Menu Expand

Die Haftung des Vereinsvorstands für grobe Fahrlässigkeit

Waldvogel, Marvin

Schriften zum Bürgerlichen Recht, Vol. 526

(2021)

Additional Information

Book Details

Pricing

About The Author

Marvin Waldvogel studierte von 2011 bis 2016 Rechtswissenschaften an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Wiesbaden. In der Folge wurde er bei Herrn Prof. Segna, Inhaber eines Lehrstuhls u. a. für das Recht der Non-Profit-Organisationen, promoviert. In seiner Promotionszeit war er tätig als wissenschaftlicher Mitarbeiter für Herrn Prof. Drinhausen, General Counsel EMEA Legal bei der Deutschen Bank und Honorarprofessor der EBS. Im September 2020 schloss der Autor seinen juristischen Vorbereitungsdienst am Landgericht Wiesbaden ab und trat im Dezember eine Stelle als Richter am Verwaltungsgericht Gießen an. Marvin Waldvogel studied law at the EBS Law School in Wiesbaden from 2011 to 2016. Subsequently, he did his doctorate at Prof. Segna’s chair for civil law, commercial and corporate law and law of the non-profit organisations. Whilst writing his thesis, he worked as a research assistant for Prof. Drinhausen, General Counsel EMEA legal at Deutsche Bank and honorary professor at the EBS Law School. In September 2020, the author concluded his practical legal training at the District Court of Wiesbaden. Two months later, he was appointed as a judge at the Administrative Court in Gießen.

Abstract

Ob Politik, Wohlfahrt oder Sport – jeder der rund 600.000 eingetragenen Vereine in Deutschland hat einen Vorstand. Dieser Vorstand haftet seit 2009 gegenüber seinem Verein »nur noch« für grobe Fahrlässigkeit (§ 31a BGB). Seine persönliche Haftung für Steuerschulden des e. V. setzt ebenfalls grobe Fahrlässigkeit voraus (§§ 34, 69 AO). Vor diesem Hintergrund füllt der Autor den unbestimmten Rechtsbegriff unter Rekurs auf seine Historie mit Fokus auf die Besonderheiten des Vereins im zivil- wie im steuerrechtlichen Kontext mit Leben. Dabei tauchen Parallelen auf, etwa beim Thema Ressort-verteilung und Rechtsrat, aber auch Unterschiede, etwa bei der Subjektivierung des Verschuldens. Grundlage bilden die gesetzgeberischen Erwägungen zur Stärkung des Ehrenamts und eine kritische Würdigung der Rechtsprechung des BFH. Daneben bietet der Autor Leitlinien für eine Schadensaufteilung in Mitverschuldenskonstellationen an und überträgt seine Ergebnisse auf weitere steuerrechtliche Haftungsnormen. »The Liability of a Registered Association’s Executive Board for gross Negligence«

