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Abstimmungs- und Auswahlprobleme im Bildungs- und Beschäftigungssystem

Editors: Bußmann, Ludwig

Internationale Tagungen der Sozialakademie Dortmund, Vol. 15

(1982)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 7
Reimut Jochimsen: Begrüßungsrede 9
Björn Engholm: Begrüßungsrede 13
Siegfried Bleicher: Begrüßungsrede 21
Einführung 29
Ludwig Bußmann: Die Bedeutung von Auswahl und Abstimmung für die Bildungs- und Beschäftigungspolitik 29
A. Vorbemerkungen 29
B. Zu den Begriffen „Auswahl\" und „Abstimmung 30
I. Auswahl 31
II. Abstimmung 32
C. Auswahlprobleme im Bildungs- und Beschäftigungssystem 33
I. Ziele der Auswahl 34
II. Kriterien der Auswahl 34
III. Instrumente der Auswahl 36
D. Abstimmungsprobleme im Bildungs- und Beschäftigungssystem 37
I. Theoriedefizite 37
II. Entkopplung oder Abstimmung? 38
Literatur 39
Jutta Kaminsky, Klaus Schendel und Walter Scheuerle: Abstimmungsprobleme im Bildungs- und Beschäftigungssystem der Bundesrepublik Deutschland 41
A. Problemaufriß 41
B. Interessen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern im Bildungs- und Beschäftigungssystem 43
I. Private und öffentliche Interessen in der Bildungs- und Beschäftigungspolitik 43
1. Unternehmerinteressen 43
2. Arbeitnehmerinteressen 45
3. Staatliche Bildungs- und Beschäftigungspolitik 46
II. Wandel der Qualifikationsanforderungen 48
1. Qualifikationsentwicklung 48
2. Thesen zur Qualifikationsentwicklung 49
3. Kritische Bemerkungen zu den dargestellten Thesen zur Qualifikationsentwicklung 50
4. Schlußfolgerungen zu den Qualifikationsthesen 52
III. Bildungspolitische Ansatzpunkte 54
1. Bildungsplanung und Prognoseverfahren 54
2. Schlußfolgerungen zur Bildungsplanung und den Prognoseverfahren 57
C. Beziehungen zwischen Qualifikation und Arbeitsmarkt 57
I. Zweimal vier Problembereiche 58
1. Übergänge zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem 58
2. Qualifikationen, die nicht festlegen 62
3. Globale, vertikale, horizontale, qualitative Abstimmung 64
4. Kurz- und langfristige Betrachtung 65
5. Das Berechtigungswesen 65
6. Der mehrdeutige Entkoppelungsbegriff 66
7. Gegenwärtige und künftige Versorgungslage 66
8. Kurze Anmerkungen zum vorangegangenen Abschnitt 66
II. Thesen zur Lage in den vier Problembereichen 68
1. Schulabgänger und Ausbildungsplätze (Problemfeld G I) 68
2. Vertikale Einzelbilanzen für Schulabgänger und Ausbildungsplätze (Problemfeld VI) 69
3. Horizontale Einzelbilanzen für Schulabgänger und Ausbildungsplätze (Problemfeld HI) 71
4. Qualitative Verzahnung zwischen Allgemeinbildung und Ausbildungswesen (Problemfeld QI) 72
5. Globale Verhältnisse zwischen Ausbildungsabsolventen und freien Arbeitsplätzen (Problemfeld GII) 73
6. Die vertikale Qualifikationsstruktur der Ausbildungsabsolventen und der Arbeitsplätze (Problemfeld V II) 75
7. Die Fachrichtungsstruktur der Absolventen und der Arbeitsplätze (Problemfeld H II) 77
8. Die vom Ausbildungssystem vermittelten Qualifikationen und die Arbeitsplatzanforderung (Problemfeld Q II) 79
III. Zusammenfassende Betrachtung 81
