Menu Expand

Internationale Marktvereinbarungen

Wesen und volkswirtschaftliche Bedeutung

Wruck, Horst

Schriftenreihe zur Industrie- und Entwicklungspolitik, Vol. 4

(1970)

Additional Information

Book Details

Pricing

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Inhaltsverzeichnis 5
Kapitel 1: Problemstellung und Abgrenzungen dieser Untersuchung 9
A. Problematik und Ziel der Untersuchung 9
B. Begriff und Abgrenzungen 11
I. Begriff 11
II. Abgrenzungen 15
1. Im Begriff 15
2. In der Untersuchungsmethode 18
3. In den Wirtschaftsbereichen 20
Kapitel 2: Die Grundlagen internationaler Marktvereinbarungen 21
A. Geschichte und Struktur internationaler Marktvereinbarungen 21
I. Entwicklung und gegenwärtiges Ausmaß dieser Institutionen 21
1. Bei Rohstoffen 21
a) Zucker 21
b) Weizen 24
c) Tee 26
d) Kaffee 27
e) Kautschuk 28
f) Zinn 29
g) Andere Rohstoffe 31
2. Bei Industrieprodukten 32
II. Das Zielsystem 41
III. Der Maßnahmenkatalog 45
B. Ursachen für das Zustandekommen internationaler Marktvereinbarungen 50
Vorbemerkungen 50
I. Die Komponenten auf der Angebotsseite 52
1. Zahl der Anbieter und räumliche Verteilung 52
2. Die „Kartellfähigkeit\" der Produkte 55
3. Elastizität des Angebots in bezug auf den Preis 56
4. Produktionstechnik, -methoden und fixe Kosten 61
II. Die Komponenten auf der Nachfrageseite 68
1. Die Zahl der Nachfrager und die Streuung der Gesamtnachfrage über den Wirtschaftsraum 68
2. Nachfrageelastizität in bezug auf den Preis 71
3. Bedeutung der Nachfragesubstitution 75
4. Die Nachfrageelastizität in bezug auf das Einkommen 77
C. Ursachen für das Zerbrechen bzw. Nichterneuern von internationalen Marktvereinbarungen 81
I. Politische Motive 82
1. Vorbereitung und Durchführung von Weltkriegen 82
2. Lokal begrenzte politische Krisen und Auseinandersetzungen 84
3. Bedeutung der kommunistisch planwirtschaftlichen Wirtschaftspraxis 89
II. Wirtschaftliche Motive 94
1. Die Motive auf der Angebotsseite 94
a) Nichterreichbarkeit der Ziele bzw. Verlorengehen der Vorteile für das Zusammenwirken in internationalen Marktvereinbarungen 95
b) Auswirkungen der Investitionstätigkeit und des technischen Fortschritts während der Vertragsdauer 99
c) Die Außenseiter 103
2. Die Motive auf der Nachfrageseite 111
Kapitel 3: Wirtschaftspolitische Bedeutung der internationalen Marktvereinbarungen 115
A. Die Bedeutung der internationalen Marktvereinbarungen für die Volkswirtschaften mit Produktionsstandorten 117
I. Die internationalen Kartelle in Industriestaaten 117
1. Sicherung des Inlandbedarfs 117
2. Die Exportpolitik 119
3. Der Einfluß der internationalen Kartelle auf Forschung, Erfindungen, Patente, technischen Fortschritt und seine ökonomische Anwendung 123
a) Forschungen, Erfindungen und Patentierungen bei internationalen Industriekartellen 126
b) Das Finanzierungsproblem 140
c) Grenzen der Anwendung von Erfindungen, Patenten und technischem Fortschritt bei internationalen Kartellen 142
4. Internationale Kartelle und die staatliche Wirtschaftspolitik 144
II. Die Bedeutung der internationalen Rohstoffmarktvereinbarungen für wirtschaftlich noch wenig entwickelte Volkswirtschaften 148
1. Sicherung des Inlandbedarfs 148
a) Bei Nahrungsmitteln 149
b) Bei Genußmitteln 150
c) Bei landwirtschaftlichen und mineralischen Rohstoffen zur Weiterverarbeitung 151
2. Die Bedeutung von internationalen Rohstoffmarktvereinbarungen für eine Industrialisierung unterentwickelter Räume 152
a) Ausgangslage: Monokulturen und Exportsituation 154
b) Der Prozeßablauf und seine ökonomischen Grenzen 163
aa) Für die Inlandsindustrialisierung 163
bb) Für die Exportindustrialisierung 174
3. Internationale Rohstoffmarktvereinbarungen und staatliche Wirtschaftspolitik 190
B. Die Bedeutung internationaler Marktvereinbarungen für die Volkswirtschaften ohne deren Produktionsstandorte (mit Verbraucherinteressen) 194
I. Formen der Beteiligung der verbrauchsorientierten Volkswirtschaften an internationalen Rohstoffmarktvereinbarungen 194
II. Gründe für die Beteiligung der verbrauchsorientierten Volkswirtschaften an diesen internationalen Rohstoffmarktvereinbarungen 197
1. Politische Gründe einer Beteiligung 198
2. Wirtschaftliche Gründe 200
a) Sicherung der Versorgung mit Vorprodukten 200
b) Einflußnahme auf die Preispolitik in den Marktvereinbarungen 205
c) Rückwirkungen auf den eigenen Kapital- und Konsumgüterabsatz in den unterentwickelten Erzeugerländern 210
Zusammenfassung 213
Summary 218
Résumé 220
Literaturverzeichnis 222
Sachwortverzeichnis 237