To their association as well as to the German treasury, the association’s board is »only« liable for gross negligence (§§ 31a BGB, 69 AO). The author examines the legal term both in civil association law and in tax law, considering the voluntary nature of the office. He presents guidelines for central constellations of liability such as a division of responsibilities among the board, an error of law or contributory negligence of other bodies of the association, third parties or the tax creditor.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 7
Inhaltsverzeichnis 11
Kapitel 1: Einführung 21
§ 1 Problemaufriss 21
§ 2 Lösungsansatz 27
I. Fokus auf dem Verschuldensmaßstab der groben Fahrlässigkeit 28
II. Eingrenzung 30
III. Konzentration 32
§ 3 Anwendungsbereich und Gang der Untersuchung 32
I. Anwendungsbereich 32
1. Verein 33
2. Vorstand 34
3. Haftung 36
II. Gang der Untersuchung 37
Kapitel 2: Grobe Fahrlässigkeit im Vereinsrecht 38
§ 4 Maßstab des § 31a BGB 38
I. Leitlinien für die Auslegung 39
1. Wortlaut 39
a) Legaldefinition in § 45 Abs. 2 S. 3 Nr. 3 2. Hs. SGB X 39
b) Formeln der Rechtsprechung 40
aa) Überblick 41
bb) Systematisierung 42
c) Schlussfolgerung 44
d) Nutzung des Auslegungskanons 44
aa) Zulässigkeit funktionsdifferenter Auslegung 45
bb) Grobe Fahrlässigkeit als geeignetes Einfallstor 47
2. Systematik 48
a) Verhältnis von Pflichtverletzung und Vertretenmüssen 48
aa) Unabhängigkeit von Pflichtverletzung und Vertretenmüssen 48
bb) Einfluss der Business Judgment Rule auf das Vertretenmüssen 49
b) Systemkonformität des § 31a BGB 50
aa) Belastung des Vereins 50
bb) Zwingender Charakter des § 31a Abs. 1 S. 1, 3, Abs. 2 BGB 53
cc) Schlechterstellung von Vereinsmitgliedern gegenüber Dritten 56
dd) Beweislast 58
(1) § 31a Abs. 1 S. 3, Abs. 2 S. 2 BGB als Abweichung vom Grundsatz im Körperschaftsrecht 58
(2) Rechtfertigung der Ausnahme 59
ee) Vergleich mit anderen unentgeltlichen Ämtern 61
ff) Ergebnis 63
3. Entstehungsgeschichte 63
4. Zweck 64
a) Inhalt 64
b) Maßgeblichkeit 64
aa) Verhaltenssteuernde Funktion des § 31a BGB 64
bb) Voraussetzungen der Maßgeblichkeit 65
c) Gesellschaftliche Bedeutung 67
5. Ergebnis 69
II. Sorgfaltsmaßstab 70
1. Kein vereinsrechtlicher Sorgfaltsmaßstab de lege lata 70
2. Konkretisierung des allgemeinen Sorgfaltsmaßstabs 71
a) Übertragung anderer gesellschaftsrechtlicher Sorgfaltsmaßstäbe 71
b) Orientierung am österreichischen vereinsrechtlichen Sorgfaltsmaßstab 74
c) Bestimmung originär aus dem deutschen Vereinsrecht 76
d) Verfeinerung 78
3. Ergebnis 78
III. Bezugspunkt 79
1. Allgemeine Bezugspunkte gesteigerten Verschuldens 79
2. Bezugspunkt der groben Fahrlässigkeit bei § 31a BGB 81
3. Ergebnis 83
IV. Allgemeine Parameter 83
1. Objektive Seite 84
a) Vorgehensweise 84
b) Erkennbarkeit 85
aa) Verhaltensnormen 86
(1) Einfluss auf die Erkennbarkeit 86
(2) Grenzen des Kriteriums 89
(3) Quellen 90
bb) Vorhergehende Warnung 92
cc) Schadenswahrscheinlichkeit 93
dd) Häufigkeit von Pflichtverletzungen 95
ee) Dauer der Pflichtverletzung 96
ff) Zeitrahmen für Entscheidung 98
