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Rieken, H. (1964). Die Beziehungen zwischen der Notenbank und den Trägern der Girosysteme. Eine Analyse unter dem Gesichtspunkt der Geldschöpfung. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-41241-9
Rieken, Hans Joachim. Die Beziehungen zwischen der Notenbank und den Trägern der Girosysteme: Eine Analyse unter dem Gesichtspunkt der Geldschöpfung. Duncker & Humblot, 1964. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-41241-9
Rieken, H (1964): Die Beziehungen zwischen der Notenbank und den Trägern der Girosysteme: Eine Analyse unter dem Gesichtspunkt der Geldschöpfung, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-41241-9

Format

Die Beziehungen zwischen der Notenbank und den Trägern der Girosysteme

Eine Analyse unter dem Gesichtspunkt der Geldschöpfung

Rieken, Hans Joachim

Untersuchungen über das Spar-, Giro- und Kreditwesen. Abteilung A: Wirtschaftswissenschaft, Vol. 26

(1964)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Inhaltsverzeichnis 5
Einleitung 9
A. Ziel der Arbeit 9
B. Abgrenzungsfragen 9
Hauptteil 11
A. Grundsätzliches über die gegenseitigen Beziehungen 11
I. Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Aufgaben 11
1. Die Aufgaben der Notenbank 11
2. Begriff und Funktionen des Girosystems 13
3. Die verschiedenartige Stellung der Notenbank und der Träger der übrigen Girosysteme im Kreditwesen 20
II. Der mehrschichtige Charakter der Beziehungen zwischen der Notenbank auf der einen und den Mitgliedsinstituten des Unterbaus und den Zentralen von Gironetzen auf der anderen Seite 24
B. Der Zahlungsverkehrsbereich 25
I. Die neben der Notenbank bestehenden Girosysteme 25
1. Vorbemerkungen 25
2. Die Entwicklung der westdeutschen Gironetze 26
a) Die Errichtung von Girosystemen durch Kreditinstitute 26
b) Die Errichtung des Postschecksystems 34
c) Die Herausbildung von Girosystemen innerhalb der Kreditinstitute 36
3. Vergleich des Aufbaus 42
4. Kurze Hinweise auf ausländische Gironetze 45
II. Die Arbeitsweise eines Girosystems 49
1. Vorbemerkungen 49
2. Die Konsequenzen der Girosystembildung für die Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs 50
3. Auswirkungen der Bildung von Gironetzen für ihre Liquiditätshaltung 54
a) Die Veränderung der einzelnen liquiden Mittel bei den verschiedenen bargeldlosen Zahlungswegen 54
b) Der Einfluß der Errichtung von Gironetzen auf die Zahlungsfähigkeit der Mitgliedsinstitute 58
III. Die laufenden Zahlungsverkehrsbeziehungen 60
1. Vorbemerkungen 60
2. Der heutige systembedingte Verrechnungsverkehr zwischen der Notenbank und den Mitgliedsstellen von Gironetzen 63
a) Auf Grund einer Initiative von Girosystemmitgliedern 63
b) Die zahlungsverkehrsmäßigen Beziehungen auf Grund einer Initiative der Notenbank 67
IV. Die veränderte Stellung der Notenbank zum und im Zahlungsverkehr, dargestellt am deutschen Beispiel 68
C. Der kreditpolitische Beziehungsbereich 77
I. Vorbemerkungen 77
II. Die Geldschöpfung der als Girosysteme fungierenden oder der in Gironetzen zusammengeschlossenen Kreditinstitute 78
1. Die Geldschöpfung eines einzelnen Kreditinstituts 78
a) Der Begriff der Geldschöpfung 78
b) Die Höhe der Geldschöpfung 85
2. Der Einfluß der Gironetzbildung auf die Höhe der Geldschöpfung 95
a) Grundsätzliches 95
b) Die unterschiedlichen, von der Verwendung der Überschußreserven abhängigen Auswirkungen auf die Geldschöpfung der Kreditinstitute 107
α) Bei Kreditgewährung an angeschlossene Mitgliedsstellen 107
β) Bei Kreditgewährung an eigene Nichtbankenkunden 112
γ) Bei Kreditgewährung an außenstehende Kreditinstitute bzw. beim Wertpapierkauf von außenstehenden Kreditinstituten 113
c) Der Einfluß der Kundenstruktur auf die Geldschöpfung der Zentralen und Teilzentralen 118
d) Die Möglichkeit einer erhöhten Geldschöpfung auf Grund einer verringerten Reservehaltung der Mitgliedsinstitute 120
3. Die Geldschöpfung der Mitgliedsstellen durch Erhöhung der Umlaufsgeschwindigkeit 122
4. Zusammenfassung 124
III. Die besondere Bedeutung der als Gironetze fungierenden und der in Girosystemen zusammengeschlossenen Kreditinstitute für die Politik der Notenbank 126
IV. Die Wirksamkeit der Notenbankpolitik gegenüber den Mitgliedsstellen der Gironetze 127
1. Vorbemerkungen 127
2. Die Ursachen für die Maßnahmen der Notenbank 130
3. Grundsätzliche Möglichkeiten des Einwirkens 131
4. Grenzen der Notenbankpolitik 133
a) Die Wirksamkeit von Empfehlungen 133
b) Grenzen der Diskont- und Lombardpolitik 134
c) Grenzen der Offenmarktpolitik 140
d) Grenzen der Mindestreservepolitik 142
e) Grenzen der administrativen Kreditpolitik 146
f) Zusammenfassung 148
Ergebnisse 149
Schrifttum 153
Personenregister 165
Sachregister 167