Menu Expand

Der Schutz geographischer Weinbezeichnungen im Recht der Europäischen Gemeinschaften unter besonderer Berücksichtigung der Sanktionsbefugnisse und der Außenkompetenzen auf Grund des EWG-Vertrages

Kraatz, Klaus-Jürgen

Schriften zum Internationalen Recht, Vol. 21

(1980)

Additional Information

Book Details

Pricing

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 7
Inhaltsverzeichnis 9
Abkürzungsverzeichnis 17
Einleitung 19
Teil I: Der Schutz geographischer Weinbezeichnungen innerhalb der Gemeinschaft 24
Kapitel 1: Herkunftsangaben und Ursprungsbezeichnungen 24
I. Herkunftsangaben 25
1. Unterscheidung nach dem Bekanntheitsgrad 26
a) Einfache Herkunftsangaben 26
b) Qualifizierte Herkunftsangaben 26
2. Unterscheidung nach der Art des Herkunftshinweises 27
a) Unmittelbare Herkunftsangaben 27
b) Mittelbare Herkunftsangaben 27
II. Ursprungsbezeichnungen 27
1. Begriff 27
a) Beschränkung auf bestimmte geographische Bezeichnungen 29
b) Herkunftshinweis als Bezeichnungsinhalt 30
c) Güte oder Eigenart des Erzeugnisses 30
d) Zusammenhang zwischen der Güte oder Eigenart des Erzeugnisses und den geographischen Verhältnissen am Herstellungsort 30
e) Bekanntheit des Erzeugnisses 31
2. Kontrollierte Ursprungsbezeichnungen 32
a) Traditionelle Ursprungsbezeichnungen 32
b) Neu geschaffene Ursprungsbezeichnungen 32
III. Unterschiede zwischen Herkunftsangaben und Ursprungsbezeichnungen 33
1. Begriffliche Abgrenzung 33
2. Rechtliche Abgrenzung 35
Kapitel 2: Der Schutz von Herkunftsangaben und Ursprungsbezeichnungen im Recht der Europäischen Gemeinschaften 37
I. Rechtsgrundlagen 37
1. EWG-Vertrag 37
2. Andere allgemeine Rechtsakte der Europäischen Gemeinschaften 39
3. Die Vorschriften des Europäischen Weinrechts 40
a) Allgemeines 40
b) Weine mit geographischen Bezeichnungen 41
c) Die Europäische Weinmarktordnung 42
d) Qualitätsweinverordnung 44
aa) Die Abgrenzung des bestimmten Anbaugebiets 44
bb) Rebsorten 45
cc) Anbaumethoden 45
dd) Natürlicher Mindestalkoholgehalt 45
ee) Die Weinbereitungsmethoden 45
ff) Hektarertrag 46
gg) Analytische und organoleptische Prüfung 47
e) Weinbezeichnungsverordnung 47
f) Durchführungsverordnung 48
Stellungnahme 48
4. Das Recht der geographischen Weinbezeichnungen in der Europäischen Gemeinschaft 49
a) Geographische Bezeichnungen bei Tafelwein 49
b) Geographische Bezeichnungen für Qualitätsweine bestimmter Anbaugebiete 50
c) Geographische Bezeichnungen für Wein aus Drittländern 54
d) Gemeinsame Schutzvorschriften 55
e) Spezialtatbestände 55
aa) Tafelwein 55
bb) Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete 56
cc) Drittlandsweine 56
f) Rechtsfolgen bei Verstößen 57
aa) Kontrolle 57
bb) Schutz 58
Stellungnahme 62
II. Die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs 63
1. Rechtssache 8/74 – „Dassonville“ 63
a) Sachverhalt 63
b) Entscheidungsgründe des Gerichtshofs 64
c) Urteilsanalyse 65
d) Rechtssache 2/78 – „Kommission / Belgien“ 67
2. Rechtssache 12/74 – „Sekt, Weinbrand“ 68
