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Die Europäische Ermittlungsanordnung und ihre Umsetzung in die deutsche und französische Rechtsordnung

Knytel, Dagna

Beiträge zum Internationalen und Europäischen Strafrecht / Studies in International and European Criminal Law and Procedure, Vol. 43

(2020)

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About The Author

Dagna Knytel studierte von 2007 bis 2013 Rechtswissenschaften in Freiburg und Paris. Ihr Referendariat absolvierte sie von 2013 bis 2015 in Leipzig und Hamburg. Neben ihrer Forschungstätigkeit war sie von 2016 bis 2020 als Rechtsanwältin in Paris tätig. Ab dem September 2020 wird sie als Richterin auf Probe für das Land Baden-Württemberg tätig sein. Dagna Knytel studied law in Freiburg and Paris from 2007 to 2013. She completed her legal clerkship in Leipzig and Hamburg from 2013 to 2015. In addition to her research work, she worked as a lawyer in Paris from 2016 to 2020. She will practice as a probationary judge for the state of Baden-Württemberg/Germany from the 1st of September 2020.

Abstract

Die Richtlinie über die Europäische Ermittlungsanordnung will die Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten bei der Erlangung von Beweisen in Strafverfahren verbessern und erfasst hierfür eine Vielzahl von Ermittlungsmaßnahmen. Diese Arbeit untersucht anhand eines Vergleichs des deutschen und französischen Strafverfahrens, ob die Richtlinie die erhoffte Wirkung erzielen wird. Anhand der Gegenüberstellung der Vernehmung des Verdächtigen, der Vernehmung von Zeugen sowie der Durchsuchung und Beschlagnahme in beiden Ländern werden auch praktische Umsetzungsschwierigkeiten der Richtlinie deutlich. Diese Unterschiede erschweren die grenzüberschreitende Beweiserlangung und können nicht allein mithilfe der Richtlinie überbrückt werden. Dies geht zum Nachteil einer effektiven Straftatenbekämpfung und stellt auch die Rechtsstaatlichkeit des Verfahrens in Frage. Es bedarf mithin der Schaffung von unionseinheitlichen Beweiserhebungs- sowie Beweisverwertungsstandards. »The European Investigation Order and its Transposition into French and German Law«

This study focuses on European judicial cooperation in the search for criminal evidence and in particular the Directive 2014/41/EU. The Directive introduces a new instrument, the European Investigation Order, which is based on the principle of mutual recognition. The objective is to improve cooperation between EU Member States in the collection of cross-border evidence. This study analyses the new approaches adopted by the Directive and its transposition into French and German law. It lights up the practical implementation of the Directive through targeted examples of cooperation between France and Germany. Is the introduction of the European Investigation Order part of the harmonisation process of national criminal procedures in the European Union or does it run up against divergences in national procedural rights at the expense of the suspect's rights?

