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Die Konvaleszenz von Pfandrechten im klassischen römischen Recht

Schanbacher, Dietmar

Freiburger Rechtsgeschichtliche Abhandlungen. N. F., Vol. 9

(1987)

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Table of Contents

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Vorwort 5
Inhalt 7
Einleitung 9
1. Gegenstand der Untersuchung 9
2. Die Behandlung der Pfandrechtskonvaleszenz in der jüngeren Literatur 14
3. Grundlagen der Pfandrechtskonvaleszenz 17
I. Der Aktionsmangel und seine Heilung 20
1. Afr. 8 quaest. D 20.4.9.3. Konvaleszenz von Pfandrechten durch Anwendung eines modifizierten Klagformulars. Der Aktionsmangel 20
a) Interpretationen. Echtheit 24
b) Keine Pfandrechtskonkurrenz 29
c) Verpfändung und in bonis esse 38
d) Reminiszenzen einer ursprünglich stärkeren Rechtsstellung des Pfandgläubigers in spätklassischen Quellen 44
e) Der Wandel in der Einschätzung der Pfandschuldnerstellung, wie er sich in den Quellen bei der Frage des durch Pfandsklaven vermittelten Besitzerwerbs zeigt 50
f) Mehrere Pfandnehmer in den hochklassischen Quellen vor Marcellus 53
g) ‚... in dotem aestimatum dedit‘ 73
2. Scaev. 27 dig. D 20.4.21.1 79
3. Sev./Ant. CI 4.28.4 (a.201) 82
4. Pfandrechtskonvaleszenz in den Responsen Papinians 83
a) Pap. 7 resp. D 36.1.58 83
b) Pap. 11 resp. D 20.1.1 pr 86
c) Pap. 11 resp. D 20.4.3.1 106
5. Paul. 3 quaest. D 13.7.41 Satz 1 und Diocl./Max. CI 8.15.5 (a. 286). Zur Formelfassung der analogen Klage; das servianische in bonis esse aE. der Hochklassik und in spätklassischer Zeit 113
6. Die Kontroverse Paul. 3 quaest. D 13.7.41/Mod. 7 diff. D 20.1.22 122
6a. Andere Texte, in welchen die gegensätzliche Haltung der Juristen zum Ausdruck kommt 136
6b. Der Einfluß der Mod. 7 diff. D 20.1.22 zugrundeliegenden Auffassung auf die kaiserliche Reskriptenpraxis am Ende der spätklassischen Periode 139
7. Paul. 14 ad Plaut. D 20.4.14. Mehrheit konvaleszierter Pfandrechte 150
8. Ulp. 29 ad ed. D 14.6.7.2. Das konvaleszierte Pfandrecht und seine Verteidigung 155
II. Exzeptionsmängel und ihre Heilung 166
1. Paul. 3 quaest. D 20.6.10pr., Marci. lib. sing. ad form. hyp. eod. 8.7/8/11, Just. CI 8.25.11 (a. 532). Pfandrechtskonvaleszenz durch Rückerwerb von mit Zustimmung des Gläubigers veräußerten Sachen durch den Verpfänder 166
2. Paul. 29 ad ed. D 13.7.18.1. Teilkonvaleszenz durch Exzeptionsfortfall 174
3. Konvaleszenz infolge Fortfalls des Zweckes eines Verbotsgesetzes. Die sog. lex Iulia de fundo dotali. Keine direkten Quellen 176
4. Ulp. 35 ad ed. D 27.9.1.2, Paul. lib. sing. ad or. div. Sev. eod. 2. Konvaleszenz durch obrigkeitliches Dekret und confirmatio ex rescripto 181
5. Ulp. 73 ad ed. D 20.1.21.1. Nachträglicher Eigentumserwerb durch den Verpfänder, welcher den Bestand des Pfandrechts gefährdet 186
III. Der Satz vom anfänglichen Vitiosum und die Konvaleszenzentscheidungen der Klassiker 190
Zusammenfassung 201
Literaturverzeichnis 215
Quellenregister 241