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Die wettbewerbsrechtliche Beurteilung von Konzernen

Klippert, Volker

Schriften zum Wirtschaftsrecht, Vol. 50

(1984)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Inhaltsverzeichnis 5
Abkürzungsverzeichnis 10
Einleitung 13
Erster Teil: Konzernbildung 17
§ 1 Bildung faktischer Unterordnungskonzeme 17
A. Unternehmen 18
B. Vertrag oder Beschluß 20
I. Übernahme der Anteilsmehrheit bei Gründung einer neuen Gesellschaft 20
II. Erwerb der Mehrheit an einer bereits bestehenden Gesellschaft 20
III. Bildung eines Stimmen-Pools 20
C. Gemeinsamer Zweck 20
I. Übernahme der Anteilsmehrheit bei Gründung einer neuen Gesellschaft 21
II. Erwerb der Mehrheit an einer bestehenden Gesellschaft 21
III. Bildung eines Stimmen-Pools 21
D. Wettbewerbsbeschränkung 22
I. Übernahme der Anteilsmehrheit bei Gründung einer Gesellschaft 32
II. Bildung eines Stimmen-Pools 33
§ 2 Bildung faktischer Gleichordnungskonzeme 34
§ 3 Bildung vertraglicher Unterordnungskonzerne 36
Α. Βeherrschungsvertrag 36
I. Gemeinsamer Zweck 36
II. Vorgelagerte Abrede 36
III. Keine Gesellschaftsverträge 37
IV. Verlust wirtschaftlicher Selbständigkeit 38
1. Eigene Interessenverfolgung 39
2. Gegenläufige Interessen 39
B. Eingliederung 39
I. Beschlüsse einer Vereinigung von Unternehmen 39
1. Eingliederung gem. § 319 AktG 40
2. Eingliederung gem. § 320 AktG 40
II. Wettbewerbsbeschränkung 41
§ 4 Bildung vertraglicher Gleichordnungskonzerne 42
A. Gemeinsamer Zweck 43
B. Wettbewerbsbeschränkung 43
§ 5 Zwischenergebnis 45
§ 6 Uneingeschränkte Anwendung von § 1 auf Konzernbildungen 47
A. Vergleich der von § 1 erfaßten und der nicht erfaßten Konzernierungsformen 47
I. Schutzzweck des § 1 48
II. Verletzung dieses Schutzzweckes durch die von § 1 nicht erfaßten Fälle 48
1. Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung 48
2. Abhängigkeitsbegründung durch Abschluß eines Stimmen- Pools 49
3. Die Bildung faktischer Gleichordnungskonzerne 49
4. Bildung vertraglicher Unterordnungskonzerne 50
a) Der Beherrschungsvertrag 50
b) Die Eingliederung gem. §319 AktG 51
III. Verletzung des Schutzzweckes von § 1 durch die erfaßten Sachverhalte 51
1. Die Eingliederung gem. § 320 AktG 51
2. Der vertragliche Gleichordnungskonzern 52
B. Freistellungsgründe für Konzernbildungen vom Kartellverbot des § 1 52
I. Vorrang des Aktiengesetzes 52
II. Freistellung aus Gründen des Unternehmensbegriffs 54
III. Freistellung von § 1 als Konzentrationsvorgang 56
1. Konzentrationsvorgang 56
2. Normanwendung 57
3. Konzentrationsprivileg 59
4. Anwendung auf den vertraglichen Gleichordnungskonzern 75
5. Anwendung auf die Eingliederung gem. § 320 AktG 83
a) Organisation der Eingliederung 83
b) Leitung der eingegliederten Gesellschaft 83
c) Fusionsähnlichkeit der Eingliederung 84
Zweiter Teil: Kartellrechtliche Zulässigkeit konzerninterner Wettbewerbsbeschränkungen 86
§ 1 Meinungsstand 86
Α. Volle Anwendung des Kartellverbots 86
B. Eingeschränkte Anwendung des Kartellverbots 87
I. Unternehmen 87
II. Kein Wettbewerb zwischen Konzerngesellschaften 88
C. Keine Anwendung des Kartellverbotes bei bestimmten Konzernformen 89
D. Umfassende Nichtanwendung des Kartellverbots 91
§ 2 Die Unternehmenseigenschaft des Konzerns 92
A. Unternehmenseigenschaft des Gesamtkonzerns 92
I. Wirtschaftswissenschaftliche Bestimmung des Unternehmensbegriffs 93
1. Begriffsbestimmung 93