D. Schlußfolgerungen zur Abstimmung zwischen dem Bildungs- und Beschäftigungssystem aus der Sicht der Arbeitnehmer 81
I. Probleme im Bildungs- und Beschäftigungssystem 81
1. im Bildungssystem 81
2. im Beruflichen Ausbildungssystem 82
3. im Beschäftigungssystem 82
II. Schlußfolgerungen für das Bildungssystem 82
III. Schlußfolgerungen für die berufliche Ausbildung 84
IV. Schlußfolgerungen für das Beschäftigungssystem 86
Erster Hauptteil: Grundsatzfragen der Auswahl und der Abstimmung zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem 89
Reinhard Wohlleben: Grundsatzprobleme der Koordination und Selektion im Bildungs- und Beschäftigungssyetem 91
A. Vorüberlegungen 91
B. Globale Aspekte 91
I. Phase 1: Übergang von der „allgemeinbildenden Schule\" in die Berufsausbildung bzw. in die Erwerbstätigkeit 93
II. Phase 2: Übergang von der Berufsausbildung in die Erwerbstätigkeit 94
III. Phase 3: Stabilisierung im Besdiäftigungssystem 95
C. Zusammenfassung und Schlußbetrachtung 96
Maria Weber: Die Rolle der Gewerkschaften bei der Gestaltung des Bildungs- und Beschäftigungssytems der Bundesrepublik Deutschland 97
A. Themenabgrenzung 97
B. Recht auf Arbeit und Recht auf Bildung 97
I. Für uns geht es dabei um entscheidende Rechte für Arbeitnehmer — um das Recht auf Arbeit und das Redit auf Bildung 97
II. Was gehört nun zum Recht auf Bildung unter dem besonderen Aspekt der Zugangsmöglichkeiten zum Beruf? 98
III. Bildung als Prinzip der Berufsfindung 99
C. Gewerkschaftliche Forderungen zur Bildungsreform 99
D. Zu den Bedingungen des Beschäftigungssystems 106
Hans G. Rolff: Selektions- und Allokationeprozesse im expandierenden Bildungesystem 111
A. Abgehängte und konkurrenzerzeugende Allokation 111
I. Bildungsabschlüsse und Statuszuweisung 112
II. Die Statusinteressen der Neuen Mittelklasse 114
B. Aufgeschobene und verschärfte Selektion 117
I. Entmonopolisierung des Gymnasiums 117
II. Gedrosselte Öffnung der Bildungsgänge 120
C. Sozialisatorische Folgen: Gestückelte Meritokratisierung 123
D. Wem hat die Bildungsexpansion genützt? 128
I. Sozialstatistisches Fazit 128
II. Gesellschaftliches Fazit 131
Literatur 134
Günter Bechtle: Selektions- und Allokationsprozesse im Beschäftigungssystem 137
A. Ein theoretisches Ausgangspostulat 137
B. Die Bedeutung von Qualifizierungsprozessen für die Selektion und Allokation von Arbeitskraft 138
I. Zum Phänomen betriebsspezifischer Qualifizierung 139
II. Aktuelle Ergebnisse aus der empirischen Sozialforschung zum Zusammenhang von Qualifizierung, betrieblicher Rationalisierung und Allokationsprozessen 143
III. Der „Fall Italien\" und die besondere Bedeutung der gewerkschaftlichen Politik für die Selektion und Allokation von Arbeitskräften 147
C. Abschließende Bemerkung 155
Zweiter Hauptteil: Internationale Erfahrungen mit Auswahl und Abstimmung in unterschiedlichen Bildungs- und Beschäftigungssystemen 157
Georges Dupont und Burkart Sellin: Abstimmungsprobleme in einigen Bildungs- und Beschäftigungssystemen Westeuropas 159
A. Einführung 159
Β. Königreich Belgien 160
I. Bildungssystem 160
II. Beschäftigungssystem 160
III. Koordinierung 160
C. Dänemark 161
I. Bildungssystem 161
II. Beschäftigungssystem 161
