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Verzugsrisiken im Industrieanlagengeschäft

Risikoverteilung in Anbieterkonsortien

Molter, Wolfgang

Vertriebswirtschaftliche Abhandlungen, Vol. 27

(1986)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort\t V
Inhaltsverzeichnis VII
Abbildungsverzeichnis XI
Abkürzungsverzeichnis XIII
1. Problembereich und Gang der Untersuchung 1
2. Elemente eines auftragsbezogenen Risikomanagements im industriellen Anlagengeschäft und Konzeption des eigenen Ansatzes 6
2.1. Risikobegriff und Aufgaben des Risikomanagements 6
2.2. Erhöhtes Lieferzeitrisiko als Konsequenz der Besonderheiten des Großanlagenbaus 9
2.3. Identifikation und Bewertung der mit einem Industrieanlagenauftrag verbundenen Risiken 14
2.3.1. Die projektbezogene Risikoanalyse in der Praxis 14
2.3.2. Bestehende Ansätze zur Erkennung und Bewertung verbundener Risiken 24
2.4. Ansatzpunkte der vertraglichen Risikohandhabung bei einem Anlagenprojekt 30
2.4.1. Vertragsverhältnisse und Besonderheiten der vertraglichen Risikobegrenzung im Großanlagenbau 30
2.4.2. Gestaltungsformen der auftragsbezogenen Zusammenarbeit bei einem Industrieanlagenprojekt 34
2.5. Zur Konzeption eines eigenen Ansatzes für die Analyse des projektbezogenen Lieferzeitrisikoverbunds 41
3. Gebräuchliche Vertragsregelungen im Anlagengeschäft zur Handhabung des auftragsbezogenen Lieferzeitrisikos und deren Konsequenzen 43
3.1. Vorkehrungen im vorvertraglichen Stadium 43
3.2. Voraussetzungen für die Bewährung der Verträge im Streitfall 52
3.3. Die vertragliche Begrenzung der Verzugshaftung und vertragliche Folgen einer Realisation des Lieferzeitrisikos 58
3.3.1. Überblick über die Vorgehensweise 58
3.3.2. Die innerkonsortiale Handhabung der Verzugshaftung gegenüber dem Kunden sowie der Ansprüche der Konsorten untereinander 59
3.3.2.1. Die Begrenzung der Verzugshaftung im Außenverhältnis 59
3.3.2.2. Die Verteilung der Verzugshaftung im Innenverhältnis und Regelung der Ansprüche der Konsorten untereinander 63
3.3.3. Vertragliche Konsequenzen einer Realisation des Lieferzeitrisikos 68
3.3.3.1. Die Identifikation der einzelnen verbundenen Teilrisiken des Verzugsrisikos und deren Folgen 68
3.3.3.2. Die Einflußfaktoren auf die Quantitätsdimension des Lieferzeitrisikos im Überblick 73
3.3.3.2.1. Einflußfaktoren des Schadensausmaßes für den Auftragnehmer 73
3.3.3.2.2. Einflußfaktoren des Schadensausmaßes für den einzelnen Konsorten 76
4. Die Quantifizierung der vertraglich festgelegten Konsequenzen einer Realisation des Verzugsrisikos für den einzelnen Konsorten 80
4.1. Überblick über die Vorgehensweise 80
4.2. Die Analyse der Auswirkungen des Eintritts der einzelnen Teilrisiken des Verzugsrisikos 86
4.2.1. Die Bestimmung des Schadensausmaßes der Verwirkung einer Verzugspönale 86
4.2.1.1. Die Vorgehensweise bei der Quantifizierung des Verzugspönalerisikos 86
4.2.1.2. Die Konsequenzen alternativer konsortialvertraglicher Vereinbarungen bei Verantwortlichkeit eines Konsorten 88
4.2.1.2.1. Die Analyse der Folgen eines Eintritts des maximalen Verzugspönalerisikos 88
4.2.1.2.1.1. Die Quantifizierung der Auswirkungen der einzelnen Varianten zur innerkonsortialen Risikoteilung 88
4.2.1.2.1.2. Vergleich und Vorteilhaftigkeit der verschiedenen Vertragsvarianten 100
4.2.1.2.2. Die Analyse der Folgen einer Realisation des Verzugsstrafenrisikos in Abhängigkeit von der Zeitdauer des Verzugs 108