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 7
Inhaltsverzeichnis 11
Abkürzungsverzeichnis 20
Einleitung 23
I. Die Rechtshilfe in Strafsachen auf Unionsebene 23
II. Gegenstand der Untersuchung – Einführung in die Problematik 26
III. Gang der Darstellung 31
A. Die Reform der sonstigen Rechtshilfe in Strafsachen 32
I. Die Rechtshilfe in Strafsachen von 1959 bis 2014 33
1. Das Europäische Übereinkommen über die Rechtshilfe in Strafsachen vom 20. April 1959 33
2. Das Übereinkommen über die Rechtshilfe in Strafsachen zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union vom 29. Mai 2000 35
a) Historischer Kontext 35
b) Das Übereinkommen 36
3. Der Rahmenbeschluss über den Europäischen Haftbefehl 37
a) Die Reform des europäischen Auslieferungsverfahrens 37
b) Aussichten für die Rechtshilfe in Strafsachen 40
aa) Grundsatz gegenseitiger Anerkennung 40
bb) Formblätter/Tatverdacht 42
cc) Kommunikation zwischen Anordnungs- und Vollstreckungsbehörde 43
dd) Fortfall der beiderseitigen Strafbarkeit 44
ee) Verhältnismäßigkeit 44
ff) Rechtsschutz 45
4. Der Rahmenbeschluss über die Vollstreckung von Entscheidungen über die Sicherstellung von Vermögensgegenständen oder Beweismitteln in der Europäischen Union 46
5. Der Rahmenbeschluss über die Europäische Beweisanordnung 47
6. Status quo der Rechtshilfe in Strafsachen vor Inkrafttreten der Richtlinie 47
7. Unionsrechtliche Reformideen und -initiativen 48
a) Das Grünbuch der Kommission der Europäischen Gemeinschaften 48
b) Das Stockholmer Programm des Europäischen Rates 49
II. Die Richtlinie über die Europäische Ermittlungsanordnung 50
1. Konzept und Systematik der Richtlinie 50
2. Ermächtigungsgrundlage 52
3. Traditionelle Rechtshilfe, Grundsatz gegenseitiger Anerkennung, Harmonisierung 53
a) Traditionelle Rechtshilfe 53
b) Grundsatz gegenseitiger Anerkennung 54
c) Harmonisierung 58
d) Kritik in Bezug auf die Richtlinie 59
4. Das deutsche und französische Umsetzungsgesetz 64
a) Deutschland 65
b) Frankreich 66
5. Inhaltliche Neuerungen der Richtlinie 67
a) Formelle Veränderungen bei Erlass einer EEA 67
aa) Anordnungsbehörde 67
bb) Formular 70
cc) Sprache 70
b) Materielle Veränderungen bei Erlass einer EEA 72
aa) Art. 1 Abs. 4 RL 72
bb) Art. 6 RL 72
(1) Verhältnismäßigkeit 72
(2) „Forum shopping“ 73
c) Übermittlung einer EEA 74
d) Eingang einer EEA im Vollstreckungsstaat 75
aa) Vollstreckungsbehörde 75
bb) Materielle Prüfungskompetenz der Vollstreckungsbehörde 75
cc) Nationale Richtervorbehalte 76
e) Vollstreckung einer EEA 78
aa) Art. 9 RL 78
bb) Art. 10 RL 79
cc) Art. 11 RL 80
dd) Artt. 12, 13 RL 83
ee) Art. 15 RL 83
f) Rechtsbehelfe gegen eine EEA 84
III. Zusammenfassung 87
B. Die Umsetzung der Richtlinie in die deutsche und französische Rechtsordnung 90
I. Das Ermittlungsverfahren in Deutschland und Frankreich 91
1. Untersuchungsgegenstand: „Ermittlungsverfahren“ 91
a) Deutschland 92
b) Frankreich 95
aa) Allgemeiner Verfahrensablauf 95
bb) Traditionelle Grundkonzeption 97
(1) „Phase d'enquête“ 97
(a) „Enquête de flagrance“ 97
(b) „Enquête préliminaire“ 98
(2) „Information“ 98
c) Festlegung des Untersuchungsgegenstands 100
2. Die Einleitung des Ermittlungsverfahrens in Deutschland und Frankreich 105
