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Ex causa furtiva condicere im klassischen römischen Recht

Pika, Wolfram

Berliner Juristische Abhandlungen, Vol. 32

(1988)

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Table of Contents

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Vorwort 3
Inhaltsverzeichnis 5
Einleitung 9
A. Allgemeine Begriffsbestimmungen 11
I. Die condictio im klassischen römischen Recht 11
1. Begriff und Rechtsnatur der condictio 11
2. Die Formel der condictio 11
3. Tatbestandsmerkmale 12
II. Das furtum 15
1. Begriff und Inhalt 15
2. Abgrenzung zu anderen Delikten 18
III. Fälle, in denen bei Vorliegen eines furtum die condictio gewährt wird 19
B. Ex causa furtiva condicere 21
I. Historische Grundlagen 21
II. Dogmatische Grundlagen 26
1. Rechtsnatur der condictio im furtum-Fall 26
2. Die condictio als actio in personam 26
3. Die condictio als sachverfolgende Klage 28
4. Verzugshaftung des Diebes und Grundsatz der perpetuatio obligationis 30
III. Die Aktivlegitimation zur condictio 35
1. Die Aktivlegitimation des Eigentümers 35
a) Grundsätzliches zur Aktivlegitimation des Eigentümers zur condictio 35
b) Die Aktivlegitimation des Verkäufers 43
c) Die Aktivlegitimation des Verleihers 46
d) Die Aktivlegitimation des Verpächters 50
e) Die Aktivlegitimation des Eigentümers im Rahmen von Drittbeteiligungsverhältnissen 50
(aa) Die Aktivlegitimation zur condictio, wenn der Gläubiger seinen Schuldner anweist, an einen Dritten zu zahlen 50
(bb) Die Aktivlegitimation zur condictio, wenn ein procurator für seinen Geschäftsherrn an den Gläubiger zahlt 53
(cc) Die Aktivlegitimation zur condictio, wenn der Schuldner an einen falsus procurator des Gläubigers zahlt 56
f) Die Aktivlegitimation des Eigentümers im Falle des Nießbrauchs 62
2. Die Aktivlegitimation des Erben des bestohlenen Eigentümers 64
3. Die Aktivlegitimation der Miteigentümer 68
4. Die Aktivlegitimation der Personen domini loco 70
5. Die Aktivlegitimation des Pfandgläubigers 71
6. Die Aktivlegitimation des Grundstücksbesitzers zur sog. condictio possessionis 73
IV. Die Passivlegitimation zur condictio 75
1. Die Passivlegitimation des Diebes 75
a) Die Passivlegitimation des fur 75
b) Die Passivlegitimation des filius familias 76
c) Die Haftung des Sklaven 76
d) Die Haftung des gesetzlichen Vertreters 78
2. Die Passivlegitimation der Ehefrau, die ihren Ehemann bestohlen hat 79
a) Die actio rerum amotarum 79
b) Die grundsätzliche Haftung der Ehefrau 80
c) Die Haftung der Ehefrau für einen vor der Ehe begangenen Diebstahl 82
d) Die Haftung der Ehefrau für einen während der Ehe begangenen Diebstahl 83
3. Die Passivlegitimation des „gesetzlichen Vertreters“ des Diebes oder unmündiger Diebeserben 87
4. Die Passivlegitimation des Erben des Diebes 88
5. Die Passivlegitimation des dominus eines diebischen Sklaven oder Gewaltunterworfenen 89
a) Grundsätzliches zur Haftung des dominus eines diebischen Sklaven 89
b) Haftung des Herrn, wenn er einen diebischen Sklaven gekauft hat 93
c) Haftung des Gewalthabers für den Diebstahl eines Hauskindes 96
6. Die Passivlegitimation des Diebesgehilfen 100
V. Die Rechtsfolgen des condicere ex causa furtiva 102
1. Der Grundsatz der condemnatio pecuniaria 102
2. Die Schadensersatzverpflichtung des Beklagten 102
VI. Konkurrenzfragen 108
1. Condictio und actio furti 108
2. Condictio und rei vindicatio 109
3. Condictio und actio legis Aquiliae 112
4. Condictio und actio vi bonorum raptorum 114
5. Condictio und Vertragsklagen 116
VII. Zusammenfassung: Thesen 117
Literaturverzeichnis 120
Quellenverzeichnis 143