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Geld- und Währungspolitik in der Bundesrepublik Deutschland

Editors: Ehrlicher, Werner | Simmert, Diethard B.

Beihefte zu / Supplements to »Kredit und Kapital«, Vol. 7

(1982)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Inhaltsverzeichnis VII
Einführung 1
I. Die Währungs- und Geldordnung 17
Henry C. Wallich: Forces that Drive International Monetary Evolution 19
I. The Bretton Woods System 20
II. Post-Bretton Woods Evolution 21
III. The SDR 22
IV. Transition to Floating 22
V. Experience Under Floating 23
VI. Diversification 24
VII. Multi-Currency Reserve System 24
VIII. Liquidity 25
IX. Substitution Account 26
X. The European Monetary System 27
XI. Exchange-Market Intervention 27
XII. Gold 28
XIII. Foreign Exchange Control 29
XIV. The International Monetary Fund 30
XV. Summary and Conclusions 32
Guy Kirsch: Politische Grenzen der Geldpolitik 33
I. 33
II. 36
III. 37
IV. 38
V. 40
VI. 42
VII. 44
VIII. 46
Otmar Issing: Die Unabhängigkeit der Bundesbank Theoretisch umstritten — praktisch bewährt 49
I. Konflikte mit der Regierung 49
II. Unabhängigkeit der Bundesbank Hindernis für eine effiziente Globalsteuerung? 51
III. Unabhängigkeit der Bundesbank — ein Widerspruch zur parlamentarischen Demokratie? 54
IV. Gefährdungen durch die „Bürokratie\" Bundesbank? 55
V. Resümee 59
Wolf-Dieter Becker: Diskussion über ein Bundesbankgesetz im Wissenschaftlichen Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium 61
I. Vorgänge im parlamentarischen Bereich 61
II. Einstufiges oder zweistufiges System 63
III. Aufgaben und Ziele der Notenbankpolitik 64
IV. Unabhängigkeit der Notenbank 68
V. Bankenenquête 70
Anhang 1 72
Anhang 2 75
IV. Geld- und Kreditpolitik 75
Hans-Joachim Huß und Peter Trapp: Vorstellungen über eine alternative Geldordnung 79
I. Anhaltende Inflation 79
II. Grundzüge der gegenwärtigen Geldordnung 81
III. Hypothesen über die optimale Geldversorgung 82
IV. Warum ein stabiler Geldwert nicht erreicht wurde 83
V. Stärkere Inflationsbremsen erforderlich 85
VI. Stabiles Geld durch eine Bindung an das Gold ? 86
VII. Stabiles Geld durch Wettbewerb von Währungen? 88
VIII. Ein Konzept für eine Geldordnung, die Stabiität sichert 90
Literaturverzeichnis 93
II. Geldpolitische Strategien 95
Claus Köhler: Probleme der monetären Strategie in der Bundesrepublik Deutschland 97
I. Die Herausforderung der Wirtschaftspolitik in den achtziger Jahren 97
II. Die strategische Antwort der Wirtschaftspolitik 98
III. Zur Rollenverteilung in der Wirtschaftspolitik 99
IV. Die monetäre Zielsetzung der Deutschen Bundesbank 102
V. Das Nichtbankenverhalten 105
VI. Die Zentralbankgeldversorgung 106
VII. Binnenwirtschaftlich und außenwirtschaftlich orientierte Geldpolitik 109
Dieter Duwendag: Anmerkungen zur geldpolitischen Strategie der Deutschen Bundesbank 111
I. Verstetigung und Antizyklik: Zur Doppelstrategie der deutschen Konjunkturpolitik 111
II. Geldmengenziele mit Vorbehalten 114
III. Von den freien Liquiditätsreserven zur Feinsteuerung 117
IV. Offene Fragen zur Umlaufgeschwindigkeit des Geldes 120
Thomas Mayer: Money Stock versus Interest Rates as the Intermediate Target An Institutional Approach 131
I. 132
II. 136
III. 144
IV. 145
Jürgen Siebke: Steuerung der Geldmengenaggregate: zwischen Können und Wollen 147
I. 147
II. Steuerungsprobleme anhand des Multiplikatoransatzes 151
III. Kontrolle der Geldbasis 153
IV. Multiplikatorprognose 156
