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Außenwirtschaft der Unternehmung

Theorie und Praxis internationaler Unternehmenstätigkeit. Festgabe für Carl W. Meyer zum 65. Geburtstag

Editors: Nagel, Kurt | Numrich, Karl Jürgen

(1984)

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Table of Contents

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Inhaltsverzeichnis 5
Carl W. Meyer — 65 Jahre 7
Internationale Unternehmensführung 11
Hans H. Hinterhuber und Hubert Heiss: Strategische Unternehmungsführung im weltweiten Wettbewerb 13
A. Die Internationalisierung des Wirtschaftssystems 13
B. Die multinationale Expansion der industriellen Unternehmungen 16
C. Die Auswirkungen der Internationalisierung auf die nationalen Umwelten 20
D. Die Forderungen der Gewerkschaften 26
E. Die öffentliche Kontrolle der multinationalen Unternehmungen 29
F. Zusammenfassung und Ausblick 32
Wolf-Georg Dittmar: Grundfragen der internationalen Integration von Unternehmen 37
A. Einführung 37
B. Begriffe 37
C. Dimensionen der internationalen Integration 39
I. Status der Dimensionen 39
II. Dynamik der Dimensionen 41
D. Integration als Prozeß im System 42
I. Integrationsprozeß 42
II. Teilnehmer am Prozeß 44
III. Aktivitäten der Teilnehmer 45
IV. Objekte der Integration 46
E. Internationale Beziehungen des Unternehmens 46
I. Erfassung der direkten Beziehungen 47
II. Erfassung der indirekten Beziehungen 48
ΙII. Erfassung der Interdependenzen 49
F. Anforderungen an die Unternehmensführung bei aktiver internationaler Integration 50
I. Grundfragen an die Fähigkeiten des Personals 50
II. Grundfragen an das Unternehmen als Ganzes 52
III. Grundfragen an die Leistung 53
G. Schlußbetrachtung 54
Literaturverzeichnis 55
Hubert H. Salmen: Die Unternehmensführung im Spannungsfeld der Gesellschaftepolitik 57
A. Einleitung 57
B. Die Unternehmung als sozio-ökonomische Institution 58
C. Der Einfluß der staatlichen Gesetzgebung 59
D. Die Politik der Gewerkschaften 62
E. Die gesellschaftspolitische Verantwortung der Unternehmensführung 64
F. Denkanstöße für die Unternehmensführung in den achtziger Jahren 66
Peter Dobler: Organisationsentwicklung in internationalen Unternehmen 67
A. Einleitung 67
B. Ansatzpunkte der Organisationsentwicklung (OE) 68
I. Struktureller Ansatz 68
II. Personaler Ansatz 70
III. Notwendigkeit eines integrierten, situativen Vorgehens 71
C. Prozeß der Organisationsentwicklung 72
I. Funktion und Bedeutung des Organisationsentwicklungsberaters 72
II. Phasen des Organisationsentwicklungsprozesses 74
1. Orientierung und Voruntersuchung 74
2. Analyse und Konzeption 75
3. Realisierung und Überprüfung 76
D. Zusammenfassung 77
Literaturverzeichnis 77
Lothar G. Winter: International Negotiation Strategies: The Mexican Case 79
A. Introduction 79
B. Less Developed Countries (LDCs) 81
C. Latin American Countries (LACs) 85
D. Mexico 90
E. Conclusion 95
Kurt Nagel: Moderne Kommunikationstechniken als Instrument der internationalen Unternehmensführung 97
A. Die zunehmende Bedeutung der Kommunikationstechniken 97
B. Wesentliche Techniken für die internationale Unternehmensführung 98
I. Die Individuelle Datenverarbeitung 98
II. Telefax 100
III. Telex und Teletex 103
IV. Telefon/Vermittlungssysteme 104
C. Übertragungsmöglichkeiten 105
Peter Lindemann: Kybernetische Weltmodelle? 111
A. Sind Super-Show oder Kleinkunst gefragt? 111
Β . Grundsätzliches zum Modellbau 116
I. Das sachlich-kognitive Problem 116
II. Das sprachlich-semantische Problem 117
ΙII. Das logisch-technische Problem 117
IV. Das pragmatische Problem 118
C. Vorgehen beim Modellbau 118
I. Lehrmodelle 119
II. Forschungsmodelle 120
ΙII. Simulationsmodell 120
IV. Steuerungsmodell 121
D. Schluß 122
Internationales Marketing 123
Walter Märzen und Hubert Marschner: Konstitutive Merkmale des Export-Marketing 125
A. Einleitung 125
Β. Marktorientierung im Export 126
I. Marketing-Gedanke und Auslandsmärkte 126
II. Stufen der Export-Tätigkeit 126
III. Unterschiedliche Freiheitsgrade auf Auslandsmärkten 128
