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Dyadische Fallsysteme im Strafrecht

Joerden, Jan C.

Schriften zur Rechtstheorie, Vol. 117

(1986)

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Table of Contents

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Vorwort 7
Inhaltsverzeichnis 9
Abkürzungen 13
Einleitung: Das Thema 15
1. Kapitel: Vier strafrechtliche Zweifelsregeln und ihre Bedeutung für die monadische Ebene der Problembereiche I bis I V 19
I. „In dubio pro reo\" und das monadische Fallsystem des Problembereichs I 19
II. „Im Zweifel zu Lasten des Täters\" und das monadische Fallsystem des Problembereichs II 22
III. Unterschiedliche Wirkrichtung, aber gemeinsamer Grundgedanke der beiden ersten Zweifelsregeln 26
IV. „Im Zweifel für ein Maximum an Rechtsgüterschutz\" und das monadische Fallsystem des Problembereichs III 28
V. „Im Zweifel keine Ursächlichkeit\" und das monadische Fallsystem des Problembereichs IV 35
VI. Die monadischen Fallsysteme der Problembereiche I bis IV im Überblick 41
2. Kapitel: Die auf zwei Sachverhalte bezogene Tätervorstellung — die dyadische Ebene des Problembereichs II 43
I. Das dyadische Fallsystem des Problembereichs II 43
II. Konstellationen, in denen kein Vorsatz zugerechnet werden kann (15. und 16. Spalte) 51
III. Konstellationen, in denen zwei Vorsätze zugerechnet werden können (1. bis 8. Spalte) 52
IV. Konstellationen, in denen nur ein Vorsatz zugerechnet werden kann (9. bis 14. Spalte) 54
1. Unproblematische Konstellationen (11. bis 14. Spalte) 54
2. Die Konstellationen des dolus alternativus (9. und 10. Spalte) 55
a) Diskussion verschiedener Lösungskonzeptionen 55
b) Lösung der dolus-alternativus-Fälle 60
V. Ergebnisse zum Problembereich II 68
3. Kapitel: Die auf zwei Sachverhalte bezogene Verpflichtung — die dyadische Ebene des Problembereichs III 70
I. Das dyadische Fallsystem des Problembereichs III 70
II. Konstellationen, in denen keine Pflicht auferlegt werden kann (8., 12. und 14. bis 16. Spalte) 79
III. Konstellationen, in denen zwei Pflichten auferlegt werden können (1. bis 3., 5. und 7. Spalte) 80
IV. Konstellationen, in denen nur eine Pflicht auferlegt werden kann (4., 6., 9. bis 11. und 13. Spalte) 81
1. Unproblematische Konstellationen (4., 6., 11. und 13. Spalte) 81
2. Die Konstellationen der Pflichtenkollision (9. und 10. Spalte) 82
a) Diskussion verschiedener Lösungskonzeptionen 82
b) Lösung der Pflichtenkollisionsfälle 85
c) Das Urteil des Richters in Fällen der Pflichtenkollision 91
V. Ergebnisse zum Problembereich III und Vergleich mit den Ergebnissen zum Problembereich II 97
VI. Exkurs: Die auf Vermeidung von zwei kontradiktorischen Sachverhalten bezogene Verpflichtung 100
4. Kapitel: Das auf zwei Sachverhalte bezogene Strafurteil — die dyadische Ebene des Problembereichs I 109
I. Das dyadische Fallsystem des Problembereichs I 109
II. Konstellationen, in denen der Angeklagte wegen keines Delikts verurteilt werden kann (1., 3., 5., 7., 9., 11., 13., 15. und 16. Spalte) 112
III. Die Konstellation, in der der Angeklagte wegen zweier Delikte verurteilt werden kann (8. Spalte) 113
IV. Konstellationen, in denen der Angeklagte nur wegen eines Delikts verurteilt werden kann (2., 4., 6., 10., 12. und 14. Spalte) 114
1. Unproblematische Konstellationen (12. und 14. Spalte) 114
2. Die Konstellationen der Alternativfeststellung (2. und 10. Spalte) 114
a) Im Grundsatz: Freispruch wegen beider Delikte 114
b) Durchbrechung des Grundsatzes: Verurteilung wegen eines Delikts bei „rechtsethischer und psychologischer Gleichwertigkeit 116
3. Konstellationen scheinbar alternativer Struktur: Prä- und Postpendenz (4. und 6. Spalte) 120
4. Sonderfälle der 2., 4. und 6. Spalte 124
V. Ergebnisse zum Problembereich I und Vergleich mit den Ergebnissen zu den Problembereichen II und III 127
VI. Exkurs: Zum Begriff des strafrechtlich relevanten Sachverhalts im Problembereich I 135
5. Kapitel: Das auf zwei Sachverhalte bezogene Kausalurteil — die dyadische Ebene des Problembereichs IV 141
I. Das dyadische Fallsystem des Problembereichs IV 141
II. Konstellationen, in denen kein Sachverhalt als Ursache bezeichnet werden kann (1., 3., 5., 7., 9., 11., 13., 15. und 16. Spalte) 143
III. Die Konstellation, in der beide Sachverhalte als Ursache bezeichnet werden können (8. Spalte) 149
IV. Konstellationen, in denen nur ein Sachverhalt als Ursache bezeichnet werden kann (2., 4., 6., 10., 12. und 14. Spalte) 150
1. Unproblematische Konstellationen (12. und 14. Spalte) 150
2. Die Konstellationen der alternativen Kausalität (2. und 10. Spalte) 151
a) Im Grundsatz: Keiner der beiden Sachverhalte kann als Ursache bezeichnet werden 151
b) Durchbrechung des Grundsatzes: Bezeichnung eines der beiden Sachverhalte als Ursache bei „rechtlicher Gleichwertigkeit 157
3. Konstellationen scheinbar alternativer Struktur: Prä- und Postpendenz (4. und 6. Spalte) 164
V. Ergebnisse zum Problembereich IV und Vergleich insbesondere mit den Ergebnissen zum Problembereich I 172
VI. Exkurs: Zur Denkbarkeit einer außerordentlichen Zurechnung in Fällen der 2. Spalte (Disjunktion) 174
6. Kapitel: Die strukturellen Gemeinsamkeiten der Problembereiche I bis IV im Überblick 178
Text 178
Anhang: Perspektiven des Themas 186
I. Weitere dyadische Fallsysteme 186
II. Polyadische Fallsysteme 189
Literaturverzeichnis 193
Sachverzeichnis 200