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Konsumgenossenschaften und Food-Cooperatives

Ein Vergleich der Entstehungsbedingungen von Verbraucherselbstorganisationen

Jösch, Jutta

Schriften zum Genossenschaftswesen und zur Öffentlichen Wirtschaft, Vol. 9

(1983)

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Table of Contents

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Vorwort V
Inhaltsverzeichnis VII
1. ZIELSETZUNG DER ARBEIT UND VORGEHENSWEISE 1
1.1. Problemstellung 1
1.2. Abgrenzung 4
1.2.1. Auswahl des Untersuchungsgegenstandes 4
1.2.2. Anforderungen an den Erklärungsansatz und dessen Auswahl 5
1.2.2.1. Anforderungen an den Erklärungsansatz 6
1.2.2.2. Auswahl des Erklärungsansatzes 8
1.3. Methodisches Vorgehen zur Ermittlung der Daten über food-coops 9
1.3.1. Auswahl der Befragungsmethode 10
1.3.2. Auswahl und Anzahl der Gesprächspartner 11
1.3.3. Durchführung der Interviews 11
1.3.4. Ermittlung der Mitgliederstruktur 11
2. DIE UNORGANISIERBARKEITSTHESE 12
2.1. Verbraucher sind keine abgrenzbare soziale Gruppe 12
2.2. Verbrauchern fehlt ein entsprechendes Bewußtsein 13
2.3. Verbraucherinteressen sind zu heterogen 13
2.4. Das Konsumenteninteresse wird vom Produzenteninteresse dominiert 14
2.5. Die Logik kollektiven Handelns 15
3. NACHWEIS DER VERGLEICHBARKEIT VON KONSUMGENOSSENSCHAFTEN UND FOOD-COOPS 19
3.1. Darstellung der Konsumgenossenschaften 19
3.1.1. Definition des Begriffs \"Konsumgenossenschaft 19
3.1.2. Der Zeitraum konsumgenossenschaftiicher Gründungen 20
3.1.3. Das konsumgenossenschaftliche Zielsystem 22
3.1.3.1. Übergeordnete Zielsetzung: Die Lösung der sozialen Frage 24
3.1.3.2. Oberziel: Schaffung einer gerechteren Gesellschaftsordnung 25
3.1.3.3. Unterziele 26
3.2. Darstellung der untersuchten food-coops und ihr Vergleich mit den Konsumgenossenschaften 30
3.2.1. Vergleich der Definition des Begriffs \"Konsumgenossenschaft\" mit dem des Begriffs \"food-coop 30
3.2.2. Der Gründungszeitraum von food-coops 32
3.2.3. Das Zielsystem der untersuchten food-coops 32
3.2.3.1.Ubergeordnete Zielsetzung: Lösung gesellschaftlicher Probleme 33
3.2.3.2. Oberziel: \"Anders leben 35
3.2.3.3. Unterziele 36
3.2.4.Vergleich der beiden Zielsysteme 40
4. KONSUMGENOSSENSCHAFTLICHE ENTSTEHUNGSBEDINGUNGEN 41
4.1. Objektive Voraussetzungen der Entstehung von Konsumgenossenschaften 41
4.1.1. Gesellschaftsstrukturelle Veränderungen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts 41
4.1.2. Situation der Verbraucher auf Konsumgütermärkten 45
4.2. Zur Definition konsumgenossenschaftsgeeigneter Bedüfnisse 48
4.2.1. Schichtzugehörigkeit von Personen, die an der Gründung von Konsumgenossenschaften beteiligt waren 49
4.2.2. Herleitung konsumgenossenschaftsgeeigneter Bedürfnisse 55
4.3. Die Entwicklung einer kollektiven Handlungsbereitschaft bei potentiell konsumgenossenschaftsgeeigneten Personen 57
4.3.1. Die Theorie der relativen Deprivation 57
4.3.2. Die Entstehung einer generellen Handlungsbereitschaft bei potentiell konsumgenossenschaftsgeeigneten Personen 60
4.3.3. Die Suche nach der Deprivationsursache 61
4.3.4. Die Entstehung einer kollektiven Handlungsbereitschaft 64
4.4. Die Entwicklung konsumgenossenschaftsgeeigneter Zielvorstellungen 67
4.4.1. Die Entstehung der konsumgenossenschaftlichen Idee der Selbstorganisation 70
4.4.2. Die Rolle von \"Intellektuellen\" bei der Entwicklung konsumgenossenschaftsgeeigneter Zielvorstellungen 71
4.4.3. Bedingungen der Übernahme konsumgenossenschaftsgeeigneter Zielvorstellungen 73
5. VERGLEICH KONSUMGENOSSENSCHAFTLICHER ENTSTEHUNGSBEDINGUNGEN MIT DEN ENTSTEHUNGSBEDINGUNGEN VON FOOD-COOPS 75
5.1. Zur Definiton food-coop-geeigneter Bedürfnisse 75
5.2. Die Entwicklung einer kollektiven Handlungsbereitschaft 77
5.2.1. Die Entstehung einer generellen Handlungsbereitschaft 78
5.2.1.1. Die Unzufriedenheit mit der Situation als Verbraucher 78
5.2.1.2. Die Unzufriedenheit mit der sozialen Situation 81
5.2.1.3. Die Unzufriedenheit mit der gesamtgesellschaftlichen Situation 82
5.2.1.4. Die Unzufriedenheit mit dem mangelnden eigenen Handlungsspielraum 85
5.2.2. Die Entstehung kollektiver Handlungsbereitschaft 88
5.2.2.1. Die Bedingung der räumlichen Nähe 88
5.2.2.2. Die Bedingung der sozialen Nähe 89
5.2.2.3. Kenntnis von Abhängigkeitsbeziehungen und Verantwortlichkeiten 91
5.3. Die Entwicklung food-coop-geeigneter Zielvorstellungen 94
5.3.1. Die Entstehung der Idee zur Selbstorganisation in Form von food-coops 94
5.3.2. Die Rolle von \"Intellektuellen\" bei der Entwicklung food-coop-geeigneter Zielvorstellungen 94
5.3.3. Bedingungen der Übernahme food-coop-geeigneter Zielvorstellungen 97
6. ZUSAMMENFASSENDE DARSTELLUNG DER ERMITTELTEN ENTSTEHUNGSBEDINGUNGEN UND DEREN BEDEUTUNG FÜR DIE \"UNORGANISIERBARKEITSTHESE 99
Anhang 105
Verzeichnis der Tabellen und Schaubilder 119
Literaturverzeichnis 120