IV. Gründe der Export-Orientierung des Managements 129
C. Konstitutive Merkmale des Export-Marketing 130
I. Der Philosophieaspekt im Export-Marketing 130
1. Die Wandlung der unternehmerischen Grundeinstellung in der Unternehmensführung 130
2. Vom Export zum Export-Marketing 131
II. Der Verhaltensaspekt im Export-Marketing 131
1. Die Umwelt als Rahmenbedingung 131
2. Verhaltenswissenschaftliche Orientierung des Export-Marketing 133
ΙII. Der Informations- und Segmentierungsaspekt im Export-Marketing 134
1. Der Aufbau eines exportorientierten MAIS als Voraussetzung der zunehmenden Internationalisierung 134
2. Marktwahl und Markt segmentierung als Voraussetzung für eine differenzierte Export-Tätigkeit 134
IV. Der Organisationsaspekt im Export-Marketing 135
1. Die Integration der Export-Tätigkeiten in die Marketingorganisation 135
2. Organisationsstruktur und Koordination aller betrieblicher Teilbereiche 135
V. Der Aktionsaspekt des Export-Marketing 136
1. Marketing-Instrumentarium und Marketing-Mix im Export 136
2. Entscheidungsorientierung im Export-Marketing 137
VI. Der Sozialaspekt im Export-Marketing 139
1. Das Problem der Einordnung des Export-Marketing in verschiedene soziale Systeme 139
2. Unterschiedliche Tätigkeitsfelder in Sozialsystemen mit differenziertem Freiheitsgrad 139
D. Zusammenfassung 140
Reinhard Hünerberg: Risikoanalyse im Internationalen Marketing 143
A. Risiko und Internationales Marketing 143
Β. Möglichkeiten und Grenzen der Risikoabwägung im Internationalen Marketing 145
I. Risiko-Deskription 145
1. Politisch-wirtschaftliche Länderrisiken 145
2. Allgemeine Elementarrisiken 146
3. Individualrisiken 147
II. Risiko-Erhebungstechniken 148
1. Heranziehung interner Daten 148
2. Verwendung externer Sekundärquellen 149
3. Primärerhebung externer Daten 152
ΙII. Risiko-Auswertungstechniken 153
1. Risiko-Strukturierung 153
2. Risiko-Evaluierung 153
3. Risiko-Optimierung 155
C. Risikoanalyse und Risikopolitik 156
Horst Schlüchter: Einflußfaktoren für Aktivitätsformen im Auslandsgeschäft 159
A. Einleitung 159
B. Finanzielle Aspekte bei der Auswahl der richtigen Aktivitätsformen im Ausland 160
I. Kapitalfunktion 161
1. Kapitalsicherung 161
2. Kapitalvermehrung 162
II. Ertragsfunktion 162
1. Ertragssicherung 163
2. Ertragsvermehrung 163
C. Warenorientierte Aspekte bei der Auswahl der richtigen Aktivitätsformen im Auslandsgeschäft 165
I. Beschaffungsfunktion 165
1. Produktbedingte Gesichtspunkte 165
2. Standortbedingte Gesichtspunkte 166
II. Absatzfunktion 167
1. Absatzsicherung 167
2. Absatzvergrößerung 168
D. Organisatorische und personelle Aspekte bei der Auswahl der richtigen Aktivitätsformen im Auslandsgeschäft 169
I. Organisationsformen 169
1. Fertigungsbereich 169
2. Kaufmännischer Bereich 170
II. Personalpotential 171
1. Quantität 171
2. Qualifikation 172
E. Schlußbetrachtung 172
Jan S. Krulis-Randa: Internationale Marketingstrategien 175
A. Einführung in die Problemstellung 175
B. Begriffliche Klarstellung 176
C. Erste Phase der Strategieentwicklung: Reaktion auf Indikatoren 177
D. Zweite Phase der Strategie: Bestimmung der Form 180
E. Dritte Phase der Strategieentwicklung: Wahl der Schlüsselstrategie 182
F. Vierte Phase der Strategieentwicklung: Marketing-Mix-Strategien 185
G. Zusammenfassung 187
Rudolf Bratschitsch und Markus Hämmerle: Das Währungsrisiko bei der Abwicklung von Im- und Exportgeschäften 189
A. Problemstellung 189
B. Grundlagen 189
C. Analyse und betriebspolitische Evaluation 190
I. Das Währungsrisiko während der Offertfrist 190
II. Das Währungsrisiko in der Frist zwischen Auftragserteilung und Zeitpunkt der Zahlung 191
III. Das Währungsrisiko nach der Zahlung 194
D. Zusammenfassung und Ausblick 195
Literatur 195
Karl Jürgen Numrich: Besonderheiten der Exportmarktforschung für Investitionsgüter 197
A. Problemstellung 197
B. Untersuchung der demographischen und wirtschaftlichen Verhältnisse 198
C. Untersuchung der staatlichen und politischen Verhältnisse 200
