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Die Frau in Gesellschaft und Kirche

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Rauscher, A. (Ed.) (1986). Die Frau in Gesellschaft und Kirche. Analysen und Perspektiven. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-46059-5
Rauscher, Anton. Die Frau in Gesellschaft und Kirche: Analysen und Perspektiven. Duncker & Humblot, 1986. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-46059-5
Rauscher, A (ed.) (1986): Die Frau in Gesellschaft und Kirche: Analysen und Perspektiven, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-46059-5

Format

Die Frau in Gesellschaft und Kirche

Analysen und Perspektiven

Editors: Rauscher, Anton

Soziale Orientierung, Vol. 4

(1986)

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Book Details

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
I. Emanzipation und gesellschaftlicher Wandel 9
Gerhard Schmidtchen: Wohin gehen die Frauen? Soziologische und politische Überlegungen anhand einer Langzeitstudie 11
I. Die veränderte Situation der Frauen 11
II. Maßstäbe 14
III. Perspektiven 16
Literaturhinweise 21
Ursula Männle: Die Frau im Wandel der politischen Kultur 23
I. Zur Frage nach dem Wesen der Frau 24
II. Die Stellung der Frau im öffentlichen Leben Historische Aspekte 26
III. Von den Anfängen und Zielen der Frauenbewegungen in Deutschland 30
IV. Zur politischen Rolle der Frau in der Bundesrepublik Deutschland 35
Anton Rauscher: Die Auswirkungen des Wandels der sozio-ökonomischen Verhältnisse auf die Stellung und Rolle der Frau 41
I. Die Situation in der vorindustriell-agrarischen Gesellschaft 43
II. Die arbeitsteilige Wirtschaftsgesellschaft 45
III. Der Umbruch nach dem Zweiten Weltkrieg 48
IV. Für kombinatorische Lösungen im Spannungsverhältnis von Familie und Beruf 52
Literaturhinweise 56
Hartmut Kreß: Perspektiven des Wertewandels 59
I. Veränderungen in der Einstellung zur Religion Folgerungen für die kirchliche Praxis 61
II. Die gewandelte Situation der Frau Rückwirkungen auf Grundsatzfragen der Theologie 64
III. Wertewandel und gesellschaftliche Realität 69
Eugen Kleindienst: Emanzipation und Partnerschaft 73
I. Einige Befunde 74
1. Prioritäten der Lebensorganisation 74
2. Neue Formen der Partnerschaft 75
3. Partnererwartungen 76
4. Verschiebungen des „geistigen Klimas“ 77
5. Zum Profil der Veränderungen 78
II. Analytische Überlegungen 79
1. Partnerschaft im Kontext der Emanzipation 80
2. Freie Partnerschaft als Produkt der Emanzipation 82
3. Sensibilität für Kommunikatives und Soziales 83
III. Ziele der Emanzipation 85
IV. Die Chance kirchlicher Verkündigung 86
V. Ausblick 87
II. Beruf, Ehe und Familie 89
Renate Hellwig: Die Konflikte von Familie und Beruf als gesellschaftspolitische Herausforderung 91
I. Eine Konfliktlösung als strikte Alternative: „Entweder Beruf oder Familie“ scheidet heutzutage für Frauen aus 91
1. Einstellungsänderungen bei Frauen 91
2. Die Ursachen der Einstellungsänderungen bei Frauen 92
II. Neuere Konfliktlösungsmodelle, die sowohl Familie als auch Beruf ermöglichen, bieten sich an 95
1. Familie als Schwerpunkt für die Frau 96
2. Beruf als Schwerpunkt für die Frau 101
a) Die Alleinstehenden, Geschiedenen und Verwitweten 101
b) Die Unternehmerin, Professorin, Managerin, Ärztin, Politikerin usw. zwischen Beruf und Familie 103
III. Ausblick 104
Ulrich J. Giebel: Die Stellung der Frau im Erwerbsleben 107
I. Gleichstellung von Mann und Frau 107
II. Schutzvorschriften für Frauen 109
III. Öffentlich-rechtliches Frauenarbeitsschutzrecht 112
IV. Mutterschutz 114
V. Die Kostenwirkung gesetzlicher Schutzregelungen bei Frauen und Müttern für die Unternehmen 119
VI. Auswirkung des Frauenschutzes auf das Beschäftigungsverhalten der Unternehmen 122
VII. Gleichstellung im Erwerbsleben 129
Max Wingen: Entscheidung zum Kind zwischen persönlichen Interessen, familialen Leistungen und Gemeinwohl 135
I. Die demographische Ausgangslage im Übergang zu den achtziger Jahren 136
II. Eine Zwischenbilanz zum besseren Verständnis des veränderten generativen Verhaltens 138
1. Änderungen des generativen Verhaltens als multikausales Phänomen 139
2. Geänderte Rahmenbedingungen des generativen Verhaltens 140
3. Der Wandel normativer Vorstellungen 140
4. Fortschreitender „Rationalisierungsprozeß“ 141
5. Neue Leitbilder und Lebensstile 142
6. Vergrößerung individueller Entscheidungs- und Handlungsfreiräume 144
