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Das Honnefer Modell

Stephany, Gerda

Schriften zum Öffentlichen Recht, Vol. 77

(1968)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 7
Inhaltsübersicht 9
Abkürzungsverzeichnis 15
Einführung 21
1. Teil: Darstellung der Studentenförderung 22
1. Abschnitt: Entwicklung der Studentenförderung 22
1. Kapitel: Die Studentenförderung im allgemeinen 22
§ 1 Bis zum Ersten Weltkrieg 22
§ 2 Zwischen den Kriegen 23
§ 3 Nach dem Zweiten Weltkrieg 26
A. Studentenförderung durch Hochschulen und Studentenwerke 26
B. Studentenförderung durch sonstige nichtstaatliche Förderungswerke 26
C. Studentenförderung durch den Bund 28
I. Kriegsfolgegesetze 28
II. Bundessozialhilfegesetz 29
D. Studentenförderung durch die Länder 29
E. Auswirkungen dieser verschiedenen Förderungsmaßnahmen 30
F. Exkurs: Überblick über die Studentenförderung im Ausland 31
2. Kapitel: Die Hochschultagung in Bad Honnef vom 19. bis 22. Oktober 1955 32
§ 4 Ziele der geplanten Neuregelung 32
§ 5 Darstellung der beabsichtigten Regelung der Studentenförderung 33
2. Abschnitt: Das Honnefer Modell 35
1. Kapitel: Gestaltung und Finanzierung des Honnefer Modells durch Bund und Länder 35
§ 6 Die Besonderen Bewilligungsbedingungen des Bundes und die Richtlinien der Länder 35
§ 7 Aufbringung und Verteilung der Mittel 37
2. Kapitel: Darstellung der Studentenförderung im einzelnen 37
§ 8 Voraussetzungen für die Aufnahme in das Honnefer Modell 37
§ 9 Art der Förderung 39
§ 10 Abwicklung der Förderung durch die Förderungsausschüsse und Studentenwerke 40
2. Teil: Rechtscharakter der Studentenförderung nach dem Honnefer Modell 42
1. Abschnitt: Begriff 42
1. Kapitel: Öffentliche Verwaltung 42
§ 11 Begriffsbestimmung 42
§ 12 Subsumtion der Studentenförderung 44
A. Studentenförderung als öffentliche Angelegenheit 44
B. Studentenförderung durch Sachwalter eines Trägers öffentlicher Verwaltung 45
I. Der Verwaltende 45
II. Die Mitglieder des Förderungsausschusses als Sachwalter eines Trägers öffentlicher Verwaltung 46
a) Förderungsausschuß — Träger öffentlicher Verwaltung? 46
b) Sachwalter der Hochschule 46
1. Die Hochschule als Juristische Person des öffentlichen Rechts 46
2. Handeln der Mitglieder des Förderungsausschusses für die Hochschule 48
C. Ergebnis 48
2. Kapitel: Leistungsverwaltung 49
§ 13 Begriffsbestimmung 49
§ 14 Studentenförderung als Teil der Leistungsverwaltung 52
3. Kapitel: Förderungsverwaltung 52
§ 15 Förderungsverwaltung und andere Arten der Leistungsverwaltung 52
§ 16 Einordnung der Studentenförderung 53
§ 17 Studentenförderung als „sonstige\" Förderung 53
2. Abschnitt: Rechtsgrundlage 55
1. Kapitel: Erfordernis einer Rechtsgrundlage 55
§ 18 Entbehrlichkeit einer materiellgesetzlichen Ermächtigungsgrundlage 55
§ 19 Notwendigkeit des Ansatzes der Mittel in den Haushaltsplänen 60
§ 20 Erfordernis der Übereinstimmung mit dem Sozialstaatsprinzip 61
A. Inhalt des Sozialstaatsprinzips 61
B. Rechtscharakter des Sozialstaatsprinzips 62
C. Bindung der Verwaltung an das Sozialstaatsprinzip 63
2. Kapitel: Ausreichende Rechtsgrundlage für das Honnefer Modell durch das Sozialstaatsprinzip und die Haushaltspläne 64
§ 21 Übereinstimmung der Studentenförderung mit dem Sozialstaatsprinzip 64
§ 22 Ansatz der Mittel für die Studentenförderung in den Haushaltsplänen des Bundes und der Länder 64
