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Blümel, W. (Ed.) (1984). Die Vereinheitlichung des Verwaltungsverfahrensrechts. Vorträge und Diskussionsbeiträge der 10. Verwaltungswissenschaftlichen Arbeitstagung 1983 des Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung bei der Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-45616-1
Blümel, Willi. Die Vereinheitlichung des Verwaltungsverfahrensrechts: Vorträge und Diskussionsbeiträge der 10. Verwaltungswissenschaftlichen Arbeitstagung 1983 des Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung bei der Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Duncker & Humblot, 1984. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-45616-1
Blümel, W (ed.) (1984): Die Vereinheitlichung des Verwaltungsverfahrensrechts: Vorträge und Diskussionsbeiträge der 10. Verwaltungswissenschaftlichen Arbeitstagung 1983 des Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung bei der Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-45616-1

Format

Die Vereinheitlichung des Verwaltungsverfahrensrechts

Vorträge und Diskussionsbeiträge der 10. Verwaltungswissenschaftlichen Arbeitstagung 1983 des Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung bei der Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer

Editors: Blümel, Willi

Schriftenreihe der Hochschule Speyer, Vol. 93

(1984)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhalt 7
Professor Dr. Frido Wagener: Eröffnung. Ansprache des Geschäftsführenden Direktors 9
Einführung durch den Leiter der Tagung, Professor Dr. Willi Blümel 13
Rainer Wahl: Vereinheitlichung oder bereichsspezifisches Verwaltungsverfahrensrecht? 19
I. Bestandsaufnahme der Gesetzgebungspraxis 21
1. Vereinheitlichung im Bund 21
2. Vereinheitlichung in den Ländern 24
3. Schwerpunkte der Vereinheitlichung und des verbleibenden Sonderverfahrensrechts 25
II. Der Stand der Diskussion um die Vereinheitlichung des Verfahrensrechts 26
1. Argumente für und gegen die Vereinheitlichung 26
2. Zielkonflikte 28
III. Problemansatz und terminologische Abgrenzungen 29
1. Die Lösungsalternativen 29
2. Terminologische Differenzierungen und Abgrenzungen 30
3. Präzisierung des Ausgangsproblems 31
IV. Typologie der Ursachen für verwaltungsverfahrensrechtliche Sonderregelungen 32
1. Zusammengehörigkeit von sachlichem Verwaltungsrecht und Verwaltungsverfahrensrecht 32
2. Kodifikationsbedingter Bedarf nach Sonderregelungen 32
3. Bedarf an Sonderverfahrensrecht aus gesetzgebungspragmatischen Gründen 37
4. Ressortpolitische Interessen 37
V. Die Alternative allgemeines – bereichsspezifisches Verwaltungsverfahrensrecht 38
1. Das zugrundeliegende prinzipielle Problem 38
2. Die alternativen Grundverständnisse 39
3. Die Notwendigkeit von bereichsspezifischem Verwaltungsverfahrensrecht 41
VI. Der Differenzierungsbedarf im Verwaltungsverfahrensrecht 42
1. Die Differenzierung allgemeines – besonderes Verwaltungsrecht im Verwaltungsverfahrensrecht 42
2. Differenzierung der allgemeinen verwaltungsverfahrensrechtlichen Regelungen durch bereichsspezifisches Verwaltungsverfahrensrecht oder durch die Anwendung allgemeiner verfassungsrechtlicher Prinzipien 46
3. Besondere Verfahrensarten 50
4. Beispiele für bereichsspezifisches Verwaltungsverfahrensrecht 51
VII. Gesetzgebungstechnische Fragen bei der Formulierung von Sonderverfahrensrecht 57
VIII. Schluß 58
Klaus Grupp: Aussprache zu dem Referat von Rainer Wahl 60
Rolf Schaefer: Vereinheitlichung des Verwaltungsverfahrensrechts des Bundes 67
Rolf Dittus: Vereinheitlichung des Verwaltungsverfahrensrechts in den Ländern 79
I. 79
§ 97 Außerkrafttreten landesrechtlicher Vorschriften 83
II. 90
Allgemeine Überlegungen zur Bereinigung des Verwaltungsverfahrensrechts 90
Ferdinand Kirchhof: Aussprache zu den Referaten von Rolf Schaefer und Rolf Dittus 93
