirtschaftsentwicklung 39
VII. Zusammenfassung 41
Dr. Thaddea Nitsdike-Stahl: Unterbringung Minderbemittelter aus der Perspektive der Wohnraumbewirtschaftung 45
I. 45
II. Der Fehlbestand statistisch 46
III. Die Nachfrage 47
IV. Die Möglichkeiten der Wohnraumbewirtschaftung 51
V. Zusammenfassung 57
Diskussionsbeiträge 61
Dr. M. Schneider: Nachwort 114
Stichwortverzeichnis 123