III. Koordinierung 162
D. Bundesrepublik Deutschland 162
I. Bildungssystem 162
II. Beschäftigungssystem 163
III. Koordinierung 163
E. Frankreich 165
I. Bildungssystem 165
II. Beschäftigungssystem 165
III. Koordinierung 165
F. Republik Irland 166
I. Bildungssystem 166
II. Beschäftigungssystem 167
III. Koordinierung 167
G. Italien 168
I. Bildungssystem 168
II. Beschäftigungssystem 168
III. Koordinierung 169
H. Niederlande 170
I. Bildungssystem 170
II. Beschäftigungssystem 170
III. Koordinierung 171
I. Vereinigtes Königreich 172
I. Bildungssystem 172
II. Beschäftigungssystem 172
III. Koordinierung 172
J. Zusammenfassung 173
I. Bildungssystem 173
II. Beschäftigungssystem 173
III. Koordinationsprobleme 174
Literatur 176
Boris P. Wladimirow: Koordination und Auswahl im Bildungs- und Beschäftigungssystem der UdSSR 177
A. Wechselbeziehungen zwischen Beschäftigungs- und Bildungsbereich 177
Β. Grundprinzipien des sowjetischen Bildungssystems 186
I. Elemente des Bildungswesens 186
II. Bildungsinhalte 189
III. Koordination 190
C. Die berufliche Selbstbestimmung 196
Lew W. Wosnjessenski: Berufsausbildung und Lösung der Beschäftigungsprobleme in der UdSSR 203
A. Stellung und Rolle von Arbeit und Bildungswesen 203
B. Programm zur Volksbildung und Berufsausbildung 207
C. Das System der Volksbildung 212
D. Die Rolle der Gewerkschaften im Ausbildungs- und Beschäftigungssystem der UdSSR 217
E. Instrumente der Arbeitskräfteplanung 222
F. Perspektiven 225
Fritz Macher: Koordination und Selektion im Bildungs- und Beschäftigungssyetem der Deutschen Demokratischen Republik 227
A. Grundlagen des Bildungs- und Beschäftigungs-Systems der Deutschen Demokratischen Republik 227
B. Das einheitliche sozialistische Bildungssystem in der Deutschen Demokratischen Republik 230
I. Grundsätzliche gesetzliche Regelungen 230
II. Aufbauetappen 231
III. Bestandteile des einheitlichen sozialistischen Bildungssystems 233
IV. Die Hauptaufgaben der einzelnen Bestandteile des einheitlichen sozialistischen Bildungssystems 234
V. Der dialektische Zusammenhang zwischen Arbeitsmittelmetamorphose und Persönlichkeitsentwicklung 242
C. Möglichkeiten der Gestaltung von Arbeitstätigkeiten 246
I. Vorgehensweisen 246
II. Eingriffsmöglichkeiten 247
III. Ansatzstellen für die Gestaltung von Arbeitstätigkeiten im Prozeß der technisch-konstruktiven Fertigungsvorbereitung 247
Antoni Rajkiewicz: Koordination und Selektion im Bildungs- und Beschäftigungssystem der Volksrepublik Polen 251
A. Einführung 251
B. Grundzüge des Bildungssystems der Volksrepublik Polen 253
I. Das Redit auf Bildung und die Bildungsplanung 253
II. Das Recht auf Arbeit, die Planung und Koordination der Beschäftigung 257
III. Probleme und Selektion 261
C. Schlußfolgerungen 264
Baruch Haklai: Koordination und Selektion im Bildungs- und Beschäftigungssystem Israels 267
A. Konflikte und Unterschiede zwischen Beschäftigung und Ausbildung 267
B. Trennung von Bildungs- und Beschäftigungssystem 268
C. Schlußbemerkung 272
Anhang 272
A. Einleitung 272
Β. Integrierung der Erziehungssysteme und der Berufsvorbereitung in Israel 276
I. Entwicklung der technologischen Erziehung und ihre Erweiterung 277
