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Die Großraumtheorie von Carl Schmitt im Vergleich mit dem ostasiatischen Völkerrechtsverständnis

Hong, Muwon

Schriften zum Völkerrecht, Vol. 236

(2019)

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About The Author

Muwon Hong ist 1985 in Würzburg geboren und zog 1994 nach Pusan, Südkorea. 2004 absolvierte er die Daewon Foreign Language Highschool in Seoul. Von 2004 bis 2009 studierte er Rechtswissenschaften in Würzburg und legte dort die Erste juristische Staatsprüfung ab. Nach dem Referendariat am LG Würzburg legte er 2011 die Zweite juristische Staatsprüfung ab. Seit 2011 ist er als Rechtsanwalt in einem global agierenden Konzern im Bereich Unternehmensrecht, Exportkontroll-und Sanktionsrecht tätig. 2019 hat er zum Thema »Die Großraumtheorie von Carl Schmitt im Vergleich mit dem ostasiatischen Völkerrechtsverständnis« bei Prof. Dr. Horst Dreier, Würzburg promoviert. Muwon Hong was born 1985 in Würzburg, Germany and moved 1994 to Pusan, South Korea. He graduated from the Daewon Foreign Language Highschool in Seoul, Korea in 2004. He studied Law at the University of Würzburg from 2004 to 2009 and passed the first bar exam in 2009. After working as a law clerk at the district court in Würzburg he passed the second bar exam in 2011. Since 2011 he works as a lawyer in a multinational company in the areas company law, export control law and sanction law. He was awarded a doctorate with his thesis »The ›Großraumtheorie‹ from Carl Schmitt in comparison to the east-asian understanding of international public law« from Prof. Dr. Horst Dreier, Würzburg.

Abstract

The »Großraumtheorie« from Carl Schmitt in Comparison to the East-Asian Understanding of International Public Law

Carl Schmitts »Großraumtheorie« criticizes public international law and tries to design a new hierarchical state order. Contemporarily to this publication a hieararchical state order was also propagated in japan. Conversely this was related to the sinocentric order that existed for millenia. The author tries to analyze these three models of public international law and to assess if there are similarities in their respective genesis and theory.
Carl Schmitts Großraumtheorie ist eine Kritik am Westfälischen Völkerrecht, das auf der Grundidee der Staatengleichheit gründet, und ebenso ein Versuch, eine neue hierarchische Staatenordnung zu skizzieren. Carl Schmitt berief sich dabei auf die Monroe-Doktrin, die er als »Präzedenzfall« einer Großraumbildung und sogar als ein Modell für einen neuen Nomos der Erde verstand.