gg) Ergebnis 98
c) Vermeidbarkeit 99
aa) Bedeutung der Erkennbarkeitskriterien 99
bb) Aufwand und Nutzen 100
(1) Anwendung bei grober Fahrlässigkeit 101
(2) Einschränkungen 101
cc) Eingerissener Schlendrian 104
dd) Ergebnis 105
2. Subjektive Seite 106
a) Relevanz 106
aa) Grundsatz 106
bb) Ausnahmen 108
cc) Ausnahme für den Vereinsvorstand? 110
(1) Keine Verknüpfung mit schweren Rechtsfolgen 111
(2) Keine inhaltliche Gleichsetzung mit Vorsatz 111
(3) Das von § 31a (neu) bewertete Rechtsverhältnis 112
(4) Präventive Funktion der verbleibenden Haftung 116
(5) Ergebnis 116
b) Einschränkungen 116
aa) Zusammenhang mit Rechtsverhältnis und Pflichtverletzung 116
bb) Zurechnung an den Verein 117
cc) Relative Gewichtung des subjektiven Moments 118
dd) Erfordernis bewusster Fahrlässigkeit? 118
ee) Innere Einstellung zu den Pflichten 120
ff) Übernahmeverschulden 120
(1) Bisherige Handhabung 121
(2) Neue Bewertung aufgrund von § 31a BGB 121
3. Zusammenspiel der Parameter 125
V. Spezielle Konstellationen 125
1. Regeln bei Ressortverteilung 126
a) Auswirkungen 126
aa) Allgemein 126
bb) Im Verein 128
(1) Grundsatz der Gesamtverantwortung 128
(2) Beschränkung auf Überwachungspflicht 129
(3) Wiederaufleben der Gesamtverantwortung 132
b) Formale Anforderungen 132
c) Verortung 134
2. Entlastung durch Rechtsrat und Rechtsirrtum 134
a) Rechtsrat 134
aa) Allgemein 135
bb) Im Verein 136
(1) Legalitätspflicht des Vorstands 136
(2) Erkennen fehlender eigener Sachkunde 137
(3) Auswahl des Beraters 138
(4) Information des Beraters 139
(5) Plausibilitätskontrolle 139
(6) Mündliche Auskunft 140
b) Anderweitig veranlasster Rechtsirrtum 140
c) Anwendung des Sorgfaltsmaßstabs 141
d) Verortung 141
3. Ergebnis 143
VI. Fazit 144
§ 5 Mitverschulden anderer Organmitglieder und Dritter 146
I. Einwand des Mitverschuldens gegenüber dem Verein 146
1. Kein Einwand des Mitverschuldens anderer Organmitglieder 146
2. Einwand des Mitverschuldens der Mitgliederversammlung 148
3. Kein Einwand des Mitverschuldens Dritter 149
II. Einwand des Mitverschuldens im Binnenregress 151
1. Überblick über die Konstellationen 151
2. Rechtsfolgen 153
a) Keine Beteiligung eines haftungsprivilegierten Vorstandsmitglieds 153
b) Beteiligung eines haftungsprivilegierten Vorstandsmitglieds 153
aa) Überblick über die Auflösungsmöglichkeiten der gestörten Gesamtschuld 154
bb) Auflösung in concreto 154
c) Regeln für die Schadensverteilung 156
aa) Verursachungsbeiträge 157
(1) Gemeinschaftliche Vornahme 157
(2) Vorstandsmitglieder bei Ressortverteilung 157
(3) Vorstand und Aufsichtsorgan 158
(4) Vorstand und Dritte 161
bb) Verschulden 162
(1) Gemeinschaftliche Vornahme 162
(2) Vorstandsmitglieder bei Ressortverteilung 163
(3) Vorstand und Aufsichtsorgan 164
(4) Vorstand und Dritte 165
cc) Keine weiteren Kriterien 165
III. Fazit 166
Kapitel 3: Grobe Fahrlässigkeit im Steuerrecht 167
§ 6 Besteuerung des Vereins 167
I. Gemeinnützigkeit 167
1. Gemeinnützige Zwecke 168
2. Mildtätige und kirchliche Zwecke 169
3. Selbstlosigkeit, Ausschließlichkeit und Unmittelbarkeit 169