2. Verwendbarkeit der wirtschaftswissenschaftlichen Begriffsbestimmung 94
II. Verwendung des Begriffes „Konzern\" in anderen Gesetzen als dem GWB 95
1. Aktienrecht 96
2. Mitbestimmungsgesetze 96
3. Steuerrecht 97
4. Wertung 100
III. Die Verwendung des Begriffes „Konzern\" im GWB 100
1. Zusammenschlußfiktion § 23 III 3, 4 100
2. Zusammenrechnung von Anzeigepflichtkriterien 101
3. Anzeigepflicht und Auskunftsrecht 101
4. Anzeigepflichtige Unternehmen 101
5. § 22 VI 102
6. § 23 II Nr. 3 a 102
7. Wertung 102
IV. Konzern als Unternehmen im Sinne § 1 103
B. Unternehmenseigenschaft der Konzerngesellschaften 105
§ 3 Konzerninterne Wettbewerbsbeschränkungen in faktischen Unterordnungskonzernen 108
A. Wettbewerbsbeschränkungen durch Weisungen 108
I. Kartellrechtliche Zulässigkeit von Weisungen 108
1. Verstoß gegen § 25 II 108
2. Verstoß gegen § 25 III 111
3. Verstoß gegen § 38 I Nr. 10, 11, 12 112
4. Verstoß gegen § 25 1 114
B. Verträge als Mittel der Wettbewerbsbeschränkung 115
I. Vertragsbegriff 115
II. Von § 1 werden nur Verträge zu einem gemeinsamen Zweck erfaßt 116
III. Wettbewerbsbeschränkung 118
C. Empfehlungen zu wettbewerbsbeschränkendem Verhalten 120
D. Informationsaustausch 121
§ 4 Konzerninterne Wettbewerbsbeschränkungen in vertraglichen Unterordnungskonzemen 122
A. Wettbewerbsbeschränkungen durch Weisungen 122
I. Verstoß gegen § 25 II 122
II. Verstoß gegen § 25 III 122
III. Verstoß gegen das Empfehlungsverbot gem. § 38 I Nr. 10,11,12 123
B. Wettbewerbsbeschränkungen durch Verträge 124
I. Vertragsbegriff 124
II. Gemeinsamer Zweck 125
C. Wettbewerbsbeschränkungen durch Empfehlungen und bloßen Informationsaustausch 126
I. Weisungen verstoßen nicht gegen das Empfehlungsverbot 126
II. Kein Verstoß gegen § 25 I 127
§ 5 Konzerninterne Wettbewerbsbeschränkungen in faktischen Gleichordnungskonzernen 128
A. Wettbewerbsbeschränkungen durch Verträge 128
I. Gemeinsamer Zweck 128
II. Wettbewerbsbeschränkung 129
B. Wettbewerbsbeschränkungen durch Empfehlungen 130
C. Wettbewerbsbeschränkungen durch abgestimmtes Verhalten gem. § 25 I 130
§ 6 Konzerninterne Wettbewerbsbeschränkungen in vertraglichen Gleichordnungskonzernen 133
A. Wettbewerbsbeschränkungen durch Verträge 133
I. Gemeinsamer Zweck 133
1. Fehlende gesetzliche Weisungsmacht 133
2. Keine vertragliche Begründung der Weisungsmacht 133
II. Wettbewerbsbeschränkung 133
B. Wettbewerbsbeschränkung durch Weisung 134
I. Verstoß gegen § 25 II 134
II. Verstoß gegen § 25 III 134
C. Wettbewerbsbeschränkungen durch Empfehlungen 134
D. Wettbewerbsbeschränkungen durch abgestimmtes Verhalten gem. § 25 I 135
I. Gemeinsames Leitungsorgan 135
II. Dezentrale Leitung 135
§ 7 Besondere Freistellungsgründe 137
A. Wesen des Konzentrationsprivileges 137
B. Der faktische Unterordnungskonzern 137
Weisungsrecht des herrschenden Unternehmens 138
1. Anerkennung des faktischen Unterordnungskonzerns gemäß § 311 AktG 138
2. Vorrang des Schutzes außenstehender Aktionäre 139
3. Ergebnis 140
C. Der faktische Gleichordnungskonzern 140
Möglichkeiten der Nachteilszufügung 140
1. Aktienrechtliche Haftung des Vorstandes gemäß § 93 AktG 141
2. Wahrscheinlichkeit der Geltendmachung der Ansprüche aus § 93 AktG 141
3. Ergebnis 141
D. Der vertragliche Gleichordnungskonzern 141
I. Konzernrechtliche Weisungsbefugnis 141
1. Keine gesetzlich begründete Weisungsbefugnis 141
2. Keine vertraglich begründbare Weisungsbefugnis 142
II. Ergebnis 146
Zusammenfassung 147
Literaturverzeichnis 150