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Verfassungsrechtliche Probleme einer staatlichen Investitionslenkung

Wiegel, Klaus

Schriften zum Öffentlichen Recht, Vol. 412

(1982)

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Table of Contents

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Inhaltsverzeichnis 9
Abkürzungsverzeichnis 14
Einleitung 17
1. Kapitel: Die wirtschaftliche Bedeutung von Investitionen 21
I. Der Investitionsbegriff 21
1. Der wirtschaftswissenschaftliche Investitionsbegriff 21
2. Der rechtswissenschaftliche Investitionsbegriff 24
II. Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Investitionen 26
III. Die einzelwirtschaftliche Bedeutung von Investitionen 27
2. Kapitel: Verfassungsrechtliche Maßstäbe einer staatlichen Einflußnahme auf unternehmerische Investitionsentscheidungen 29
I. Der Grundsatz der wirtschaftspolitischen Neutralität des Grundgesetzes 29
II. Die verfassungsrechtliche Anerkennung staatlicher Verantwortung für die Entwicklung der Wirtschaft 32
III. Der Schutz unternehmerischer Investitionstätigkeit durch die Grundrechte 34
1. Art. 12 I GG 35
2. Art. 14 GG 36
3. Art. 2 I GG 39
4. Art. 3 I GG 40
5. Fragen der Grundrechtsträgerschaft 40
3. Kapitel: Die Einflußnahme auf unternehmerische Investitionsentscheidungen in der Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland 43
I. Die konjunkturpolitische Investitionssteuerung 44
1. Die antizyklische Haushaltswirtschaft der öffentlichen Hand 44
2. Die konjunkturpolitische Einwirkung auf die private Investitionstätigkeit 46
II. Die strukturpolitische Investitionssteuerung 48
1. Der strukturpolitische Einsatz öffentlicher Investitionen 48
2. Die strukturpolitische Einwirkung auf die private Investitionstätigkeit 49
III. Die ordnungspolitische Einwirkung auf die private Investitionstätigkeit 54
IV. Die nicht wirtschaftspolitische Einwirkung auf die private Investitionstätigkeit 56
V. Zusammenfassung 57
4. Kapitel: Die Einflußnahme auf unternehmerische Investitionsentscheidungen im Recht der Europäischen Gemeinschaften 58
I. Die Investitionssteuerung aufgrund des EWG-Vertrages 59
1. Die Investitionsförderung im Rahmen der regionalen Strukturpolitik 59
2. Die Investitionssteuerung im Rahmen der sektoralen Strukturpolitik 59
II. Die Investitionssteuerung aufgrund des EAG-Vertrages 61
III. Die Investitionssteuerung aufgrund des EGKS-Vertrages 62
1. Das rechtliche Instrumentarium des EGKS-Vertrages 62
2. Die rechtliche Bewältigung der europäischen Stahlkrise 65
IV. Zusammenfassung 67
5. Kapitel: Die Diskussion um die Einführung einer Investitionslenkung 68
I. Ursachen der Investitionslenkungsdiskussion 68
II. Argumente für eine Investitionslenkung 71
III. Argumente gegen eine Investitionslenkung 74
6. Kapitel: Modelle einer Investitionslenkung 76
I. Das Investitionsabgaben-Modell 76
II. Das Branchenausschuß-Modell 78
III. Das Bundesentwicklungsplan-Modell 79
IV. Das Bedarfsrangskala-Modell 81
7. Kapitel: Verfassungsrechtliche Probleme des Investitionsabgaben-Modells 86
I. Die Neuabgrenzung der Fördergebiete 86
II. Kompetenzfragen der Einführung einer Investitionsabgabe 87
1. Die Rechtsnatur der Investitionsabgabe 87
2. Die Gesetzgebungskompetenz zur Einführung der Investitionsabgabe 89
III. Die materielle Verfassungsmäßigkeit einer Investitionsabgabe 93
1. Die Grundrechtsrelevanz der Investitionsabgabe 93
2. Art. 12 I GG 95
3. Art. 14 GG 100
4. Die Behandlung von Härtefällen 102
5. Art. 11 I GG 105
6. Art. 3 I GG 106
IV. Zusammenfassung 108
8. Kapitel: Verfassungsrechtliche Probleme des Branchenausschuß-Modells 109
I. Die Errichtung von Branchenausschüssen 109
1. Die Rechtsnatur der Branchenausschüsse 109
2. Branchenausschüsse und Demokratieprinzip 111
3. Branchenausschüsse und Koalitionsfreiheit 116
4. Die Beschränkung des Teilnehmerkreises 118
II. Die Verfassungsmäßigkeit des Lenkungsinstrumentariums 119
1. Die Investitionsmeldepflicht 119
a) Art. 12 I, 14 GG 119
b) Art. 3 I GG 122
2. Die Warnungen der sektoralen Lenkungsorgane 123
3. Die Investitionsverbote 125
a) Art. 12 I GG 126
b) Art. 14 GG 134
c) Die Behandlung von Härtefällen 135
d) Art. 3 I GG 135
III. Zusammenfassung 136
9. Kapitel: Verfassungsrechtliche Probleme des Bundesentwicklungsplan-Modells 138
I. Die Institutionalisierung einer gemeinsamen Infrastrukturplanung von Bund, Ländern und Gemeinden 138
1. Die Errichtung eines gemeinsamen Planungsausschusses 138
2. Die Festsetzung gesamträumlicher Entwicklungsdaten 142
II. Die Errichtung eines Sachverständigenrates für Strukturfragen 143
III. Die Errichtung eines Wirtschafts- und Sozialrates 144
IV. Zusammenfassung 147
10. Kapitel: Verfassungsrechtliche Probleme des Bedarfsrangskala-Modells 148
I. Planaufstellung und Planungsorganisation 148
1. Rechtsformen und Kompetenzen 148
2. Planungsbeteiligung des Parlaments 150
3. Bürgerbeteiligung und Errichtung eines Wirtschafts- und Sozialrates 153
4. Bundesstaatliche Probleme einer Bedarfsrangskala 155
5. Grundrechtliche Probleme einer Bedarfsrangskala 156
a) Art. 12 I GG 156
b) Art. 14 GG 160
c) Art. 9 III GG 161
d) Art. 3 1 GG 164
II. Plandurchführung 164
1. Die Errichtung einer zentralen Lenkungsbehörde 164
2. Die Einführung direkter Investitionskontrollen 164
III. Zusammenfassung 167
11. Kapitel: Planungsreversibilität und Plangewährleistung 169
I. Grundlagen einer Plangewährleistung 169
II. Lenkungsmodelle und Plangewährleistung 171
1. Das Investitionsabgaben-Modell 171
2. Das Branchenausschuß-Modell 172
a) Unrichtige Nachfrageprognosen 172
b) Ungerechtfertigte Warnungen der sektoralen Lenkungsorgane 174
c) Ungerechtfertigte Investitionsverbote 175
3. Das Bundesentwicklungsplan-Modell 176
4. Das Bedarfsrangskala-Modell 177
III. Zusammenfassung 179
Schluß 180
Literaturverzeichnis 187