Zeitgleich zu der Veröffentlichung von Schmitts Großraumtheorie wurde auch in Japan von verschiedenen Autoren und Politikern unter dem Schlagwort einer »Großostasiatischen Wohlstandssphäre« eine hierarchische Staatenwelt in Ostasien propagiert. Diese wiederum ähnelt der sinozentrischen Ordnung, die dort Jahrtausende als »Ordnung unter dem Himmel« existierte. Der Autor versucht, die Entstehungszusammenhänge dieser drei Völkerrechtsmodelle in Deutschland, Japan und China zu eruieren und darzustellen, ob es Gemeinsamkeiten der Genese oder in der Theorie gibt.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 11
Einleitung 19
I. Zielsetzung 19
II. Gegenstand und Vorgehensweise der Untersuchung 20
Erster Teil: Europäisches Völkerrecht und die Großraumtheorie von Carl Schmitt 22
A. Die Großraumtheorie im Kontext des Gesamtwerkes von Carl Schmitt 23
I. Ein biographischer Überblick 24
1. Carl Schmitt und Völkerrecht in der Weimarer Zeit 25
2. Schmitt im Dritten Reich: Aufstieg zum Kronjuristen des Dritten Reichs 28
3. Die „Völkerrechtliche Großraumordnung” und das „konkrete Ordnungsdenken” 31
a) Schmitts „Fall” innerhalb der NSDAP 32
b) Außenpolitik des Dritten Reiches 32
c) Völkerrechtstheorie im Dritten Reich 35
d) Carl Schmitts Völkerrechtstheorie im Dritten Reich 37
4. Schmitt nach 1945: „Nomos der Erde”, „Theorie des Partisanen” 42
5. Fazit 44
II. Ideengeschichtliche Vorgänger der Großraumtheorie 44
1. Europa-Ideen 45
a) Mitteleuropa 46
b) Paneuropa 48
c) Fazit 49
2. Konservative Revolution und Nationalsozialismus 49
a) Konservative Revolution 50
b) Nationalsozialismus 53
c) Fazit 58
3. Geopolitik 60
a) Die Anfänge der Geopolitik 61
b) Karl Haushofer 64
c) Einfluss der Geopolitik auf Carl Schmitt 69
4. Fazit 70
B. Die Konzepte des europäischen Völkerrechts und der Großraumtheorie 71
I. Die Raumordnung des europäischen Territorialstaates und das Konzept des Großraumes 72
1. Die Raumordnung unter dem ius publicum europaeum 72
a) Der europäische Territorialstaat 73
aa) Die Völkerrechtsgeschichte des Territorialstaates 73
bb) Grundkonzepte des modernen Staates im Völkerrecht 76
(1) Drei-Elementen-Lehre 76
(2) Die Anerkennung von Staaten 77
(3) Staatengleichheit 79
cc) Fazit 80
b) Das Kolonialvölkerrecht 81
aa) Die Völkerrechtsgeschichte des Kolonialvölkerrechts 81
(1) Kolonialvölkerrecht im Spanischen Zeitalter 81
(2) Kolonialvölkerrecht im Französischen Zeitalter 84
(3) Kolonialvölkerrecht im Englischen Zeitalter 86
(4) Verfall des Kolonialvölkerrechts in der Zwischenkriegszeit 87
bb) Konzeptionelle Trennung zwischen europäischem Völkerrecht und Kolonialvölkerrecht 88
c) Auflösung des ius publicum europaeum durch Universalisierung des Völkerrechts 92
aa) Europäisierung eines vormals globalen Völkerrechts 93
bb) Universalisierung von europäischem Völkerrecht? 94
cc) Fazit 96
2. Die Raumordnung im Großraum 97
a) Die Monroe-Doktrin als Prototyp der Schmitt'schen Raumordnung 99
aa) Die Geschichte der Monroe-Doktrin 101
(1) Historischer Hintergrund 102
(2) Die Verkündung der Monroe-Doktrin und die Folgen 106
(3) Die Entwicklung der Monroe-Doktrin für die amerikanische Außenpolitik 107
bb) Analyse der Monroe-Doktrin 113
(1) Charakter von Doktrinen im Allgemeinen 113
(2) Analyse der Monroe-Doktrin als solcher 114
cc) Monroe-Doktrin in Schmitts Großraumtheorie 120
(1) Monroe-Doktrin als Präzedenzfall einer Großraumordnung 120
(2) Monroe-Doktrin in der Form der Roosevelt-Corollary als Gegenbeispiel 122
dd) Fazit 123
b) Großraumordnung nach Carl Schmitt 124
aa) Großraumordnung als Theorie der Staatenverbindung 127
bb) Beziehung von Großräumen, Reichen und Staaten 130
(1) Beziehung zwischen den Großräumen als Ganzes 131
(2) Beziehung zwischen den Reichen 132
(3) Beziehung innerhalb eines Großraumes 133
(4) Beziehung der Völker verschiedener Großräume 134
cc) Geltungsbereich der Großraumordnung 136
dd) Fazit 136
II. Staatensouveränität und Reichssouveränität 137
1. Geschichte der Entwicklung des Souveränitätsbegriffes 138
a) Der Westfälische Frieden als Ausgangspunkt für das Souveränitätsprinzip 139
b) Souveränität in der Völkerrechtstheorie 141
aa) Souveränität im Sinne von Jean Bodin 142
bb) Souveränität im Sinne von Thomas Hobbes 144
cc) Formalisierung und Auflösung des Souveränitätsbegriffs 145