§ 23 Zulässigkeit des Honnefer Modells 66
3. Kapitel: Spezialgesetzliche Rechtsgrundlage für das Honnef er Modell durch die LRichtl und die BBewBed? 67
§ 24 LRichtl — Sonderverordnungen 67
A. Abgrenzung von Rechts- und Verwaltungsverordnungen 68
B. Einordnimg der LRichtl 70
C. Wirksamkeit der LRichtl 72
§ 25 BBewBed —- Rechtsverordnung? 73
§ 26 Ergebnis 74
3. Abschnitt: Rechtsform 75
1. Kapitel: Die Rechtsform der Maßnahme des Förderungsausschusses 75
§ 27 Öffentlich- oder privatrechtliche Handlung? 75
A. Abgrenzungskriterien 75
I. Interessentheorie 75
II. Subjektionstheorie 76
III. Subjektstheorie 77
IV. Stellungnahme 77
B. Einordnung der Studentenförderung 78
§ 28 Verwaltungsakt oder schlichtes Verwaltungshandeln? 79
A. Begriffsbestimmung des Verwaltungsaktes 79
B. Bewilligung der Förderung als Verwaltungsakt 80
§ 29 Art des Verwaltungsaktes „Förderungsbewilligung 81
A. Nach dem Inhalt 81
B. Nach der rechtlichen Wirkung 82
C. Nach der zeitlichen Dauer 82
D. Nach dem Adressaten 83
E. Nach dem Grad der Hechtsgebundenheit 83
F. Mitwirkungsbedürftiger Verwaltungsakt 84
G. Verwaltungsakt mit Nebenbestimmungen 84
H. Zusammenfassung 87
2. Kapitel: Die Rechtsformen der Handlungen der örtlichen Studentenwerke 87
§ 30 Juristische Personen des öffentlichen Rechts? 88
§ 31 Organe oder Beliehene? 88
A. Organe der Hochschulen? 88
B. Beliehene 89
§ 32 Ergebnis 90
4. Abschnitt: Verwaltungskompetenz 91
1. Kapitel: Die derzeitige Verwaltungsübung 91
§ 33 Eigenverwaltung der Hochschule? 91
§ 34 Auftragsverwaltung für das jeweilige Land? 92
§ 35 Auftragsverwaltung für den Bund? 93
§ 36 „Mittelbare Mischverwaltung\" des Bundes und der Länder 93
2. Kapitel: Zulässigkeit der gegenwärtigen Regelung 94
§ 37 Verwaltungskompetenz der Länder gem. Art. 30 GG? 94
§ 38 Selbstverwaltungsangelegenheit der Hochschule? 95
§ 39 Verwaltungskompetenz des Bundes? 96
A. Ausdrückliche Bundeszuständigkeit? 96
B. Mitgeschriebene Bundeszuständigkeit? 96
I. Gesetzgebungskompetenz des Bundes 97
a) Art. 74 Ziff. 13 GG? 98
b) Art. 74 Ziff. 7 GG 98
II. Verwaltungszuständigkeit des Bundes kraft Natur der Sache? 100
§ 40 Zulässigkeit der mittelbaren Mischverwaltung 101
A. Zulässigkeit der Auftragsverwaltung auf Grund der LRichtl 102
B. Zulässigkeit der Auftragsverwaltung auf Grund der BBewBed 102
C. Zulässigkeit des Verwaltungsabkommens 103
5. Abschnitt: Rechtsstellung der Studenten 105
1. Kapitel: Voraussetzungen für die Studentenförderung im Einzelfall 105
§ 41 Deutsche oder ihnen rechtlich gleichgestellte Studenten 105
§ 42 Eignung und Bedürftigkeit 106
A. Rechtscharakter dieser Begriffe 106
B. Zulässigkeit dieser Voraussetzungen 107
I. Eignung 107
II. Bedürftigkeit 108
a) Subsidiaritätsprinzip 108
1. Begriff 108
2. Rechtscharakter 108
3. Übereinstimmung der Studentenförderung nach dem Honnefer Modell mit dem Subsidiaritätsprinzip 109
b) Der Grundsatz der Erforderlichkeit 110
C. Ergebnis 110
2. Kapitel: Anspruch der Studenten auf die Förderung 110
§ 43 Rechtsanspruch? 110
§ 44 Anspruch auf fehlerfreien Ermessensgebrauch 111
§ 45 Leistungsanspruch 112
3. Kapitel: Klagemöglichkeiten 114
§ 46 Verpflichtungsklage vor dem Verwaltungsgericht gegen die Entscheidung des Förderungsausschusses 114
§ 47 Leistungsklage vor dem Zivilgericht gegen das Studentenwerk 114
Schluß 116
Schrifttumsverzeichnis 117