Herbert Zeitler: Landesbericht Bayern 97
I. 97
II. 98
1. Was und wie wurde angepaßt? 98
2. Welche Sonderregelungen wurden für erforderlich gehalten? 100
3. Welche Anpassungskorrekturen wurden vorgenommen, weil die Regelung im BayVwVfG nicht als sachgerecht angesehen wurde? Folgt daraus eine Notwendigkeit, das BayVwVfG zu ändern? 101
III. 104
Jost-Dietrich Busch: Landesbericht Schleswig-Holstein 105
I. 105
II. 108
III. 111
IV. 114
V. 116
VI. 117
Klaus Grupp: Aussprache zu den Referaten von Herbert Zeitler und Jost-Dietrich Busch 119
Michael Ronellenfitsch: Luftverkehrsrechtliches Genehmigungs- und Planfeststellungsverfahren 125
A. Vorbemerkung 125
B. Die gegenwärtige Rechtslage 125
I. Grundlagen 125
1. Der Flugplatzzwang 125
2. Die Unternehmergenehmigung mit planungsrechtlichem Einschlag 126
II. Die Genehmigung nach § 6 LuftVG 128
1. Zuständigkeiten und Verfahren 128
2. Genehmigungsvoraussetzungen 128
3. Ausbauplan 129
4. Festsetzung der Lärmschutzbereiche 129
III. Die Planfeststellung 130
1. Zuständigkeiten und Verfahren 130
2. Planfeststellungsbeschluß 132
IV. Das Verhältnis von Genehmigung und Planfeststellung 133
1. Problemstellung 133
2. Bundesverwaltungsgericht 133
3. Schrifttum 134
4. Exkurs: Das stufenförmige Verfahren 135
5. Folgerungen 138
C. Reformvorschläge 139
I. Kritik der bestehenden Rechtslage 139
II. Lösungsmöglichkeiten 141
III. Vorschlag 141
D. Schlußbemerkung 142
I. Die dogmatische Unterbilanz bei der Unternehmergenehmigung mit planungsrechtlichem Einschlag 142
II. Anregungen für die Bereinigungsnovelle 143
Hans Carl Fickert: Planfeststellungsverfahren (Bundes- und Landesrecht) 145
I. Das Zustandekommen der Regelungen über das Planfeststellungsverfahren im Bundesfernstraßengesetz (FStrG) 146
II. Zur notwendigen Anpassung bzw. Aufhebung der echten Sonderverfahrensvorschriften im Zuge der Vereinheitlichung des Planfeststellungsverfahrens 150
III. Überlegungen zur Erhaltung der Einheit des Rechtsinstituts der Planfeststellung mit seinem Kernstück der Konzentrationswirkungsvorschrift 152
IV. Verfahrensrechtliche Besonderheiten im Bundeswasserstraßengesetz (WaStrG) 156
V. Die Regelungen über die Planfeststellung im Personenbeförderungsgesetz (PBefG) im Hinblick auf die Vereinheitlichung des Verfahrensrechts 160
VI. Die verfahrensrechtlichen Vorschriften des Bundesbahngesetzes (BBahnG) in der Fassung des 3. BBahnÄndG vom 22.12.1981 161
VII. Die Regelung der Planfeststellung für die Straßen nach Landesrecht in Bezug auf das Verwaltungsverfahrensrecht 162
Siegfried de Witt: Förmliche Verwaltungsverfahren (atomrechtliches und immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren) 165
I. Allgemeine Aussagen 166
1. Bereichsspezifische Regelung 166
2. Vereinheitlichung der Verfahren nach dem BImSchG und dem AtG 169
3. Rechtsschutzdefizit Betroffener 169
Akteneinsicht 169
Antragsrecht 171
Präklusion 171
4. Teilgenehmigung und Vorbescheid 172
II. Einzelheiten zur Vereinheitlichung 173
1. Unterlagen mit Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen 173
2. Sachverständige 173
3. Bekanntmachung des Vorhabens 173
Ausnahmen von der Bekanntmachung 174
4. Auslegung der Unterlagen 174
5. Beteiligung 175
6. Akteneinsicht 175
7. Präklusion 175
8. Erörterungstermin 176
9. Öffentliche Zustellung 176
10. Nebenbestimmungen 177
11. Konzentrationswirkung 177
12. Nachträgliche Anordnungen 178
13. Erlöschen, Untersagung und Stillegung 178
14. Rücknahme der Genehmigung 178
15. Widerruf der Genehmigung 179
16. Planfeststellungsverfahren 179
Wolfgang Bambey: Aussprache zu den Referaten von Michael Ronellenfitsch, Hans Carl Fickert und Siegfried de Witt 180
Claus Meissner: Asylverwaltungsverfahren 187
I. 187
II. 189
III. 192
IV. 197
Wolfgang Bambey: Aussprache zu dem Referat von Claus Meissner 198
Professor Dr. Willi Blümel: Podiumsdiskussion der Referenten 201