c) Souveränität und Völkerrecht, insbesondere das Interventionsverbot 148
2. Souveränität im Sinne von Carl Schmitt 152
a) Souveränitätsbegriff von Carl Schmitt vor der Großraumtheorie 152
b) Das Reich als neuer Träger der Souveränität 158
aa) Souveränität des Reiches 159
bb) Totales Reich 161
c) Das Interventionsverbot raumfremder Mächte 162
III. Großraumtheorie als Theorie der Hegung des Krieges 164
1. Das konventionelle Kriegsvölkerrecht 165
a) Entwicklung des ius ad bellum 165
aa) Der gerechte Krieg 166
bb) Souveränität und Recht zum Krieg 167
b) Mechanismen zur Hegung des Krieges nach dem europäischen Völkerrecht 168
aa) Lösungsansatz des 17. bis zum 19. Jahrhundert: Gleichgewichtspolitik 169
(1) Geschichtliche Anfänge 169
(2) Die Pentarchie und die Hegung des Krieges ab dem 19. Jahrhundert 170
bb) Lösungsansatz des 20. Jahrhunderts: Gewaltverbot 172
(1) Geschichtliche Anfänge 172
(2) Kriegsvermeidung durch den Genfer Völkerbund 174
(3) Briand-Kellogg-Pakt von 1928 175
(4) Scheitern des Kriegsverbots vor dem Zweiten Weltkrieg 176
2. Die Großraumtheorie und die Hegung des Krieges 177
a) Die Prognose einer neuen Dimension des Krieges nach Carl Schmitt: Der totale Krieg 179
b) Neue Hegung des Krieges. Vom Gleichgewichtsgrundsatz zum Großraumkonzept 180
IV. Die Rechtsqualität des Völkerrechts nach europäischem Verständnis und die Großraumordnung 181
1. Rechtsqualität des Völkerrechts nach der konventionellen Völkerrechtstheorie 182
a) Die naturrechtliche und die positivistische Völkerrechtslehre 183
aa) Naturrecht 184
bb) Positivismus 187
b) Die Quellenlehre des Völkerrechts 191
2. Rechtsqualität des Völkerrechts in der Großraumtheorie 193
a) Schmitt als Vertreter eines soziologischen Ansatzes 194
aa) Die Durchsetzbarkeit von Völkerrecht als Ausgangspunkt 194
bb) Völkerrecht als effektive Machtordnung 200
b) Die Großraumordnung als konkrete Raumordnung 202
c) Nomos der Erde als Durchsetzungsmöglichkeit seiner völkerrechtlichen Großraumordnung 206
V. Kriterien für eine Großraumordnung im Sinne von Schmitt 209
Zweiter Teil: Großraumtheorie in Ostasien? 211
A. Die japanozentrische Ordnung bis 1945 als Pendant zur Großraumtheorie? 212
I. Japans Entwicklung zu einer regionalen Hegemonialmacht (1854–1931) 213
1. Geschichtlicher Hintergrund 213
a) Von der Meiji-Restauration bis zum ersten sino-japanischen Krieg 1895 213
aa) Die Kolonialisierungsbemühungen Japans in Korea 216
bb) Die Folgen des ersten sino-japanischen Krieges 218
b) Der russisch-japanische Krieg 1905 219
aa) Der russisch-japanische Krieg und seine Auswirkungen 219
bb) Etablierung eines japanischen Großraumes in Ostasien 222
(1) Kolonialisierung in Taiwan und Korea 223
(2) Die Kolonialisierung der Mandschurei 224
c) Der erste Weltkrieg und die Erweiterung der japanischen Einflusssphäre in Ostasien 225
d) Änderung im „System der ungleichen Verträge” 227
2. Entwicklung des frühen Panasianismus 228
a) Okakura Tenshin 230
b) Kita Ikki 231
c) Der koreanische Panasianismus und Ahn Junggeun 233
d) Fazit 236
3. Die Entwicklung des japanischen Nationalismus 236
a) Die Entwicklung der Kokutai-Ideologie aus dem Konfuzianismus 237
aa) Die Rezeption des Konfuzianismus vor der Meiji-Restauration 238
bb) Die Entstehung der Kokutai-Ideologie 239
cc) Die Verkündung der Kokutai-Ideologie als offizielle Staatsdoktrin 241
b) Die Entstehung der japanischen Monroe-Doktrin 242
c) Der Nichiren-Buddhismus 245
d) Fazit 246
II. Der japanische Meishuron-Panasianismus und der Ultranationalismus Japans (1931–1945) 247
1. Die Mandschurei-Krise und die Gründung von Mandschukuo 248
a) Geschichtlicher Hintergrund 248
aa) Der Hergang der Mandschurei-Krise 250
(1) Gründung von Mandschukuo 251
(2) Die Rolle der Kwantung-Armee 253
bb) Auswirkungen der Mandschurei-Krise auf die japanische Innenpolitik 255
cc) Auswirkungen der Mandschurei-Krise auf die japanische Außenpolitik 256
b) Die Entwicklung des japanischen Ultranationalismus und des Pana‍si‍anismus 258
aa) Die Weiterentwicklung der Kokutai-Ideologie 259
bb) Ishiwara Kanji, der Architekt der Mandschurei-Krise 260
2. Die Verkündung der „Neuen Ostasiatischen Ordnung” 262
a) Geschichtlicher Hintergrund 264
b) Die Weiterentwicklung des japanischen Ultranationalismus und des Pana‍si‍anismus 267
aa) Royama Masamichi 268
bb) Die Kyoto-Schule und die Neue Ostasiatische Ordnung 269