a) Sachverhalt 68
b) Entscheidung des Gerichtshofs 70
c) Urteilsanalyse 71
3. Rechtssache 13/78 – „Qualitätsweinbrand“ 75
a) Sachverhalt 75
b) Entscheidung des Gerichtshofs 76
c) Urteilsanalyse 76
4. Gesamtbetrachtung der Rechtsprechung 77
Kapitel 3: Überblick über das Recht der Mitgliedsstaaten zum Schutz von Herkunftsangaben und Ursprungsbezeichnungen 78
I. Die Rechtslage in Belgien 79
1. Schutz gegen irreführende Bezeichnungen 79
2. Sonderschutz für Ursprungsbezeichnungen 79
a) Inländische Ursprungsbezeichnungen 79
b) Ausländische Ursprungsbezeichnungen 80
II. Die Rechtslage in Dänemark 81
Teil II: Der Schutz von Herkunftsangaben und Ursprungsbezeichnungen der EG-Weine durch internationale Abkommen 128
Kapitel 1: Das gegenwärtige Schutzsystem 128
I. Multilaterale Abkommen 129
1. Pariser Verbandsübereinkunft (PVÜ) 129
2. Madrider Herkunftsabkommen (MHA) 131
3. Lissaboner Ursprungsabkommen (LUA) 133
4. Bedeutung der multilateralen Verträge für die geographischen Weinbezeichnungen 135
II. Bilaterale Abkommen 136
III. Die rechtliche Behandlung bestehender bilateraler Abkommen zwischen den Mitgliedsstaaten 140
1. Vorrang des Gemeinschaftsrechts 141
2. Vereinbarkeit mit den Art. 30 ff. EWGV 142
a) „Kölnisch Wasser“ 142
b) Der französisch-britische Briefwechsel vom 31. 7. und 11. 9. 1975 143
Kapitel 2: Schutz der geographischen Bezeichnungen für EG-Weine in Drittländern 145
I. Problemstellung 145
II. Voraussetzungen für ein Tätigwerden der Gemeinschaft 146
III. Kompetenznormen und ihr Rangverhältnis zueinander 147
1. Kompetenznormen 147
2. Rangverhältnis der Kompetenznormen 148
a) Art. 235 EWGV 148
b) Art. 43 EWGV 148
c) Art. 113, 114 EWGV 149
IV. Die Kompetenz der Europäischen Gemeinschaft aus Art. 113, 114 EWGV zum Abschluß internationaler Abkommen zum Schutz geographischer Weinbezeichnungen 150
V. Das Verhältnis von Art. 113 EWGV zu Art. 52 VO 337/79 (= Art. 28 b VO 816/70) 154
Kapitel 3: Kompetenzverteilung zwischen der Europäischen Gemeinschaft und den Mitgliedsstaaten 156
I. Art und Entstehung der Gemeinschaftskompetenz 156
II. Gemeinschaftskompetenz und bilaterale Abkommen mit Drittländern 159
1. Kompetenzverteilung 159
a) Vor Inkrafttreten des EWG-Vertrages geschlossene Abkommen 159
b) Vor Ablauf der Übergangszeit (31. 12. 1969) geschlossene Abkommen 159
c) Nach Ablauf der Übergangszeit geschlossene Abkommen 160
2. Die rechtliche Behandlung der bestehenden bilateralen Verträge 161
3. Abschluß neuer bilateraler Abkommen 162
III. Gemeinschaftskompetenz und multilaterale Abkommen 163
1. Kompetenzverteilung zwischen der Europäischen Gemeinschaft und den Mitgliedsstaaten 163
a) Bisher geschlossene multilaterale Abkommen 163
b) Neuabkommen und künftige Revisionen von Altabkommen 163
2. Beitrittsprobleme der Europäischen Gemeinschaft 164
3. Die Pflicht der Gemeinschaft zum Schutz von Herkunftsangaben und Ursprungsbezeichnungen bei EG-Weinen in Drittländern 166
Ergebnisse 168
Schlußbetrachtung 170
Literaturverzeichnis 171