V. Zentralbankpolitik eine Kunst? 157
Gerhard Förster: Die Geldmenge als Zwischenzielgröße der Geldpolitik 159
I. Vorbemerkungen 159
II. Die Theorie der optimalen Zwischenziele 160
1. Der Struktur Zusammenhang 160
2. Die optimale Zwischenzielgröße 163
III. Empirische Überprüfung der Beurteilungskriterien 165
1. Das Endzielkriterium 165
2. Kontrollkriterium 171
Sybille Oesterlin: Zwischen autoritärer und marktwirtschaftlicher Zentralbankpolitik 179
I. Einleitung 179
II. Die Phase autoritärer Geld- und Währungspolitik 182
III. Die Bundesbank als Marktpartner 186
IV. Die Gefahren der Internationalisierung des Bankgeschäfts oder mögliche Zukunftstendenzen in der Geldpolitik 189
III. Geld- und Finanzpolitik 193
Helmut Geiger: Instrumentelle Aspekte der Geldpolitik 195
I. Außenwirtschaftliche Situation erschwert die Geldpolitik 195
II. Standardinstrument Rediskontkredit 197
III. Spitzenausgleich durch Lombardkredit 198
IV. Überbetonte Mindestreserven 200
V. Offenmarktpolitik als Favorit der Feinsteuerung 200
VI. Weitere Instrumente für die „Feinsteuerung auf Sicht 202
VII. Grundkonzept der Geldpolitik 204
Herbert Möller und Hans-Joachim Jarchow: Kreditangebot, Kreditnachfrage und exogene Geldbasis - Eine theoretische und ökonometrische Studie für die Bundesrepublik 207
I. Aufgabenstellung und Vorgehensweise 207
II. Theoretische Betrachtungen 207
1. Kreditangebot 208
2. Kreditnachfrage 211
3. Gleichgewicht und Parameteränderungen 214
4. Hypothesen 215
III. Empirische Überprüfung des Modells 217
1. Schätzverfahren 217
2. Schätzergebnisse 220
IV. Abschließende Bemerkungen 223
V. Anhang: Zum verwendeten Datenmaterial 223
VI. Zusammenfassung 224
Hans-Hermann Francke: Konsistenzprobleme der Geldund Finanzpolitik in den siebziger Jahren 231
I. Anforderungen und Bestimmungsgründe 231
II. Probleminkonsistenzen 232
III. Konzeptinkonsistenzen 236
IV. Systeminkonsistenzen ? 240
V. Zusammenfassung 242
Literatur 243
Rolf Caesar und Karl-Heinrich Hansmeyer: Bundesbankpolitik und Staatsverschuldung 245
I. Fragestellungen 245
II. Wechselwirkungen zwischen Geldversorgung und Staatsverschuldung 246
1. Monetäre Wirkungen der Staatsverschuldung unter alternativen Bedingungen 246
2. Einflüsse der Geldpolitik auf die Staatsverschuldung 250
III. Koordinations- und Kooperationsprobleme 251
1. Institutionelle Konflikte 252
2. Zielkonflikte 253
3. Instrumentelle Konflikte 254
IV. SchluBbemerkungen 257
Literaturverzeichnis 257
Dietrich Dickertmann:Können Bundesbank-Gewinne problemlos zur Deckung von Haushaltsdefiziten verwendet werden? 259
I. Die rechtliche Ausgangslage 260
II. Die Entstehung der Bundesbank-Gewinne 262
1. Die Ertragsquellen 262
a) Zinseinnahmen aus Auslandsanlagen 262
b) Zinsen für Inlandskredite 262
c) Realisierte Kursgewinne 264
2. Verdiente oder unverdiente Gewinne 264
a) Zinseinnahmen aus Auslandsanlagen 266
b) Zinsen für Inlandskredite 267
c) Realisierte Kursgewinne 267
3. Die monetäre ex-post-Analyse 268
III. Die Verwendung der Bundesbank-Gewinne 272
1. Die Gewinnverwendung im Kompetenzbereich der Bundesbank 272
a) Kompetente Stellungnahmen zur Gewinnausschüttung 272
b) Bewertung der Stellungnahmen 275
aa) Das Timing 275
bb) Zentralbankgeldversorgung durch den Staat 276
cc) Das stabilitätspolitische Alibi für die Bundesregierung 279
c) Die Bewertung der Gewinnausschüttung im April 1982 280
2. Die Gewinnverwendung im Kompetenzbereich der Bundesregierung 282
a) Die fiskalische Bewertung 282
b) Eine finanzpolitische Bewertung 283