D. Ausweitung der Produktforschung 201
E. Methodische Besonderheiten 202
F. Besonderheiten prognostischer Art 205
G. Zusammenfassung 205
Literatur 206
Bernd Schneider: Probleme der Produzentenhaftung im Export 209
A. Problemlage 209
B. Was ist Produzentenhaftung? 209
I. Zum Begriff der Produkt- bzw. Produzentenhaftung 209
II. Fehlerursachen und juristische Pflichtbereiche als Haftungsgrundlage 210
III. Haftungssystematik, Wandel im Kundenbereich und die Produzentenhaftungsproblematik 215
C. Die Problematik der Produzentenhaftung in den USA 216
D. Probleme der Produzentenhaftung in der Europäischen Gemeinschaft 219
E. Unternehmerische Konsequenzen und Ausblick 222
Internationales Beratungs- und Prüfungswesen 225
Rolph Berg: Unternehmensberater und Know-how-Transfer 227
A. Festlegungen 227
B. Vorgehenstechniken 228
C. Transferpraxis 230
D. Qualifikationen 232
E. Offene Fragen 233
Literatur 234
Ninnat Olanvoravuth: Interfacing Western Management Consulting and Eastern Educational Systems 235
A. Guest Invasion 235
B. Work Practice in Thailand 236
C. Ownership 236
D. Decision-making 237
E. Employee policies 237
F. Economic Factors 238
G. Social Factors 238
H. Education 238
I. Testing 239
J. Participation 239
K. Group Interaction 240
L. Language 240
M. Conclusion 241
Karl H. Engel: Bedeutung von Feasibility-Studien und Vorgehen bei deren Erstellung 243
A. Der Zweck von Feasibility-Studien 243
I. Definition der Feasibility-Studie 243
II. Grenzen der Zielsetzung 244
B. Wichtige Einzelaspekte bei Feasibility-Studien 245
C. Erfahrungen und Hinweise bei der Erarbeitung von makroökonomisch orientierten Feasibility-Studien 246
Wolf gang Weirich: Harmonisierung der Rechnungslegung Zielvorstellung und Transformation der 4. EG Richtlinie 251
A. Einleitung 251
Β. Zielsetzungen 252
C. Einzubeziehende Unternehmenskategorien 254
D. Generalnorm „True and Fair View 257
E. Anschaffungskostenprinzip 258
F. Wertaufholungsgebot 260
G. Sonstige Problemkreise 262
H. Schlußbemerkung 263
Volker H. Peemöller: Währungsumrechnung von Jahresabschlüssen bei der Einbeziehung ausländischer Konzerngesellschaften 265
A. Einleitung 265
B. Ziele und Grundsätze der Konzernrechnungslegung und die Bedeutung der Währungsumrechnung 266
I. Ziele der Konzernrechnungslegung 266
II. Der Umrechnungsvorgang 269
C. Die Fremdwährungsumrechnung 272
I. Wahl der Recheneinheit 272
II. Wahl des Umrechnungskurses 273
III. Wahl der Umrechnungsverfahren 274
1. Umrechnung nach der Fristigkeit der Bilanzpositionen (Current-Noncurrent Methode) 274
2. Umrechnung nach der Reaktion auf Wechselkursänderungen (Monetary-Nonmonetary Methode) 275
3. Umrechnung nach dem Zeitbezug (Temporal-Principle Methode) 276
4. Umrechnung mit einheitlichem Kurs (Closing-Rate Methode) 277
5. Die modifizierte Stichtagsmethode nach FASB No. 52 278
D. Ergebnis 280
Rolf Hofmann: Management-Auditing Ein Beitrag zur Erhöhung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens — dargestellt am Beispiel der Innovation 281
A. Problemstellung 281
B. Innovation und Management 281
I. Innovation 282
II. Innovationsmanagement 283
C. Interne Revision und Management 283
D. Aufgabenschwerpunkte der Internen Revision im Zusammenhang mit der Innovation 284
I. Mitarbeiterführung 285
II. Unternehmensorganisation 285
III. Unternehmensplanung 286
1. Strategische Planung 286
2. Operative Planung 287
3. Finanzwirtschaftliche Aspekte 287
IV. Forschung und Entwicklung 288
V. Datenverarbeitung 288
VI. Informationssysteme 290
VII. Marketing 290
VIII. Produktion 291
E. Revision im Wandel 291
Karl Jürgen Numrich: 20 Jahre Institut für Wirtscbaftsprüfungsund Beratungswesen der Universität Würzburg 293
A. Lehrveranstaltungen 293
B. Forschungsarbeiten 294
C. Hochschulkontakte 296
Verzeichnis der Veröffentlichungen von Prof. Dr. Carl W. Meyer, Würzburg 297
I. Selbständige Schriften 297
A. Eigene und mitverfaßte Schriften 297
B. Herausgegebene Schriften 297
II. Beiträge zu Sammelwerken 298
III. Aufsätze in Zeitschriften 300
Verzeichnis der Mitarbeiter 303