a) Tabellarischer Überblick über mögliche Ermittlungsmaßnahmen 105
b) Deutschland 107
aa) Strafanzeige 108
bb) Sonstiges Kriterium „Kenntnis auf andere Weise“ 108
c) Frankreich 109
aa) „Enquête de flagrance“ 109
bb) „Enquête préliminaire“ 111
cc) „Information“ 112
d) Zwischenergebnis 113
II. Die Ermittlungsmaßnahmen im Vergleich 115
1. Die verdächtige Person in Deutschland und Frankreich 115
a) Deutschland 116
aa) Definition 116
bb) Rechte des Beschuldigten 117
(1) Vernehmung des Beschuldigten 117
(2) Verteidiger 119
(3) Rechtsbehelfe 119
cc) Verlust der Beschuldigtenrechte – Abtrennung des Verfahrens 120
b) Frankreich 122
aa) „Information“ 124
(1) Person „mise en examen“ und „témoin assisté“ 124
(2) Rechte der Person „mise en examen“ 127
(3) „Mise en examen“ und „garde à vue“ 129
(4) „Mise en examen“ und Verfahrensabtrennung 129
(5) Rechte des „témoin assisté“ 130
(6) „Témoin assisté“ und „garde à vue“ 131
(7) „Témoin assisté“ und Verfahrensabtrennung 131
(8) Zusammenfassung 131
bb) „Phase d'enquête“ 131
(1) Begriff des „suspect“ 131
(2) „Garde à vue“ 134
(3) „Audition libre“ 134
(4) Rechte des „suspect“ während einer „enquête préliminaire“ 135
(5) Verfahrensabtrennung 136
cc) Unterschiede während einer „information“ und einer „enquête“ – Kritik an dem Gesetz vom 27. Mai 2014 136
dd) „Criminalité organisée“ 138
c) Praktische Umsetzungsschwierigkeiten im deutsch-französischen Rechtshilfeverkehr 138
aa) Vernehmungsformen 138
bb) Vollstreckung einer deutschen EEA in Frankreich 141
(1) Anordnungsbehörde 141
(2) Vollstreckungsbehörde 142
(3) Einführung und Verwertbarkeit eines im Ausland erhobenen Beweismittels 145
(a) Einführung in die Hauptverhandlung 145
(b) Verwertbarkeit 150
(4) Bewilligung und Vollstreckung der EEA durch einen „juge d'instruction“ 154
(5) Sonderfall „garde à vue“ 158
(6) Bewilligung und Vollstreckung der EEA durch einen Staatsanwalt 159
(7) Vollstreckung der EEA gemäß französischer Sondervorschriften 160
(8) Beschuldigtenvernehmung ordnungsgemäß nach französischem Recht 160
(a) Vernehmung einer Person „mise en examen“ 161
(b) Vernehmung eines „témoin assisté“ 161
(c) Vernehmung eines „suspect“ 161
(d) Vernehmung gemäß den Sondervorschriften 165
(9) Audiovisuelle Vernehmung 165
(10) Zeugenaussage eines Mitbeschuldigten 166
cc) Vollstreckung einer französischen EEA in Deutschland 166
(1) Anordnungsbehörde 166
(2) Vollstreckungsbehörde und Prüfungsumfang 166
(3) Einführung und Verwertbarkeit eines im Ausland erhobenen Beweismittels 169
(4) Vollstreckung einer Beschuldigtenvernehmung 172
(a) „Première comparution“ 173
(b) Vernehmung einer Person „mise en examen“ 174
(c) Vernehmung eines „témoin assisté“ 175
(d) Vernehmung eines „suspect“ 176
(e) Vernehmung gemäß den Vorschriften der „criminalité organisée“ 176
(5) Audiovisuelle Vernehmung 176
dd) Umsetzung des Art. 1 Abs. 3 RL 177
ee) Zusammenfassung 177
ff) Tabellarische Übersicht 180
2. Der Zeuge in Deutschland und Frankreich 181
a) Deutschland 181
aa) Begriff des Zeugen und der Zeugenvernehmung 181
bb) Zeugenpflichten 181
cc) Zeugenrechte 183
(1) Ausnahmen von der Aussagepflicht 183
(a) Zeugnisverweigerungsrechte 184
(b) Auskunftsverweigerungsrecht 186
(2) Ausnahmen von der Eidespflicht 187
