Menu Expand

Betrieb und Gesellschaft

Cite BOOK

Style

Kolbinger, J. (Ed.) (1966). Betrieb und Gesellschaft. Soziale Betriebsführung. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-40112-3
Kolbinger, Josef. Betrieb und Gesellschaft: Soziale Betriebsführung. Duncker & Humblot, 1966. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-40112-3
Kolbinger, J (ed.) (1966): Betrieb und Gesellschaft: Soziale Betriebsführung, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-40112-3

Format

Betrieb und Gesellschaft

Soziale Betriebsführung

Editors: Kolbinger, Josef

(1966)

Additional Information

Book Details

Pricing

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Inhaltsverzeichnis 5
Einführung 7
Soziale Betriebsführung 11
Oswald v. Nell-Breuning: Betriebliche Sozialpolitik und soziale Betriebspolitik 13
I. Betriebliche Sozialpolitik 13
II. Soziale Betriebspolitik 16
L. H. Adolph Geck: Soziale Betriebsführung nach den Grundsätzen einer Seinstheologie des Industriebetriebes 19
Einleitung 19
I. Der Betrieb und seine menschliche Problematik in natürlicher Sicht 21
II. Zur Seinstheologie des (Industrie-)Betriebes 29
Schluß 47
Josef Kolbinger: Soziale Betriebsführung Betriebswirtschaftslehre als Sozialwissenschaft 51
I . Problemstellung 51
II. Formen wissenschaftlicher Betriebsführung 54
A. Grundthesen und Charakter der Taylor'schen (natur-)wissenschaftlichen Betriebsführung 55
B. Ansätze zu einer sozialwissenschaftlichen Betriebsführung und das Problem eines sozialwissenschaftlichen Systems 58
a) Überblick 58
b) Markante Grunderkenntnisse 59
aa) Ergebnisse der Hawthorne-Experimente 59
bb) Die Kritik durch G. Friedmann 60
cc) „Human-Relations" und „Wissenschaftliche Betriebsführung 60
III. Uber das Verhältnis von „Wirtschaftlichem" und „Sozialem" in der sozialwissenschaftlichen Objektdiskussion 63
A. Zur Objektdiskussion in der Betriebswirtschaftslehre 64
1. Der Beitrag von F. Schönpflug 64
2. Die Wiederaufnahme der Objektdiskussion im Jahre 1950 65
a) E. Schäfer 65
b) Erwiderung A. Schmitts 66
c) M. R. Lehmann 67
d) G. Fischer 67
3. Die Objektbestimmung durch E. Gutenberg und die Gegenwartslage 67
B. Das Ringen um das Verhältnis von Soziologie und Nationalökonomie und die Einheit der Sozialwissenschaften 69
1. Der nationalökonomische Methodenstreit als Ausgangspunkt 69
2. Soziologie als „Methode" 71
3. Zum Ringenum die Einheit der Sozialwissenschaften in der Gegenwart 72
IV. Zum Problem der Betriebswirtschaftslehre als sozialwissenschaftliches System 74
A. Wirtschaftsbegriff und Wirtschaftsfunktionen 75
1. Der Wirtschaftsbegriff als sozialwissenschaftlicher Leistungsbegriff 75
a) Bemühungen um den Wirtschaftsbegriff 75
b) Der Wirtschaftsbegriff als sozialwissenschaftlicher Leistungsbegriff 79
b) Das System ökonomischer Funktionen als Ordnungsplan sozialwissenschaftlicher Betriebsführung 80
B. Zur Grund- und sozialreformerischen Bedeutung stufenbaulicher Funktionen 86
1. Zum Gehalt der Werbefunktion 86
2. Zum Gehalt der Organisationsfunktion 87
3. Zum Gehalt der Assoziierungsfunktionen 91
a) Zur Assoziierung s funktion als Ganzes 91
b) Zur Arbeitsassoziierung, insbesondere als Arbeitsverhältnis 92
c) Die Finanzierungsfunktion als Regelungsbereich der Sachbeteiligungsverhältnisse 93
C. Exkurs zu den sozialen Geltungsgrößen 95
Der Unternehmer als Träger sozialer Betriebsführung 99
Walter Heinrich: Betrieb und Unternehmer vor den Toren einer neuen Zeit 101
I. Die Umschichtungen der industriellen Gesellschaft 101
II. Die Auswirkung dieser im Zug befindlichen und zu erwartenden Umschichtungen auf den Betrieb 104
III. Die Bedeutung der Umschichtungen in der Wirtschaftsgesellschaft und der Wandlungen im Betrieb für den Unternehmer 105
Dieter Fertsch-Röver: Probleme der Förderung und Auslese des unternehmerischen Nachwuchses im Sinne sozialer Betriebsführung 109
Der Arbeitnehmer als betrieblicher Sozialpartner 121
Guido Fischer: Theorie und Praxis der betrieblichen Partnerschaft 123
I 123
II 126
III 133
Gert P. Spindler: Unternehmensführung zwischen Wettbewerb und sozialer Verpflichtung 139
Adolf Jungbluth: Realisierung der Vorstellungen über Mitwissen, Mitdenken, Mitwirken, Mitverantworten und Mitbestimmen in der Wirtschaftspraxis 147
Herbert Ehrenberg: Vermögensbildung für Arbeitnehmer als Bestandteil gewerkschaftlicher Einkommenspolitik 157