7. Konkurrenz individueller und gesellschaftlicher Interessen 146
III. Familienpolitik zwischen individueller und gesellschaftlicher Rationalität 148
IV. Ansatzpunkte einer auch demographisch akzentuierten, generationensolidarischen Familienpolitik 150
1. Das Erziehungsgeld als Beispiel sozialökonomischer Hilfen der Familienpolitik 151
2. Sozialpädagogische Handlungsfelder einer bevölkerungsbewußten Familienpolitik 155
V. Ausblick 158
Ursula Lehr: Die Frau in der zweiten Lebenshälfte 162
I. Verengte wissenschaftliche Fragestellungen 162
II. Die undifferenzierte Sicht „der“ Frau 163
III. Älterwerden als Frau – epochale Aspekte 165
1. Die Erhöhung der Lebenserwartung 166
2. Die ältere Frau in einer „graying world“ 166
3. Veränderungen im Lebenszyklus 168
4. Das veränderte Verhältnis zwischen den Generationen 173
IV. Konsequenzen der aufgezeigten epochalen Veränderungen für das Leben der Frau 178
1. Die Notwendigkeit einer Korrektur traditioneller Rollenvorstellungen 178
2. Die Notwendigkeit eines Trainings geistiger und sozialer Fähigkeiten als Geroprophylaxe 179
V. Die Rolle der Frau im Rahmen familiärer intergenerationeller Beziehungen 181
1. Die Familie – ein dynamischer Prozeß lebenslanger Interaktion aller Familienmitglieder 181
2. Die Frau im Schnittpunkt unterschiedlicher Rollenanforderungen: zur Problematik der Vereinbarkeit von Mutter-, Großmutter- und Tochterrolle 184
3. Intergenerationelle familiäre Konfliktsituationen 186
4. Die Notwendigkeit einer differentiellen Sicht intergenerationeller familiärer Kontakte 187
5. Quantität familiärer intergenerationeller Interaktion auf Kosten der Qualität 188
6. Familienzentriertheit der Frau – ein Garant oder eine Gefahr für eine Lebensqualität im Alter? 190
VI. Die Frau in der zweiten Lebenshälfte: Konsequenzen für eine Familien-, Frauen- und Altenpolitik! 191
Literaturhinweise 194
III. Frau, Glaube und Kirche 199
Teresa Bock: Aufgaben und Mitarbeit der Frauen in der Kirche 201
I. Die Diskrepanz zwischen Postulat und Wirklichkeit 201
II. Der Beitrag der Frauenbewegung 203
III. Spezifische Defizite 205
IV. Notwendige Folgerungen 209
Martin Honecker: Frau, Kirche und Gesellschaft. Schwerpunkte des sozialethischen Interesses aus evangelischer Sicht 213
I. Die EKD-Studie „Die Frau in Familie, Kirche und Gesellschaft“ 213
II. Die Stellung der Frau im kirchlichen Dienst 223
III. Zum Problem von Ehe und Familie 226
Hans Rotter: Kirchliche Begründung von Ehe und Familie im Vergleich mit bestehenden Normen 229
I. Normen und sittliches Verhalten, Einführende Überlegungen 229
II. Einstellungen zu Ehe und Familie in der heutigen Gesellschaft 233
III. Einzelne Problemfelder 235
1. „Ehe auf Probe“ 235
2. Ehescheidung 237
3. „Unberührt in die Ehe“ 237
4. Die Kinderzahl 240
5. Die Abtreibung 241
Hanspeter Heinz: Auf der Suche nach der Sendung der Frau in unserer Zeit. Grundsätzliche pastoraltheologische Überlegungen 245
I. Gott und die Frau 249
1. Der soziologische Befund 250
a) Stärkeres Selbstbewußtsein 250
b) Kultivierung des Personseins 251
c) Aktivierung sozialer Aktion und persönlicher Kommunikation 251
d) Suche nach Sinn, Orientierung und Kraft 252
e) Zusammenfassung und Zuspitzung 253
2. Theologische Reflexion 254
a) Die Grundregel 254
b) Erstes Beispiel 255
c) Zweites Beispiel 257
d) Ein hermeneutisches Modell 258
3. Pastorale Orientierung 258
a) Mut zum Endgültigen 259
b) Mut zum Vorläufigen 260
c) Erste Konsequenzen für rechte Selbstverwirklichung 261
II. Frau und Kirche 262
1. Der soziologische Befund 263
a) Teilnahme am Gottesdienst 264
b) Religiöse Kindererziehung 266
c) Bereitschaft zu kirchlichen Diensten 266
d) Diskussion um das Priestertum der Frau 267
2. Theologische Reflexion 268
a) Glaubhaft ist nur Liebe 268
b) Person ist mehr als Funktion 270
c) Gegenseitiger Dienst von Amt und anderen Charismen 271
d) Sakramentale Mittlerschaft 272
3. Pastorale Orientierung 274
a) Geduld lernen 274
b) Hören lernen 275
c) Dienen lernen 275
d) Miteinander Maria sein 277
III. Frau und Mann 277
1. Der empirische Befund 278
a) Religionssoziologische Daten 278
b) Hinweise aus Biologie und Psychologie 280
c) Kulturgeschichtliche Erfahrungen 282
d) Ansätze für ein Leitbild? 283
2. Theologische Reflexion 284
a) Das Buch der Schöpfung 284
b) Das Buch der Geschichte 288
3. Pastorale Orientierung 289
a) Aufbau einer „Zivilisation der Liebe“ 289
b) Erziehung zur Einheit 290
Autorinnen- und Autorenverzeichnis 293