4. Steuerlich unschädliche Betätigungen und Rücklagen 171
5. Satzung und Geschäftsführung 171
6. Rechtsfolgen von Verstößen gegen §§ 51ff. AO 172
II. Ertragsteuern 173
III. Umsatzsteuer 174
IV. Lohnsteuer 175
V. Sonstige Steuern 177
VI. Fazit 177
§ 7 Pflichten des Vorstands 178
I. Zahlungs- und Einbehaltungspflichten 180
II. Aufzeichnungs- und Buchführungspflichten 181
III. Steuererklärungspflichten 182
IV. Auskunfts- und Mitteilungspflichten 182
V. Umfang bei mehrgliedrigem Vorstand 183
VI. Beginn und Ende der Pflichten 183
VII. Fazit 184
§ 8 Maßstab des § 69 S. 1 AO 185
I. Zuordnungsproblem 185
II. Handhabung in der Rechtsprechung 186
1. Verletzung steuerlicher Pflichten als Indiz für grobe Fahrlässigkeit 187
2. Subjektivierung des Verschuldensmaßstabs 188
3. Übernahmeverschulden 191
4. Bezugspunkt 192
5. Grundsatz der anteiligen Tilgung 193
a) Allgemeiner Inhalt 193
b) Berechnung der Tilgungsquote 194
c) Begründung 195
d) Verortung 196
e) Modifikationen für die Lohnsteuer 198
f) Einfluss des Insolvenzrechts 200
6. Regeln bei Ressortverteilung 201
a) Grundsatz der Gesamtverantwortung 201
b) Beschränkung auf Überwachungspflicht 202
aa) Deutsche Rechtsprechung 202
bb) Schweizer Rechtsprechung 202
c) Wiederaufleben der Gesamtverantwortung 205
d) Verortung 206
7. Entlastung durch Rechtsrat und Rechtsirrtum 207
8. Herabsetzung des Haftungsumfangs wegen Ehrenamtlichkeit 208
9. Fazit 209
III. Auseinandersetzung 211
1. Verletzung steuerlicher Pflichten als Indiz für grobe Fahrlässigkeit 211
a) Faktische Beweislastumkehr 212
b) Allgemeine Regelbildung 213
c) Notwendigkeit der Beweislastumkehr 213
d) Ergebnis 223
2. Subjektivierung des Verschuldensmaßstabs 224
a) Wortlaut 224
b) Systematik 225
c) Entstehungsgeschichte 226
d) Telos 226
e) Verfeinerung des Maßstabs durch das Sorgfaltsmaß 232
f) Korrespondierende Trennung zwischen Pflichtverletzung und Verschulden 235
g) Ergebnis 236
3. Übernahmeverschulden 236
4. Bezugspunkt 240
a) Zivilrechtliche Argumentationslinie 240
b) Steuerrechtliche Argumentationslinie 242
c) Ergebnis 243
5. Grundsatz der anteiligen Tilgung 243
a) Allgemeine Überprüfung 243
aa) Wortlaut 243
bb) Systematik 245
cc) Entstehungsgeschichte 247
dd) Telos 248
ee) Ergebnis 250
b) Haftungsbegründendes Verhalten 250
aa) Keine Haftung für die Verwirklichung von Steuertatbeständen 251
bb) Haftung für die Nichterfüllung der Steuerschuld 251
c) Berechnung der Haftungsquote 252
d) Verortung 255
e) Modifikationen für die Lohnsteuer 256
f) Geltung für den Vereinsvorstand 259
g) Ergebnis 261
6. Regeln bei Ressortverteilung 261
a) Grundsatz der Gesamtverantwortung 261
b) Beschränkung auf Überwachungspflicht 263
c) Wiederaufleben der Gesamtverantwortung 265
aa) Tatbestände de lege lata 265
bb) Tatbestände de lege ferenda 267
d) Formale Anforderungen 269
e) Verortung 271
f) Ergebnis 272
7. Entlastung durch Rechtsrat und Rechtsirrtum 272
a) Rechtsrat 272
aa) Parallelisierung mit der zivilrechtlichen Dogmatik 272
bb) Erkennen fehlender eigener Sachkunde 273
cc) Auswahl des Beraters 273
dd) Information des Beraters 275