1. Geschichtlicher Rückblick 277
2. Das Ziel der technologischen Erziehung 279
3. Wege der Berufserziehung 280
4. Die Ausbildung von Technikern und Werkstattingenieuren 282
II. Das Lehrlingswesen 286
1. Das Lehrlingsgesetz von 1953 286
2. Die Lehrlingsschulen 287
3. Unterrichtsbetonte Lehrlingsausbildung 287
4. Besondere Regelungen 292
III. Randbemerkungen zur obigen Übersicht 295
1. Vorbereitung für das Arbeitsleben 295
2. Anlernen und Ausbildung in der Arbeit 296
3. Die Aufgabe der Betriebe als Orte der Berufsbildung 296
4. Das Lehrlingswesen 296
5. Qualität der Fachausbildung 297
6. Diskrepanz zwischen Allgemeinbildung und Berufsbildung 297
7. Überbrückung der Unterschiede zwischen Berufserziehung und -ausbildung 297
8. „Permanentes Lernen 298
C. Zusammenfassung 300
I. Der wirtschaftliche Wert der Bildung 300
II. Der Wert der Erziehung 301
III. Schlußwort 302
Gösta Rehn: Koordination und Selektion im Bildungs- und Beschäftigungssystem Schwedens 305
I. Allgemeine Übersicht 305
1. Einleitung 305
2. Nachkriegsentwicklung des Schulwesens 307
3. Die Erwachsenenbildung und ihre Organisationen 309
a) Arbeitsmarktausbildung 309
b) Kommunale Erwachsenenschulen 310
c) Volkshochschulen 310
d) Fernunterricht in verschiedenen Formen 311
e) Die Bildungsorganisationen 311
4. Allgemeine Bemerkungen über Koordinations- und Selektionsprinzipien 312
5. Aufgaben der Schulreformen 314
II. Die Grundschule 315
1. Einführung und Entwicklung 315
2. Aktuelle Reformarbeit in der Grundschule 318
3. Die Frage der Zeugnisse 320
III. Die Gymnasialschule 321
1. Reformentwicklung 321
2. Organisation der Gymnasialschule 322
3. Koordination und Selektion bei den Gymnasialschulen 324
IV. Die höhere Ausbildung 326
1. Eine reformierte Hochschule 326
2. Die Organisation des Studiums 328
3. Berechtigung und Auswahl 329
4. Finanzierung und Koordination 330
5. Administration der Hochschule 332
6. Kommentar 333
V. Die Arbeitsmarktpolitik 334
1. Allgemeines 334
2. Koordination und Planung 336
3. Die tägliche Selektionsproblematik 337
VI. Studien- und Berufsorientierung 338
1. Arbeitslebenskenntnis als Expertenaufgabe und Studienfach 338
2. Praktische Arbeitskunde 340
3. Aufgabenkoordination auf der lokalen Ebene 341
VII. Kurzes Schlußwort 342
Dritter Hauptteil: Die Gestaltung der Auswahlprozesse und ihrer Mechanismen im Unternehmen 343
Hans Rehhahn: Selektionsprozesse im Unternehmen 345
A. Einleitung 345
Β. Öffentliches Bildungssystem und Unternehmen 346
1. Die Lebensfremdheit der Lehrer und die Verkrüppelung der nicht-intellektuellen Fähigkeiten 346
2. Die Scheuklappenperspektive der „Berufsbildung 349
3. Selektionsprozesse im Unternehmen 352
a) Die berufliche und gesundheitliche Eignung 353
b) Die Bewährungsprognose 354
c) Das Arbeitsengagement 356
d) Die Mitbestimmung des Betriebsrates 358
e) Mißbrauchsvorsorge 358
C. Schluß 359
Günter Geisler: Personalpolitik im Spannungefeld von Berufsbildungsund Qualifikationsplanung im Unternehmen 361
A. Einleitung 361
B. Personalpolitische Problemlagen 361
C. Schluß 376
I. Thesen und Empfehlungen 376
II. Drohender Verlust der Personalhoheit 379
Literatur 380