c) Die stabilitätspolitische Einbindung des Bundesbankgewinns in den Bundeshaushalt 287
d) Der Bundesbankgewinn weckt förderale Begierden 288
IV. Zusammenfassung 290
1. Bewertung für den monetären Bereich 290
2. Bewertung fur den finanzwirtschaftlichen Bereich 290
Alois Pfeiffer: Aspekte der Bundesbankpolitik aus gewerkschaftlicher Sicht 299
IV. Nationale und Internationale Märkte 307
Karl Häuser: Die Geldmarktabhängigkeit des deutschen Kapitalmarktes 309
I. Vorbemerkungen 309
II. Ursachen 311
III. Wirkungen 313
IV. Resümee 316
Dietmar Kath: Die Zins- und Laufzeitstruktur der finanziellen Märkte in der Bundesrepublik Deutschland 319
I. Einleitung 319
II. Akteure und Märkte des finanziellen Sektors 321
III. Die Zinsstruktur der finanziellen Märkte 326
IV. Die Beziehungen zwischen Zins- und Laufzeitstruktur 333
Literaturverzeichnis 336
Alois Oberhauser: Förderung unternehmensinterner Kapitalbildung Ein Modell zur Mitarbeiterkapitalbildung 337
I. Einwände gegen eine betriebliche Kapitalbeteiligung der Arbeitnehmer 338
II. Grundkonzeption 341
III. Die Gestaltung im einzelnen 341
IV. Das Problem der Risikoabsicherung 344
V. Ausblick 346
Ludwig Huber: Internationalisierung des Bankgeschäfts und Auslandstöchter deutscher Banken 349
I. Aktuelle Aspekte des Auslandsgeschäfts 349
II. Entwicklung des Auslandsgeschäfts 350
III. Beweggründe des Auslandsgeschäfts 351
1. Internationalisierung der Nachfrage 352
2. Quantitative Ausweitung der Nachfrage 352
3. Qualitative Diversifizierung der Nachfrage 353
4. Verschärfter Wettbewerb 354
5. Gesättigter Banken-Inlandsmarkt 355
6. Ertragschancen 355
7. Risikobegrenzung 356
IV. Tochterunternehmen als Instrument des Auslandsgeschäfts deutscher Banken 357
1. Tochterunternehmen und andere institutionelle Formen des internationalen Geschäfts 357
2. Geschäftspolitische Funktion der Auslandstöchter 359
V. Zur Perspektive des internationalen Geschäfts deutscher Banken 361
Helmut Mayer: Die Bedeutung der Offshore-Finanzmärkte für die inländische Geldpolitik 363
I. Charakteristiken der Offshore-Finanzmärkte 363
II. Mögliche Problemstellungen 365
III. Geldpolitische Zielkonflikte 366
1. 366
2. 370
IV. Die Offehore-Märkte als Parallelmärkte 375
1. 376
2. 379
Rüdiger Pohl: Zur Bedeutung des internationalen Inflationsverbundes für die Preisniveauentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland 385
I. Einleitung 385
II. Formen des Inflationsverbundes 386
III. Die Rolle des Wechselkurssystems 389
1. Problem der „anormalen\" Leistungsbilanzreaktion 389
2. Problem „überschießender\" Wechselkurse 392
3. Problem der Inflationsdivergenz 393
IV. Inflationsexport und Struktureffekte 395
1. Inflationsexport 395
2. Struktureffekte 396
V. Wirtschaftspolitische Aspekte 397
1. Inlands- und Auslandskomponente 397
2. Kosten der Inflationsbekämpfung 398
Härmen Lehment: Das Zinsniveau in einer offenen Wirtschaft: Geldpolitische und außenwirtschaftliche Einflüsse 401
I. Der EinfluB der Geldpolitik auf die Zinsentwicklung in offenen Volkswirtschaften 401
II. Nominalzinsniveau und Inflationsrate 402
III. Der Einfluß der Notenbankpolitik auf den Realzins 403
IV. Unmittelbare Zinseffekte einer Geldmengenerhöhung bei gegebenen Gütermengen und -preisen 403
V. Zins-, Wechselkurs- und Konjunktureffekt der Geldpolitik in einem erweiterten Mundell-Ansatz 408
VI. Imperfekte Substitutionalität von inländischen und ausländischen Schuldtiteln 411
