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Zitier- und Zutrittsrecht im parlamentarischen Regierungssystem

Meier, Heinz-Wilhelm

Beiträge zum Parlamentsrecht, Vol. 3

(1982)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Geleitwort 7
Vorwort 9
Inhaltsverzeichnis 11
Abkürzungsverzeichnis 15
Vorbemerkung 19
Einleitung 21
1. Teil: Parlamentarische Regierungssysteme in Deutschland 22
1. Begriff „parlamentarisches Regierungssystem“ 22
1.1. Parlament 23
1.1.1. Das Parlament von Paris 24
1.1.2. Das englische Parlament 25
1.2. Parlamentarismus 27
1.3. Parlamentarisches Regierungssystem 29
2. Entwicklung zum parlamentarischen Regierungssystem 32
2.1. Der Wiener Kongreß 33
2.1.1. Ansätze zu parlamentarischer Regierungsweise bis 1820 34
2.1.2. Festschreibung des monarchischen Prinzips: Reaktion 38
2.1.3. Verfassungsbewegung bis 1848 40
2.2. Die 48er Revolution in Deutschland 42
2.2.1. Die preußischen Verfassungen 43
2.2.2. Die Reichsverfassung vom 28. März 1849 44
2.3. Die Verfassung des Norddeutschen Bundes und die Reichsverfassung von 1871 47
2.3.1. Ablehnung des parlamentarischen Regierungssystems 47
2.3.2. Konstitutionelle oder parlamentarische Monarchie (28.10.1918)? 50
2.4. Weimarer Reichsverfassung und parlamentarisches Regierungssystem 52
2.5. Grundgesetz und parlamentarisches Regierungssystem 54
2. Teil: Zitier- und Zutrittsrecht im deutschen Parlamentsrecht 56
Einführung 56
1. Abschnitt: Entstehungsgeschichte 58
1. Erste Normierung der Institute 58
1.1. Frankreich 58
1.2. Belgien 60
2. Verankerung in Verfassungen deutscher Länder bis 1848 61
2.1. Zitierrecht 61
2.2. Zutrittsrecht 63
2.3. Bedeutung der Übernahme entsprechender Vorschriften 65
3. Entwicklung der Institute zwischen 1848 und 1918 68
3.1. Preußen 68
3.1.1. Aufnahme der Institute in die Verfassung 69
3.1.2. Bewährungsprobe 70
3.1.3. Ausgestaltung beider Institute 71
3.2. Entwicklung auf Bundesebene 73
3.2.1. Unterschiedliche Rezeption der Institute 73
3.2.2. Norddeutscher Bund und Deutsches Reich 75
3.2.2.1. Zutrittsrecht und Reichstagspraxis 75
3.2.2.2. Zitierrecht und Reichstagspraxis 77
4. Zitier- und Zutrittsrecht nach der Weimarer Reichsverfassung 82
4.1. Aufnahme der Institute Zitier- und Zutrittsrecht 82
4.2. Zitier- und Zutrittsrecht im parlamentarischen Regierungssystem der Weimarer Republik 83
4.2.1. Ausgestaltung des Zitierrechts 83
4.2.2. Zutritts- und Rederecht 86
2. Abschnitt: Gegenwärtige Ausgestaltung beider Institute im Bund 88
1. Das Zitierrecht 88
1.1. Terminologische Grundlagen 89
1.1.1. Kontrollrecht unter anderen? 90
1.1.1.1. Große Anfragen 92
1.1.1.2. Kleine Anfragen 93
1.1.1.3. Einzelfragen 93
1.1.1.4. Aktuelle Stunde 94
1.1.1.5. Zitierrecht als Kontrollinstrument 96
1.1.2. Interpellations- und Zitierrecht 97
1.1.2.1. Interpellation als Oberbegriff 98
1.1.2.2. Enger Begriff „Interpellation“ 98
1.1.3. Zitierrecht als eigenständiges Institut 99
1.1.3.1. Identitätsthese und Primat des Interpellationsrechts 99
1.1.3.2. Konkretisierungsthese 100
1.1.3.3. Geschäftsordnungsmäßige Handhabung des Zitierrechts 101
1.1.3.4. Justiziabilität 103
1.1.3.4.1. Charakteristik 104
1.1.3.4.2. Rechtsweg 105
1.2. Aktivlegitimierte 107
1.2.1. „Der Bundestag“ 107
1.2.2. „Der Bundesrat“ 108
1.2.3. Ausschüsse des Bundestages 111
1.2.4. Ausschüsse des Bundesrates 115
1.2.5. Untersuchungsausschüsse 117
1.2.6. Unterausschüsse 120
1.2.7. Gemischte Ausschüsse 121
1.2.7.1. Gemeinsame Ausschüsse 122
1.2.7.2. Enquêtekommissionen 124
1.3. Passivlegitimierte 128
1.3.1. Bundeskanzler und Bundesminister 128
1.3.2. Staatssekretäre und sonstige Beamte 130
1.4. Konsequenzen aus der Ausübung des Zitierrechts 131
1.4.1. Pflicht zum Erscheinen 131
1.4.2. Pflicht zur Auskunftserteilung? 134
1.4.2.1. Grammatische Auslegung 135
1.4.2.2. Historische Auslegung 136
1.4.2.3. Systematische Auslegung 138
1.4.2.4. Teleologische Auslegung 144
1.4.3. Ergebnis und Stellungnahme 144
2. Das Zutrittsrecht 146
2.1. Terminologische Grundlagen 147
2.2. Aktivlegitimierte 151
2.2.1. Die Mitglieder des Bundesrates und ihre Beauftragten 152
2.2.2. Mitglieder der Bundesregierung und ihre Beauftragten 155
2.3. Reichweite des Zutrittsrechts 155
2.3.1. Zutrittsrecht zu Ausschüssen von Bundesrat und Bundestag 159
2.3.1.1. Wahlprüfungsausschuß 160
2.3.1.2. Untersuchungsausschüsse 163
2.3.1.3. Petitionsausschuß 166
2.3.1.4. Unterausschüsse 167
2.3.2. Gemischte Ausschüsse 168
2.3.2.1. Vermittlungsausschuß 168
2.3.2.2. Der Gemeinsame Ausschuß 170
2.3.2.3. Enquêtekommissionen 174
3. Anhörungs- oder Rederecht 174
3.1. Ausgestaltung nach dem Grundgesetz 175
3.2. Geschäftsordnungsmäßige Handhabung 177
3.3. Charakter und Justiziabilität 179
4. Ordnungsgewalt in den Gremien 179
3. Abschnitt: Intranationale Rechtsvergleichung 181
1. Einführung 181
2. Das Zitierrecht in den Länderverfassungen 183
2.1. Inhaber des Zitierrechts 184
2.2. Adressaten des Zitierrechts 185
2.3. Auskunftspflicht der Zitierten 186
3. Das Zutrittsrecht in den Länderverfassungen 188
4. Rederecht und Ordnungsgewalt in den Landesparlamenten 188
3. Teil: Internationale Rechtsvergleichung 191
1. Das Zitierrecht als Institut westeuropäischer Verfassungen 191
1.1. Ausdrückliche Aufnahme des Instituts Zitierrecht in westeuropäische Verfassungen 192
1.2. Vergleichbare Bestimmungen in westeuropäischen Verfassungen 193
2. Das Zutrittsrecht als Institut westeuropäischer Verfassungen 195
Schlußbetrachtung 197
Anlage 201
Literaturverzeichnis 227
Sachverzeichnis 243