4.2.1.2.2.1. Die Auswirkungen alternativer konsortialvertraglicher Vereinbarungen bei unterschiedlicher Gestaltung der Leistungsstörung „Verzug\" im Anlagenvertrag 108
4.2.1.2.2.1.1. Die Bestimmung des relativen Schadensausmaßes für eine Gestaltungsform der Verzugsstrafenregelung im Kundenvertrag 108
4.2.1.2.2.1.2. Schlußfolgerungen aus Variationen der Annahmen über die Ausgestaltung des Anlagenvertrags 119
4.2.1.2.2.2. Vergleich und Vorteilhaftigkeit der verschiedenen Varianten des Konsortialvertrags 125
4.2.1.2.3. Zusammenfassung der Ergebnisse der Wirkungsanalyse 127
4.2.1.3. Die Konsequenzen der Verwirkung einer Verzugsstrafe bei Verantwortlichkeit mehrerer Konsorten 129
4.2.2. Die Ermittlung des Schadensausmaßes einer Verzögerung des Zahlungseingangs 132
4.2.2.1. Ζahlungsverlauf, Finanzierungsbedarf und Refinanzierung im internationalen Anlagengeschäft 132
4.2.2.1.1. Zahlungsbedingungen im Großanlagengeschäft 132
4.2.2.1.2. Der Finanzierungsbedarf bei einem Industrieanlagenprojekt 139
4.2.2.1.3. Formen der Deckung des Finanzierungsbedarfs im Großanlagenbau 141
4.2.2.2. Die Kalkulation der Finanzierungskosten für einen Industrieanlagenauftrag 149
4.2.2.2.1. Die Vorgehensweise in der Praxis bei der Berechnung der Finanzierungskosten 149
4.2.2.2.1.1. Die Anwendung standardisierter Rechenverfahren zur Ermittlung der Finanzierungskosten 149
4.2.2.2.1.2. Immanente Schwächen der Finanzierungskostenerrechnung auf der Grundlage standardisierter Rechenverfahren 163
4.2.2.2.2. Schlußfolgerungen aus der Kritik der vereinfachenden Rechenverfahren für die Kalkulation der Finanzierungskosten 168
4.2.2.2.2.1. Grundsätzliche Schwierigkeiten bei der Ermittlung auftragsspezifischer Finanzierungskosten 168
4.2.2.2.2.2. Ansatzpunkte zu einer Modifikation der vereinfachenden Rechenverfahren 170
4.2.2.2.2.3. Die Kalkulation auftragsspezifischer Finanzierungskosten auf der Grundlage eines modifizierten Rechenverfahrens 177
4.2.2.2.2.4. Die Kalkulation der „Zinsstützung\" im Rahmen einer Forfaitierung 183
4.2.2.3. Die Analyse der Konsequenzen eines Eintritts des Risikos einer Änderung der Finanzierungskosten 188
4.2.2.3.1. Die Folgen aus dem Außenverhältnis 188
4.2.2.3.2. Die Verteilung der Konsequenzen einer Verzögerung des Zahlungseingangs im Innenverhältnis 200
4.2.2.3.2.1. Die Auswirkungen bei Verantwortlichkeit eines Konsorten 200
4.2.2.3.2.2. Die Folgen bei Verantwortlichkeit mehrerer Konsorten 215
4.2.3. Die Bestimmung des Schadensausmaßes einer Verlängerung der gestellten (Bank)-Garantien 219
4.2.3.1. Die Folgen aus dem Außenverhältnis 219
4.2.3.2. Die Verteilung der Konsequenzen einer Verlängerung gestellter (Bank-)Garantien im Innenverhältnis der Konsorten 225
4.2.3.2.1. Die Auswirkungen bei Verantwortlichkeit eines Konsorten 225
4.2.3.2.2. Die Folgen bei Verantwortlichkeit mehrerer Konsorten 230
4.3. Das Zusammenwirken der Teilrisiken im Lieferzeitrisikoverbund 233
4.3.1. Überblick über die Vorgehensweise 233
4.3.2. Der Lieferzeitrisikoverbund bei Verantwortlichkeit eines Konsorten für den Lieferzeitverzug 236
4.3.3. Der Lieferzeitrisikoverbund bei Verantwortlichkeit mehrerer Konsorten für einen Verzug der Anlagenerrichtung 251
5. Zusammenfassende Bewertung des eigenen Ansatzes zur Analyse des projektbezogenen Lieferzeitrisikoverbunds 256
5.1. Ergebnisse der Untersuchung 256
5.2. Möglichkeiten zur Weiterentwicklung des Ansatzes 258
Anmerkungen 262
Anmerkungen zu Kapitel 1 262
Anmerkungen zu Kapitel 2 264
Anmerkungen zu Kapitel 3 271
Anmerkungen zu Kapitel 4 281
Literaturverzeichnis 289
Anhang (Anlagen 1 - 3 ) 297