ee) Plausibilitätskontrolle 275
ff) Mündliche Auskunft 277
b) Anderweitig veranlasster Rechtsirrtum 277
c) Anwendung des Verschuldensmaßstabs 278
d) Verortung 279
8. Herabsetzung des Haftungsumfangs wegen Ehrenamtlichkeit 279
a) Anlass zur Herabsetzung 279
b) Umsetzung im deutschen Recht 281
c) Umsetzung im Schweizer Recht 282
d) Ergebnis 282
9. Allgemeine Kriterien für das Verschulden 283
10. Fazit 283
§ 9 Maßstab anderer steuerrechtlicher Haftungstatbestände 285
I. § 10b Abs. 4 S. 2 Var. 2 EStG 285
1. Tatbestand der Veranlasserhaftung 286
2. Übertragung des Maßstabs von § 69 S. 1 AO 287
a) Grobe Fahrlässigkeit als Problem bei der Veranlasserhaftung 287
b) Gemeinsamkeiten von Vertreter- und Veranlasserhaftung 288
c) Unterschiede von Vertreter- und Veranlasserhaftung 289
d) Schlussfolgerung 289
II. Andere steuerrechtliche Haftungstatbestände 291
1. §§ 9 Abs. 3 S. 2 Var. 2 KStG, 9 Nr. 5 S. 14 Var. 2 GewStG 291
2. Weitere Tatbestände 291
a) Übertragbarkeit auf grobe Fahrlässigkeit in anderen Normen 292
aa) Überblick über die Normen 292
bb) Übertragbarkeit 293
(1) Unabhängige Beurteilung des Verschuldens 293
(2) Objektivierter Verschuldensmaßstab 294
(3) Übernahmeverschulden 295
b) Übertragbarkeit auf einfache Fahrlässigkeit 295
c) Übertragbarkeit auf Leichtfertigkeit 296
III. Fazit 297
§ 10 Mitverschulden der Finanzbehörden 297
I. Mitverschulden im Rahmen des § 69 S. 1 AO 297
1. Handhabung der Rechtsprechung 298
a) Rechtliche Grundlage und Verortung 298
b) Beachtliches Verhalten 301
c) Übertragung auf den Verein 303
d) Einschlägige Schweizer Rechtsprechung 303
2. Auseinandersetzung 304
a) Rechtliche Grundlage 304
aa) Planwidrige Regelungslücke 304
bb) Vergleichbare Interessenlage 305
cc) Ergebnis 306
b) Verortung 306
c) Beachtliches Verhalten 309
aa) Aktives Handeln 309
bb) Unterlassene Beitreibung der Steuerschulden 309
cc) Untätigkeit trotz Hinweises 311
dd) Verschärftes Vorgehen in finanzieller Krise 312
c) Übertragung auf den Verein 313
d) Einschlägige Schweizer Rechtsprechung 313
3. Ergebnis 314
II. Mitverschulden im Rahmen des § 10b Abs. 4 S. 2 Var. 2 EStG 315
Kapitel 4: Schlussbetrachtungen 317
§ 11 Synthese 317
I. Vergleich der Ergebnisse 317
1. Konvergenzen 317
a) Begrenzte Belastbarkeit der Standardformeln 317
b) Eigenständigkeit des Verschuldens und Implikationen 318
c) Sorgfaltsmaßstab 318
d) Allgemeine Kriterien für das Verschulden 319
e) Horizontale Delegation 319
f) Vertikale Delegation 320
2. Divergenzen 320
a) Subjektivierung des Verschuldens 320
b) Bezugspunkt des Verschuldens 320
c) Formelle Divergenzen 321
II. Überprüfung 321
1. Konvergenzen 322
2. Divergenzen 323
a) Divergenzen der Haftungstatbestände 323
b) Verhältnis der Rechtsgebiete 324
c) Kein Bedürfnis für Konvergenz 326
III. Fazit 327
§ 12 Resümee und Ausblick 328
I. Zusammenfassung in Thesen 328
II. Zwei Einsichten als Nukleus 330
III. Ausblick 333
1. Versicherbarkeit der Haftung 333
2. Analoge Anwendung des § 31a BGB auf andere Rechtsformen 334
3. Prognose zur Vorstandshaftung im Verein 336
Literaturverzeichnis 337
Sachwortverzeichnis 353