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Logik und Wirtschaftswissenschaft

Editors: Kamitz, Reinhard

(1979)

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Table of Contents

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Inhalt 5
Einleitung des Herausgebers 7
Reinhard Kamitz: Was kann die Anwendung der formalen Logik auf eine Wissenschaft zum Fortschritt der Erkenntnis beitragen? 21
Gliederung 21
1. Was ist formale Logik? 22
1.1 Vorbemerkungen 22
1.2 Zwei Hauptprobleme der formalen Logik 25
1.3 Weitere Hauptprobleme der modernen formalen Logik 38
1.3.1 Formale Logik und natürliche Sprachen 38
1.3.2 Formale Logik und Formalisierungen deduktiver Theorien 54
1.3.2.1 Einleitung 54
1.3.2.2 Syntax, Semantik, Pragmatik 56
1.3.2.3 Formale Sprachen 59
1.3.2.4 Logische Systeme 65
1.3.2.5 Formalisierungen wissenschaftlicher Theorien 90
1.3.2.6 Postskript zu einigen einschlägigen Bedeutungen des Wortes ‚Logik‘ 109
2. Wissenschaftliche Anwendung der formalen Logik als ein Mittel des Erkenntnisfortschritts 111
2.1. Präliminarien 111
2.2 Zwei Formen der Logikanwendung 114
Literatur 127
Lothar Czayka: Logik vs. Mathematik in den Wirtschaftswissenschaften 129
(1) Logisch defekte Definitionen 130
(2) Logisch unkorrekte Schlußfolgerungen 131
(3) Konfundierung logischer und empirischer Erkenntnis 131
(a) Samuelson (Bd. II, S. 86/87): 131
(b) Samuelson (Ed. 1/, S. 178): 132
(c) Samuelson (Bd. I, S. 371, Fußnote 12): 133
(4) Konfundierung des assertorischen und des normativen Aussage-Modus 133
(5) Logisch defekte methodologische Auffassungen 135
Hans G. Knapp: Die Logik preistheoretischer Ansätze 141
1. Die formalen Voraussetzungen der Preis-Absatzfunktion 141
2. Die Preis-Absatzfunktion im Rahmen der Absatzprognose 143
2.1. Ist die Absatzprognose empirisch? 144
2.1.1. Die logischen Bedingungen 145
2.1.2. Die methodologischen Bedingungen 146
2.2. Praktische Absatzprognose 149
2.2.1. Modelldiskussion als Verfahren der Begründung von Erwartungen 149
2.2.2. Modell und Theorie 151
3. Umdeutung des preistheoretischen Zusammenhangs 152
3.1. Versuch einer psychologischen Begründung 153
3.2. Die logische Struktur der psychologischen Begründung 155
3.3. Die pragmatische Komponente bei der Begründung 157
Zusammenfassung 160
Literatur 161
Werner Leinfellner: Logik und Semantik sozialwissenschaftlicher Theorien (Das Zweikomponentenmodell sozialwissenschaftlicher Theorien) 163
Heinz J. Skala: Mehrwertige Logiken, unscharfe Mengen, unscharfe Logiken und ihre Anwendung 185
1. Einleitung 185
2. Mehrwertige Logiken 187
2.1. Einige informelle Bemerkungen 187
2.2. Die mehrwertigen Logiken Lukasiewiczs 188
2.3. Viele Wahrheitswerte oder viele Bewertungen – eine von Scott vorgeschlagene Semantik für die mehrwertige Logik 190
2.4. Mehrwertige Logiken und Arrows Paradoxon 192
2.5. Einige Bemerkungen über das Schließen 195
3. Unscharfe Mengen (fuzzy sets) 197
3.1. Einführung und Motivation 197
3.2. Vage Ereignisse 200
4. Unscharfe Logiken 202
Literatur 206
Heinz J. Skala: Einige Bemerkungen zur mengentheoretischen Basis der mathematischen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 209
1. Einleitung 209
2. Mengenlehren, denen eine mehrwertige Logik zugrunde liegt 210
3. Die Theorie der Halbmengen – eine Verallgemeinerung der Mengenlehre 211
4. Das Bestimmtheitsaxiom und Arrows Paradoxon 213
5. Solovays Modell 215
Literatur 217
Personenregister 219
Sachregister 223