(3) Recht auf anwaltlichen Beistand und Zeugenschutz 187
dd) Rechte des Beschuldigten während einer Zeugenvernehmung 187
b) Frankreich 187
aa) „Information“ 188
(1) Begriff des Zeugen und der Zeugenvernehmung 188
(2) Pflichten des Zeugen 189
(3) Vereinbarkeit der französischen Vorschriften mit den Vorgaben der EMRK 192
(a) Vereinbarkeit des französischen Rechts mit Art. 6 EMRK – Eidespflicht der verdächtigen Person 192
(b) Vereinbarkeit des französischen Rechts mit Art. 6 EMRK – Eidespflicht des tatbeteiligten Zeugen 194
(c) Vereinbarkeit des französischen Rechts mit Art. 6 EMRK – Eidespflicht des mitbeschuldigten Zeugen 195
(d) Vereinbarkeit des französischen Rechts mit Art. 8 EMRK – Aussage- und Eidespflicht von Angehörigen 196
bb) „Phase d'enquête“ 199
(1) Begriff des Zeugen 199
(2) Pflichten des Zeugen 200
cc) „Criminalité organisée“ 200
c) Praktische Umsetzungsschwierigkeiten im deutsch-französischen Rechtshilfeverkehr 201
aa) Vernehmungsformen 201
bb) Vollstreckung einer deutschen EEA in Frankreich 201
(1) Anordnung einer EEA 201
(2) Vollstreckungsbehörde und Bewilligungsprüfung 202
(3) Einführung der Zeugenaussage in die Hauptverhandlung 203
(4) Vollstreckung am Maßstab der Vorschriften einer „information“ 209
(a) Strafbarkeit des nicht erschienenen, nicht (eidlich) aussagenden und falsch aussagenden Zeugen 209
(b) Belehrung über persönliche Zeugnisverweigerungsrechte 209
(c) Belehrung über das Auskunftsverweigerungsrecht 211
(d) Eidliche Vernehmung 213
(e) Rechte des Beschuldigten 214
(f) Beschränkung von wesentlichen Grundsätzen der französischen Strafprozessordnung 217
(5) Vollstreckung am Maßstab der Vorschriften einer „enquête“ 217
(a) Zwangsmaßnahmen gegen einen Zeugen 217
(b) Zeugnis- und Auskunftsverweigerungsrechte 217
(c) Rechte des Beschuldigten 217
(d) Beschränkung von wesentlichen Grundsätzen der französischen Strafprozessordnung 218
(6) Vollstreckung am Maßstab der Vorschriften der „criminalité organisée“ 218
(7) Zeugenvernehmung ordnungsgemäß nach französischem Recht 218
(a) Zeugenvernehmung im Rahmen einer „information“ 218
(b) Zeugenvernehmung im Rahmen einer „enquête“ 218
(8) Zusammenfassung 219
cc) Vollstreckung einer französischen EEA in Deutschland 220
(1) Anordnungsbehörde 220
(2) Zulässigkeit der Vollstreckung 220
(3) Vollstreckung einer französischen EEA im Rahmen einer „information“ 221
(4) Vollstreckung einer französischen EEA im Rahmen einer „enquête“ 224
(5) Audiovisuelle Vernehmung 225
dd) Strafbarkeit bei Falschaussage 226
(1) Strafbarkeit eines in Frankreich vernommenen Zeugen auf Grundlage einer deutschen EEA 227
(2) Strafbarkeit eines in Deutschland vernommenen Zeugen auf Grundlage einer französischen EEA 227
ee) Zusammenfassung 228
(1) Umsetzung der RL in die deutsche Rechtsordnung 228
(2) Umsetzungsschwierigkeiten 228
ff) Tabellarische Übersicht 229
3. Die Durchsuchung und Beschlagnahme in Deutschland und Frankreich 230
a) Anforderungen gem. Art 8 EMRK 230
b) Deutschland 232
aa) Durchsuchung 232
(1) Formelle Voraussetzungen der Durchsuchungsanordnung 234
(2) Materielle Voraussetzungen der Durchsuchungsanordnung 235
(3) Durchsuchung bei dem Beschuldigten und bei einem Dritten 235
(4) Vollstreckung 236