(1) Nishida Kitaro 271
(2) Miki Kiyoshi 273
c) Die Diskussion um die „Neue Ostasiatische Ordnung” 276
aa) Die ultranationalistische Interpretation 277
bb) Die panasiatische Interpretation 277
(1) Die Theorie der ostasiatischen Kooperation 278
(2) Die Theorie des ostasiatischen Bündnisses 280
d) Fazit 283
3. Die Verkündung der „Großostasiatischen Wohlstandssphäre” 284
a) Geschichtlicher Hintergrund 285
b) Die Raumordnung der Großostasiatischen Wohlstandssphäre 290
aa) Die Raumordnung in Ostasien 290
bb) Der Drei-Mächte-Pakt als „Zwischenreichischer” Vertrag? 293
c) Die Theorie der Großostasiatischen Wohlstandssphäre 295
aa) Die Großostasiatische Wohlstandssphäre als imperialistisches Schlagwort 295
bb) Die Interpretation der Großostasiatischen Wohlstandssphäre durch die Kyoto-Schule 297
(1) Die Interpretation durch Nishida Kitaro 298
(2) Die Interpretation durch Tanabe Hajime 300
(3) Die Diskussion über den welthistorischen Standpunkt und Japan 301
cc) Völkerrecht der Großostasiatischen Wohlstandssphäre Yasui Kaoru und Tabata Shigejiro 304
d) Fazit 305
B. Die Realisierung der „Großraumtheorie” im sinozentrischen Völkerrecht vor dem 19. Jahrhundert? 307
I. Die Ordnung im sinozentrischen Raum in der ostasiatischen Geschichte 309
1. Die Entstehung eines intra-chinesischen Tributsystems zu Zeiten der Zhou-Dynastie 310
2. Die Ausweitung des Tributsystems auf völkerrechtliche Beziehungen 314
3. Die sinozentrische Raumordnung zu Zeit der Ming- und Qing-Dynastie 319
4. Der Untergang der sinozentrischen Raumordnung zu Zeiten der Qing-Dynastie 325
5. Fazit 330
II. Die konkrete Ordnung im sinozentrischen Raum: Der Konfuzianismus 331
1. Mandat des Himmels als konfuzianische Souveränität 333
2. Das Territorium der sinozentrischen Ordnung: Die Ordnung unter dem Himmel 341
3. China und die Staaten innerhalb des sinozentrischen Raumes 345
a) Tributäre Beziehungen innerhalb des sinozentrischen Raumes 346
aa) Die frühen Chaogong-Cefeng-Beziehungen 347
bb) Das spätere Chaogong-Cefeng-System 350
b) Das Jimi-System 352
c) Fazit 354
4. Die Beziehung zwischen den Staaten im sinozentrischen Raum und die Beziehung Chinas zu raumfremden Staaten 356
III. Die sinozentrische Ordnung aus der Sicht Koreas und Japans 361
1. Die sinozentrische Ordnung aus dem Blickwinkel eines raumeigenen Staates: Korea 362
a) Geschichtlicher Hintergrund 362
aa) Die Beziehung zwischen Korea und China vor der Shilla-Dynastie 363
bb) Die Eingliederung der Shilla-Dynastie in die sinozentrische Welt 363
cc) Die Wiedereingliederung der Chosun-Dynastie in die sinozentrische Welt 366
b) Akzeptanz der Suzeränität Chinas und die „kleine sinozentrische Welt” 370
c) Fazit 372
2. Die sinozentrische Ordnung aus dem Blickwinkel eines raumfremden Staates: Japan 375
a) Geschichtlicher Hintergrund 376
b) Fazit 382
3. Die Invasionen Japans in die Chosun-Dynastie von 1592 und 1597 383
a) Die Invasionen aus der Sicht der raumfremden Macht: Die Japaner 383
b) Die Invasionen aus der Sicht des Großraumstaates: Die Chosun-Dynastie 386
c) Die Invasionen aus der Sicht des Reiches: Die Ming-Dynastie 387
4. Fazit 388
Dritter Teil: Staatengleichheit und Staatenhierarchie 391
A. Die japanozentrische Ordnung und die Schmitt'sche Großraumtheorie 393
I. Keine gegenseitige Beeinflussung 393
II. Strukturähnlichkeiten 394
1. Die hierarchische Struktur der japanozentrischen Ordnung 395
2. Panasianismus als konkrete Ordnung? 396
3. Die Selbstwahrnehmung als partielle Ordnung 396
B. Die sinozentrische Ordnung und die Schmitt'sche Großraumtheorie 397
I. Die hierarchische Ordnung durch das „Mandat des Himmels“ 397
II. Der Konfuzianismus als konkrete Ordnung 398
III. Die Selbstwahrnehmung als partielle Ordnung 399
C. Die Schmitt'sche Großraumtheorie als Erklärungsmodell 400
I. Die Erklärung des Erfolgs der sinozentrischen Ordnung und dessen Scheitern nach der Großraumtheorie 401
II. Die Erklärung des Scheiterns der japanozentrischen Ordnung nach der Großraumtheorie 402
D. Imperialismus oder Hegemonie: Die Großraumtheorie als Modell der Staatenhierarchie 402
I. Anarchie oder Hierarchie der Staatenwelt 403
II. Imperialismus und Hegemonie 405
III. Nomos der Erde als globale Ordnung 409
IV. Fazit 411
E. Gesamtergebnis 412
Literaturverzeichnis 415
Personenverzeichnis 432
Stichwortverzeichnis 434