VII. Zur Reaktion der Geldpolitik auf einen internationalen Zinsanstieg 413
VIII. Zusammenfassung 414
IX. Appendix 415
Literatur 417
V. Währungspolitische Probleme 419
Emil-Maria Ciaassen: Weltwirtschaftsentwicklung und Weltwährungssystem 421
I. Energiekrise und Weltrezession 421
II. Weltinflation und Wechselkurssystem 424
III. Wechselkursschwankungen und internationales Zinsniveau 426
IV. Die finanzielle Notlage der Entwicklungsländer und die neue Rolle des Weltwährungsfonds 428
V. Weltweite Rezession oder Weltwirtschaftskrise? 430
Wolfgang Schröder: Das MultireserveWährungssystem: Veränderte Rahmenbedingungen für die Politik der Deutschen Bundesbank 431
I. Determinanten der Entwicklung des Multireservewährungssystems 431
II. Wechselkurs- und Zinseffekte von Änderungen der internationalen Währungspräferenzen 433
III. Wirkungen des Reservenaufbaus auf Struktur und Wachstum des Realeinkommens 436
IV. Das Dilemma der Geldpolitik in einem Multireservewährungssyytem 437
V. Der internationale monetäre Verbund 440
VI. Die geldpolitische Herausforderung der Deutschen Bundesbank 442
VII. Zusammenfassung 448
Norbert Kloten und Willi Gösele: Der Fall EWS Theoretische und empirische Aspekte 449
I. Das EWS — ein Festkurssystem (sui generis) 449
1. Ziele und konstitutive Merkmale des EWS 449
2. Die Freiheitsgrade des Systems 452
II. Nominal- und realwirtschaftliche Wirkungen des EWS 454
1. Geldwertstabilität und Wechselkursstabilität 454
2. Realwirtschftliche Wirkungen des EWS 460
3. Berücksichtigung von Drittländern (-Währungen) 462
4. Berücksichtigung von Bandbreite und Abweichungsindikator 464
III. EWS und Geldpolitik: Erfahrungen und Perspektiven 467
1. Verfahrensalternativen fur die deutsche Geldpolitik 467
2. Was zu erwarten war 469
3. Was die Erfahrungen lehren 471
4. Auswirkungen auf die Geldpolitik 475
5. Perspektiven 477
Manfred Hieber und Norbert Kleinheyer: Optionen für eine Weiterentwicklung des Europäischen Währungssystems (EWS) 479
I. Voraussetzungen für die Verwirklichung einer stabilen Währungszone in Europa 480
II. Die Vereinbarungslösung 482
III. Die Leitwährungslösung 487
1. Die Leitwährungslösung auf der Basis einer nationalen Währung 487
2. Die Leitwährungslösung auf ECU-Basis 490
3. Die ECU-Kernwährungslösung 491
IV. Zusammenfassung 496
Wolfgang File: Monetäre Wechselkurstheorie, makroökonomische Portfoliotheorie und wechselkursorientierte Geldpolitik 499
I. Fragestellung 499
II. Monetäre Theorie der Zahlungsbilanz und des Wechselkurses und ihre geldpolitischen Implikationen 500
1. Ursprüngliche monetäre Theorie 500
a) Prämissen und Ergebnisse 500
b) Geldpolitische Implikationen und Politik der Deutschen Bundesbank 502
2. Erweiterungen der monetären Theorie zum Asset Market-Ansatz 503
a) Weiterentwicklungen der monetären Theorie 503
b) Geldpolitische Implikationen und Politik der Deutschen Bundesbank 508
3. Kritik der monetären Theorie 509
III. Makroökonomische Portfoliotheorie und Devisenmarkt 512
1. Tobins Theorie der Zinsstruktur und Wechselkursentwicklung 512
2. Zusammenhänge der q-Relation zwischen den USA und der Bundesrepublik Deutschland mit der Dollarkursentwicklung 515
3. Geldpolitische Konsequenzen 522
Pascal Bridel und Kurt Schiltknecht: Devisenmarktinterventionen als Mittel der Wechselkursstabilisierung? 525
I. Wirkungen stark schwankender Wechselkurse 526
II. Wann soll interveniert werden? 528
III. Steuerung des Wechselkurses 532
IV. SchluBfolgerungen 534
Literatur 535
Verzeichnis der Autoren 537