(5) Schutz von Berufsgeheimnisträgern 237
bb) Beschlagnahme 238
(1) Voraussetzungen 238
(2) Beschlagnahmeverbote 239
(3) Zufallsfunde 241
c) Frankreich 241
aa) Durchsuchung im Rahmen einer „information“ 241
(1) Ermächtigungsgrundlage 242
(2) Anordnung 243
(3) Vollstreckung 243
(4) Wohnungsdurchsuchungen 244
(5) Schutz von Berufsgeheimnisträgern 246
(6) Uhrzeiten der Durchsuchung 248
bb) Beschlagnahme im Rahmen einer „information“ 248
(1) Anordnung und Vollstreckung 248
(2) Beschlagnahme bei einem Berufsgeheimnisträger 249
(3) Zufallsfunde 251
cc) Rechtsschutzsmöglichkeiten im Rahmen einer „information“ 251
dd) Durchsuchung im Rahmen einer „enquête“ 252
ee) Beschlagnahme im Rahmen einer „enquête“ 253
ff) Rechtsschutzmöglichkeiten im Rahmen einer „enquête“ 253
gg) „Criminalité organisée“ und andere Sondervorschriften 255
(1) Uhrzeiten 255
(2) Ausnahmen von Anwesenheitsregeln 256
d) Praktische Umsetzungsschwierigkeiten im deutsch-französischen Rechtshilfeverkehr 256
aa) Vollstreckung einer deutschen EEA in Frankreich 256
(1) Anordnung 256
(2) Vollstreckungsbehörde 257
(3) Bewilligung der Maßnahme – Anfangsverdacht 258
(4) Vollstreckung der Durchsuchung – Anwesenheitsrechte 260
(5) Vollstreckung der Durchsuchung – Uhrzeit 260
(6) Vollstreckung der Durchsuchung – Berufsgeheimnisträger 261
(7) Beschlagnahme – Beschlagnahmeverbote 262
(8) Rechtsschutz 263
(9) Zusammenfassung 264
bb) Vollstreckung einer französischen EEA in Deutschland 264
(1) Anordnungs- und Vollstreckungsbehörde 264
(2) Prüfungsumfang der Vollstreckungsbehörde 267
(3) Vollstreckung 268
(a) Maßnahme im Rahmen einer „information“ 268
(b) Maßnahme im Rahmen einer „enquête“ 270
cc) Zusammenfassung 271
dd) Tabellarische Übersicht 273
Schlussbetrachtung 275
I. Ergebnisse der Untersuchung 275
1. Struktur und Konzeption der Verfahrensordnungen 276
a) Die Bedeutung und die Rolle des Ermittlungsverfahrens für das Strafverfahren 276
b) Die Kompetenzverteilung im Rahmen einer Rechtshilfeleistung 277
c) Die Stellung der Verfahrensbeteiligten und die Natur des Ermittlungsverfahrens 279
aa) Formal 279
bb) Inhaltlich 279
cc) Anspruch auf rechtliches Gehör im Ermittlungsverfahren 281
d) Befugnisse der Ermittlungsbehörden im Rahmen der Anordnung einer EEA 282
2. Die Rechtsstaatlichkeit des Verfahrens 285
a) Absolute Schranken der Beweiserhebung 285
b) Relative Schranken der Beweiserhebung 286
aa) Das Recht auf Verteidigung 288
bb) Das Recht auf einen Übersetzer 292
cc) Der „nemo tenetur“-Grundsatz 292
dd) Der Schutz der Privatsphäre 294
ee) Der Schutz von Berufsgeheimnisträgern 294
ff) Schutz der Familie und Rechtsgüterschutz unbeteiligter Dritter als Ausdruck eines rechtsstaatlichen Verfahrens 295
c) Effektiver Rechtsschutz 296
3. Die Verwertbarkeit ausländischer Beweismittel 298
4. Materielles Strafrecht – Das Rechtsgut „ausländische Strafverfolgungsinteressen“ 299
5. Haltung der nationalen Gesetzgeber zu der Reform der sonstigen Rechtshilfe in Strafsachen 299
II. Ausblick 302
Literaturverzeichnis 312
I. Europäisches und internationales Strafrecht 312
II. Rechtsvergleichung, Schriften zum ausländischen Recht 321
III. Deutsches Recht 322
IV. Französisches Recht 326
Annex 331
Sachwortverzeichnis 351